Warum Geht Hefeteig Nicht Auf?

Warum Geht Hefeteig Nicht Auf
Backen Der Hefeteig will einfach nicht aufgehen? Wir zeigen dir fünf Gründe, woran das liegen könnte:

Temperatur: Wird die Hefe in einer zu heissen Flüssigkeit aufgelöst, tötet dies die Hefekultur ab und der Teig geht dann nicht mehr auf. Tipp: Wasser oder Milch zum Auflösen der Hefe auf max.37°C erwärmen. Dies kannst du ganz einfach mit dem Finger testen: Die Flüssigkeit sollte sich etwas kälter oder gleich warm wie der Finger anfühlen. Ein Problem kann auch eine zu hohe Umgebungstemperatur sein: Auf der einen Seite helfen z.B. das Vorwärmen der Schüssel bzw. Arbeitsfläche oder auch das Aufgehenlassen im Backofen der Hefe, dass sie schneller arbeiten kann. Allerdings muss die Temperatur gut kontrolliert werden. Bei Temperaturen unter 50°C ist der Backofen meist ungenau – was zum Tod der Hefe führen kann. Deshalb die Hefe lieber im ausgeschalteten Backofen aufgehen lassen. Und: Je schneller die Hefe arbeitet, desto weniger Aroma kann sie bilden. Geduld wird in diesem Fall belohnt: Unser Tipp ist es, die Hefe am besten ohne zusätzliche Wärme bei Raumtemperatur aufgehen zu lassen. Zeit: Je weniger Hefe du verwendest, desto mehr Zeit benötigt der Teig zum Aufgehen. Wird auf 1kg Mehl ein Hefewürfel (42g) verwendet, dauert das Aufgehen mindestens eine Stunde. Mit weniger Hefe dauert es entsprechend länger. Inaktive oder gar abgetötete Hefe: Zu alte Hefe hat keine Triebkraft mehr. Hinweise sind trockene, dunkle oder fleckige Stellen. Ein erster Anhaltspunkt ist das Mindesthaltbarkeitsdatum. Ist dies überschritten, kann es gut sein, dass die Hefe weniger bzw. gar keine Triebkraft mehr hat. Teig ist zu trocken: Dies kann entweder am Teig selber liegen oder daran, dass er zum Aufgehen falsch oder gar nicht abgedeckt wurde. Ist der Teig nicht geschmeidig? Dann kann längeres Kneten helfen. Nützt dies auch nichts, kannst du etwas Flüssigkeit zum Teig geben und nochmals kneten, bis er geschmeidig ist. Richtiges Abdecken : Die Oberfläche des Teiges darf nicht austrocknen, sonst kann der Teig nicht mehr aufgehen. Deshalb entweder den Teig mit einem feuchten Tuch abdecken oder einen grossen Plastiksack um die Teigschüssel geben. Dabei darauf achten, dass der Teig gegen oben Platz hat, um sich auszubreiten. Auch eine Folie über der Schüssel funktioniert. Auf diese Art entsteht ein “Saunaeffekt” – Wärme und Feuchtigkeit bleiben unter der Folie erhalten und sorgen dafür, dass der Teig schön aufgeht. Zutaten wie Speck, Nüsse etc. beeinflussen das Aufgehen des Teiges negativ. Deshalb diese Zutaten immer erst nach dem Aufgehen und vor dem Weiterverwenden unter den Teig kneten.

Du kannst Hefeteig übrigens auch über Nacht im Kühlschrank aufgehen lassen, weitere Details dazu in unserem Tipp: Hefeteig vorbereiten und über Nacht aufbewahren,

Warum kommt mein Hefeteig nicht hoch?

Wenn Hefeteig nicht aufgeht, kann dies mehrere Ursachen haben. Die gängigsten sind: die falsche Temperatur, abgelaufene Hefe und zu wenig elastischer Teig. Doch keine Sorge: Wir verraten, wie Sie diese Fehler vermeiden. So gelingen Ihnen Pizza, Germknödel und andere Hefeteig-Rezepte in Zukunft garantiert.

  1. Hefeteig geht nicht auf: die größten Fehler Wenn Ihr Hefeteig nicht aufgeht – egal ob Sie Trockenhefe oder frische Hefe, Weizenmehl, Dinkelmehl oder andere Mehle verwenden, liegt es meistens an einem der folgenden vier Fehler.
  2. Die Zutaten haben die falsche Temperatur: Hefeteig mag es weder zu kalt noch zu warm.

Idealerweise haben Wasser, Milch und Co. um die 30 Grad Celsius. ● Der Teig geht am falschen Ort: Lassen Sie den Teig nie bei Kälte oder Zugluft stehen. Stellen Sie ihn am besten gut abgedeckt in die Nähe eines Heizkörpers.40 Grad sollte die Umgebungstemperatur allerdings nicht übersteigen.

  • Alternativ lassen Sie Hefeteig über Nacht im Kühlschrank gehen.
  • Diese sogenannte “kalte Führung” funktioniert ebenfalls, benötigt aber mehr Zeit.
  • Die Hefe ist abgelaufen: Der Hefeteig im Kühlschrank geht nicht auf? Sind die Hefepilze inaktiv, bleibt der Teig platt.
  • So erkennen Sie, ob das Triebmittel noch Power hat: Geben Sie frische oder Trockenhefe in ein lauwarmes Glas Zuckerwasser.

Schwimmt die Hefe nach einer Weile oben oder schäumt sie, ist sie noch gut. ● Der Teig ist nicht elastisch genug: Der Hefeteig geht beim zweiten Mal nicht auf? Sie sollten nur geschmeidigen Hefeteig gehen lassen. Diese Konsistenz garantieren Sie durch langes Kneten.

  1. Der Teig ist perfekt, wenn er sich vom Schüsselrand löst.
  2. Tipp: Es spielt keine Rolle, ob Sie frische Hefe oder Trockenhefe für Ihren Teig benutzen oder sogar die Hefe selber machen,
  3. Frische Hefe wird von Profis allerdings vorgezogen, da sie in der Regel besser aufgeht.
  4. Gut zu wissen: Falls Sie sich schon mal gefragt haben: ” Kann frisches Brot Bauchschmerzen verursachen? ” – die Antwort lautet ja.

Dies liegt allerdings nicht an der Hefe. So retten Sie nicht aufgegangenen Teig Die Vorsichtsmaßnahmen haben nicht gefruchtet, der Hefeteig geht nicht auf. Trotzdem backen? Besser nicht. Versuchen Sie lieber, ihn mit diesem Trick zu retten. Bereiten Sie einen zweiten Hefeansatz aus einem Würfel frischer Hefe, 250 ml Wasser, zwei Esslöffeln Mehl und einem Teelöffel Zucker zu.

Kann man Hefeteig Backen auch wenn er nicht aufgegangen ist?

Wenn Du lange genug gewartet hast und nichts passiert ist, ist die Hefe wohl tot. Dann wird er auch beim Backen nicht aufgehen. Als entweder weiter warten oder neue Hefe zum Teig. Könnte dann aber nach Hefe schmecken.

Wie lange dauert es bis ein Hefeteig aufgeht?

Stell den Hefeteig für mindestens 12 und maximal 24 Stunden in den Kühlschrank. Am nächsten Tag gut 30 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen und dann backen.

Warum geht der Teig mit Trockenhefe nicht auf?

Mindesthaltbarkeitsdatum bei Trockenhefe beachten – Geht der Teig mit Trockenhefe nicht auf, kann auch das Alter der Hefe dafür verantwortlich sein:

Je länger die Trockenhefe im Schrank bleibt, desto mehr Triebkraft geht verloren. Ist das Haltbarkeitsdatum abgelaufen, kann die Hefe den Teig durchaus aufgehen lassen, ein eindeutig sichtbarer Effekt bleibt allerdings aus. Möchten Sie, dass Ihr Teig gut aufgeht, beachten Sie die frische der Hefe. Je älter diese ist, desto weniger Triebkraft hat sie auch. Ob die Hefe noch für den Teig zu gebrauchen ist, sehen Sie an einem kleinen Test. Geben Sie etwas Trockenhefe in etwas Wasser und fügen Sie einen Teelöffel Zucker hinzu. Rühren Sie alles um. Bilden sich Luftbläschen, ist die Trockenhefe noch zu gebrauchen.

Geht Trockenhefe nicht auf, können viele Faktoren daran schuld sein. imago images / CTK Photo Auch die folgenden Beiträge könnten Sie interessieren:

Wie geht ein Hefeteig am schnellsten auf?

Hefeteig in den Backofen geben – Eine Möglichkeit besteht darin, als warmen Ort den Backofen zu wählen. Er wird auf circa 40 Grad Ober-/ Unterhitze vorgeheizt. Die Wärme erleichtert der Backhefe die Arbeit, womit sich die Wartezeit auf rund 20 Minuten verkürzt.

Bei welcher Temperatur geht Hefeteig am besten?

So geht Hefeteig am besten auf – Hefeteig mag es gerne kuschelig warm. Die beste Temperatur für die Gärung liegt bei circa 32 °C, dann fühlt sich die Hefe am wohlsten. In der Regel sollte Hefeteig an einem Ort mit gleichbleibenden warmen Temperaturen ohne Zugluft gehen, bis sich sein Volumen in etwa verdoppelt hat.

Wo genau das in deiner Wohnung ist (ob auf der sonnigen Fensterbank, im Backofen bei eingeschaltetem Licht oder unter der Bettdecke), testest du am besten selbst. Wichtig ist, dass sich sein Volumen nach der Gehzeit in etwa verdoppelt hat – wie lange das dauert, hängt von äußeren Umständen wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit ab.

Es kann also durchaus sein, dass dein Hefeteig an manchen Tagen länger gehen muss als die im Rezept angegebene Zeit. Das Abdecken des Teigs verhindert, dass er austrocknet.

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Was mache ich falsch Wenn der Hefeteig nicht aufgeht?

1. Die falsche Temperatur der Zutaten – Gerade die Temperatur der Flüssigkeit, mit welcher der du die Hefe ansetzt, ist entscheidend. Bei frischer sollte die Flüssigkeit warm, aber nicht heiß sein. Bei einer Temperatur um die 30 °C geht der Teig am besten auf.

Was passiert wenn man Hefeteig zu lange gehen lässt?

Wie lange muss ich Hefeteig gehen lassen? – In dem einen Rezept stehen 30 Minuten Gehzeit, in dem anderen 60 Minuten. Was ist denn nun die richtige Gehzeit? Im Grunde hängt die Gehzeit deines Hefeteigs immer von einer Kombination aus Zeit und Wärme ab.

  • Wenn der Sauerstoff, der in den Teig geknetet wurde, verbraucht ist, kann der Teig nicht weiter aufgehen.
  • Als Richtwert kannst du immer auf die Größe deiner Teigkugel schauen.
  • Ist sie in der Gehzeit etwa doppelt so groß geworden, war die Zeit lang genug.
  • Dazu kommt natürlich noch die Frage, was du aus deinem Hefeteig zubereiten möchtest.

Willst du ihn zu Zimtschnecken oder einem Hefezopf formen, dann lass ihn zwei Mal 30 Minuten gehen. Einmal den gekneteten Teig und einmal das fertig geformte Gebäck. Anders ist es bei Pizzateig. Hier reichen einmalig 30 Minuten Gehzeit aus, bevor du ihn belegst und backst.

Kann man einen Hefeteig zu lange Kneten?

Hefeteig FAQs: Die häufigsten Fragen zum Hefeteig einfach beantwortet – Was kann ich tun dass Hefeteig schneller geht? Hefeteig geht an warmen Orten ohne Zugluft schneller auf als an kalten. Die ideale Temperatur liegt bei 32°C. Wer mehr frische Hefe zum Teig gibt, kann ebenfalls eine schnellere Gehzeit erzielen.

Das ist aber nicht empfehlenswert. Es ist bekömmlicher weniger Hefe zu verwenden und den Tag langsam gehen zu lassen. Das geht sogar über Nacht im Kühlschrank! Kann man Hefeteig im Ofen gehen lassen? Ja. Allerdings ist es nicht empfehlenswert die Gehzeit des Hefeteigs künstlich zu beschleunigen. Wer das trotzdem tun will: Den Ofen auf 32 °C vorheizen und dann ausschalten.

Den Hefeteig abgedeckt im Ofen gehen lassen, damit er nicht austrocknet. Bei welcher Temperatur geht Hefeteig am besten auf? Die ideale Temperatur liegt bei 32 °C. Vorsicht: Bei einer Temperatur über 45 °C geht die Hefe kaputt. Das gilt es zu beachten, wenn ein Hefeteig mit warmer Führung hergestellt wird und die Hefe in warme Milch oder Wasser eingerührt wird.

  1. Wie lange muss man Hefeteig kneten? Hefeteig sollte – abhängig vom Mehl – mindestens 10 Minuten geknetet werden.
  2. Geknetet wird, bis der Teig nicht fast mehr klebt.
  3. Am besten hin und wieder den Teig anfassen und die Konsistenz prüfen.
  4. Vorsicht: Hefeteig kann auch zu lange geknetet werden.
  5. Das Teiggerüst „kollabiert”, der Teig wird wieder weich und klebrig und verliert an Struktur.

Wie sehe ich, ob ich meinen Teig überarbeitet habe? Wird Hefeteig zu lange geknetet, fängt er an feucht zu glänzen. Überarbeiteter Hefeteig ist klebrig und benötigt viel Mehl, damit er geformt werden kann. Was bedeutet indirekte Führung? Bei der indirekten Teigführung wird zunächst ein Vorteig gemacht, bevor anschließend alle übrigen Zutaten zusammengeführt werden.

Kann ich Hefeteig 2 Stunden gehen lassen?

Zu langes Gehen verhindern – Wenn du den Teig nicht mehr am selben Tag verarbeiten willst, kannst du ihn gut und gerne über Nacht in den Kühlschrank stellen, Dort kann er ohne Probleme 12 bis 20 Stunden gehen, da sich die Bakterien bei Kälte viel langsamer vermehren. Länger als 24 Stunden solltest du den Teig auch da nicht gehen lassen, da er sonst ebenfalls in sich zusammenfällt. Hefeteig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen Nun weißt du, ob Hefeteig zu lange gehen kann und kannst dein Wissen in die leckere Praxis umsetzen. Wie wäre es mit einem Bärlauch Zupfbrot oder Zwiebelkuchen vom Blech mit Schmand und Hefeteig ? Probiere unsere passenden Rezepte

Kann man Hefeteig auch länger als 1 Stunde gehen lassen?

Hefeteig zu lange gehen lassen: Das müssen Sie wissen – Nach der Zubereitung eines Hefeteigs muss dieser für eine gewisse Zeit gehen. Dabei sollten Sie Folgendes beachten:

Wenn Sie den Hefeteig an einem warmen Ort lagern, sollten Sie sich genau an die im Rezept empfohlene Zeit halten. Meist liegt diese bei 30 bis 60 Minuten. In der Regel gilt, dass der Hefeteig weiter verarbeitet werden kann, sobald seine Größe sich verdoppelt hat. Falls Sie Ihren Hefeteig über Nacht gehen lassen wollen, können Sie ihn dafür in den Kühlschrank stellen, Falls Sie sich für diese Option entscheiden, sollten Sie ihn nach 12 bis 18, spätestens aber nach 24 Stunden, weiterverarbeiten. Lassen Sie den Teig zu lange gehen, gehen die Teigbläschen kaputt und der Teig fällt in sich zusammen. Zudem bekommt er durch eine stärkere Gärung einen säuerlichen Geschmack. Wenn es dazu gekommen ist, können Sie den Teig nicht mehr retten. Sie müssen ihn wegschmeißen und einen neuen Hefeteig ansetzen.

Hefeteig sollten Sie nicht zu kurz, aber auch nicht zu lange gehen lassen. imago images / CTK Photo

Kann man Hefeteig 2 Stunden stehen lassen?

Hefeteig im Kühlschrank: Darauf musst du achten – Einen Hefezopf lässt du am besten auf einem bemehlten Brett im Kühlschrank aufgehen. (Foto: CC0 / Pixabay / Kulinarikwelten) Hefeteig kannst du im Kühlschrank über Nacht gehen lassen und bis zu einem Tag dort lagern. Achte auf Folgendes:

  • Bereite den Hefeteig mit kalter Flüssigkeit zu, damit er nicht zu sehr aufbläht.
  • Du benötigst keinen Vorteig und solltest den Hefeteig auch nicht zuerst an einem warmen Ort aufgehen lassen.
  • Bestäube den Hefeteig direkt nach dem Kneten rundherum mit Mehl und gib ihn in eine wiederverwendbare und verschließbare Tüte oder Dose. Diese sollte ausreichend groß sein, damit der Hefeteig sich auch ausbreiten kann.
  • Stelle den Hefeteig nun in den Kühlschrank und lasse ihn über Nacht gehen. Die ideale Dauer dafür beträgt 12 bis 18 Stunden, Du kannst den Teig direkt am Morgen verarbeiten oder noch etwas im Kühlschrank aufbewahren. Allerdings sollte er nicht länger als 24 Stunden im Kühlschrank bleiben, denn sonst könnte er gären.

Foto: CC0 / Pixabay / webandi Hefezopf mit Rosinen ist ein Klassiker zu Ostern. Mit unserem Rezept kannst du den Osterzopf das ganze Jahr über selber Weiterlesen

Was braucht Trockenhefe zum aufgehen?

Trockenhefe wurde für warme, heiße Länder entwickelt. Die beste Triebkraft entwickelt sie bei Teig-Temperaturen zwischen 27 und 29 Grad Celsius. Zwei Päckchen Trockenhefe, mit je 7g pro Päckchen, entsprechen der Triebkraft eines Würfels Frischhefe.

Was passiert wenn man zu viel Trockenhefe nimmt?

Zu viel Hefe im Teig ist nicht ungesund – Wenn es um das Thema Hefe geht, scheiden sich die Geister. Fest steht allerdings, dass die Auswirkung auf Ihr Backergebnis bei zu viel Hefe unvorhersehbar ist.

Geben Sie zu viel Hefe zum Teig, kann das Ergebnis unterschiedlich ausfallen. Hefe benötigt Zeit, um zu gehen. Lassen Sie ihr diese Zeit zum Ruhen nicht und stellen Sie das Gefäß mit dem Teig dazu noch an einem ungeeigneten Platz auf, geht der Teig nicht auf. Das Backergebnis fällt negativ aus, da das Backwerk nicht locker-fluffig werden kann. Haben Sie die Temperatur und Gehzeit beachtet sowie zu viel Hefe hinzugegeben, kann es passieren, dass der Teig zu stark aufgeht. Der Teig strömt in diesem Fall außerdem einen sehr starken Hefegeruch aus. Das ist keineswegs ungesund. Hefe ist ein Naturprodukt und für den menschlichen Organismus durchaus gesund, Backen Sie mit dem Teig, schmeckt der Teig womöglich zu stark nach Hefe und kann säuerlicher als sonst sein. Wie das Backergebnis letztendlich ausfällt, kann allerdings nicht gesagt werden. Hefe ist nicht ungesund für Ihren Körper. Es kann allerdings passieren, dass manche Menschen empfindlich auf große Mengen an Hefe reagieren. Deshalb können nach dem Verzehr Magenschmerzen auftreten, die allerdings nach ein paar Stunden verschwinden. Konsultieren Sie einen Arzt, wenn die Schmerzen nicht verschwinden. Je länger Sie den Teig stehen lassen, desto mehr Hefe wird abgebaut. Haben Sie versehentlich zu viel von der Hefe genommen, lassen Sie den Teig einfach länger gehen, damit ein Teil der Hefebakterien abgebaut wird.

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Zu viel Hefe im Teig kann im Grunde genommen nicht schaden. imago images / CTK Photo Auch die folgenden Beiträge könnten Sie interessieren:

Wie aktiviere ich Trockenhefe richtig?

Trockenhefe verarbeiten – das müssen Sie wissen – Der Hauptunterschied zwischen frischer Hefe und Trockenhefe liegt darin, wie Sie die Zutaten beim Backen verarbeiten.

Im Gegensatz zu frischer Hefe müssen Sie Trockenhefe nicht erst mit warmer Flüssigkeit aktivieren, bevor Sie sie in den Teig mengen. Trockenhefe können Sie stattdessen gleich zusammen mit den anderen trockenen Zutaten in die Schüssel geben. Auch bei Trockenhefe sollten Sie jedoch darauf achten, dass die restlichen Zutaten nicht gekühlt sind. Nachdem Sie den Teig geknetet haben, decken Sie die Schüssel mit einem Tuch ab und lassen den Teig für etwa 1 Stunde gehen. Beachten Sie, dass die Zeit je nach Rezept abweichen kann.

Was macht den Teig luftig?

Backpulver wird am häufigsten zur Lockerung von Rührteig, Biskuitteig und Mürbeteig, aber auch bei Quark-Öl-Teig eingesetzt. Neben dem Standard-Backpulver gibt es auch Weinstein-Backpulver. Dieses wird als natürliches Backpulver bezeichnet und ist phosphatfrei.

Warum feuchtes Tuch über Hefeteig?

Hefeteig – so geht er perfekt auf Zum Gehen des Hefeteiges sollte die Rührschüssel mit einem Geschirrtuch oder einem feuchten Küchentuch abgedeckt werden. Der Hefeteig braucht zum Gehen Wärme und Zeit. Am besten eignen sich dafür: Der Backofen: Den Backofen bei Ober-/Unterhitze, 50°C einschalten. Die Schüssel mit dem Teig so lange in den Backofen stellen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. Das sind etwa 20 – 30 Min. Die Mikrowelle : Die Schüssel mit dem Teig mit einem feuchten Geschirrtuch oder Küchenpapier abdecken. Die Feuchtigkeit wirkt sich positiv auf den Teig aus, da so die Oberfläche nicht austrocknen kann. Mikrowelle dann auf 80 max.90 Watt stellen. Teig etwa 5 Min.

Wie kann man einen Hefeteig retten?

und wann Sie ihn noch retten können – In allen anderen Situationen aber lässt sich meist noch etwas machen. Am besten ist es natürlich, vor dem Backen erst einmal alle Zutaten zu checken. Vor allem auf das Mindesthaltbarkeitsdatum sollten Sie achten. Denn ist die Hefe zu alt, ist sie meist schon “verstorben” – und kann so gar nicht mehr arbeiten.

Wie viel Hefe braucht man für 500 g Mehl?

Fragen & Antworten – FAQ_g Für 500 g Mehl wird ein halber Würfel frische Hefe (21 g) oder ein halbes Päckchen (6 g) triebstarke Trockenhefe benötigt.11 g Trockenhefe entspricht 1 Würfel (42 g) Frischhefe.

Wie lange darf man Hefeteig bei Zimmertemperatur stehen lassen?

Hefegebäck schmeckt besonders gut, wenn es frisch gebacken wurde und wenn der Hefeteig genug Zeit zum Gehen hatte. Als Nicht-Frühaufsteher ist es allerdings eine Herausforderung, frisches Gebäck aus Hefeteig für die Kollegen oder zum Brunch mitzubringen.

  • Übrigens, Hefe können Sie auch selber machen.
  • Hefeteig über Nacht gehen lassen, also einen Tag vorher vorbereiten, ist die perfekte Lösung und außerdem wird der Hefeteig superfluffig und feinporig – und das müssen Sie dabei beachten: März-Aktion: Wenn Sie sich zu meinem Newsletter anmelden, erhalten Sie mein brandneues E-Book “Gesunde Rezepte zum Abnehmen” kostenlos,

(Wenn Sie schon Abonnent sind, gibt’s das E-Book ebenfalls kostenlos im nächsten Newsletter). Hier geht’s zur Anmeldung: Inhalt:

Tipps für die Vorbereitung des Hefeteigs am Vortag Methode 1: Direkt nach dem Kneten gehen lassen (über Nacht) als Teig Methode 2: Nach dem Kneten und formen gehen lassen – und morgens nur noch backen

In den letzten Wochen gab es bei uns (und bei jeder Gelegenheit, bei der ich etwas mitbringen sollte) süßes Hefegebäck, Hefegebäck oder Hefegebäck, denn ich habe viele verschiedene Versuche gemacht, wie Hefeteig am besten gelingt und zusätzlich wollte ich den Hefeteig möglichst gut vorbereiten können, also den Hefeteig über Nacht aufbewahren.

  1. Es hat sich gelohnt, inzwischen habe ich nicht nur 2 verschiedene Methoden entwickelt bzw.
  2. Ausprobiert, wie Hefeteig superfluffig wird (und nur wenig Zeit zum Gehen kurz vor dem Servieren benötigt), sondern außerdem in meinem Freundeskreis und bei meinen Kollegen den Ruf, Expertin für Hefeteig zu sein.

😉 Kann man Hefeteig also einfach über Nacht stehen bzw. gehen lassen? Ja, man kann – und zwar sowohl bei Zimmertemperatur als auch über Nacht im Kühlschrank, aber beachten Sie meine Tipps für die Vorbereitung des Teiges (nachfolgend für Übernachtgare im Kühlschrank: Obwohl es Hefeteig normalerweise warm mag, kann man ihn auch (mit genügend Zeit) im Kühlschrank, also kalt, gehen lassen. Abweichend vom Grundrezept sollten Sie dann

kalte statt warmer Flüssigkeit und nur die halbe Menge Hefe verwenden (ich habe es nur mit frischer Hefe getestet). Den Teig 12 – 18 Stunden kalt (ca.10 – 16° C) gehen lassen. Hefeteig abdecken, damit er nicht austrocknet (das ist immer gut, aber bei der langen Gehzeit besonders wichtig). Den Hefeteig nach der kalten Gehzeit nicht sofort backen, sondern ein aufwärmen lassen (wie in den beiden Methoden beschrieben). Das ist wichtig, denn alle Versuche, bei denen ich diese “Aufwärmzeit” einsparen wollte, haben zu mangelhaften Ergebnissen geführt!

Den Hefeteig direkt nach dem Kneten abgedeckt mit einem Tuch oder direkt im Thermomix 12 – 18 Stunden kalt gehen lassen (im Kühlschrank oder kaltem Zimmer stehen lassen). Wenn möglich zuerst bei Zimmertemperatur 1 Stunde “anspringen” lassen und dann ins Kühle stellen. Danach vorsichtig kneten oder besser falten ( hier im Beitrag gibt’s ein Video wie Teig gefaltet wird ), je nach Rezept formen, 15-30 Minuten warm gehen lassen und anschließend backen.

Hefeschnecken backe ich schon sehr lange, aber seit ich den Teig über Nacht gehen lasse, schmecken Sie noch viel besser. Hier finden Sie das Rezept für meine Hefeschnecken mit Zimt und das Grundrezept für den Teig finden Sie hier, Perfekt, zum Vorbereiten, wenn sie wenig Zeit zum Backen am nächsten Tag haben:

Den Hefeteig direkt nach dem Kneten je nach Rezept formen und mit einer Klarsichtfolie und einem Tuch abdecken. Wenn möglich zuerst bei Zimmertemperatur 1 Stunde “anspringen” lassen und dann 12 – 18 Stunden kalt gehen lassen. Am nächsten Morgen nur noch 20-30 Minuten im lauwarmen Backofen gehen lassen und anschließend backen.

So habe ich es zum Beispiel beim Hefe-Hasen gemacht ( hier geht es zum Rezept ). Sieht prima aus und kann sofort zum Brunch serviert werden. Und wenn nicht gerade Ostern ist, können Sie daraus auch ganz einfach einen Teddybären (mit kleineren Ohren) für Ihre Kinder backen. 🙂

Was ist besser Trockenhefe oder frische?

Trockenhefe oder frische Hefe – was ist besser? – Frische Hefe wird teilweise anstelle von Trockenhefe für besonders luftige Backwaren wie einen Hefezopf empfohlen. (Foto: CC0 / Pixabay / webandi) Sowohl Trockenhefe als auch frische Hefe erfüllen ihre Aufgabe als Backtriebmittel hervorragend. Im fertigen Rezept ist der Unterschied kaum bis gar nicht spürbar. Die Vorteile frischer Hefe sind eher subjektiv:

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Einige (Hobby-)Bäcker:innen schwören auf frische Hefe, da die Backwaren mit ihr einen runderen, etwas süßeren Geschmack bekommen sollen. Außerdem berichten einige, dass Hefeteig mit frischer Hefe etwas besser aufgehen soll als mit Trockenhefe. Benötigen Backwaren eine besonders lange Gärzeit oder mehrere Ruhephasen zum Gehen, wird meist frische Hefe empfohlen. Denn sie soll eine länger anhaltende Triebkraft als Trockenhefe haben.

Dagegen hat sich Trockenhefe heute vor allem wegen seiner praktischen Vorteile gegenüber der frischen Hefe durchgesetzt:

Im geschlossenen Päckchen hält sich Trockenhefe mehrere Monate bei Raumtemperatur. Einmal geöffnet, kannst du das Päckchen gut verschlossen im Kühlschrank weitere zwei Wochen lagern. Frische Hefe hingegen musst du zwangsläufig im Kühlschrank lagern und nach Kauf innerhalb von zwei Wochen verwenden. Trockenhefe musst du nicht vorab in Flüssigkeit einrühren, sondern kannst sie direkt mit den trockenen Backzutaten vermengen. Dadurch lässt sich die Trockenhefe etwas leichter mit dem Teig vermengen als frische Hefe. Außerdem lässt sich Trockenhefe dank seiner Form etwas leichter dosieren als die frische Hefe in Blockform.

Foto: CC0 Public Domain / Unsplash.com – Piotr Miazga Den Geschmacksverstärker Glutamat findet man seltener auf der Zutatenliste als noch vor ein paar Jahren. Abgelöst wurde er durch Hefeextrakt Weiterlesen Fazit des Vergleichs:

Frische Hefe soll den Backwaren einen etwas besseren Geschmack verleihen und zudem eine höhere Triebkraft haben als Trockenhefe. Für einige wenige Rezepte wie Hefezopf oder Berliner Pfannkuchen ist dies die möglicherweise bessere Hefe. Dagegen ist Trockenhefe vor allem für Hobby-Bäcker:innen die weitaus praktischere Hefeform: Sie hält sich deutlich länger und lässt sich einfacher und schneller verarbeiten.

Was passiert wenn man Hefeteig zu lange gehen lässt?

Wie lange muss ich Hefeteig gehen lassen? – In dem einen Rezept stehen 30 Minuten Gehzeit, in dem anderen 60 Minuten. Was ist denn nun die richtige Gehzeit? Im Grunde hängt die Gehzeit deines Hefeteigs immer von einer Kombination aus Zeit und Wärme ab.

Wenn der Sauerstoff, der in den Teig geknetet wurde, verbraucht ist, kann der Teig nicht weiter aufgehen. Als Richtwert kannst du immer auf die Größe deiner Teigkugel schauen. Ist sie in der Gehzeit etwa doppelt so groß geworden, war die Zeit lang genug. Dazu kommt natürlich noch die Frage, was du aus deinem Hefeteig zubereiten möchtest.

Willst du ihn zu Zimtschnecken oder einem Hefezopf formen, dann lass ihn zwei Mal 30 Minuten gehen. Einmal den gekneteten Teig und einmal das fertig geformte Gebäck. Anders ist es bei Pizzateig. Hier reichen einmalig 30 Minuten Gehzeit aus, bevor du ihn belegst und backst.

Was braucht Hefe um zu gehen?

Hefe ist für viele Hobbybäckerinnen und -bäcker der Endgegner – vielleicht traust du dich ja auch nicht an Hefe ran oder dein Hefeteig will einfach nicht aufgehen? Was du beim Backen mit Hefe ohne Haushaltszucker beachten solltest und welche typischen Fehler beim Backen mit Hefe gemacht werden, erkläre ich dir hier ausführlich.

Hefe braucht Zucker, damit Kohlendioxid (CO2) gebildet werden kann, das den Teig aufgehen lässt. Dafür muss dem Teig aber kein „Extrazucker” zugefügt werden, denn Hefe kann aus der Stärke des Mehls (sogenannte Vielfachzucker) Zucker zu spalten – dies dauert nur ein wenig. Gerade bei der Verwendung von Vollkornmehlen ist es ratsam, dem Teig Zeit zum Gehen zu lassen.

In der Schale von Getreide, die bei Vollkornmehlen mit Vermahlen wurde, befinden sich Abwehrstoffe, die die Pflanzen vor Insekten schützen. Diese Abwehrstoffe können beim Menschen zu Blähungen führen. Wird der Hefe Zeit zum Gehen gegeben, daut sie diese Moleküle ab und das Gebäck wird bekömmlicher.

  1. Neben Zucker und Zeit ist auch die Temperatur ein entscheidender Faktor, damit Hefe geht.
  2. Hefe gärt bei warmen Temperaturen zwischen 20-38°C optimal.
  3. Zu warm mag Hefe es nicht: Sie „stirbt” bei Temperaturen über 50°C.
  4. Ihre Zellmembran geht kaputt und sie sterben ab.
  5. Beim Backen ist das kein Problem, aber wenn der Teig hergestellt wird, ist zu viel Hitze für die Hefe tödlich.

Wenn du Hefe beispielsweise in zu warmer Milch(alternative) auflöst, tötest du die Hefepilze ab, bevor sie ihre Arbeit getan haben. Praktischer Tipp: einfach mit dem Finger überprüfen, ob die Flüssigkeit lauwarm ist. Dann kannst du sie ohne Bedenken verwenden.

Wärme ist aber nicht zwingend notwendig: Noch besser kommt Hefe aber mit kalten Temperaturen in Kombination mit Zeit klar. Die Hefezellen vermehren sich dann langsamer, aber hier besteht quasi Gelinggarantie. Einfach einen Hefeteig ansetzen und über Nacht (mindestens 8 Stunden) abgedeckt im Kühlschrank gehen lassen.

Ein weiterer, oft gemachter Fehler ist übrigens, dass der Hefe zu viel Salz hinzugefügt wird. Salz mindert das Vermehren der Hefezellen. Wenn du Salz pur auf Hefe streust, fängt sie an zu schäumen und geht sofort kaputt. Deshalb solltest du beim Vermengen oder Abwiegen der Zutaten darauf achten, dass Hefe und Salz sich nicht direkt berühren.

Wie lange darf Hefeteig maximal ruhen?

Wie lange Hefeteig gehen lassen? ​ – Jedes Rezept sagt etwas anderes: 30 Minuten, 60 Minuten, 2 Stunden, aber was davon stimmt? Das hängt von der Menge der verwendeten Hefe und dem Ort des Ruhens ab. Grundsätzlich gilt: Das Volumen des Teiges sollte sich verdoppeln, bevor du ihn verarbeitest.

  • An der Heizung, unter der Bettdecke und im Wasserbad: Je nach Wärme dauert es hier 30-60 Minuten, bis der Hefeteig sein Volumen verdoppelt hat.
  • Im Backofen: Mit der Gärstufe ist dein Teig nach ungefähr 20-30 Minuten fertig zur Weiterverarbeitung.
  • Im Kühlschrank: Da die Hefe hier langsamer arbeitet, muss der Teig auch länger ruhen. Ungefähr 12-18 Stunden solltest du ihn gehen lassen. Nach maximal 24 Stunden muss er dann aber weiterverarbeitet werden.

Knete ihn nach dem Ruhen noch einmal durch und forme ihn dann. Lass ihn anschließend noch einmal 10-20 Minuten auf dem Backblech gehen, damit der Teig schön luftig und locker wird. Dann kann er endlich gebacken werden! Macht der Hefeteig Probleme und will einfach nicht aufgehen? Hier findest du 6 Gründe und was du jetzt tun kannst, um deinen Hefeteig zu retten. Du willst kein Rezept mehr verpassen?

Was passiert wenn man zu viel Hefe verwendet?

Hefe ist NICHT ungesund! –

Es gibt keine gesundheitlichen oder wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Hefe ungesund sein sollte. Im Gegenteil: Hefe hat eine Vielzahl an Vitaminen, Folsäuren und wandelt Zuckerstoffe um. Je mehr Hefe man zu stärkehaltigen Mehl gibt, desto schneller geht der Teig auf. Dadurch kann der Teig nicht lange genug ruhen, deshalb ist das Backergebnis weniger gut verdaulich, ist weniger gesund und kann zu Magen-/Darm-Problemen führen. Aber nochmals: Das liegt nicht alleine an der Hefe, sondern vielmehr an deren Verarbeitung bzw. an der Menge im Teig. Die Bandbreite von «keine Hefe» bis «sehr viel Hefe» ist unglaublich gross und da lässt sich die Menge der eingesetzten Hefe wunderbar anpassen. Der Trend im Moment geht klar in die Richtung “so wenig Hefe wie möglich bzw. wie nötig”. Dies wiederum kann auch Konsequenzen auf den Teig haben: • Der Teig kann übersäuern • Der Ofentrieb leidet • Krume könnte nass und glitschig sein • Stärke wird zu fest abgebaut Wenn Du Deinen Teig genügend lange gären lässt, ihm die Zeit gibst, die er braucht, dann bekommst Du wunderbare Backergebnisse mit nur wenig Hefe und ohne dass die Gebäcke nach Hefe schmecken. Nur durch die Zeit, werden Deine Gebäcke verdaulicher, sind länger haltbar und schmecken erst noch besser.