Warum Gibt Es Das 9 Euro Ticket?

Warum Gibt Es Das 9 Euro Ticket
Warum gab es das 9-Euro-Ticket? – Das 9-Euro-Ticket ist eine Initiative der Bundesregierung als Teil des, auf das sich der Koalitionsausschuss am 23. März 2022 verständigt hatte. Damit hat die Bundesregierung Bürgerinnen und Bürger zum einen wegen der stark gestiegenen Kosten für Strom, Lebensmittel, Heizung und Mobilität finanziell direkt entlastet.

Was kommt nach dem 9-Euro-Ticket in Berlin?

Von Oktober bis Dezember: Berlin bekommt nun doch ein Nahverkehrsticket für 29 Euro – Bildunterschrift anzeigen Bildunterschrift anzeigen Berlin bekommt ein 29-Euro-Ticket für den Nahverkehr: Es soll von Anfang Oktober bis Ende Dezember nur innerhalb der Stadt gelten. © Quelle: Jörg Carstensen/dpa Es war umstritten bis zuletzt. Nun ist entschieden: Berlin bekommt ab Oktober einen regionalen Nachfolger für das bundesweite 9-Euro-Ticket.

Ostenpunkt 29 Euro. Nicht alle werden zufrieden sein. Share-Optionen öffnen Share-Optionen schließen Mehr Share-Optionen zeigen Mehr Share-Optionen zeigen Berlin. Berlin bekommt ein 29-Euro-Ticket für den Nahverkehr. Es soll von Anfang Oktober bis Ende Dezember nur innerhalb der Stadt gelten. Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) und Umwelt- und Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) wirkten sichtlich erleichtert, als sie am Donnerstagnachmittag die Ergebnisse der entscheidenden Aufsichtsratssitzung bekanntgaben, bei der sich der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) für das umstrittene Übergangsticket ausgesprochen hat.

Weiterlesen nach der Anzeige Weiterlesen nach der Anzeige Ob das klappen würde, war bis zuletzt offen – und noch am Abend vorher sah es so aus, als würde der Aufsichtsrat sich mit dem Thema gar nicht beschäftigen können. „Wir sind sehr froh, das auf den Weg gebracht zu haben”, sagte Jarasch und räumte ein: „Das alles war keine einfache Geburt.

Was kommt nach dem 9 € Ticket in Baden Württemberg?

Zum Inhalt springen Der Bund und die Länder haben sich grundsätzlich auf einen Nachfolger für das 9 Euro-Ticket geeinigt. Bedingung bleibt aber, dass der Bund die Regionalisierungsmittel für den öffentlichen Personennahverkehr erhöht. Die Verkehrsminister der Länder haben sich untereinander und mit dem Bund grundsätzlich auf die Einführung eines bundesweiten, digitalen 49-Euro-Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) verständigt.

  1. Bedingung bleibt aus Sicht der Länderminister aber, dass der Bund die Regionalisierungsmittel zur Finanzierung und Stabilisierung des ÖPNV deutlich erhöht.
  2. Darüber müssen als nächstes die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder entscheiden.
  3. Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann sagte am Donnerstag nach der Verkehrsministerkonferenz in Bremerhaven: „Mit dem geplanten 49-Euro-Ticket wird der Zugang zum ÖPNV einfacher und günstiger.

Waben und Zonen spielen dann keine Rolle mehr. Viele herkömmliche Tickets werden überflüssig. Das kann für den Umstieg auf den ÖPNV einen richtigen großen Schub geben und einen großen Beitrag zum Klimaschutz im Verkehr leisten. Hierfür braucht es aber zwingend auch ein gutes Angebot mit Bussen und Bahnen. Staatsministerium Baden-Württemberg Staatsministerium Baden-Württemberg © picture alliance/dpa | Bernd Thissen Staatsministerium Baden-Württemberg © picture alliance / dpa | Patrick Seeger © picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod © Ministerium für Verkehr Staatsministerium Baden-Württemberg / Uli Regenscheit Staatsministerium Baden-Württemberg / Reiner Pfisterer © picture alliance/dpa | Uwe Anspach © picture alliance/dpa | Uwe Anspach © picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod © picture alliance / dpa | Friso Gentsch © picture alliance/dpa | Uwe Zucchi Bernhard Stauss Photographie, Freiburg Staatsministerium Baden-Württemberg / Uli Regenscheit Sozialministerium Baden-Württemberg

Wann kommt das 49 € Ticket in NRW?

Am 1. Mai 2023 ist das 49-Euro-Ticket gestartet. Die offiziell Deutschlandticket genannte Fahrkarte ist der Nachfolger des erfolgreichen 9-Euro-Tickets und soll den öffentlichen Personennahverkehr attraktiver machen.

Bis wann ist die 9-Euro-Ticket?

Von einem Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn ausgegebenes 9-Euro-Ticket für Neukunden mit Verweis auf den maßgeblichen Deutschlandtarif Das 9-Euro-Ticket war ein vom 1. Juni 2022 bis zum 31. August 2022 befristetes Sonderangebot im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Deutschland, Es handelte sich um eine bundesweit gültige Monatskarte, die 9 Euro kostete und somit deutlich günstiger als reguläre Zeitkarten war.

Was kostet Sozialticket 2023 Berlin?

Die Ausstellung des Berlin Ticket S bzw. der Weg dazu bleibt leider ein Quell steter „Freude”. Da es weiterhin Schwierigkeiten mit dem Berechtigungsnachweis oder mit der VBB-Kundenkarte gab und gibt, ist nun die Übergangsregelung vorerst bis zum 30.04.2023 verlängert worden. Was bedeutet das? Das Berlin-Ticket S ist die vom Land Berlin seit 01.01.2023 bezuschusste Variante des 29€-Tickets bzw. in Kürze des 49€-Tickets für Menschen im Sozialleistungsbezug, die es nach entsprechendem Beschluss des „alten” Senats bis mindestens 31.12.2023 geben wird. Um das Berlin-Ticket S zu bekommen ist an sich notwendig 1. ein vom jeweiligen Leistungsträger ( Jobcenter Nach dem “Transfer” zuständige Behörde für die Gewährung und Bewilligung von Leistungen.Hinsichtlich der genauen Zuständigkeit gibt es HIER einen Beitrag.Wegen der Zuordnung zum jeweiligen Jobcenter gilt die Regelung nach dem Monat der Geburt. Eine Übersicht gibt es HIER “>Jobcenter, Sozialamt, LAF) ausgestellter Berechtigungsnachweis, der jeweils zusammen mit dem entsprechenden Leistungsbescheid verschickt werden soll. Hat man diesen Nachweis, kann man 2. damit online die VBB-Kundenkarte Berlin S beantragen, die einem dann per Post zugeschickt wird. Nun kann man 3. das Berlin Ticket S kaufen und mit dieser Kundenkarte auch in gültiger Weise benutzen. Soweit der Plan, der immerhin bereits am 05. Oktober 2021 nach längeren Verhandlungen mit den Bezirken vom Senat beschlossen wurde und ursprünglich per 30.06.2022 in Kraft treten sollte. Aufgrund der Überlastungen durch Geflüchtete aus der Ukraine wurde das Verfahren schon auf den 01.01.2023 verschoben. Neben technischen Problemen mit der Bestellung der VBB-Kundenkarte fehlt es in nicht wenigen Fällen jedoch weiterhin schon am o.g. Berechtigungsnachweis, weil dieser nicht mit Leistungsbescheiden verschickt wurde. Oder auch schlicht deshalb, weil es gar keine Leistungsbescheide gibt. Aus diesen Gründen gibt es die sog. Übergangsregelung. Man führt eine Kopie des Leistungsbescheides zum Nachweis der Berechtigung mit. Im Detail dazu hier: Diese Übergangsregelung ist nun bis 30.04.2023 verlängert worden. Schon diese Übergangsregelung an sich ist zwar nicht neu, führt in der Praxis jedoch regelmäßig zu großen Problemen bei Kontrollen: Ursprünglich wurde nur der Original-Bescheid von den Kontrolleuren akzeptiert, aber keine Kopie. Oft wird auch vergessen, dass die Nummer des Leistungsbescheides eingetragen sein muss. Damit soll eigentlich die Übertragbarkeit des 9-Euro-Tickets verhindert werden, allerdings ist diese Grundannahme schon eher weltfremd, denn die Gültigkeit ist ja mit oder ohne Nummer an einen gültigen Leistungsbescheid gekoppelt. Viel problematischer hingegen ist die gleichzeitige Ausstellung zusammen mit dem Leistungsbescheid.1. sind diese Leistungsbescheide oft nur kurzfristig und werden oft auch nur für einen Monat ausgestellt. Man braucht also immer dazu auch einen neuen Berechtigungsnachweis. Zum 2. bekommen Betroffene in vielen Fällen derzeit jedoch gar keinen Leistungsbescheid, sondern nur Zahlungen oder evtl. Einen Berechnungsbogen dazu, aber eben keinen Bescheid. Ebenso häufig gibt es 3. derzeit Menschen ohne jede Leistung, weil z.B. der Wechsel von Sozialamt zu Jobcenter Nach dem “Transfer” zuständige Behörde für die Gewährung und Bewilligung von Leistungen.Hinsichtlich der genauen Zuständigkeit gibt es HIER einen Beitrag.Wegen der Zuordnung zum jeweiligen Jobcenter gilt die Regelung nach dem Monat der Geburt. Eine Übersicht gibt es HIER “>Jobcenter oder der zwischen Sozialämtern nicht nahtlos gesichert ist. Auch der Druck der Kundenkarte geht nicht von heute auf morgen. Im Ergebnis erfüllen offenbar 100.000e von Leistungsbeziehern derzeit nicht die eigentlich geforderten Voraussetzungen, wenn man die Zahlen dazu gegenüberstellt: „Seit Anfang des Jahres ist das Berliner Sozialticket (Berlin-Ticket S) zum vergünstigten Preis von 9 Euro erhältlich. Im Januar und Februar 2023 wurde das Berlin-Ticket S insgesamt 382.215 Mal erworben. Dabei handelte es sich sowohl um Personen, die das Berlin-Ticket S mit der VBB-Kundenkarte Berlin S nutzten oder die von der Übergangsregelung Gebrauch machten. Die zur Nutzung des Sozialtickets benötigte VBB-Kundenkarte Berlin S wurde mit Stand März 2023 insgesamt 130.930 Mal digital beantragt. Dabei konnte nur die Hälfte der Antragstellungen erfolgreich abgeschlossen werden.” Bedeutet konkret rd.380.000 Tickets bei nur rd.70.000 Kundenkarten. Lt Tagesspiegel haben sich inzwischen die Senatsverwaltung für Verkehr und die BVG darauf verständigt, dass diese Übergangsregelung bis zum 30.06.2023 weiterlaufen soll. Ob bis dahin aber wirklich alle Probleme von den Bezirken, den Jobcentern und der BVG gelöst sind, mag bezweifelt werden. Schließlich reichte auch ein mindestens rd.16monatiger Vorlauf zum 01.01.2023 schon nicht aus. Dabei waren es die Bezirke selbst, die auf eine Umstellung drängten, denn die dieser Regelung vorgehenden Berlinpässe wurden ja ausschließlich von den Bezirksämtern ausgestellt, während nun auch andere Verwaltungen dafür zuständig sind.

Wie viel kostet eine Monatskarte in Berlin?

Nach dem Beschluss des Aufsichtsrates des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) vom September 2022 steigen die Fahrpreise in Berlin und Brandenburg ab 1. April 2023, erstmals nach zwei Jahren, um durchschnittlich 5,62 Prozent. Die Preise für Abokunden erhöhen sich unterdurchschnittlich.

Grund für die Anpassungen sind insbesondere die stark gestiegenen Kraftstoff- und Energiekosten der Verkehrsunternehmen. Seit 2014 werden in einem Tarifentwicklungsverfahren die Fahrpreise im VBB an die Preisentwicklung der Lebenshaltungs-, Energie- und Kraftstoffpreise angeglichen. Die letzte Anpassung gab es am 1.

Januar 2021. Angesichts der aktuellen massiven Preisersteigerungen befinden sich die Verkehrsunternehmen weiterhin in einer schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage. Wesentliche Fahrpreisänderungen in Berlin Der Einzelfahrausweis AB kostet ab dem 1. April 2023 3,20 Euro (+ 20 Cent).

  1. Mit einem Preis von 2,50 Euro pro Fahrt bleibt die 4-Fahrten-Karte Berlin AB auch weiterhin die günstigste Alternative für Gelegenheitsfahrer*innen.
  2. Der Preis für eine Kurzstrecke in Berlin erhöht sich von 2,00 Euro auf 2,20 Euro.
  3. Der Preis für den Einzelfahrausweis Berlin ABC steigt um 20 Cent auf 4,00 Euro.
See also:  Warum Spiele?

Die VBB-Umweltkarte Berlin ABC im Abonnement mit monatlicher Abbuchung kostet zukünftig 88,00 Euro pro Monat. Das Abonnement VBB-Umweltkarte Berlin AB mit monatlicher Abbuchung erhöht sich erst ab dem 1. Mai 2023 (nach Ende der 29-Euro-Abo-Aktion in Berlin AB) von 63,42 Euro auf künftig 66,90 Euro im Monat.

Das entspricht einer Ersparnis von 26 Prozent gegenüber dem Kauf von Monatskarten. Die Preise für Abonnements sind in Berlin seit dem 1. Januar 2016 nicht mehr angepasst worden. Das Schülerticket ist in Berlin weiterhin kostenlos für alle Schüler*innen nutzbar. Wesentliche Fahrpreisänderungen in Brandenburg Die Fahrpreise für Einzelfahrausweise und 24-Stunden-Karten im Lokaltarif (bis 25 km) und Regionaltarif (ab 25 km) werden insgesamt preislich angepasst.

Ebenso steigt der Preis für Einzelfahrausweise und 24-Stunden-Karten in den kreisfreien Städten Brandenburg an der Havel, Frankfurt (Oder), Potsdam und Cottbus. Die Abonnements VBB-Umweltkarte mit monatlicher Abbuchung bleiben in Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder) im Preis stabil.

  1. In Cottbus erhöht sich der Preis um 1,00 Euro, in Potsdam um 2,00 Euro.
  2. Das VBB-Abo 65vorOrt wird jünger: Künftig gilt dieses Tarifangebot für die Städte Brandenburg an der Havel, Frankfurt (Oder) und Cottbus bereits für Fahrgäste ab 63 Jahren.
  3. Wesentliche verbundweite Fahrpreisänderungen Der Preis der Tageskarte VBB-Gesamtnetz erhöht sich um 2,00 Euro auf 25,00 Euro.

Die 24-Stunden-Karte Fahrrad für das VBB-Gesamtnetz (6,00 Euro) bleibt im Preis stabil. Das VBB-Abo Azubi Gesamtnetz mit monatlicher Abbuchung erhöht sich von 32,00 Euro auf 33,50 Euro im Monat. Für das Abonnement VBB-Abo 65plus liegt der Monatspreis ab dem 1.

  • April 2023 bei 54,50 EUR (Abo mit mtl.
  • Abbuchung).
  • Ausblick: Deutschlandticket ab Mai 2023 Zum 1.
  • Mai 2023 wird nach der Einigung von Bund und Ländern zudem das Deutschlandticket als Abo-Angebot mit monatlicher Kündigung für den öffentlichen Nahverkehr eingeführt.
  • Der Vorverkauf für Neukunden beginnt unter dem Vorbehalt der zeitgerechten Einführung am 3.
See also:  Warum Gibt Es Chipmangel?

April 2023. Bestands- und Neukunden erhalten zeitnah alle Informationen zum Deutschlandticket. Da das Deutschlandticket das VBB-Tarifgefüge im Abo-Bereich deutlich verändern wird, wird derzeit innerhalb des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg intensiv über ein Gesamtkonzept beraten.

Was kostet Monatskarte in Berlin ab September 22?

29-Euro -Monatsticket für Berlin bis Ende 2022 – Berlin.de.

Wann kommt das 49 € Ticket Baden Württemberg?

Bezuschussung des 49-Euro-Tickets: Tübingen und Stuttgart mit Signal – Der Gemeinderat der Stadt Tübingen geht sogar noch einen Schritt weiter. In einem Beschluss vom Donnerstag wurde festgelegt, dass den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ein besonderes günstiges Bus- und Bahn-Ticket angeboten werden soll.

Wie teuer ist das Baden Württemberg Ticket?

So unbegrenzt wie deine ​Handy-Flat. –

das Tagesticket für Familien und Gruppen bis zu 5 Personen für ganz Baden-Württemberg

Baden-Württemberg bietet ein vielfältiges Angebot an Freizeitaktivitäten – vom Wandern in der Natur bis hin zahlreichen Events der verschiedensten kulturellen Richtungen. Mit dem Baden-Württemberg-Ticket lässt sich das ganze Land besonders gut erkunden.

  • Es gilt einen Tag lang für beliebig viele Fahrten in allen Regional- und Nahverkehrszügen sowie Stadtbahnen, Straßenbahnen und Bussen aller Verkehrsverbünde in ganz Baden-Württemberg.
  • Zusätzlich sind auch Fahrten über die Landesgrenzen hinaus möglich.
  • Außerhalb Baden-Württembergs ist das Ticket jedoch nur in den Zügen des Nah- und Regionalverkehrs gültig.

NEU: Ab sofort gilt das Baden-Württemberg-Ticket bis Lindau-Reutin. Der erweiterte Geltungsbereich ist in der bwtarif-Streckenkarte derzeit noch nicht abgebildet. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Reisenden: Das Ticket für eine Person erhalten Sie für 25 €, bis zu vier weitere Personen bezahlen jeweils 7 € für die Mitfahrt.

Kinder unter 6 Jahren werden ohne Fahrkarte unentgeltlich befördert. Bis zu 3 Kinder im Alter zwischen 6 und unter 15 Jahren dürfen kostenfrei mitfahren – unabhängig, ob eigene oder nicht. Download Download Baden-Württemberg-Ticket-Flyer (PDF, 659 KB) Baden-Württemberg-Ticket-Flyer online ansehen Download Download Streckenkarte (PDF, 712 KB) Streckenkarte online ansehen Das Baden-Württemberg-Ticket gilt montags bis freitags ab 9 Uhr bis 3 Uhr am nächsten Tag; samstags, sonntags, am 24.

und 31. Dezember sowie an den in ganz Baden-Württemberg gültigen gesetzlichen Wochenfeiertagen gilt es schon ab 0 Uhr des angegebenen Geltungstages bis 3 Uhr des Folgetages. Die Mitnahme von Fahrrädern ist außerhalb der Hauptverkehrszeit – also vor 6 und nach 9 Uhr montags bis freitags an Werktagen – in den Zügen des Regional- und Nahverkehrs in der Regel unentgeltlich möglich.

Weitere Details zu Fahrradmitnahme, bwTAG Das bwTAG gilt montags bis freitags, den ganzen Tag bis 3 Uhr morgens am Folgetag; samstags, sonntags, am 24. und 31. Dezember sowie an den in ganz Baden-Württemberg gültigen gesetzlichen Wochenfeiertagen gilt weiterhin das Baden-Württemberg-Ticket. Bis zu 3 Kinder im Alter zwischen 6 und unter 15 Jahren dürfen kostenfrei mitfahren – unabhängig, ob eigene oder nicht.

Alle weiteren Tarif- und Beförderungsbestimmungen entsprechen dem Baden-Württemberg-Ticket. Baden-Württemberg-Ticket Nacht Gibt es für alle für nur 22 €, bis zu vier weitere Personen bezahlen jeweils 7 € für die Mitfahrt. Das Ticket ist am Geltungstag von 18 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages gültig; freitags, samstags, am 24.

und 31. Dezember sowie vor baden-württembergischen Feiertagen bis 7 Uhr des Folgetages. Bis zu 3 Kinder im Alter zwischen 6 und unter 15 Jahren dürfen kostenfrei mitfahren – unabhängig, ob eigene oder nicht. Alle weiteren Tarif- und Beförderungsbestimmungen entsprechen dem Baden-Württemberg-Ticket. Baden-Württemberg-Ticket Young Gibt es für alle unter 27 Jahren für nur 22 €, bis zu vier weitere Personen bezahlen jeweils 7 € für die Mitfahrt.

Bis zu 3 Kinder im Alter zwischen 6 und unter 15 Jahren dürfen kostenfrei mitfahren – unabhängig, ob eigene oder nicht. Alle weiteren Tarif- und Beförderungsbestimmungen entsprechen dem Baden-Württemberg-Ticket. So günstig ist Ihr Baden-Württemberg-Ticket (Young/Nacht)/bwTAG:

Anzahl Reisende 2. Klasse 1. Klasse bwTAG 2. Klasse bwTAG 1. Klasse Young 2. Klasse Nacht 2. Klasse
1 Person 25 € 33 € 33 € 41 € 22 € 22 €
2 Personen 32 € 48 € 41 € 57 € 29 € 29 €
3 Personen 39 € 63 € 49 € 73 € 36 € 36 €
4 Personen 46 € 78 € 57 € 89 € 43 € 43 €
5 Personen 53 € 93 € 65 € 105 € 50 € 50 €

Erhältlich zu den angegebenen Preisen an Bahnhöfen am Fahrkartenautomaten und im Internet. An den personenbedienten Verkaufsstellen erhalten Sie alle Tickets mit persönlicher Beratung für einen Aufschlag von 2 €.

Wann kommt das 365 Euro-Ticket in Baden Württemberg?

JugendticketBW ab 1. März: Für 365 Euro im Jahr Bus und Bahn nutzen – so funktioniert‘s Erstellt: 01.03.2023, 12:30 Uhr Für 365 Euro im Jahr können junge Menschen mit dem JugendticketBW ab 1. März im gesamten Land Bus und Bahn fahren – ausgenommen ist der Fernverkehr. © picture alliance/dpa | Christoph Schmidt Ab dem 1. März können Kinder und Jugendliche für einen Euro pro Tag mit Bus und Bahn durch ganz Baden-Württemberg reisen.

Welche Bedingungen dafür gelten. Seit dem Ende des 9-Euro-Tickets warten viele sehnlichst auf andere Vergünstigungen des ÖPNV. Der direkte Nachfolger steht bereits fest: das, Am 1. Mai 2023 soll das 49-Euro-Ticket an den Start gehen. In Baden-Württemberg gibt es für Jugendliche ein noch günstigeres Angebot – welches bereits ab dem 1.

März 2023 genutzt werden kann:, Mit dem JugendticketBW wird das Nutzen des ÖPNV durch den günstigen Preis und der landesweiten Gültigkeit wieder attraktiv. Kinder und Jugendliche können ab dem 1. März für 365 Euro im Jahr mit dem Ticket durch ganz Baden-Württemberg reisen.

Kann ich mit dem 49 € Ticket nach Köln fahren?

49-Euro-Ticket: Für wen sich das Ticket lohnt Kein mühsamer Fahrkartenkauf mehr: Das Deutschlandticket macht Bahnfahren einfacher und günstiger © Shutterstock/Werner Spremberg Das Deutschlandticket ist gestartet und erweist sich als beliebt: Seit 1. Mai können Reisende das 49-Euro-Ticket in Bussen und Bahnen überall in Deutschland nutzen. Diese Besonderheiten sollten Sie kennen.

Update: Mehr als 10 Millionen Fahrgäste nutzen Deutschlandticket Neue Fahrgastrechte: Deutschlandticket-Nutzende im Nachteil Überblick: 49-Euro-Ticket und die Besonderheiten der Bundesländer

Seit 1. Mai können Reisende den öffentlichen Regional- und Nahverkehr bundesweit zum einheitlichen Preis von 49 Euro im Monat nutzen – egal in welchem Bundesland oder bei welchem Verkehrsverbund sie das Ticket erworben haben. Im Startmonat Mai haben insgesamt rund 10 Millionen Kundinnen und Kunden das Deutschlandticket genutzt.

  • Rund die Hälfte davon, also etwa 5 Millionen Fahrgäste, sind dabei Umsteiger aus bereits bestehenden Abos.
  • Weitere 4,3 Millionen Fahrgäste sind Neuabonnentinnen und Neuabonnenten, die den ÖPNV vorher mit Tickets wie Einzelfahrscheinen oder Monatskarten genutzt haben.
  • Rund 700.000 Personen sind Neukundinnen und Neukunden, die Bus und Bahn bislang in der Regel nicht genutzt haben.

Das Deutschlandticket gibt es als Chipkarte oder als Handyticket – übergangsweise ist es bis zum Jahresende auch in Papierform mit QR-Code erhältlich. Das Deutschlandticket ist der Nachfolger des 9-Euro-Tickets, das im Sommer 2022 die Bürgerinnen und Bürger finanziell entlasten sollte.

Wann kommt das 29 € Ticket in NRW?

Deutschlandweit gültiges Spar-Ticket für NRW Schüler startet noch im Sommer – Ab dem neuen Schuljahr 2023/2024, welches im August beginnt, soll das Schoko-Ticket für Schüler dann sein Upgrade bekommen. Nach den Sommerferien können dann alle Schüler in NRW für nur 29 Euro im Monat deutschlandweit den ÖPNV nutzen.

„Das verbilligte Deutschlandticket zum Preis von 29 Euro sollen auch Schülerinnen und Schüler bekommen können, die keinen weiten Schulweg haben” heißt es auf tagesschau.d e. Doch dafür müssen die Kommunen in NRW noch ihre Zustimmung geben, denn diese teilen sich die Kosten für die Fahrtkostenübernahme mit dem Land.

Das wichtigste zum Schoko-Ticket-Upgrade für Schüler nochmal im Überblick:

  • Start: August 2023
  • Kosten: 29 Euro pro Monat
  • Gültigkeitsbereich: Deutschlandweit (Nah- und Regionalverkehr)
  • Wer: Schüler

Was kostet das 49 € Ticket in NRW?

Wie viel kostet es? Das Deutschlandticket ist ein Abonnement für den öffentlichen Personennahverkehr, sprich Busse und Regionalbahnen. Es ist monatlich kündbar und kostet derzeit 49 Euro pro Kalendermonat. Das Ticket ist an eine Person gebunden, kann also nicht an andere weitergereicht werden.

Kann man mit 9 € Ticket in die Schweiz?

In der Schweiz gilt das 9-Euro-Ticket nicht – genauso wie im Fernverkehr in Deutschland. Dazu gehören ICE-, Intercity- und Eurocity-Züge. Auch in Fernbussen ist das Ticket nicht gültig. Züge des Anbieters Flixtrain können mit dem 9-Euro-Ticket ebenfalls nicht genutzt werden.

Wird das 9 € Ticket in Niedersachsen verlängert?

9-Euro-Ticket: Alle anderen Bundesländern haben keine eigene Pläne – Die restlichen Bundesländer planen auch keinen Nachfolger oder eine Verlängerung des 9-Euro-Tickets. “Für uns ist wichtig, dass der Bund zeitnah einen tragfähigen und nachhaltigen Vorschlag vorlegt und sich zu seiner vollständigen Finanzierung bekennt”, teilte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschafts- und Verkehrsminister Reinhard Meyer mit.