Warum Kein Bepanthen Auf Tattoo?

Warum Kein Bepanthen Auf Tattoo
Allerdings enthält die Creme von TattooMed wie Bepanthen Paraffin, das auf Dauer schädlich für die Haut sein kann.

Warum ist Bepanthen nicht gut für Tattoos?

Wasser oder Cremes mit Dexpanthenol zur Tattoo-Pflege nutzen – Vielmehr empfiehlt der Tattoo-Experte Wundcremes auf Basis von Bepanthen oder Panthenol. Riffel erklärt: „Beide Cremes ziehen die Legende des Farbenziehens mit sich. Das halte ich für völligen Unsinn.” Einzig das fettige Gefühl auf der Haut kann als störend empfunden werden.

  1. Spezielle Tattoo-Aftercare-Produkte versorgen das Tattoo und die Haut mit Feuchtigkeit und ziehen zudem schnell ein, Fettflecken auf der Kleidung, wie sie Bepanthen oder Panthenol verursachen können, bleiben damit aus.
  2. Tattoo-Cremes aus der Drogerie empfiehlt Tätowierer Florian Riffel hingegen nicht.

Für die richtige Pflege merkt er an: „Hände waschen mit Seife, Tattoo waschen mit Seife, dann das saubere Tattoo mit den sauberen Händen vorsichtig und dünn eincremen.” So kann die Haut atmen und die Gefahr von Entzündungen oder sogenannten Fettpickelchen ist minimiert.

Kann man Bepanthen auf Tattoo?

Wie wirkt Bepanthen® Wund-und Heilsalbe bei der Tattoo-Heilung? – Das enthaltene Dexpanthenol dringt in die Haut ein und fördert dort die natürliche Wundheilung. Es trägt zur Regeneration geschädigter Haut bei, indem es die Produktion neuer Hautzellen fördert.

Dadurch beschleunigt das Pro-Vitamin die Bildung von neuem, gesundem Hautgewebe. Zudem werden die Hautschutzbarriere und das Feuchthaltevermögen der Haut gestärkt. Bepanthen® Wund- und Heilsalbe ist sehr gut verträglich sowie frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen. Diese Eigenschaften machen Bepanthen® Wund- und Heilsalbe zur passenden Tattoo Pflege für frische Tätowierungen.

Zum Produkt

Welche Creme nicht auf Tattoos?

Ist Vaseline gut für eine Tätowierung? – Parfümierte Cremes sowie Vaseline sollten zur Tattoopflege vermieden werden. Vaseline können Ihre Haut zu stark fetten. Wund- und Heilsalben spenden hingegen wertvolle Feuchtigkeit und unterstützen aktiv den Heilungsprozess.

Was passiert wenn man ein neues Tattoo nicht Eincremt?

Was heißt “dünn eincremen”? – Wird das Tattoo zu wenig eingecremt, trocknet die Haut schnell aus und reißt. Dies kann zu Farbverlust führen und zudem Narbenbildung nach sich ziehen. Wird zu dick eingecremt, quillt die Haut auf, was ebenfalls dazu führt, dass Farbe verloren geht.

Wann darf Bepanthen nicht angewendet werden?

Darf nicht angewendet werden bei tiefen oder sezernierenden Wunden, Ulcus cruris und unter Verwendung eines Okklusivverbandes. Kontakt mit Auge, Ohr und Schleimhaut ist zu vermeiden.

Welche Creme zieht Farbe aus dem Tattoo?

Alternativ heilen mit Zink, Teebaumöl und Ringelblume statt mit Dexpanthenol? – Frisch gestochen und in Folie eingewickelt, tut es erst einmal weh. Wie so oft im Leben scheint es ohne Leid keine Freude zu geben. Doch du hast das Schlimmste überstanden und kannst relativ sicher sein, dass deinen Körper nach der Abheilungsphase ein wunderschönes Kunstwerk zieren wird.

Du kannst es dabei mit unterschiedlichen Produkten unterstützen. Neben der sorgfältigen aber umsichtigen kurzen Wäsche mit lauwarmem Wasser und einer natürlichen pH-neutralen Seife oder einem speziellen Tattoo Waschgel, solltest du es ab dem zweiten Tag mit einem Produkt eincremen, das die Heilung unterstützt,

Produkte, die speziell für die circa vierzehntägige Tattoo-Heilungsphase entwickelt wurden, arbeiten mit dem Wirkstoff Dexpanthenol. Er hilft bei der Erneuerung der verletzten Hautschicht, fördert die Verschließung der Wunde, wirkt gegen Entzündungen und hilft bei der Feuchtigkeitsversorgung.

Dexpanthenol ist in der Regel sehr gut verträglich, ist allerdings ein chemisch synthetisierter Wirkstoff. Die möglichen natürlichen Alternativen heißen Zink, Teebaumöl und Ringelblume. Sie alle sind in der Medizin etabliert. Salben mit Zink können die Haut austrocknen, doch dieser Effekt ist günstig, wenn dein Tattoo stark nässt.

Allerdings soll Zink die Farbe entziehen. Salben mit naturreinem Teebaumöl können insbesondere helfen, wenn sich dein Tattoo entzündlich zeigt, denn es wirkt äußerst stark gegen alle Keime. Allerdings kann es in seltenen Fällen eine Allergie hervorrufen.

Was ist der Unterschied zwischen Bepanthen und Bepanthen Tattoo?

Tattoo-Creme kaufen: Von klassisch bis vegan – Hast du dein liebstes Tattoo-After-Care-Produkt bisher nicht gefunden – etwa, weil du dir gerade dein erstes Tattoo stechen lassen möchtest – kann das riesige Angebot an Tattoo-Salben ganz schön überfordern.

fördert die Wundheilungkann nach der Tattoo-Pflege weiter verwendet werdenfrei von Konservierungs- und Duftstoffen

Bepanthen ist keine Tattoo-Creme im eigentlichen Sinne, wird aber gern und häufig als Nachsorge für frische benutzt. Sie regt die Wundheilung an und zieht schnell ein. Außerdem ist Bepanthen in der Regel günstiger als die Tattoo-Salben, die es zum Beispiel beim Tätowierer zu kaufen gibt.

Wie heilt ein Tattoo am schnellsten?

5 Tipps, wie du dein frisch gestochenes Tattoo richtig pflegst Ein Tattoo ist eine Entscheidung fürs Leben. Dementsprechend sollte auch das Motiv mit Bedacht gewählt sein, damit ihr euch mit dem kleinen Kunstwerk immer wohl in eurer Haut fühlt. Gleich nach dem Stechen ist die richtige Tattoopflege deshalb besonders wichtig, um die Wundheilung zu unterstützen und zu verhindern, dass es nachgestochen werden muss.

  1. Doch auch im abgeheilten Zustand solltet ihr euer regelmäßig pflegen, damit ihr lange Freude daran habt.
  2. Verblasste Farben oder brüchige Linien? Muss nicht sein! Wir verraten euch fünf Tipps für die richtige Tattoopflege, damit es schön bleibt – und zwar für immer.
  3. Los geht’s mit unserer Tattoo-Pflegeanleitung: Ihr habt es überstanden und euer Motiv ist endlich unter der Haut? Perfekt, jetzt müsst ihr es nur noch richtig hegen und pflegen.

Bevor ihr euer neues Kunstwerk stolz präsentiert, wird es beim Tätowierer vorerst in Frischhaltefolie eingepackt, damit ihr eure Kleidung nicht mit Farbe beschmiert. Zurück zu Hause solltet ihr die Folie dann direkt entfernen, weil sich darunter Feuchtigkeit und Wärme stauen.

  • An der Luft heilt die Wunde viel besser.
  • Anschließend könnt ihr Blut- und Farbrückstände vorsichtig mit lauwarmem Wasser abspülen.
  • Verwendet dazu keine Waschlappen oder Schwämme, denn die raue Oberfläche reizt die Wunde nur noch mehr.
  • Falls ihr eine Reinigungslotion nutzen wollt, achtet darauf, dass diese hautneutral und parfümfrei ist.

Zum Abtrocknen eignen sich weiche Papiertücher, mit denen ihr die Stelle nur leicht abtupfen solltet, um die Haut nicht noch mehr zu beschädigen. Auch Stoffhandtücher sind anfangs tabu, weil sie Bakterien enthalten oder fusseln können. Zwei- bis dreimal am Tag solltet ihr euer Tattoo eincremen, damit die Haut mit Feuchtigkeit versorgt wird.

Dafür eignen sich Wund- und Heilsalben, die den Heilungsprozess fördern. Achtet darauf, immer nur eine dünne Schicht aufzutragen und euch vorher gründlich die Hände zu waschen. Das Eincremen solltet ihr solange wiederholen, bis der Schorf verschwunden ist. Auf keinen Fall zwischendurch kratzen oder an der Kruste herumpulen – auch dann nicht, wenn es juckt.

So verlangsamt ihr die Wundheilung und könntet Farbpartikel entfernen. Verwendet zur Tattoopflege aber keine fettenden Salben. Anfangs ist auch die richtige Kleidung essenziell, damit Tätowierungen schneller abheilen können. Je nach Körperstelle gibt es verschiedene Punkte zu beachten.

  • Denkt daran, schon zum Termin möglichst lockere Teile zu tragen, damit die Haut auf dem Heimweg nicht aufgescheuert wird.
  • Auch Gummizüge solltet ihr vermeiden, genauso wie BHs oder enge Hosenbunde.
  • Am besten eignet sich weite und atmungsaktive Kleidung, die nicht fusselt.
  • So geht ihr sicher, dass sich die Wunde nicht entzündet und die Farbe nicht verblasst.
See also:  Warum Friere Ich Immer?

Gute Nachrichten für alle Sportmuffel: Ein Tattoo ist die perfekte Ausrede, um nicht ins Fitnessstudio zu gehen. Starke Schweißproduktion ist nämlich Gift für den hübschen Körperschmuck, denn sobald die Haut aufweicht, kann die Tinte verlaufen. Auch ausgiebige Duschen, Vollbäder, Sauna oder Schwimmen sind deshalb für mindestens sechs Wochen tabu.

Wie lange darf man nach einem Tattoo nicht duschen?

Pflege, Pflege, Pflege – Damit dein Tattoo lange schön und gesund aussieht und die Farben nicht verblassen, solltest du dein Tattoo regelmäßig waschen und eincremen – auch nachdem es abgeheilt ist. Natürlich unsere! Nein, Spaß. Das ist eine Frage, die sich so pauschal nicht beantworten lässt. Du solltest bei der Auswahl aber darauf achten, dass die Creme frei von Duft- und Farbstoffen ist und deine Haut mit heilenden Wirkstoffen wie z.B. Panthenol bei der Regeneration unterstützt.

  1. Ja! Wie jedes Pflegeprodukt können auch Tattoo-Cremes ablaufen.
  2. Die Angabe, wie lange ein Produkt nach dem Öffnen haltbar ist, findest du in der Regel auf der Rückseite des Produkts in einem Tiegel-Icon (12M bedeutet z.B.
  3. Dass das Produkt 12 Monate haltbar ist).
  4. Bei frischen Tattoo solltest du außerdem immer eine neue Creme verwenden, um Kreuzkontamination zu vermeiden.

Ja! Während Vollbäder und Co. in den ersten 6 Wochen ein absolutes No-Go sind, darfst du mit einem frischen Tattoo sofort duschen. Achte aber darauf, dass kein parfümiertes Duschgel auf das Tattoo gelangt und achte beim Abtrocknen darauf, die frisch tätowierte Haut auszulassen und mit einem sauberen, fusselfreien Tuch trocken zu tupfen.

Was passiert wenn man ein Tattoo zu viel eingecremt?

Wenn ein Tattoo zu viel eingecremt wird, kann die Haut aufquillen. Das führt dazu, dass die Farbe verloren geht. Was darf man mit einem frischen Tattoo nicht? Am besten luftige Kleidung anziehen, damit Reibung vermieden wird.

Wann das erste Mal Tattoo eincremen?

Ab Tag 4: Eincremen – 4. Nachdem du das Pflaster oder die Folie entfernt hast, solltest du dein Tattoo regelmäßig eincremen. Das hält die Wunde feucht und sorgt für eine wundheilende Wirkung. Außerdem minimiert das die Krustenbildung. Und weniger Kruste bedeutet eine schnellere Heilung und weniger Narbenbildung.

Achte bei Krustenbildung auch darauf, dass du dir die Kruste nicht aus Versehen abreist. Das zieht Farbe aus der Haut, sorgt für Narbenbildung und lässt Flächen fleckig aussehen.5. Zum eincremen kannst du verschiedene Salben nutzen: Medizinische Salben (aus der Apotheke) kannst du direkt verwenden, nachdem du das Pflaster oder die Folie abgenommen hast.

Kosmetische Salben (aus der Drogerie) solltest du erst ab Tag 4 benutzen, da erst dann die Wunde soweit verschlossen ist. Vaseline solltest du nicht verwenden, da sie zu fettig ist und keine heilenden Inhaltsstoffe enthält. Durch einen zu starken Fettfilm, bleibt Dreck leichter an der Wunde kleben und kann reizend wirken.

Daher sind schnell einziehende Salben von Vorteil. Du solltest darauf achten, eine Salbe mit hohem Panthenol-Gehalt zu nutzen – denn Panthenol unterstützt die Regeneration der Haut.6. Trage die dir empfohlene Pflegesalbe für ca.10 Tage am besten morgens, mittags und abends in einer dünnen Schicht auf – Tattoos mit dickeren Linien oder großen Flächen solltest du öfter, bis zu 6 mal täglich eincremen, um die Krustenbildung zu minimieren.

Achte dabei stets auf saubere Hände und darauf, dass kein sonstiger Dreck an dein Tattoo kommt.

Warum Tattoo nicht sofort eincremen?

Warum Tattoo erst nach 3 Tagen eincremen? – Das solltest du direkt nach dem Stechen tun, wenn du nach Hause kommst. – Es ist vollbracht. Du bist zuhause und blickst sicher gleich neugierig in den Spiegel. Die Folie ist noch drauf und das Tattoo etwas getrübt dadurch.

  1. Vielleicht bist du etwas erschöpft.
  2. Vor allem, wenn dein Tattoo recht groß ist, war das Stechen eine kleine Strapaze für deine Nerven und Haut.
  3. Die vielen Pikser taten weh und deine Haut ist leicht verwundet.
  4. Lege dich doch ein Stündchen hin und höre entspannende Musik oder schlafe ein wenig.
  5. Hat dir der Tätowierer eine normale Haushaltsfolie auf das Tattoo gegeben, sollte diese nur circa drei Stunden drauf bleiben und nur notfalls die erste Nacht, wenn du erst gegen Abend beim Tätowieren warst.

Es heißt, nach 6 bis 8 Stunden könnte die Haut entzündlich reagieren. Deine Haut weicht außerdem auf, wenn sich Nässe unter der Folie staut, das könnte die Qualität deines Tattoos beeinflussen. Es gibt allerdings auch atmungsaktive Spezialfolie, die dir der Tätowierer auf eine Schicht Heilcreme legt und die du bis zu drei Tage drauf lassen darfst.

  1. Solange dauert auch in etwa die intensivste Heilphase.
  2. In der Regel ist es normale Folie, du nimmst diese also nach 3 bis maximal 8 Stunden ab.
  3. Erschrecke nicht, dein Tattoo kann etwas schleimig aussehen.
  4. Unter der luftundurchlässigen Frischhaltefolie hat sich Dampf gebildet, dazu kommen Wundsekret und überschüssige Farbe.

Wasche diese Schicht sogleich erstmals vorsichtig ab und beginne mit deinem liebsten Hobby, dem Eincremen. Gib im Anschluss nur eine neue Folie drauf, wenn du Kleidung tragen musst, die ankleben könnte oder wenn du beruflich nicht aus kannst und du es vor Schmutz und Keimen schützen musst.

Wie lange dauert es bis ein Tattoo glatt ist?

Reading Time: 6 minutes Du fragst du dich sicher Wie lange heilt ein Tattoo? Man kann sagen, dass ein Tattoo nach etwa 2-3 Wochen in den äußeren Hautschichten so weit verheilt ist, dass keine Einschränkungen mehr bestehen. Der vollständige Heilungsprozess in allen Hautschichten ist jedoch erst nach etwa 4-6 Monaten abgeschlossen.

Ein Tattoo durchläuft unterschiedliche Phasen der Heilung. Wie lange du z.B. keinen Sport machen solltest, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein einfaches kleines Tattoo mit ausschließlich schwarzer Tinte wird wesentlich schneller heilen als ein großflächiges detailreiches Tattoo mit Farben. Auch dein Hauttyp, dein Lebenstil und deine körperliche Verfassung bestimmen über die Heilungsdauer deines Tattoos.

Wir haben die wichtigsten Phasen der Heilung zusammengetragen.

Wie lange dauert es bis ein Tattoo komplett verheilt ist?

Wie lange dauert es, bis ein Tattoo verheilt ist? – 10 bis 18 Stunden nach dem Stechen beginnt die Wunde zu trocknen. Nach etwa 24 Stunden tritt kein Wundsekret mehr aus. Je nach Größe des Tattoos ist die Hautbarriere, also die oberste Schicht der Haut, nach drei bis zehn Tagen wieder komplett hergestellt.

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Warum Bepanthen nicht auf offene Wunden?

Anwendung der Bepanthen® Wund- und Heilsalbe Besondere Vorsicht gilt bei Verletzungen, die verunreinigt sind, wie es zum Beispiel bei Schürfwunden der Fall sein kann. Um das Risiko für Infektionen zu reduzieren, ist es empfehlenswert, verschmutzte Wunden zuvor mit klarem Wasser zu säubern.

Kann man zu viel Bepanthen verwenden?

Das sollten Sie bei der Anwendung von Bepanthen Wund- und Heilsalbe beachten – Bepanthen Wund- und Heilsalbe sollte ein- bis viermal täglich jeweils dünn auf die wunden Hautstellen aufgetragen werden, bis diese verheilt sind. In je 1 Gramm Salbe sind 50 mg Bepanthen-Wirkstoff enthalten.

  1. Mit einer Vergiftung bei Auftragung von großen Mengen Bepanthen Wund- und Heilsalbe ist nicht zu rechnen.
  2. Besonders empfiehlt sich eine Anwendung über Nacht.
  3. Sollte eine Allergie gegen den Bepanthen Wirkstoff bekannt sein, darf die Salbe nicht angewendet werden.
  4. Bisher sind keine Wechselwirkungen mit anderen Salben und Medikamenten bekannt.

Einzig bei der Anwendung im Genital- und Analbereich sollte bei gleichzeitiger Verwendung von Kondomen aus Latex besondere Vorsicht gelten, da die Reißfestigkeit des Kondoms durch die Salbe vermindert werden kann. Dann besteht ein erhöhtes Risiko einer Schwangerschaft oder der Übertragung von Krankheiten.

Kann man Bepanthen überdosieren?

Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt.

Was zieht Tattoo Farbe aus der Haut?

“Diese Cremes können nicht funktionieren und sind teilweise sogar gefährlich” – Unser Experte rät auch von anderen Produkten ab, mit denen Tätowierungen einfach „weggecremt” werden sollen. Wie so oft bei Produkten aus dem Internet wird auf die Wirkungen von bestimmten Inhaltsstoffen hingewiesen, die für Laien nachvollziehbar und logisch klingen.

Trichloressigsäure (TCA) etwa bleicht die Haut aus und soll damit auch Tattoos aufhellen. Ingenolmebutat lässt Hautschichten absterben. Damit würden auch Tattoofarben verschwinden. Hydrochinon schließlich hemmt die körpereigene Melaninproduktion und wirkt laut der Werbung für die Cremes auch bei Tätowierungen.

Hautarzt Peter Arne Gerber warnt aber: Hydrochinon in wirksamen Konzentrationen ist in Deutschland verschreibungspflichtig. Man bekommt die Creme also nur über ein Rezept. Das Präparat wirkt auf die Pigmentzellen der Haut. Es wird zur Behandlung von Pigmentstörungen eingesetzt.

  1. Einen Effekt auf Tattoopigmente schließe ich aus.
  2. Der Wirkstoff Ingenolmebutat war in Deutschland für die Behandlung von hellem Hautkrebs zugelassen.
  3. Er wurde aber wieder vom Markt genommen, weil es offenbar das Hautkrebsrisiko erhöhen kann.
  4. Das Medikament wirkt laut unserem Experten aber nur auf Krebszellen und habe nichts mit Tattoopigmenten zu tun.

Auch Trichloressigsäure ist offenbar ein alles andere als harmloser Wirkstoff. Säuren, wie etwa Milchsäure oder Trichloressigsäure, werden mitunter durch medizinische Laien in die Tattoos hineingespritzt. Dies soll die Pigmente auf- oder aus der Haut herauslösen.

  • In der Praxis zeigen sich dann als Resultat tiefe Verätzungen.
  • Was soll man auch erwarten, wenn man sich eine Säure in die Haut spritzt? Die wird dann in der Regel narbig verheilen.
  • Der Hautarzt hat auch in seiner Praxis schon Patienten behandelt, deren Haut durch eine unprofessionelle Tattoo-Entfernung mit Säure für das ganze Leben entstellt wurde.

Sparen kann man sich aus Sicht unseres Experten auch das Geld für Produkte, die angeblich die Arbeit der Makrophagen im Körper aktivieren. Bei der Werbung für diese Cremes haben sich die Anbieter offenbar an der Wirkweise von Laser-Behandlungen orientiert.

Warum keine Zinksalbe auf Tattoo?

Pflegehinweise vom Skull Island Tattoo Studio – Die richtige Pflege deines Tattoos ist sehr wichtig, denn du bist mitverantwortlich, wie dein Tattoo später im abgeheilten Zustand aussehen wird

Entferne den Verband nach ca.3-4 Stunden. Dein neues Tattoo wird von einer Schicht aus Creme, Farbresten und Blut bzw. Wundwasser überzogen sein. Wasche die tätowierte Stelle nun vorsichtig mit der flachen Hand und klarem warmen Wasser. Empfehlenswert wäre eine spezielle Tattoo-Seife (erhältlich hier bei Skull Island) oder eine seifenfreie PH-neutrale Waschlotion. Benutze dazu bitte unbedingt saubere Hände. KEINE normale Seife und KEINEN Schwamm/Lappen etc. verwenden! Hinterher mit einem nicht fusselnden Papiertuch (Zewa) vorsichtig trocken tupfen. Nun musst du es dünn eincremen. Nimm hierzu eine spezielle Tattoo-Salbe (erhältlich hier bei Skull Island) oder Bepanthen. Bitte KEINE Vaseline, Zinksalbe, Nivea oder Ähnliches verwenden. Diese Produkte entziehen dem Tattoo die Farbe und/oder verlangsamen die Heilungsphase. Trage die Creme NICHT zu dick auf, um die Verstopfung der Hautporen und Bildung von Pusteln zu vermeiden.

Diesen Ablauf wiederholst du nun immer morgens und abends bis das Tattoo verheilt ist.

Ich empfehle anfangs nach jedem Eincremen eine neue Folie auf dem Tattoo anzubringen, so wie ich es für dich im Studio gemacht habe. Dies vermeidet das Verkleben mit der Bettwäsche und deiner Kleidung und schützt dein Tattoo vor Schmutz und Fusseln. Verwende hierzu bitte eine haushaltsübliche Frischhaltefolie. Dies ist während der ersten Nacht und in den darauffolgenden 2 Tagen und Nächten ratsam. Bitte regelmäßig nach dem Waschen und Cremen eine neue Folie verwenden! Spätestens ab dem 4. Tag sollte kein Verband mehr benutzt werden.

Wenn du keine Frischhaltefolie (mehr) verwendest, creme das Tattoo zusätzlich tagsüber alle 2-3 Stunden mit gewaschenen bzw. desinfizierten Händen dünn ein. Das Tattoo sollte immer feucht sein, um Austrocknung und resultierende Krustenbildung zu vermeiden.

Die Heilungsphase dauert in der Regel 2-4 Wochen.

Es kann normal geduscht werden, allerdings ist darauf zu achten, dass die frisch tätowierte Stelle nicht mit parfümierten Produkten (Shampoo, Duschgel, Pflegemittel usw.) in Kontakt kommt.

Was soll während der Heilungsphase vermieden werden? Sonneneinstrahlung, Solarium, Schwimmbad, lange Vollbäder, Rubbeln/Kratzen, fusselnde Kleidung, Schwitzen (Sport, Sauna), direkter Kontakt mit Schmutz/Bakterien aller Art.

Fasse dein neues Tattoo, bis es verheilt ist, niemals mit ungewaschenen Händen an, um eine Infektion der Wunde zu vermeiden.

Wie lange darf man nach dem Tätowieren kein Alkohol trinken?

So pflegst Du Dein Tattoo – Bedenke daß durch das Tätowieren Deine Haut verletzt wurde. Wie bei allen Verletzungen mußt Du auch bei einem frischen Tattoo auf Hygiene und Schonung achten:

Berühre das frische Tattoo nur mit gründlich gewaschenen Händen.

Entferne die Schutzfolie nach zwei Stunden und wasche dann Dein Tattoo vorsichtig mit kaltem Wasser und Seife ab (nur einmal!).

Achte nun darauf, daß Dein Tattoo nicht aufweicht, bis es vollkommen abgeheilt ist. Gehe daher zwei Wochen lang nicht ins Schwimmbad und lege Dich nicht in die Badewanne. Dusche auch nicht zu heiß und möglichst kurz.

Tupfe das Tattoo nach dem Duschen mit einem frischem Handtuch vorsichtig ab (nicht rubbeln!).

Trage drei mal täglich eine dünne Schicht Bepanthen Wund- und Heilsalbe oder unsere Tattoo-Creme auf.

See also:  Warum Trinkt Man Alkohol?

Vier Wochen lang solltest keine Sonne an Dein Tattoo lassen, keine blutverdünnenden Medikamente einnehmen (z.B.: Aspirin) und möglichst keinen Alkohol trinken.

Bedecke Dein Tattoo mit lockerer, sauberer Kleidung und wenn Du ins Solarium gehen willst, bedecke es mit einer Wundkompresse.

Treibe mindestens zwei Wochen lang keinen Sport und achte darauf, das Du nicht stark schwitzt.

Verbinde Dein Tattoo nicht über längere Zeit. Lasse viel Luft daran damit es gut abheilt.

Falls sich Krusten bilden, nicht daran zupfen!

Egal wie sehr es juckt, Du darfst auf keinen Fall an Deinem Tattoo kratzen oder reiben. Versuche den Juckreiz durch klopfen auf der Haut neben Deinem Tattoo zu lindern.

Sollten beim Abheilen Deines Tattoos Probleme auftreten, wende Dich bitte sofort an uns oder suche einen Arzt auf. Wenn Du diese Ratschläge beherzigst, wird Dein Tattoo optimal verheilen und Du wirst viel Freude daran haben. : Pflegehinweise Tattoos

Was passiert wenn man ein Tattoo zu viel eingecremt?

Wenn ein Tattoo zu viel eingecremt wird, kann die Haut aufquillen. Das führt dazu, dass die Farbe verloren geht. Was darf man mit einem frischen Tattoo nicht? Am besten luftige Kleidung anziehen, damit Reibung vermieden wird.

Welche Creme während Tätowieren?

Zum Inhalt springen Tätowierungen MyWebsiteService 2023-06-21T12:00:03+02:00 EMLA ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich als Wirkstoffkombination Lidocain und Prilocain. Diese Wirkstoffe können die Haut vor dem Einführen von Nadeln oder vor chirurgischen Eingriffen an der Hautoberfläche betäuben.

Daher kann EMLA auch vor dem Tätowieren verwendet werden. Die EMLA Creme kann den Schmerz des Tätowierens beim Beginn und im Verlauf einer Sitzung verringern. Lokal aufgetragen bewirkt die EMLA Creme eine Herabsetzung des Schmerzempfindens an der eingecremten Stelle. EMLA ist bewährt und zeichnet sich durch eine gute Wirksamkeit aus.1 Die korrekte Anwendung von EMLA Creme für einen optimalen Schutz vor Schmerzen: Creme auf die Haut auftragen und mit einem Okklusionsverband (luftdichte Kunststofffolie) abdecken.

Die Dosierung der EMLA Creme ist abhängig von Art des Eingriffes und Hautareal.

Erwachsene Eingriff Dosierung Anwendung
frisch rasierte, größere Körperareale z.B. das Einführen von Nadeln 1,5 g pro 10 cm 2 oder 2 g empfohlene Maximaldosis: 60 g (maximal 2 Tuben á 30 g) empfohlene Maximalfläche der Applikation: 600 cm 2 (beispielsweise 20×30 cm) 1 bis 5 Stunden (nach 5 Stunden lässt die Wirkung ggf. nach) bei einer Einwirkzeit von 1 bis 2 Stunden beträgt die Dauer der Anästhesie mindestens 2 Stunden (Ausnahme: Gesichtshaut; hier ist die Dauer der Betäubung kürzer, 1 da die Gesichtshaut dünner und stärker durchblutet ist als andere Hautareale.)

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Erwachsene frisch rasierte, größere Körperareale

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Eingriff z.B. das Einführen von Nadeln

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Dosierung 1,5 g pro 10 cm 2 oder 2 g empfohlene Maximaldosis: 60 g (maximal 2 Tuben á 30 g) empfohlene Maximalfläche der Applikation: 600 cm 2 (beispielsweise 20×30 cm)

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Anwendung 1 bis 5 Stunden (nach 5 Stunden lässt die Wirkung ggf. nach) bei einer Einwirkzeit von 1 bis 2 Stunden beträgt die Dauer der Anästhesie mindestens 2 Stunden (Ausnahme: Gesichtshaut; hier ist die Dauer der Betäubung kürzer, 1 da die Gesichtshaut dünner und stärker durchblutet ist als andere Hautareale.)

Quelle: Fachinformation EMLA Creme Stand: November 2017

Ist Panthenol Creme gut für Tattoos?

Hier findest du die besten Tattoo-Cremes: – Eine gute Tattoo-Creme, die ich wirklich empfehlen kann, ist die Tattoo-Creme von Pegasus Pro *. Diese ist wirklich gut und günstig. Unter dem Amazon-Link findest du auch einzelne Tuben. Das vegane und tierversuchsfreie “Rapid Repair Balm” von SKIN STORIES* kannst du, sofern du dich von mir tätowieren lassen solltest, auch bei mir im Studio kaufen – solltest du vor oder nach deinem Termin keine Lust mehr haben zur Apotheke zu gehen.

Wie heilt ein Tattoo am schnellsten?

5 Tipps, wie du dein frisch gestochenes Tattoo richtig pflegst Ein Tattoo ist eine Entscheidung fürs Leben. Dementsprechend sollte auch das Motiv mit Bedacht gewählt sein, damit ihr euch mit dem kleinen Kunstwerk immer wohl in eurer Haut fühlt. Gleich nach dem Stechen ist die richtige Tattoopflege deshalb besonders wichtig, um die Wundheilung zu unterstützen und zu verhindern, dass es nachgestochen werden muss.

  1. Doch auch im abgeheilten Zustand solltet ihr euer regelmäßig pflegen, damit ihr lange Freude daran habt.
  2. Verblasste Farben oder brüchige Linien? Muss nicht sein! Wir verraten euch fünf Tipps für die richtige Tattoopflege, damit es schön bleibt – und zwar für immer.
  3. Los geht’s mit unserer Tattoo-Pflegeanleitung: Ihr habt es überstanden und euer Motiv ist endlich unter der Haut? Perfekt, jetzt müsst ihr es nur noch richtig hegen und pflegen.

Bevor ihr euer neues Kunstwerk stolz präsentiert, wird es beim Tätowierer vorerst in Frischhaltefolie eingepackt, damit ihr eure Kleidung nicht mit Farbe beschmiert. Zurück zu Hause solltet ihr die Folie dann direkt entfernen, weil sich darunter Feuchtigkeit und Wärme stauen.

An der Luft heilt die Wunde viel besser. Anschließend könnt ihr Blut- und Farbrückstände vorsichtig mit lauwarmem Wasser abspülen. Verwendet dazu keine Waschlappen oder Schwämme, denn die raue Oberfläche reizt die Wunde nur noch mehr. Falls ihr eine Reinigungslotion nutzen wollt, achtet darauf, dass diese hautneutral und parfümfrei ist.

Zum Abtrocknen eignen sich weiche Papiertücher, mit denen ihr die Stelle nur leicht abtupfen solltet, um die Haut nicht noch mehr zu beschädigen. Auch Stoffhandtücher sind anfangs tabu, weil sie Bakterien enthalten oder fusseln können. Zwei- bis dreimal am Tag solltet ihr euer Tattoo eincremen, damit die Haut mit Feuchtigkeit versorgt wird.

Dafür eignen sich Wund- und Heilsalben, die den Heilungsprozess fördern. Achtet darauf, immer nur eine dünne Schicht aufzutragen und euch vorher gründlich die Hände zu waschen. Das Eincremen solltet ihr solange wiederholen, bis der Schorf verschwunden ist. Auf keinen Fall zwischendurch kratzen oder an der Kruste herumpulen – auch dann nicht, wenn es juckt.

So verlangsamt ihr die Wundheilung und könntet Farbpartikel entfernen. Verwendet zur Tattoopflege aber keine fettenden Salben. Anfangs ist auch die richtige Kleidung essenziell, damit Tätowierungen schneller abheilen können. Je nach Körperstelle gibt es verschiedene Punkte zu beachten.

Denkt daran, schon zum Termin möglichst lockere Teile zu tragen, damit die Haut auf dem Heimweg nicht aufgescheuert wird. Auch Gummizüge solltet ihr vermeiden, genauso wie BHs oder enge Hosenbunde. Am besten eignet sich weite und atmungsaktive Kleidung, die nicht fusselt. So geht ihr sicher, dass sich die Wunde nicht entzündet und die Farbe nicht verblasst.

Gute Nachrichten für alle Sportmuffel: Ein Tattoo ist die perfekte Ausrede, um nicht ins Fitnessstudio zu gehen. Starke Schweißproduktion ist nämlich Gift für den hübschen Körperschmuck, denn sobald die Haut aufweicht, kann die Tinte verlaufen. Auch ausgiebige Duschen, Vollbäder, Sauna oder Schwimmen sind deshalb für mindestens sechs Wochen tabu.