Wie Groß Ist Die Schweiz?

Wie Groß Ist Die Schweiz
Andere suchten auch nach Österreich 83.871 km² Deutschland 357.588 km² Niederlande 41.850 km²

Was ist das Wichtigste in der Schweiz?

Wie ist die Schweiz organisiert? – Die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich : Die Schweiz hat fast keine Rohstoffe, deshalb muss sie die Menschen möglichst gut ausbilden. Das Wichtigste über die Schweiz regelt die Bundesverfassung aus dem Jahr 1848. Sie beschreibt die Staatsform als Republik,

  1. Die Regierungsform ist eine Demokratie,
  2. Die Schweiz hat ein Parlament mit zwei Kammern.
  3. Diese Volksvertreter wählen die Menschen auf folgende Art: Jeder Kanton wählt zwei Vertreter in den Ständerat, egal wie viele Einwohner er hat.
  4. Die 200 Nationalräte verteilen sich je nach der Einwohnerzahl der Kantone.

Beide Parlamentskammern zusammen bilden die Vereinigte Bundesversammlung. Sie wählt die Regierung, das ist der Bundesrat, Die Regierung und das Parlament haben ihren Sitz im Bundeshaus in Bern, Deshalb ist Bern die Bundeshauptstadt. Man bezeichnet sie aber auch immer öfter als die Hauptstadt der Schweiz.

Das höchste Schweizer Gericht ist das Bundesgericht. Es hat seinen Sitz in Lausanne, Wenn ein Einwohner mit einem Urteil in seiner Gemeinde nicht einverstanden ist, kann er sich zuerst an das nächst höhere kantonale Gericht wenden, danach an das Bundesgericht. Dieses entscheidet dann abschließend. Es kann allerdings sehr lange dauern, bis das alles geschehen ist.

Falls es sich um ein Menschenrecht handelt, kann sich der Betroffene noch an den Europäischen Gerichtshof in Straßburg wenden. Die Schweiz hat eine Armee zur Verteidigung ihres Gebiets. Die Schweiz bezeichnet sich als neutral, Das heißt, sie mischt sich nicht in fremde Konflikte oder Kriege ein.

  • Ihre Abgeordneten vermitteln aber oft in fremden Konflikten.
  • Viele Friedenskonferenzen finden deshalb in der Schweiz statt.
  • Die Schweiz als Ganzes ist zuständig für die Eisenbahn, für die Autobahnen, für die Post, für die Sicherung der Landesgrenze und viele andere Belange, zum Beispiel für die Eidgenössische Technische Hochschule.

In vielen Bereichen erlässt sie jedoch nur allgemeine Gesetze, Die Kantone oder die Gemeinden übernehmen dann die Ausführung.

Wie groß ist die deutsche Schweiz?

So gross sind die neuen Bundesländer flächenmässig –

Schweiz 6 (mit Berlin): 51’492 km2 Schweiz 1 (mit Hamburg): 51’571 km2 Schweiz 7 (mit Leipzig): 49’727 km2 Schweiz 10 (mit München): 41’867 Schweiz 2 (mit Hannover): 38’677 km2 Schweiz 9 (Stuttgart): 32’410 km2 Schweiz 5 (mit Frankfurt a.M.): 29’622 km2 Schweiz 8 (mit Karlsruhe): 29’201 km2 Schweiz 4 (mit Köln): 20’074 km2 Schweiz 3 (mit Düsseldorf): 12’408 km2

Wenig überraschend drängen sich die rund 8,7 Millionen Einwohner in den Regierungsbezirken Münster und Düsseldorf (beide in Nordrhein-Westfalen), die wir zu einer Schweiz zusammenfassten, auf den kleinsten Raum. Mit einer Fläche von rund 12’000 Quadratkilometern ist dort die Einwohnerdichte fast viermal so hoch wie in der Schweiz (rund 41’000 Quadratkilometer).

  1. Eher überraschend ist dagegen, dass jene «Schweizen» mit den Grossstädten Berlin oder Hamburg mit jeweils rund 51’000 Quadratkilometer Fläche die Einwohner weiter verteilen als in der Schweiz.
  2. Ziemlich genau gleich gross wie die Schweiz ist dagegen die von uns eingeteilte «Schweiz» in Bayern mit der Grossstadt München (1,4 Millionen Einwohner).

Sie verteilt sich auf 41’867 Quadratkilometer (Schweiz: 41’285 km2).1 / 22 So lustig sind die Deutschen: 20 witzige Bilder

Wie groß ist die ganze Schweiz?

Geografie | Schweiz Tourismus Die Gesamtfläche der Schweiz beträgt 41’285 km 2, Die produktive Fläche (Siedlungs- und Landwirtschaftsflächen – ohne Gewässer, Gebirge oder unproduktive Vegetationsflächen) umfasst 30’753 km 2, Geprägt von Gebirgs- und Hügelketten, Flüssen und Seen bietet das Land auf kleinem Raum – 220 km von Norden nach Süden und 348 km von Westen nach Osten – eine grosse landschaftliche Vielfalt.

Was ist so besonders an der Schweiz?

Keine Frage, die Schweiz ist vor allem für die Alpen und somit für beeindruckende Gletscher und spektakuläre Bergwelten bekannt. Hinzu kommen glasklares Wasser, zahlreiche Naturspektakel, ursprüngliche Regionen sowie märchenhafte Winterlandschaften. Ein Urlaub in der Schweiz hält zahlreiche sehenswerte Reiseziele bereit. >> Aufgepasst: Top Angebote für Urlaub in der Schweiz finden Sie hier Mit unseren Top 10 der beliebtesten Schweiz Sehenswürdigkeiten verraten wir Ihnen, welche Ausflugsziele Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Freuen Sie sich jetzt schon auf imposante Schlösser und interessante Museen sowie auf köstliches Käsefondue, welches nirgends so gut ist wie in der Schweiz. Auf zu einem ganz besonderen Urlaub in den Bergen ! » Alle Angebote ansehen

War die Schweiz früher Deutschland?

«Stammbaum der schweizerischen Eidgenossenschaft». Das Schmuckblatt des 19. Jahrhunderts illustriert die Entstehung des 1848 gegründeten modernen Schweizer Bundesstaates. (Zu beachten ist die Verwechslung der Wappen von Unterwalden ob dem Wald und von Unterwalden nid dem Wald,) Die neuere Geschichte der Schweiz als Bundesstaat beginnt mit der Annahme der Bundesverfassung von 1848,

Vorläufer der modernen Schweiz waren die seit dem Ende des 13. Jahrhunderts als lockerer Bund organisierte Alte Eidgenossenschaft, die von 1798 bis 1803 bestehende zentralistisch aufgebaute Helvetische Republik sowie die 1803 gegründete und 1815 neu organisierte «Schweizerische Eidgenossenschaft». Die eidgenössischen Kantone gewannen 1648 im Westfälischen Frieden die Souveränität vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation,

Diese Souveränität wurde 1815 vom Wiener Kongress bestätigt und die vor der « Franzosenzeit » bestehenden, bis heute gültigen Grenzen der Schweiz bis auf kleinere Abweichungen anerkannt. Wichtige Grundlinien in der Schweizer Geschichte sind der ausgeprägte Föderalismus und seit dem Zweiten Pariser Frieden von 1815 die internationale Neutralität, beruhend auf den Entscheidungen des Wiener Kongresses.

Was produziert man in der Schweiz?

Liebe Leserinnen und Leser, dieser Blog ist umgezogen. Ab sofort finden Sie die aktuellen Beiträge in neuem Design unter www.tagesanzeiger.ch/never-mind-the-markets, An dieser Stelle finden Sie weiterhin alle Beiträge aus unserem Archiv. Herzliche Grüsse, die Redaktion Von Tobias Straumann, 29. Februar 2012 Die chemische Industrie schlägt alle anderen Industriezweige bezüglich Exporte: Produktionsanlage im Biochemieunternehmen Bachem in Bubendorf (BL). (Bild: Keystone) Die schweizerische Exportindustrie kämpft mit bewundernswertem Einsatz gegen die Frankenstärke.

Zur Erinnerung: Die reale Aufwertung von Mai 2010 bis August 2011 betrug nicht weniger als 25 Prozent. Man muss in der Geschichte des Schweizer Frankens mehr als 30 Jahre zurückgehen, um einen vergleichbaren Wechselkursschock zu finden. Die neuen Exportdaten machen aber auch klar, dass die Branchen sehr unterschiedlich abschneiden.

Wie die Grafiken aus der neusten Ausgabe der «Volkswirtschaft» (Monatsbulletin des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements) zeigen, lassen sich die grossen Exportbranchen in zwei Gruppen einteilen:

Die erfolgreiche Gruppe besteht aus den Branchen Chemikalien und verwandte Erzeugnisse und Präzisionsinstrumente, Uhren und Bijouterie, Ihre Exportwerte sind heute höher als unmittelbar vor dem Beginn der Krise (4. Quartal 2008). Die zweite Gruppe hat das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht. Sie besteht aus den Branchen Maschinen, Apparate, Elektronik und Metalle (MEM). (Die Branche Leder, Kautschuk, Kunststoffe, die nur rund 2 Prozent aller Schweizer Exporte ausmacht, lassen wir einstweilen weg.)

Weil die beiden erfolgreichen Branchen Chemie/Pharma und Uhren 55 Prozent aller Exporte ausmachen, ist auch das Gesamtbild recht positiv. Die Branche Maschinen, Apparate und Elektronik ist gleich stark wie die Uhrenindustrie (18 Prozent). Alle anderen Branchen tragen weniger als 10 Prozent zum Gesamtexport bei. Damit verstärkt die aktuelle Frankenstärke einen Trend, der seit den 1980er Jahren im Gang ist. Die Chemie- und die Uhrenindustrie werden immer wichtiger für den Gesamtexport, während die einst dominierende Maschinen- und Metallindustrie an Bedeutung verliert. Besonders frappant ist die Zunahme der Chemieexporte. Das bedeutet auch, dass sich die grossen Exportzentren regional immer stärker auf Basel und den Jurasüdfuss konzentrieren. Noch vor dreissig Jahren war dies anders: Es gab sehr viele Regionen, die vom Export lebten. Die MEM-Branchen waren regelmässiger über das Land verteilt als die Pharma- und die Uhrenindustrie.

Ist diese Konzentration unvermeidlich? Vergleicht man die Exportindustrie mit dem Finanzplatz, so scheint es tatsächlich eine Art Gesetz zu geben. Die Finanzplätze Basel und Genf haben gegenüber Zürich stark an Bedeutung verloren. Nicht nur die Grossbanken, sondern auch die Versicherungen konzentrieren sich in der Limmatstadt.

Die Vertiefung der internationalen Arbeitsteilung führt im Inneren der Staaten zu einer starken regionalen Konzentration. Und vor allem: Der alte Spruch, wonach die Schweiz vom Export von Uhren, Käse und Schokolade lebt, ist nicht mehr ganz aktuell. Die Schweizer Uhren findet man immer noch überall auf der Welt, aber die schweizerische Exportindustrie lebt heute hauptsächlich von «Chemikalien und verwandten Erzeugnissen».

Wie nennt man Deutsche in der Schweiz?

„Detlefs’ und „Gummihälse’ nennen die Schweizer die Deutschen. Dennoch lohnt es sich, nicht beleidigt zu sein, sondern mehr über die Animositäten zwischen den beiden Nationen zu lernen, denn: Bruno Ziauddin hat ein freches und lockeres Büchlein über die Welten geschrieben, die uns von den „Almbewohnern’ trennen.

Wie viel Prozent Deutsche leben in der Schweiz?

Siedlungsschwerpunkte in der Deutschschweiz – Die in den letzten Jahren eingewanderten Deutschen haben sich vor allem in Zürich und der weiteren Metropolregion mit ca.1,7 Mio. Einwohnern ( Agglomeration Zürich ca.1,3 Mio. Kanton Zürich ca.1,5 Mio.) angesiedelt, im weiteren auch im „Dreieck” Basel, Bern, Zürich und weiteren Zentren und Agglomerationen der deutschsprachigen Schweiz – insgesamt knapp über zwei Drittel der in der Schweiz lebenden Deutschen.

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Sind Deutsche und Schweizer verwandt?

Nicht alle Deutschschweizer haben Mühe mit den Deutschen. Keystone Erst waren es die Italiener, dann die Kosovo-Albaner und jetzt die Deutschen: Der Sozialwissenschaftler Marc Helbling erklärt, wann Migranten in der Schweiz auf Unwillen stossen – und warum es unsere Nachbarn besonders schwer haben.

  1. Dieser Inhalt wurde am 11.
  2. Februar 2010 publiziert swissinfo.ch: Herr Helbling, in Ihrer Studie reden Sie von der “Germanophobie” in der Schweiz.
  3. Warum fühlen sich die Schweizer von deutschen Zuwanderern bedroht? Marc Helbling: In der Migrationsforschung können wir immer wieder beobachten, dass Migranten dann als Bedrohung wahrgenommen werden, wenn sie innerhalb kurzer Zeit in hoher Zahl einwandern.

Ab Mitte der 1990er-Jahre kam es zu einem starken Zuzug von Deutschen in die Schweiz. Dies, weil die Schweiz gut ausgebildete Arbeitskräfte brauchte; zudem erleichterten die bilateralen Abkommen von 2002 die Einwanderung aus dem Nachbarland. Seit 2005 rangieren die Deutschen in der gesamten Schweiz zahlenmässig auf dem vierten Rang hinter Italienern, Serben/Montenegrinern und Portugiesen.

Swissinfo.ch: Die Schweizer befürchten also die schleichende “Germanisierung”, um ein weiteres Schlagwort zu gebrauchen? M.H.: Bis zu einem gewissen Grad: Ja. Das sieht man auch darin, dass vor allem in Zürich über die Deutschen geklagt wird, wo sie inzwischen die grösste Zuwanderer-Gruppe der Stadt stellen.

Als Migrationsforscher könnte man also beinahe von einem Zürcher-Phänomen sprechen. Fragen Sie einmal einen Welschen oder sogar nur schon einen Berner, er wird bestimmt nicht so extrem über die Deutschen schimpfen. swissinfo.ch: Ist der massive Zuzug der einzige Grund, warum die Emotionen so hochkochen, wenn es um die Deutschen geht? M.H.: Nein, da steckt noch mehr dahinter.

  1. Eine wichtige Rolle spielt die ökonomische Dimension.
  2. Im Gegensatz zu den traditionellen Einwanderern der Vergangenheit, die schlecht ausgebildet waren, oftmals die deutsche Sprache nicht beherrschten und Jobs im Niedriglohnbereich besetzten, bewerben sich die Deutschen für hoch qualifizierte Arbeitsstellen.

Der typische deutsche Migrant hat einen akademischen Abschluss und ist zum Beispiel Mediziner, Wissenschafter an der Uni oder Informatiker. Schweizer und Deutsche konkurrieren also miteinander in einem eng umkämpften Segment des Arbeitsmarkts. Dies erklärt, warum auch unter gut ausgebildeten Schweizern Anfeindungen gegen die Deutschen auftreten.

Ein Phänomen, das wir in der Migrationsforschung sonst nicht beobachten. Da gilt nämlich die These, je gebildeter die Menschen sind, desto weniger fremdenfeindlich sind sie. swissinfo.ch: Auf der Unbeliebtheitsskala belegen die Deutschen den vierten Rang nach den Migranten aus Ex-Jugoslawien sowie arabischen und türkischen Einwanderern – das zeigt jedenfalls Ihre Studie.

Warum mögen wir die Deutschen nicht? M.H.: Es hat mich überrascht, dass die Deutschen unbeliebter sind als alle anderen Westeuropäer. Denn eigentlich geht man in der Migrationsforschung davon aus, dass vor allem Einwanderer angefeindet werden, die aus fremden Kulturkreisen stammen – was auf die Deutschen auf den ersten Blick nicht zutrifft.

  • Doch anders als Italiener oder Franzosen werden Deutsche von der Schweizern tatsächlich als kulturell sehr unterschiedlich wahrgenommen.
  • Und zwar dadurch, dass eigentlich kleine Unterschiede zwischen den beiden Kulturen eine grosse Bedeutung erhalten.
  • Bestes Beispiel hierfür ist die Sprache: Schweizerdeutsch und Hochdeutsch sind zwar eng miteinander verwandt.

Doch Schweizerdeutsch zu sprechen wird von den Schweizern als identitätsstiftend betrachtet, wer Hochdeutsch redet, ist automatisch der Fremde. swissinfo.ch: Viele Schweizer haben doch auch einen Minderwertigkeitskomplex, was das Hochdeutsche betrifft.M.H.: Ja, dass sich die meisten Schweizer auf Hochdeutsch nicht so eloquent ausdrücken können und Schweizer tendenziell langsamer sprechen als Deutsche, verstärkt natürlich die Abneigung dagegen.

Aber es gibt noch mehr kleine Dinge, die eine grosse Bedeutung bekommen. So treten Deutsche in manchen Situationen bestimmter und direkter auf als Schweizer, was immer wieder heftige Abwehr auslöst. Deutsche werden dann schnell als aggressiv bezeichnet. Holländer dagegen, die auch oft als “laut” beschrieben werden, werden nicht so empfunden.

swissinfo.ch: In den 1950er- und 1960er-Jahren kam es in der Schweiz zu massiv fremdenfeindlichen Kampagnen gegen Migranten aus Italien. Heute sind die Italiener in der Schweiz beliebt und geschätzt. Könnte das auch irgendwann auf die Deutschen zutreffen? M.H.: Wahrscheinlich wird es so kommen, dafür gibt es zahlreiche Beispiele in der Migrationsforschung.

Trotzdem ist es keine Lösung, die Fremdenfeindlichkeit, die Deutsche in der Schweiz derzeit erleben, einfach auszusitzen. Rassismus muss man immer ernst nehmen und bekämpfen. Für die Schweiz heisst das, die Politik sollte das Feld nicht der Schweizerischen Volkspartei überlassen, die es bestens versteht, fremdenfeindliche Tendenzen zu schüren.

Doch genau wie bei der Minarett-Initiative vermisse ich auch in der aktuellen Debatte starke Stimmen der anderen Parteien. Paola Carega, Berlin, swissinfo.ch

Wie groß ist eine Frau im Durchschnitt Schweiz?

Die Umfragen sind laut Quelle repräsentativ für die Schweizerische Bevölkerung. Im Jahr 2017 hatten die Frauen eine durchschnittliche Körpergröße von 164,7 cm.

Wie viele Ausländer gibt es in der Schweiz?

Ausländeranteil in der Schweiz bis 2022. Ende 2022 lag der Ausländeranteil an der ständigen Wohnbevölkerung in der Schweiz bei 26 Prozent und lag damit 0,3 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau. Insgesamt beläuft sich die ständige ausländische Bevölkerung auf rund 2,29 Millionen Personen. Wer zählt zu den Ausländern?

Welche Länder gehören zur Schweiz?

Administrative Gliederung

Abk. Kanton Einwohner 31. Dezember 2021
ZH Zürich 1’564’662
BE Bern 1’047’473
LU Luzern 420’326
UR Uri 37’047

Was ist in der Schweiz ganz anders als in Deutschland?

Die Deutschen sprechen schnell und sind direkter – Anders als in Deutschland spricht man in der Schweiz nicht nur Deutsch, sondern je nach Region auch italienisch, französisch oder rätoromanisch. Ein Schweizer lässt sich zudem mehr Zeit beim Sprechen und wenn es aus seinem Gesprächspartner nur so heraussprudelt, wirkt er leicht genervt.

Warum Leben Deutsche in der Schweiz?

Deutsche in der Schweiz «Ich habe die Schnauze voll von der Schweiz» – Fast 310’000 Deutsche lebten letztes Jahr in der Schweiz. Viele sind nach einigen Jahren aber enttäuscht über die Schweizer Gesellschaft. Sechs Deutsche erzählen, wieso sie die Schweiz wieder verlassen wollen.1 / 6 Malerische Landschaften, Berge, Seen, eine hohe Lebensqualität und hohe Gehälter locken viele Einwanderer und Einwanderinnen in die Schweiz.20min/Simon Glauser Sich mit guten Kolleginnen und Kollegen treffen, auf Festivals gehen, schwimmen etc. – all das machen viele deutsche Einwanderer und Einwanderinnen nicht mit Schweizerinnen und Schweizern, wie unsere Leserschaft berichtet.20min/Celia Nogler Deutsche Einwanderer und Einwanderinnen erfahren laut eigenen Aussagen viel Ablehnung in der Schweiz. Selten seien Schweizerinnen und Schweizer zu ihren Apéros erschienen, sagt eine Leserin. Gegeneinladungen habe sie keine erhalten. Landbote/Marc Dahinden Mit etwa 309’500 Personen stellen Deutsche die grösste Einwanderungsgruppe hierzulande.

Hohe Löhne, schöne Landschaften, tiefe Steuern und eine hohe Lebensqualität locken zahlreiche Deutsche. Doch in den letzten Jahren gingen die Einwanderungszahlen zurück: 2010 zogen noch 30’700 Deutsche in die Schweiz, 2020 waren es nur noch 19’700. In den vergangenen Jahren wanderten zwischen 12’000 und 15’000 Deutsche pro Jahr zurück.

Sechs Deutsche berichten, warum sie der Schweiz teils nach Jahren wieder den Rücken zukehren.

Warum ist Essen gehen in der Schweiz so teuer?

Warum ist Essen gehen in der Schweiz so teuer? – Ursachen und Folgen der hohen Preise – Die Ursachen scheinen vielfältig. Genannt werden die hohe Kaufkraft und geringere Preissensibilität der Schweizer Konsumenten, inländische den grenzüberschreitenden Handel behindernde Sonderregeln und hohe lokale Kosten (Löhne, Mieten, Werbekosten, kleiner Binnenmarkt).

Eine im Auslandsvergleich höhere Produktivität, längere Arbeitszeiten, tiefere Steuern und Sozialabgaben sowie tiefere Zinsen wirken dagegen dämpfend auf die Preisunterschiede. Die markante Aufwertung des Franken (Wechselkurs zum Euro 2014 1.22, 2016 1.07) trieb die Schweizer Preisniveau-Indikatoren ebenfalls in die Höhe.

Bei Erziehung und Unterricht sowie stationären Gesundheitsdienstleistungen handele es sich ausserdem um nicht handelbare Leistungen – bzw. hier könnte auch der Staat ein schlechter Preisverhandler sein. Negative Folgen der Hochpreisinsel sind für die Schweizer Wirtschaft neben einem Einkaufstourismus der Schweizer ins nahe Ausland (und entsprechend fehlender Umsätze im eigenen Land) auch das Ausbleiben von ausländischen Gästen im Tourismus.

Die exportintensive Industrie gerät durch die Währungssituation ebenfalls unter Druck. Höhere Löhne und Produktionskosten in der Schweiz wirken sich stärker auf die Konkurrenzfähigkeit aus und zwingen zur Wiederherstellung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit, was Auswirkungen auf die Arbeitslosenquote haben kann.

Die Konsumneigung kann durch die Sorge um die eigene Arbeitsplatzsicherheit zu sinkendem Pro-Kopf-Konsum führen und könnte nur durch Zuwanderung ausgeglichen werden. Engeli ( Handel Schweiz ), Henze ( Economiesuisse ) und Jenni ( Swiss Retail Federation ) nennen einige Gründe für die hohen Preise in der Schweiz.

Es wird differenziert nach der Angebotsseite (zum Beispiel hohe Löhne, kleiner Markt, Mehrsprachigkeit, hohe Miet- und Bodenkosten, dichtes Filialnetz), der Nachfrageseite (hohe Ansprüche, hohe Kaufkraft, geringe Ausweichbereitschaft) und staatlichen Vorschriften und Rahmenbedingungen (Schweizer Vorschriften, Abschottung, Zollkosten, steigende Abgaben und Gebühren).

Höhere Preise existieren auch ohne Währungsdifferenzen. Im Detailhandel sind die Kostenblöcke laut einer Studie der BAK Basel: Warenbeschaffung im Inland (44 % Anteil als Kostenfaktor und 25 % teurer als in der EU), Warenbeschaffung im Ausland (17 % Anteil als Kostenfaktor), Personalkosten (14 % Kostenfaktor) und Vorleistungskosten (11 %).

  • Auch Wettbewerbsbehinderungen werden als Ursache genannt.
  • Die Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz Prisca Birrer-Heimo sagte 2016: «Schweizer Unternehmen werden gezwungen, die Produkte von ausländischen Herstellern zu überhöhten Preisen beim Schweizer Alleinimporteur oder bei der Schweizer Niederlassung zu beziehen.
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Wollen sie die Produkte direkt aus dem Ausland beziehen, werden sie mit diversen Tricks daran gehindert.» Importprodukte müssten eigentlich in der Schweiz zu (mit dem umliegenden Ausland) konkurrenzfähigen Preisen angeboten werden können. Höhere Löhne im Detailhandel wären daran nach einer Studie der BAKBASEL nicht schuld, da das durch eine höhere Produktivität und tiefere Mehrwertsteuerbelastung mehr als wettgemacht würde.

  1. Einige Hürden gegen Direkt- oder Parallelimporte werden von Vera Bueller genauer beschrieben: Patentschutz und «Scheininnovationen» sowie spezielle Normen (dreisprachige Auszeichnung in der Schweiz).
  2. Der ehemalige Preisüberwacher (2004–2008) Rudolf Strahm präzisiert, dass es vor allem die Detailhandelsunternehmen und KMU-Inhaber sind, die schätzungsweise 15 Milliarden Franken mehr an ausländische Hersteller bezahlen als vergleichbare ausländische Ketten.

Produkte werden nur über ihre Schweizer Verkaufsfilialen oder über Alleinimporteure teurer an Schweizer Detailhändler ausgeliefert. Grosse Konzerne wickeln ihre Einkäufe über ihre ausländischen Töchter ab. Die Wettbewerbskommission (Weko) sei «nahezu wirkungslos».

  • In der Kommission sässen auch wettbewerbsverhindernde Verbandsvertreter.
  • Einige Experten wie z.B.
  • Der Freiburger Wissenschaftler Reiner Eichenberger halten die hohen Preise für volkswirtschaftlich schädlich.
  • Die Preise könnten gesenkt werden, indem der Schweizer Markt für Produkte geöffnet wird, die den Normen und Vorschriften der Europäischen Union und wenn möglich anderer OECD -Staaten entsprechen (vergleiche Gültigkeit der Cassis-de-Dijon-Entscheidung auch für die Schweiz).

Aymo Brunetti, damals Chefökonom des SECO, sah 2005 in hohen Schweizer Preisen «letztlich ein Symptom für die wichtigste Ursache der Schweizer Wachstumsschwäche: den mangelnden Wettbewerb auf dem Binnenmarkt». Dieses Phänomen sei vor allem in Märkten ausgeprägt, die von der internationalen Konkurrenz abgeschirmt sind.

Wie viele Deutsche gibt es in der Schweiz?

Ausländerstatistik 2022 Bern-Wabern, 16.02.2023 – Aufgrund der stark steigenden Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt nahm die Nettozuwanderung in die ständige ausländische Wohnbevölkerung im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr um 19 819 Personen auf 81 345 Personen zu.

  1. Die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte stieg deutlich an (+26 %).
  2. Gleichzeitig blieb die Auswanderung stabil.
  3. Ende Dezember 2022 lebten 2 241 854 Ausländerinnen und Ausländer dauerhaft in der Schweiz.
  4. Im Jahr 2022 nahm die Zuwanderung in die ständige ausländische Wohnbevölkerung gegenüber dem Vorjahr um insgesamt 20 886 Personen (+14,8 %) zu.

Aus der EU und der EFTA wanderten 114 393 Personen in die Schweiz ein, das sind 19 523 Personen (+20,6 %) mehr als im Vorjahr. Bei den Drittstaatsangehörigen waren es 48 042 Personen, 1363 Personen (+2,9 %) mehr als Vorjahr. Dieser Anstieg ist auf die positive wirtschaftliche Entwicklung und die stabilen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in der Schweiz zurückzuführen.

  1. Gleichzeitig haben 73 736 Personen der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung die Schweiz verlassen (-656 Personen gegenüber 2021).
  2. Der Wanderungssaldo der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung (Differenz zwischen Einwanderung und Auswanderung sowie statistische Korrekturen) betrug 81 345 Personen, was einer Zunahme von 19 819 Personen entspricht.

Bei den EU/EFTA-Staatsangehörigen lag der Wanderungssaldo bei 52 882 Personen (+17 019 Personen), bei den Drittstaatsangehörigen bei 28 456 Personen (+2800 Personen). Im Jahr 2022 wanderten 166 919 ausländische Arbeitskräfte in die Schweiz ein.76 286 Personen (+15 %) kamen für eine kurzfristige Erwerbstätigkeit, 90 633 Personen (+26 %) traten eine langfristige Stelle an.

Der Anstieg der längerfristigen Aufenthalte war durch den Arbeitskräftebedarf in Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor, der Industrie und dem Baugewerbe bedingt. Die stärkste Einwanderung innerhalb des Dienstleistungssektors verzeichneten typischerweise Branchen wie Planung, Beratung und Informatik, Gastgewerbe, Handel und Gesundheitswesen.

Die höhere Nachfrage nach Arbeitskräften ist Ausdruck der dynamischen Erholung der in- und ausländischen Wirtschaft sowie der Aufholeffekte nach der Corona-Pandemie. Der Familiennachzug machte 26,5 Prozent der Zuwanderung zwecks Langzeitaufenthalt aus.

  1. Im Rahmen des Familiennachzugs wanderten 43 026 Personen in die Schweiz ein (+7,4 % gegenüber 2021), von denen 16,5 Prozent Familienangehörige einer Schweizerin bzw.
  2. Eines Schweizers waren.
  3. Die Aufenthalte zu Aus- oder Weiterbildungszwecken machten 10,4 Prozent der Zuwanderung zwecks Langzeitaufenthalt aus (16 827 Personen).

Im Jahr 2022 wurden 41 321 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Davon stammten 8946 Personen aus Deutschland, 4648 Personen aus Italien und 3661 Personen aus Frankreich. Ende Dezember 2022 lebten 1 488 237 EU/EFTA-Staatsangehörige und 753 617 Drittstaatsangehörige dauerhaft in der Schweiz.

Italienerinnen und Italiener sind mit 335 755 Personen nach wie vor die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe in der Schweiz. Die zweitgrösste Ausländergruppe bilden die deutschen Staatsangehörigen (317 544 Personen), gefolgt von portugiesischen (257 829 Personen) und französischen (157 769 Personen) Staatsangehörigen.

Adresse für Rückfragen Information und Kommunikation SEM, [email protected] Herausgeber Staatssekretariat für Migration : Ausländerstatistik 2022

Wie nennt man die Schweizer noch?

Galler, Tessiner, Thurgauer, Unterwaldner (Nidwaldner, Obwaldner), Urner, Waadtländer, Walliser, Zuger, Zürcher (außerhalb der Schweiz auch: Züricher)

Wie kann die Schweiz neutral sein?

Die Neutralität der Schweiz ist einer der wichtigsten Grundsätze ihrer Aussenpolitik, Sie bedeutet, dass sich die Schweiz nicht militärisch an bewaffneten Konflikten zwischen anderen Staaten beteiligt. Die schweizerische Neutralität ist im Grundsatz selbstgewählt, dauernd und bewaffnet.

Wer ist der bekannteste Schweizer?

Roger Federer Und obendrein ist er der wohl berühmteste Schweizer aller Zeiten.

Was macht die Schweiz so attraktiv?

Was macht die Schweiz für Unternehmen so attraktiv? Für Unternehmen ist die Schweiz ein interessanter Ort mit einer glänzenden Zukunft. Dieses Land weist erstklassige geografische Vorteile auf und ist vergleichsweise zu anderen Geschäftsregionen sehr günstig.

  • Beispielsweise ist die Schweiz politisch stabil, gut ausgebildete Fachkräfte leben und arbeiten dort und die Infrastruktur ist ausgezeichnet.
  • Ihre Universitäten arbeiten eng mit Unternehmen zusammen und die Steuerbelastung ist maßvoll.
  • Diese und andere Vorteile des Schweizer Standortes ermöglichen es Firmen und Unternehmern erfolgreich zu arbeiten.

Angesichts des unsicheren globalen Wirtschaftsumfelds und des starken Schweizer Frankens bleiben die Herausforderungen ernst. Schweizer KMU mit einer Präsenz auf ausländischen Märkten sind von diesem Einfluss besonders betroffen, beispielsweise, weil ausländische Wettbewerber möglicherweise billigere Produkte anbieten und somit die Margen schweizerischer Unternehmen unter Druck setzen können.

  1. Es gibt andere – teilweise selbst gemachte – Kostenfaktoren, wie einen Mangel an Fachkräften aufgrund des demografischen Problems, hohe Immobilienpreise aufgrund von Landmangel und hohe Preise aufgrund eines zu geringen Wettbewerbs auf dem Inlandsmarkt.
  2. Immer mehr Schweizer Unternehmen denken heutzutage darüber nach, einen gewissen Anteil ihrer Produktionskette in das Ausland zu migrieren.

Dieses Outsourcing-Modell hat jedoch einige Nachteile. Beispielsweise liegt die Qualität nicht immer auf Schweizer Niveau – somit ist das Swiss Made Label bedroht. Die Flexibilität und Fähigkeit, zugewiesene Aufgaben auszuführen, kann ebenfalls abnehmen.

Darüber hinaus ist das Outsourcing schwierig und zeitaufwendig, insbesondere in der Verwaltung – dies wird oft unterschätzt. Einige Haushaltsbudgets der Zielländer stehen möglicherweise unter großem Druck. Steuererhöhungen und viele andere ökonomische und fiskalische Faktoren können die einstigen Vorteile dieses Ortes bald wieder verringern.

Mit einer Wachstumspolitik ist der Schweizer Bundesrat weiterhin bestrebt, einen attraktiven Standort für und Industrie zu schaffen. Diese langfristige Politik hat zur Entwicklung international wettbewerbsfähiger Branchen und Dienstleistungen in der Schweiz beigetragen.

Die Schweiz macht alles in ihrer Macht Stehende, um sicherzustellen, dass sich die Betriebe in der Schweiz weiter rentabel auf den globalen Märkten etablieren und damit neue Arbeitsplätze schaffen. Flexibler Arbeitsmarkt Im Vergleich zu anderen Ländern ist der Arbeitsmarkt in der Schweiz für Unternehmer sehr günstig.

Das Gesetz über den Arbeitsvertrag regelt nicht alle Einzelheiten und ist äußerst liberal auf Schweizer Ebene, berücksichtigt jedoch die besonderen Umstände in Sektoren oder Regionen. Einzelne Unternehmer und Branchen haben viel Freiheit bei der Ausgestaltung ihrer Arbeitsbedingungen und Regeln.

  1. Die sozialen Parteien setzen sich für friedliche Lösungen ein Die Personalkosten sind in dem Land hoch, spiegeln aber genauso die hohe Schweizer Produktivität wider.
  2. Wenn die gesamten Arbeitskosten einschließlich aller Sozialversicherungsbeiträge mit denen anderer westeuropäischer Länder verglichen werden, wird die Schweiz eines der Länder mit den höchsten Kosten sein, jedoch nicht das Land mit den höchsten Lohnkosten.

Der Anstieg der Lohnkosten war in der Schweiz (im Verhältnis zur Produktivität) in den vergangenen Jahren gering. Diese auf Euro lautenden Personalkosten sind jedoch im internationalen Vergleich aufgrund der Aufwertung des Frankens seit 2009 stark gestiegen.

  • Freizügigkeit Die Schweiz ist ein Land mit sehr hoher Lebensqualität.
  • Mit seinen lebenswerten Städten und attraktiver Natur auf kleinem Raum, kombiniert mit einem hohen Maß an Sicherheit und Komfort, ist es möglich, berufliches und persönliches Leben perfekt zu verbinden.
  • Diese Vorteile sowie die Freizügigkeit von Menschen mit EU-Ländern, welche die Schweizer Republik in Abkommen auf bilateraler Ebene mit der EU ausgehandelt hat, ermöglichen es Unternehmen in der Schweiz leichter, kompetente und motivierte Arbeitskräfte aus dem ganzen Euroraum einzustellen.

Zusätzliche jährliche Quoten für hochqualifizierte Mitarbeiter ermöglichen es Schweizer Unternehmen, Spezialisten aus Drittländern (z.B. USA oder Indien) einzustellen. Diese große Belegschaft erleichtert es Schweizer Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen weiterzuentwickeln, indem das Potenzial einer gut ausgebildeten, innovativen und motivierten Belegschaft deutlich erhöht wird.

Dies mag ein Grund sein, warum, Unternehmen wie Zurich Insurance oder Nestlé konnten selbst in der Corona Krise 2020 ein Plus verzeichnen und ihre Geschäftsfelder erweitern. So hat es beispielsweise Nestlé geschafft, höhere Umsätze in Süd- und Nordamerika zu erzielen und gleichzeitig den Verkauf seiner Produkte über Online Plattformen um fast die Hälfte zu steigern.

Als ein Land mit attraktiven Arbeitsbedingungen und sehr hoher Lebensqualität ist die Schweiz besonders beliebt bei gut ausgebildeten und spezialisierten Arbeitskräften. Die begleitenden Maßnahmen zur Freizügigkeit behindern weder die Beschäftigung in der EU noch schränken sie den liberalisierten grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen ein, sondern verhindern in bestimmten Sektoren den Wiedermissbrauch.

  1. Weitere wichtige Vorteile des Schweizer Wirtschaftsstandortes Innovation und Technologie: Die Länder entwickeln sich in Bezug auf Technologie und Innovation sehr schnell, und auch die Schweiz zögert nicht.
  2. Das Land gibt mehr als 3 % des BIP für Entwicklung und Forschung aus – damit ist die Schweiz weltweit führend in diesem Bereich! In diesem Land gibt es mindestens 60 Hochschulen, die eng mit der globalen Forschungsgemeinschaft verbunden sind.
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Als notwendiges Forschungszentrum zieht es erfahrene Forscher aus dem Ausland an. In der Schweiz befinden sich viele erstklassige Einrichtungen wie das Paul-Scherrer-Institut. Die Schweiz hat viele Branchen beheimatet wie die Metallurgie, Information und Kommunikation, Elektrotechnik, Recycling und die weltberühmten Uhren.

  1. Zuverlässige Regierung: In der Schweizer Republik leben viele Menschen aus verschiedenen Kulturen.
  2. Die Regierung hat eine starke Verbindung zwischen Zivilgesellschaft und Wirtschaft hergestellt.
  3. Die Staatsregierung hat das Verkehrssystem enorm ausgebaut, um die Verbindung zwischen Nord und Süd aufrechtzuerhalten, beispielsweise den Gotthard-Basistunnel, den längsten Eisenbahntunnel der Welt, der im Mai 2016 eröffnet wurde.

Attraktive Steuern: Die effektive Einkommensteuerbelastung kann sehr gering sein, wenn sie gut geplant ist und Finanztransaktionen zu sehr niedrigen Sätzen besteuert werden können. Die Mehrwertsteuer ist die niedrigste in Europa. Der Mehrwertsteuersatz im Land ist attraktiv und hängt vom Produkt ab und liegt zwischen 2,5 % und 8 %.

Was hat die Schweiz am meisten?

Handel mit Waren – Im Jahr 2020 hat die Schweizer Wirtschaft gemäss Zollstatistik für 225 Milliarden CHF Waren ins Ausland geliefert (ohne Transithandel). Fast die Hälfte dieser Summe betreffen Exporte in EU-Länder. Wichtigster Handelspartner der Schweiz ist Deutschland mit einem Anteil von ca.18% der exportierten Güter.

  1. Die wichtigsten Exportgüter der Schweiz sind Produkte der chemischen und pharmazeutischen Industrie (52%), Maschinen (13%), Uhren (8%), und Präzisionsinstrumente (7%).
  2. Von den importierten Waren(182 Milliarden CHF im Jahr 2020) stammen rund zwei Drittel aus EU-Ländern.
  3. Deutschland allein liefert über 27% der Importgüter.

Die grössten Anteile an importierten Waren entfallen auf die chemische und pharmazeutische Industrie, sowie auf Maschinen, Elektronik und Fahrzeuge. Daneben hat der Handel mit Rohstoffen (Kaffee, Baumwolle, Öl, Eisenerz, Aluminium, Gold, Kupfer, etc.) an Bedeutung gewonnen.

Was macht die Schweiz so attraktiv?

Was macht die Schweiz für Unternehmen so attraktiv? Für Unternehmen ist die Schweiz ein interessanter Ort mit einer glänzenden Zukunft. Dieses Land weist erstklassige geografische Vorteile auf und ist vergleichsweise zu anderen Geschäftsregionen sehr günstig.

  • Beispielsweise ist die Schweiz politisch stabil, gut ausgebildete Fachkräfte leben und arbeiten dort und die Infrastruktur ist ausgezeichnet.
  • Ihre Universitäten arbeiten eng mit Unternehmen zusammen und die Steuerbelastung ist maßvoll.
  • Diese und andere Vorteile des Schweizer Standortes ermöglichen es Firmen und Unternehmern erfolgreich zu arbeiten.

Angesichts des unsicheren globalen Wirtschaftsumfelds und des starken Schweizer Frankens bleiben die Herausforderungen ernst. Schweizer KMU mit einer Präsenz auf ausländischen Märkten sind von diesem Einfluss besonders betroffen, beispielsweise, weil ausländische Wettbewerber möglicherweise billigere Produkte anbieten und somit die Margen schweizerischer Unternehmen unter Druck setzen können.

Es gibt andere – teilweise selbst gemachte – Kostenfaktoren, wie einen Mangel an Fachkräften aufgrund des demografischen Problems, hohe Immobilienpreise aufgrund von Landmangel und hohe Preise aufgrund eines zu geringen Wettbewerbs auf dem Inlandsmarkt. Immer mehr Schweizer Unternehmen denken heutzutage darüber nach, einen gewissen Anteil ihrer Produktionskette in das Ausland zu migrieren.

Dieses Outsourcing-Modell hat jedoch einige Nachteile. Beispielsweise liegt die Qualität nicht immer auf Schweizer Niveau – somit ist das Swiss Made Label bedroht. Die Flexibilität und Fähigkeit, zugewiesene Aufgaben auszuführen, kann ebenfalls abnehmen.

Darüber hinaus ist das Outsourcing schwierig und zeitaufwendig, insbesondere in der Verwaltung – dies wird oft unterschätzt. Einige Haushaltsbudgets der Zielländer stehen möglicherweise unter großem Druck. Steuererhöhungen und viele andere ökonomische und fiskalische Faktoren können die einstigen Vorteile dieses Ortes bald wieder verringern.

Mit einer Wachstumspolitik ist der Schweizer Bundesrat weiterhin bestrebt, einen attraktiven Standort für und Industrie zu schaffen. Diese langfristige Politik hat zur Entwicklung international wettbewerbsfähiger Branchen und Dienstleistungen in der Schweiz beigetragen.

Die Schweiz macht alles in ihrer Macht Stehende, um sicherzustellen, dass sich die Betriebe in der Schweiz weiter rentabel auf den globalen Märkten etablieren und damit neue Arbeitsplätze schaffen. Flexibler Arbeitsmarkt Im Vergleich zu anderen Ländern ist der Arbeitsmarkt in der Schweiz für Unternehmer sehr günstig.

Das Gesetz über den Arbeitsvertrag regelt nicht alle Einzelheiten und ist äußerst liberal auf Schweizer Ebene, berücksichtigt jedoch die besonderen Umstände in Sektoren oder Regionen. Einzelne Unternehmer und Branchen haben viel Freiheit bei der Ausgestaltung ihrer Arbeitsbedingungen und Regeln.

  1. Die sozialen Parteien setzen sich für friedliche Lösungen ein Die Personalkosten sind in dem Land hoch, spiegeln aber genauso die hohe Schweizer Produktivität wider.
  2. Wenn die gesamten Arbeitskosten einschließlich aller Sozialversicherungsbeiträge mit denen anderer westeuropäischer Länder verglichen werden, wird die Schweiz eines der Länder mit den höchsten Kosten sein, jedoch nicht das Land mit den höchsten Lohnkosten.

Der Anstieg der Lohnkosten war in der Schweiz (im Verhältnis zur Produktivität) in den vergangenen Jahren gering. Diese auf Euro lautenden Personalkosten sind jedoch im internationalen Vergleich aufgrund der Aufwertung des Frankens seit 2009 stark gestiegen.

  • Freizügigkeit Die Schweiz ist ein Land mit sehr hoher Lebensqualität.
  • Mit seinen lebenswerten Städten und attraktiver Natur auf kleinem Raum, kombiniert mit einem hohen Maß an Sicherheit und Komfort, ist es möglich, berufliches und persönliches Leben perfekt zu verbinden.
  • Diese Vorteile sowie die Freizügigkeit von Menschen mit EU-Ländern, welche die Schweizer Republik in Abkommen auf bilateraler Ebene mit der EU ausgehandelt hat, ermöglichen es Unternehmen in der Schweiz leichter, kompetente und motivierte Arbeitskräfte aus dem ganzen Euroraum einzustellen.

Zusätzliche jährliche Quoten für hochqualifizierte Mitarbeiter ermöglichen es Schweizer Unternehmen, Spezialisten aus Drittländern (z.B. USA oder Indien) einzustellen. Diese große Belegschaft erleichtert es Schweizer Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen weiterzuentwickeln, indem das Potenzial einer gut ausgebildeten, innovativen und motivierten Belegschaft deutlich erhöht wird.

Dies mag ein Grund sein, warum, Unternehmen wie Zurich Insurance oder Nestlé konnten selbst in der Corona Krise 2020 ein Plus verzeichnen und ihre Geschäftsfelder erweitern. So hat es beispielsweise Nestlé geschafft, höhere Umsätze in Süd- und Nordamerika zu erzielen und gleichzeitig den Verkauf seiner Produkte über Online Plattformen um fast die Hälfte zu steigern.

Als ein Land mit attraktiven Arbeitsbedingungen und sehr hoher Lebensqualität ist die Schweiz besonders beliebt bei gut ausgebildeten und spezialisierten Arbeitskräften. Die begleitenden Maßnahmen zur Freizügigkeit behindern weder die Beschäftigung in der EU noch schränken sie den liberalisierten grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen ein, sondern verhindern in bestimmten Sektoren den Wiedermissbrauch.

Weitere wichtige Vorteile des Schweizer Wirtschaftsstandortes Innovation und Technologie: Die Länder entwickeln sich in Bezug auf Technologie und Innovation sehr schnell, und auch die Schweiz zögert nicht. Das Land gibt mehr als 3 % des BIP für Entwicklung und Forschung aus – damit ist die Schweiz weltweit führend in diesem Bereich! In diesem Land gibt es mindestens 60 Hochschulen, die eng mit der globalen Forschungsgemeinschaft verbunden sind.

Als notwendiges Forschungszentrum zieht es erfahrene Forscher aus dem Ausland an. In der Schweiz befinden sich viele erstklassige Einrichtungen wie das Paul-Scherrer-Institut. Die Schweiz hat viele Branchen beheimatet wie die Metallurgie, Information und Kommunikation, Elektrotechnik, Recycling und die weltberühmten Uhren.

  • Zuverlässige Regierung: In der Schweizer Republik leben viele Menschen aus verschiedenen Kulturen.
  • Die Regierung hat eine starke Verbindung zwischen Zivilgesellschaft und Wirtschaft hergestellt.
  • Die Staatsregierung hat das Verkehrssystem enorm ausgebaut, um die Verbindung zwischen Nord und Süd aufrechtzuerhalten, beispielsweise den Gotthard-Basistunnel, den längsten Eisenbahntunnel der Welt, der im Mai 2016 eröffnet wurde.

Attraktive Steuern: Die effektive Einkommensteuerbelastung kann sehr gering sein, wenn sie gut geplant ist und Finanztransaktionen zu sehr niedrigen Sätzen besteuert werden können. Die Mehrwertsteuer ist die niedrigste in Europa. Der Mehrwertsteuersatz im Land ist attraktiv und hängt vom Produkt ab und liegt zwischen 2,5 % und 8 %.

Was macht die Schweiz so erfolgreich?

Warum die Schweiz so reich ist, hat verschiedene Gründe. Dazu zählen politische Neutralität und Stabilität, herrschender Frieden, das Bankgeheimnis sowie ein hohes Bildungsniveau und Qualitätsverständnis. Die mit einem Symbol oder farbiger Unterstreichung gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Kommt darüber ein Einkauf zustande, erhalten wir eine Provision – ohne Mehrkosten für Sie! Mehr Infos.