Wie Viel Zink Pro Tag?

Wie Viel Zink Pro Tag
Substantiv, f –

Singular Plural
Nominativ die Viktualien
Genitiv der Viktualien
Dativ den Viktualien
Akkusativ die Viktualien

Worttrennung: kein Singular, Plural: Vik·tu·a·li·en Aussprache: IPA :, Hörbeispiele: Viktualien ( Info ), — Reime: -aːli̯ən Bedeutungen: veraltet, süddeutsch-österreichisch für : Nahrungsmittel, Lebensmittel Herkunft: im 17. Jahrhundert von lateinisch vīctuālia → la „ Lebensmittel ” entlehnt, dem Substantiv zum lateinischen Adjektiv vīctuālis → la „zum Lebensunterhalt gehörig, zum Leben gehörig” Synonyme: Lebensmittel, Nahrungsmittel Beispiele: „Sogar die schwarze religiöse Bruderschaft, der Erzdiakon Pintos Familie angehört hatte, hatte von der Krone die Genehmigung, freien Handel mit Viktualien und Gewürzen zu treiben.” „Bei engagierten Bauern, Züchtern, Jägern, Bäckern, Käsern und anderen Kleinstproduzenten finden anspruchsvolle Köche heute beste Viktualien aus deutschen Landen.” Wortbildungen: Viktualienbruder, Viktualienhändler, Viktualienkeller, Viktualienmarkt

Ist 50 mg Zink zu viel?

Ist eine Zinküberdosis gefährlich? – Eine Zink Überdosierung ist zunächst vor allem eines: Unangenehm. Sollten Sie die Symptome ignorieren und weiterhin mehr als 25 bis 50 mg Zink pro Tag aufnehmen, treten jedoch ggf. gesundheitliche Probleme auf. Das Spurenelement hemmt die Aufnahme und Speicherung von Kupfer, Eisen, Calcium und Magnesium – die Gefahr entsprechender Nährstoffmängel steigt.

Kann man zu viel Zink nehmen?

Wie kommt es zu einer Zink-Überdosierung? – Zink ist ein essenzielles Spurenelement, dass unser Körper in kleinen Mengen benötigt. Es ist unter anderem wichtig für die Wundheilung und das Immunsystem. Anders als Vitamin D kann unser Körper Zink nicht selbstständig herstellen und muss es über die Nahrung aufnehmen.

Was passiert wenn man jeden Tag Zink nimmt?

Warum ist zu viel Zink gefährlich? – Für die Behandlung von Zinkmangel reichen normalerweise wenige Wochen aus. Überschreiten Sie mehrere Tage in Folge die empfohlene Grenze von 25 mg Zink pro Tag, können bereits erste Beschwerden auftreten:³

Eisenmangel Kupfermangel Calciummangel Magnesiummangel

Mit diesen Mineralstoffen konkurriert Zink im Körper. Zu viel Zink bremst deren Aufnahme und kann einen Mangel hervorrufen. Ferner kann es zu einer Minderung des HDL-Cholesterins kommen, welches Schäden an den Zellmembranen entfernt und Arterienerkrankungen vorbeugt.

Eine chronische Überdosierung von Zink (ab 150 mg pro Tag) kann das Immunsystem beeinträchtigen und die Kupfer- und Eisenaufnahme hemmen. Dadurch wird die Blutbildung negativ beeinflusst und es kann zu einer Blutarmut kommen. Außerdem können zu große Mengen Zink gefährlich sein und sogar zu Zinkvergiftungen führen.

Außerdem gilt: Manchmal lösen arzneiliche Wirkstoffe allergische Reaktionen aus. Um Zink Nebenwirkungen zu vermeiden, beachten Sie bitte die geltenden Regeln in Zusammenhang mit der Nutzung von Zink. Gefährlich kann es werden, wenn Sie auf sich ändernde Lebensumstände und Reaktionen des eigenen Körpers nicht achten.

Wann nimmt man Zink ein morgens oder abends?

FAQ: Zink & Zinkmangel – häufige Fragen Häufige Fragen Die häufigsten Fragen rund um die Themen Zink und Zinkmangel haben wir hier für Sie beantwortet. Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Von einem Spurenelement spricht man, wenn ein Mineralstoff im Körper nur in sehr geringen Mengen – also in Spuren – vorkommt.

  • Der Körper kann kein Zink produzieren und es auch nicht in größerem Umfang speichern.
  • Daher müssen wir das Spurenelement täglich in ausreichender Menge über die Nahrung aufnehmen.
  • Eine Unterversorgung kann zu Mangelerscheinungen führen.
  • Zink spielt bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen im Körper eine wichtige Rolle.

Es ist maßgeblich allen Wachstums- und Zellteilungsprozessen beteiligt und damit von Bedeutung bei der Bildung von Botenstoffen für unsere Nervenzellen sowie der Hormonbildung. Zink stärkt die Immunabwehr, unsere Sinneswahrnehmung, die Bildung von Haut, Haaren und Nägeln und fördert die Wundheilung.

  1. Das bedeutet – Zink ist ein echtes Multitalent und für unseren gesamten Stoffwechsel unverzichtbar Der Zinkbedarf ist individuell unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab – zum Beispiel von Alter, Geschlecht und bestimmten Einflüssen, die den Bedarf erhöhen können.
  2. Wie gut Zink aus der Nahrung aufgenommen werden kann, hängt zusätzlich von anderen Bestandteilen in unserer Nahrung ab.

Phytat kommt vor allem in pflanzlicher Nahrung vor, wie Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten und hat die Eigenschaft Zink zu binden. Das gebundene Zink kann dann nicht mehr so gut von über den Darm in den Körper aufgenommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

DGE) empfiehlt daher eine höhere Zinkzufuhr bei einer Ernährungsweise, die viel Phytat enthält. Grundsätzlich empfiehlt die DGE bei einer mittleren Phytatzufuhr für Männer eine tägliche Zinkzufuhr von 14 Milligramm, für Frauen von 8 Milligramm. Unser Körper kann Zink nur in geringen Mengen speichern und nicht selbst produzieren.

Deshalb ist es wichtig, dass wir ausreichend Zink von außen zuführen. Allerdings wird die empfohlene tägliche Zink-Zufuhr oft nicht erreicht – das ist bei rund 32 Prozent der Männer und bei 21 Prozent der Frauen der Fall.1 Damit besteht das Risiko für die Entwicklung eines Zinkmangels.

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Austern, Krabben, Innereien und rotes Fleisch zählen zu den zinkreichen Lebensmitteln. Auch Hülsenfrüchte, Getreide und Nüsse enthalten das Spurenelement in größeren Mengen – allerdings kann der Körper Zink aus pflanzlicher Kost nicht so gut aufnehmen und verwerten. Das sollten vor allem Vegetarier und Veganer beachten.

Einige Substanzen in unserer Nahrung wirken sich förderlich auf die Zinkaufnahme und -verwertung aus. Dazu zählt vor allem tierisches Eiweiß aus Fleisch, Fisch und Eiern. Auch einzelne Aminosäuren wie Cystein und Methionin, der Ballaststoff Inulin sowie bestimmte Säuren gelten als „Förderstoffe” für die Zinkaufnahme.

In unserer Nahrung kommen vielfältige „Hemmstoffe” vor, die die Zinkaufnahme in den Körper beeinträchtigen können. Das gilt zum Beispiel für Inhaltsstoffe aus Getreide und Hülsenfrüchten sowie für Phosphate, die vor allem in Wurst, Schmelzkäse, Cola und Fertiggerichten enthalten sind. Auch Kaffee, Tee, Wein sowie höhere Dosen an Calcium, Kupfer und Eisen können die Zinkaufnahme behindern.

Wenn sich ein Zinkmangel nicht durch die übliche Ernährung beheben lässt, sollte ein geeignetes Präparat eingesetzt werden, um die Versorgung gezielt zu verbessern und den Mangel auszugleichen. Zinkorot ® 25 mg bietet gleich mehrere Vorteile: Es ist mit 25 mg Zink pro Tablette hoch dosiert und enthält eine organische Zinkverbindung.

  • Organische Verbindungen können gut vom Körper aufgenommen werden.
  • Zudem handelt es sich bei diesem Zink-Präparat um ein nach dem Arzneimittelgesetz zugelassenes Arzneimittel.
  • In der Regel wird Zink einmal täglich eingenommen.
  • Ob die Zink-Einnahme morgens oder abends erfolgt, spielt dabei normalerweise keine Rolle.

Wichtig ist jedoch, dass ein deutlicher Abstand zu den Mahlzeiten eingehalten wird. Denn manche Nahrungsbestandteile – beispielsweise in bestimmten Gemüsesorten, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten oder manchen Softdrinks – können die Aufnahme von Zink im Körper hemmen.

Ähnliches gilt für Alkohol und Koffein. Wie lange es dauert, bis der Zinkhaushalt wieder im Lot ist, kann man pauschal nicht beantworten. Denn zum einen hängt das davon ab, in welcher Dosierung Zink eingenommen wird. Zum anderen spielt auch eine Rolle, wie ausgeprägt der Zinkmangel ist. Die Dauer der Einnahme hängt also immer vom therapeutischen Erfolg ab.

Fragen Sie daher im Zweifel Ihren Arzt um Rat. Da Zink an so vielen unterschiedlichen Funktionen in unserem Körper beteiligt ist, kann sich auch ein Mangel entsprechend vielfältig auswirken. Häufige Symptome sind beispielsweise eine erhöhte Infektanfälligkeit, brüchige Nägel, spröde Haare oder eine gestörte Heilung von Wunden.

  • Unser Körper kann Zink nicht selbst produzieren.
  • Wir müssen das Spurenelement deshalb regelmäßig über unsere Nahrung aufnehmen.
  • Doch viele Faktoren können die Zinkversorgung beeinträchtigen.
  • So kann zum Beispiel eine rein pflanzliche Ernährung die Entwicklung eines Zinkmangels begünstigen.
  • Vegetarier und Veganer sollten also verstärkt auf eine ausreichende Zinkzufuhr achten.

Auch ältere Menschen sollten ihre Zinkversorgung gut im Blick behalten. Denn mit dem Alter lässt die Funktion der Verdauungsdrüsen und der Magenzellen nach. Dadurch wird weniger Magensäure produziert und der Körper kann Mineralstoffe und Spurenelemente aus der Nahrung schlechter aufnehmen.2 Außerdem können auch bestimmte Lebenssituationen oder Verhaltensweisen zu einem erhöhten Zinkbedarf und damit verbundenem Zinkmangel führen – zum Beispiel Schwangerschaft und Stillzeit, starker Stress 3 sowie häufiger Alkoholgenuss.4, 5 Zink ist unverzichtbar für die Funktion des Immunsystems.

Ein Mangel kann die körpereigene Abwehr schwächen und so dazu führen, dass die Anfälligkeit für Infekte steigt.6 Die Dauer grippaler Infekte kann Studien zufolge durch eine frühzeitige und am besten hoch dosierte Zinkeinnahme (innerhalb der ersten 24 Stunden nach Symptombeginn) verkürzt werden.7, 8 Klinische Studien zeigen, dass sich die Dauer grippaler Infekte signifikant verkürzen kann, wenn Zink innerhalb der ersten 24 Stunden nach Symptombeginn eingenommen wird – also bereits beim ersten Kratzen im Hals.

Die größten Effekte zeigten sich bei hochdosierter Gabe.7, 8 Zink ist wichtig für die Wundheilung und ist auch an zahlreichen weiteren Prozessen in der Haut beteiligt (z.B. Regulierung der Verhornung und der Talgproduktion). Ein Zinkmangel kann sich daher auch auf die Haut auswirken und zum Beispiel dazu führen, dass selbst kleinere Verletzungen nur schlecht abheilen oder bestimmte Hauterkrankungen wie Akne oder Neurodermitis sich schwerer lindern lassen.

  1. Im Rahmen einer Studie mit Akne-Patienten konnte eine hoch dosierte Zinktherapie die Anzahl der Papeln und Pusteln um die Hälfte reduzieren.9 Ein Zinkmangel kann verschiedenste Ursachen haben.
  2. Oft steckt eine unzureichende Zinkaufnahme über die Nahrung dahinter.
  3. Vor allem bei vegetarischer oder veganer Ernährung besteht die Gefahr, dass der Körper nicht ausreichend mit dem Spurenelement versorgt wird.

Doch auch ein erhöhter Zinkbedarf (z.B. in der Schwangerschaft und Stillzeit), können einen Zinkmangel begünstigen. Hinzu kommt, dass bestimmte Grunderkrankungen sowie die Einnahme von Medikamenten die Aufnahme von Zink beeinträchtigen oder zu einer erhöhten Ausscheidung von Zink führen können.

Unter anderem tragen Diabetiker ein erhöhtes Risiko für einen Zinkmangel, da sie unter anderem vermehrt Zink über den Urin ausscheiden.10 Bei Menschen mit chronischen Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Akne, Psoriasis) sind die Zinkspiegel ebenfalls häufig erniedrigt.11 Ähnliches gilt im Fall chronischer Magen-Darm-Erkrankungen und bei Menschen mit allergischem Asthma.12 Ja, es gibt einige Medikamente, die dazu führen können, der Körper Zink aus der Nahrung schlechter aufnehmen kann oder das Spurenelement vermehrt ausscheidet.

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Die Folge kann ein zu niedriger Zinkspiegel sein. Unter anderem zählen bestimmte Antibiotika, Rheumamedikamente (sog. Penicillamine) sowie Abführmittel zu den möglichen Zinkräubern. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen und setzen Sie verordnete Medikamente niemals eigenmächtig ab.

Wann Kaffee nach Zink?

Zinkorotat – Einnahme auf nüchternen Magen –

  1. Die Tabletten möglichst auf nüchternen Magen einnehmen, d.h. mindestens ½ Stunde vor den Mahlzeiten. Alternative: 2-3 Stunden danach. So kommen sich das Zink und die Nahrungsbestandteile nicht in die Quere; der Körper kann das Zink ohne störende Einflüsse verstoffwechseln und nutzen.
  2. Immer mit ausreichend Flüssigkeit – am besten Wasser – einnehmen. Das spült die Tabletten gut hinunter. Wasser ist optimal, weil es neutral ist und das Zink nicht beeinflusst. Anders bei z.B. Tee und Kaffee: Ihre Gerbstoffe beeinträchtigen die Aufnahme von Zink. Auch Säfte, Cola oder Limos können „zink-störende” Inhaltsstoffe haben. Daher sind sie für die Einnahme wenig geeignet.
  3. Die Tabletten weder teilen noch zerkauen. Dabei würde der schützende Tablettenüberzug zerstört werden, der die besonders gute Verträglichkeit und Wirksamkeit von Zinkorotat- POS ® fördert.

Wenn Zink mit einem Medikament, das Sie nehmen, Wechselwirkungen hat, heißt das nicht, das Sie eines von beiden absetzen müssen oder nicht mehr nehmen dürfen. Sie sollten nur einen ausreichenden zeitlichen Abstand bei der Einnahme der Mittel einhalten:

  • 4 Stunden Abstand zu Antibiotika wie Tetracyclinen oder Chinolonen (z.B. Ofloxacin, Norfloxacin, Ciprofloxacin)
  • Mindestens 2 Stunden Abstand zu Rheumamitteln wie D-Penicillamin und Mitteln zur Entgiftung wie z.B. DMPS (Dimercaptopropansulfonsäure), DMSA (Dimercaptobernsteinsäure) und EDTA (Edetinsäure)
  • 2 Stunden Abstand auch zu Präparaten, die Eisen, Kupfer oder Calcium enthalten.

Wann eine Zink-Einnahme ungeeignet ist: bei schweren Nierenschäden oder gar akutem Nierenversagen bei Überempfindlichkeit gegen Zinkorotat oder einen anderen Bestandteil der Tabletten Zinkorotat- POS ® Produktinformationen:

  • 20 Tabletten
  • PZN 06340889
  • 50 Tabletten
  • PZN 06340895
  • 100 Tabletten
  • PZN 06340903

: Zinkorotat – Einnahme wichtig für die Wirksamkeit

Was passiert wenn man jeden Tag Zink nimmt?

Warum ist zu viel Zink gefährlich? – Für die Behandlung von Zinkmangel reichen normalerweise wenige Wochen aus. Überschreiten Sie mehrere Tage in Folge die empfohlene Grenze von 25 mg Zink pro Tag, können bereits erste Beschwerden auftreten:³

Eisenmangel Kupfermangel Calciummangel Magnesiummangel

Mit diesen Mineralstoffen konkurriert Zink im Körper. Zu viel Zink bremst deren Aufnahme und kann einen Mangel hervorrufen. Ferner kann es zu einer Minderung des HDL-Cholesterins kommen, welches Schäden an den Zellmembranen entfernt und Arterienerkrankungen vorbeugt.

Eine chronische Überdosierung von Zink (ab 150 mg pro Tag) kann das Immunsystem beeinträchtigen und die Kupfer- und Eisenaufnahme hemmen. Dadurch wird die Blutbildung negativ beeinflusst und es kann zu einer Blutarmut kommen. Außerdem können zu große Mengen Zink gefährlich sein und sogar zu Zinkvergiftungen führen.

Außerdem gilt: Manchmal lösen arzneiliche Wirkstoffe allergische Reaktionen aus. Um Zink Nebenwirkungen zu vermeiden, beachten Sie bitte die geltenden Regeln in Zusammenhang mit der Nutzung von Zink. Gefährlich kann es werden, wenn Sie auf sich ändernde Lebensumstände und Reaktionen des eigenen Körpers nicht achten.

Was darf man nicht mit Zink einnehmen?

Zinkorotat – Einnahme auf nüchternen Magen –

  1. Die Tabletten möglichst auf nüchternen Magen einnehmen, d.h. mindestens ½ Stunde vor den Mahlzeiten. Alternative: 2-3 Stunden danach. So kommen sich das Zink und die Nahrungsbestandteile nicht in die Quere; der Körper kann das Zink ohne störende Einflüsse verstoffwechseln und nutzen.
  2. Immer mit ausreichend Flüssigkeit – am besten Wasser – einnehmen. Das spült die Tabletten gut hinunter. Wasser ist optimal, weil es neutral ist und das Zink nicht beeinflusst. Anders bei z.B. Tee und Kaffee: Ihre Gerbstoffe beeinträchtigen die Aufnahme von Zink. Auch Säfte, Cola oder Limos können „zink-störende” Inhaltsstoffe haben. Daher sind sie für die Einnahme wenig geeignet.
  3. Die Tabletten weder teilen noch zerkauen. Dabei würde der schützende Tablettenüberzug zerstört werden, der die besonders gute Verträglichkeit und Wirksamkeit von Zinkorotat- POS ® fördert.

Wenn Zink mit einem Medikament, das Sie nehmen, Wechselwirkungen hat, heißt das nicht, das Sie eines von beiden absetzen müssen oder nicht mehr nehmen dürfen. Sie sollten nur einen ausreichenden zeitlichen Abstand bei der Einnahme der Mittel einhalten:

  • 4 Stunden Abstand zu Antibiotika wie Tetracyclinen oder Chinolonen (z.B. Ofloxacin, Norfloxacin, Ciprofloxacin)
  • Mindestens 2 Stunden Abstand zu Rheumamitteln wie D-Penicillamin und Mitteln zur Entgiftung wie z.B. DMPS (Dimercaptopropansulfonsäure), DMSA (Dimercaptobernsteinsäure) und EDTA (Edetinsäure)
  • 2 Stunden Abstand auch zu Präparaten, die Eisen, Kupfer oder Calcium enthalten.
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Wann eine Zink-Einnahme ungeeignet ist: bei schweren Nierenschäden oder gar akutem Nierenversagen bei Überempfindlichkeit gegen Zinkorotat oder einen anderen Bestandteil der Tabletten Zinkorotat- POS ® Produktinformationen:

  • 20 Tabletten
  • PZN 06340889
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  • 100 Tabletten
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: Zinkorotat – Einnahme wichtig für die Wirksamkeit

Wie lange soll man Zinktabletten nehmen?

Zink-Tagesbedarf: Dosierung & Einnahme | Cetebe So viel Zink ist nötig Geschätzte Lesedauer: ca.2.30 Min Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) liegt die empfohlene Höchstmenge bei 6,5 mg Zink pro Tag, Dies gilt für die Zufuhr von Zink mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln.

Erreichen Sie den Wert durch die Einnahme von Supplementen, müssen Sie bei Ihrer Ernährung nicht mehr auf achten. Die Referenzwerte steigen mit zunehmendem Alter an. Auch das Geschlecht spielt beim Zink-Tagesbedarf eine Rolle. Ein weiterer Faktor, der die tägliche Zink-Dosierung beeinflusst, ist die Phytatzufuhr,

Phytat oder auch Phytinsäure kommt vor allem in Pflanzen vor, da diese die Substanz bei der Keimung benötigen. Doch was hat das mit dem Zink-Tagesbedarf zu tun? Wenn wir viel pflanzliche Nahrung zu uns nehmen, steigt unser Bedarf an Zink. Das liegt daran, dass Phytat Mineralien bindet und Zink vom Körper schlechter aufgenommen werden kann.

  1. Es ist schwierig, die genaue Phytatzufuhr festzustellen.
  2. Sie hängt maßgeblich von unserer Ernährung ab und kann nur geschätzt werden: Eine niedrige Phytatzufuhr (330 mg/Tag) liegt vor, wenn Sie wenig Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte zu sich nehmen und Ihren Eiweißbedarf überwiegend mit Hilfe tierischer Nahrungsmittel decken.

Eine mittlere Phytatzufuhr (660 mg/Tag) ist gegeben, wenn Sie regelmäßig Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte sowie tierische Lebensmittel zu sich nehmen. Alternativ können überwiegend hoch gemahlene, gekeimte oder fermentierte Getreideprodukte auf dem Speiseplan stehen. Der Zink-Tagesbedarf unterscheidet sich nicht nur hinsichtlich der individuellen Phytatzufuhr, sondern auch bezüglich des Alters und des Geschlechts. Bei kleinen Kindern wurde kein nennenswerter Einfluss der Phytatzufuhr auf die Zinkabsorption festgestellt. Die Referenzwerte werden unabhängig hiervon angegeben. Die Referenzwerte steigen mit zunehmendem Alter an.

Zink-Tagesbedarf (in mg)
m w
Alter niedrige Phytatzufuhr mittlere Phytatzufuhr hohe Phytatzufuhr niedrige Phytatzufuhr mittlere Phytatzufuhr hohe Phytatzufuhr
Säuglinge
0 bis unter 4 Monate 1,5
4 bis unter 12 Monate 2,5
Kinder und Jugendliche
1 bis unter 4 Jahre 3
4 bis unter 7 Jahre 4
7 bis unter 10 Jahre 6
10 bis unter 13 Jahre 9 8
13 bis unter 15 Jahre 12 10
15 bis unter 19 Jahre 14 11
Erwachsene
19 bis unter 25 Jahre 11 14 16 7 8 10
25 bis unter 51 Jahre 11 14 16 7 8 10
51 bis unter 65 Jahre 11 14 16 7 8 10
65 Jahre und älter 11 14 16 7 8 10
Schwangere
1. Trimester 7 9 11
2. und 3. Trimester 9 11 13
Stillende 11 13 14

Der Zink-Tagesbedarf liegt bei Säuglingen zwischen 0 und 4 Monaten bei 1,5 mg. Ab einem Alter von 4 Monaten bis zu 1 Jahr benötigen sie 2,5 mg pro Tag. Eine zusätzliche Zink-Einnahme über Nahrungsergänzungsmittel ist bei stillenden Müttern und folglich bei gestillten Säuglingen nicht nötig.

Kinder und Jugendliche haben einen geringeren Zink-Tagesbedarf als Erwachsene. So benötigen Kleinkinder zwischen 1 und 4 Jahren täglich 3 mg Zink. Wohingegen Kinder von 4 bis 7 Jahren täglich 4 mg Zink brauchen. Bei Kindern von 7 bis 10 Jahren liegt der Zink-Tagesbedarf bei 6 mg. Während der Richtwert für jugendliche Mädchen auf 11 mg Zink pro Tag steigt, benötigen Jungen unter 19 Jahren sogar bis zu 14 mg Zink.

Schwangere Frauen benötigen je nach Trimester und Phytatzufuhr eine unterschiedliche Menge an Zink pro Tag. Die Werte liegen etwas höher als für nicht schwangere Frauen. Personen, die sehr aktiv Sport machen, sollten bis zu 25 mg Zink am Tag zu sich nehmen.

Dieser Wert sollte nicht überschritten werden. Das Spurenelement trägt zum Wundheilungsprozess bei und kann dabei helfen, Muskelmasse aufzubauen. Denn Zink trägt zur körpereigenen Verwertung von Proteinen bei. Somit ist eine ausreichende Zink-Einnahme für Hochleistungssportler unerlässlich. Achten Sie auf Ihren Zink-Tagesbedarf? Bei der Einnahme von Zink-Präparaten sollten Sie auf die Tageszeit achten.

Denn es macht einen Unterschied, ob die Zink-Einnahme morgens oder abends erfolgt. Nehmen Sie Zink nicht auf nüchternen Magen ein, sondern idealerweise zu einer Mahlzeit am Vormittag oder Mittag. Denn Zink kann Übelkeit verursachen. Achten Sie außerdem darauf, Calcium und Eisen nicht zur gleichen Tageszeit einzunehmen, um Wechselwirkungen zu vermeiden.

Auch auf die Dosierung kommt es an: Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, um den richtigen Tagesbedarf zu finden und eine Zink- zu vermeiden. Einen allgemeinen Richtwert zur Dauer der Zink-Einnahme gibt es nicht. Wie lange die Einnahme erfolgen soll, bemisst sich ganz individuell nach Ausmaß des Zinkmangels, Altersgruppe und Geschlecht sowie nach der Dosierung der Supplemente.

Bitte legen Sie die Dauer der Zink-Einnahme in Absprache mit Ihrem Arzt fest. : Zink-Tagesbedarf: Dosierung & Einnahme | Cetebe