Wieviel Kw Braucht Ein Elektroauto?

Wieviel Kw Braucht Ein Elektroauto
Stromverbrauch beim Elektroauto – Wie bereits erwähnt, lässt sich die Energieverbrauch-Frage nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich wird der durchschnittliche Verbrauch aller Elektrofahrzeuge auf 15 kWh pro 100 km geschätzt. Ein Modell, welches sich unter dem Durchschnitt bewegt, ist beispielweise der e-Golf. Das Tesla Modell S hingegen verbraucht 18,5 kWh Strom auf 100 km.

Wie weit kommt ein E-Auto mit 1 kW?

E-Auto: Infos zu Ladeleistung und Reichweite von Elektroautos Alle neuen E-Autos im Überblick 02.03.2023 — Wie schnell laden E-Autos? Wie weit reicht eine Akkuladung? Welcher Wagen hat die größte E-Reichweite? Antworten auf diese und andere Fragen, die jeder E-Auto-Käufer beherzigen sollte.

Beim Tanken geht Zeit drauf, wie ergeht es erst E-Autofahrern beim – vor allem, wenn eine ausgiebige Ladepause durch einen geleerten Akku erzwungen wird und der Fahrer es eilig hat? Kein Wunder, dass sich jeder, der sich für interessiert, auf deren Reichweite schaut Je mehr Kilometer eine Ladung erlaubt, desto seltener die Stopps und desto kürzer die Wartezeit.

Ist das Elektroauto mit der größten Reichweite also auch das beste? Nicht unbedingt! Und welche Bedeutung hat eigentlich die Ladeleistung?

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Der leichte Rückgang lässt sich durch zwei Dinge begründen: Erstens gab es im wachsenden Angebot der batterieelektrischen Fahrzeuge (BEV) immer mehr Stadtautos mit einer mittleren Reichweite von 200 bis 400 Kilometern. Und zweitens wurde vermehrt die Reichweite nach der neuen Messmethode WLTP (Worldwide harmonized Light Vehicles Test Procedure, seit September 2018 für alle Neuwagen verbindlich) statt nach dem großzügigeren NEFZ (Neuer Europäischer Fahr – Zyklus) angegeben.

  • Mittlerweile etablieren sich jedoch immer größere Elektro-SUV auf dem Markt, sowohl als auch teurere,
  • Dadurch dürfte die Durchschnittsreichweite wieder steigen.
  • Traditionell die verspricht Tesla mit seinen Baureihen, und Model X.
  • Sie bringen es ohne Zwischenladung auf 500 bis 600 Kilometer Strecke, einige Ausführungen sollen sogar noch mehr schaffen.

Andere Hersteller haben jedoch aufgeholt. Eine große Reichweite bedeutet weniger Stopps auf Reisen, doch sie hat nicht nur Vorteile. Das zeigt sich auch in der Reichweiten-Top-Ten nach offiziellen Daten in Deutschland (Stand Januar 2022): Allerdings ist längst nicht für jeden Kunden eine Riesen-Reichweite notwendig.

Der Durchschnittsdeutsche fährt im Jahr rund 13.000 Kilo­meter – das macht pro Tag im Schnitt 35 Kilometer. Für diese Stre­cke muss keines der marktüblichen E-Autos jeden Tag an die, Jeder sollte sich also fragen, welcher Elektroauto-Typ er ist: Muss es ein (meist teures) E-Auto mit großer Reichweite sein? Oder genügt vielleicht auch ein City-Flitzer mit weniger Ausdauer, zum Beispiel ein Smart EQ oder ein ? Darf es ein etwas geräumigerer sein, lange Zeit der Elektro-Bestseller in Deutschland? Oder muss es auch mal richtig weit gehen können, zur Not mit zusätzlichem Verbrennermotor wie bei einem ? An öffentlichen Ladestationen verläuft die Abrechnung noch immer sehr unterschiedlich.

Direkt im Zusammenhang mit der Reichweite steht der Stromverbrauch. Legt man die Herstellerangaben zugrunde, liegt der im Durchschnitt bei 17 Kilowattstunden (kWh) auf 100 Kilometer. Anders ausgedrückt: Eine kWh reicht durchschnittlich für knapp 5,9 Kilometer Reichweite.

  • Der Energieverbrauch ist wie beim Benziner oder Diesel abhängig vom Gewicht des Fahrzeugs und vom individuellen (Fahr-)verhalten (Tempo, Beschleunigung, Nutzung von externen Stromverbrauchern).
  • Hier ein Überblick über den,
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In Kooperation mit Außerdem ist entscheidend, mit welcher Leistung und damit wie schnell das vonstatten geht. Das hängt nicht nur vom benutzten Ladepunkt, sondern auch von der Ladetechnik des E-Autos ab. Das Maß aller Dinge ist das 800-Volt-System, das der Porsche Maycan, der 5, der, der und der zu bieten haben.

  1. Zu bedenken ist dabei aber auch, dass es beim Aufladen der Batterie immer zu Ladeverlusten von einigen Prozentpunkten kommt.
  2. Jeffrey Guyton, Chef von in den USA, ist sich sicher, dass die des E-Autos perspektivisch von der verdrängt wird.
  3. Beim Kauf des zweiten E-Autos würden die potenziellen Besitzer bereits anders gewichten, denkt der Manager.

Das Laden zu Hause werde zur Normalität. Die wachse weiter. Da werde es in ein paar Jahren viel wichtiger sein, dass das Auto mit viel Leistung und damit möglichst schnell aufladen könne. Den aktuellen Wettlauf um möglichst gewaltige Akkus hält Guyton unter Umweltgesichtspunkten für falsch und nicht,

  • So wie bei Verbrennerfahrzeugen gilt auch für E-Autos inzwischen der oben erwähnte WLTP-Prüfzyklus.
  • Auch bei ihnen steigert die nun höhere Durchschnittsgeschwindigkeit den gemessenen Energieverbrauch in Kilowattstunden (kWh) pro 100 Kilometer.
  • Zu Beginn des Prüfstandtests muss die Batterie vollständig geladen sein.

Am Ende kommt das Fahrzeug wieder an ein Ladegerät, wobei das Kabel mit einem Stromzähler ausgestattet ist, um die Verluste beim Laden der Batterie zu berücksichtigen. Der eigentliche Fahrzyklus bei WLTP heißt WLTC (“Worldwide harmonized Light-duty Test Cycle”), bei dem Autos je nach Leistungsgewicht in Klassen eingeteilt werden und der die vier Teile “Low” (Stadtverkehr; Durchschnittstempo 18,9 km/h, Maximalgeschwindigkeit 56,5 km/h), “Medium” (außerorts; 39,5/76,6 km/h), “High” (Schnellstraße; 56,6/97,4 km/h) und “Extra High” (Autobahn; 92,0/131,3 km/h) umfasst.

Hinzu kommen Konstantfahrten mit 100 km/h. Der am Ende ermittelte Verbrauch in Relation zum Gesamtvolumen des Akkus ergibt schließlich die theoretische Reichweite. Durch die zugrunde gelegten äußeren Bedingungen ist diese in der Realität allerdings nur schwer zu erreichen. E-Autos verlieren im Winter an Reichweite.

Das Hauptproblem ist nicht, dass sich die Akkus bei kalten Temperaturen schneller entladen, sondern dass die vielen Nebenaggregate und Verbraucher massiv an der Reichweite knabbern. Oder: Sitzheizung statt Autoheizung, geschützt parken und möglichst im Eco-Modus fahren.

  1. Nicht nur im Winter, sondern generell helfen vorausschauendes Fahren, sanftes Beschleunigen, die Nutzung von Rekuperation, das Reduzieren von unnötigem Gewicht im Fahrzeug sowie der richtige Reifendruck beim Energiesparen und somit beim,
  2. AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028.
  3. Los geht’s mit dem ; Marktstart: 2023; Preis: ab 48.990 Euro.

Polestar verpasst der 5-türigen elektrischen Fließheck-Limousine Polestar 2 ein umfassendes Update. Mit dem 82-kWh-Akku und Hinterradantrieb soll eine maximale Reichweite von bis zu 654 Kilometern drin sein. Marktstart: wahrscheinlich 2023, Preis: ab ca.70.000 Euro.

Noch in diesem Jahr wird wohl der ID.Buzz mit einer optionalen dritten Sitzreihe und längerem Radstand nach Deutschland kommen. Mehr Radstand lässt auch auf einen größeren Akku hoffen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 37.990 Euro. Der Elektromotor des ersten elektrischen Abarth leistet 113 kW (154 PS) und ein maximales Drehmoment von 235 Nm.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.380.000 Euro. Insgesamt bringt es der Spectre jetzt auf knapp drei Tonnen. Dem gegenüber stehen 585 PS und 900 Newtonmeter Drehmoment. Die Reichweite soll bei 520 Kilometern liegen, mehr technische Daten – geschweige denn den genauen Preis – verrät Rolls-Royce nicht.

Bild: Rolls-Royce Motor Cars ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 39.995 Euro.2019 war der ID.3 das erste Modell, das auf der neuen MEB-Plattform aufbaut. Mit dem Facelift soll neben kleinen, kosmetischen Eingriffen vor allem der Innenraum eine deutliche Aufwertung bekommen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.70.200 Euro.

Rein elektrisch fährt der neue 5er als BMW i5 vor und leistet 340 PS. Die Elektro-Limousine soll bis zu 582 Kilometer weit kommen. Natürlich lässt es sich BMW nicht nehmen und stellt auch ein Performance-Modell vor: den i5 M60. Dieser leistet bis zu 601 PS! ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.

  1. Der Ford Explorer wird elektrisch! Und unter dem Blech steckt bekannte Technik, denn der Explorer nutzt VWs MEB-Baukasten.
  2. Damit sind Leistungswerte zwischen 170 und 340 PS drin, die Reichweite soll bis zu 500 Kilometer betragen.
  3. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.41.000 Euro.2019 brachte Peugeot die zweite Generation des 2008 auf den Markt, jetzt haben die Franzosen das Facelift mit der neuen Lichtsignatur an der Front präsentiert.

Dank 54-kWh-Akku sollen bis zu 404 Kilometer (WLTP) Reichweite drin sein. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 106.000 Euro. Mit dem XC90 hat Volvo schon ein großes SUV im Programm, doch der elektrische EX90 legt noch einen drauf. Satte 5,04 Meter misst der Schwede in der Länge, antriebsseitig arbeiten zwei Varianten mit 480 oder 517 PS gegen die 2,8 Tonnen Leergewicht an.

Smart #2; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.43.000 Euro. Mit dem #1 bringt Smart ein neues E-Auto im SUV-Format auf die Straße. Das könnte mit dem Smart #2 eine weitere, coupéhafte Variante bekommen. Denkbar wäre auch eine Performance-Version von Brabus mit bis zu 428 PS. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.47.000 Euro.

Bislang hatte Peugeot den 308 und 308 SW im Programm, Mitte 2023 folgt die vollelektrische Version.115 kW (156 PS) treiben den Franzosen an, je nach Konfiguration sollen bis zu 400 Kilometer Reichweite möglich sein. Peugeot e-208 Facelift; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro.

  1. Mit geschärftem Design schickt Peugeot den 208 in die zweite Lebenshälfte.
  2. Die Elektro-Variante dürfte mit größerem Akku und mehr Reichweite an den Start gehen.
  3. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.35.000 Euro.
  4. Neues Gesicht: Mit der “Vizor” genannten Front wird der kleinste Opel nach dem Facelift eindeutig der kleine Bruder des Astra.Die Leistung steigt auf 156 PS, die an die Vorderräder gehen.
See also:  Wieviel Ist Ein Klafter Holz?

Die 136-PS-Version mit 357 WLTP-Kilometern wird weiter angeboten. Bild: Opel Automobile GmbH ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro. Während der alte E-Mini noch mit BMW-i3-Technik fährt, bekommt sein Nachfolger neue Technik. Die ermöglicht bis zu 224 PS, die Akkus werden 40 und 54 kWh haben, Reichweiten von rund 400 Kilometern sollten damit drin sein – geladen wird mit bis zu 130 kW.

Marktstart: 2023 ; Preis: ab 47.500 Euro. Die Limousine ist seit März auf dem Markt, im September folgt der Mittelklasse-Kombi ET5 Touring. Der Kofferraum des Chinesen fasst 492 bis 1300 Liter. ; Marktstart: 2023; Preis: ab 53.500 Euro. Nio macht den Einstieg in die elektrische SUV-Welt erschwinglicher.

Mit dem EL6 bringen die Chinesen einen leicht geschrumpften Bruder des EL7, die Optik ähnlich, der Innenraum digital und mit bis zu 529 Kilometern (WLTP) Reichweite. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.180.000 Euro. Das große Elektro-SUV von Mercedes bekommt eine luxuriösere Maybach-Variante (hier die Studie).

Damit ist das EQS SUV das erste elektrische Modell mit dem Namen Maybach. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro. Die zweite Generation des Kompakt-SUV wird größer. Mehr Platz im Innenraum ist die Folge. Die Technik teilt er sich mit dem Kia Niro EV, kommt mit 400-Volt-Technik und zwei relativ kleinen Akkus mit 48,4 oder 65,4 kWh.

Bild: Hyundai Motor Company ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 90.000 Euro. Das dritte Modell der Volvo-Tochter wird ein coupéhaftes SUV im sportlichen Design mit Top-Infotainment. Mit dem optionalen Performance-Paket bringt es das SUV auf 517 PS, dank 111-kWh-Akku soll es bis zu 610 Kilometer Reichweite schaffen.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.53.000 Euro.
  • Die Elektro-Version des Passat wird VW ID.7 heißen.
  • Mit Akkugrößen bis zu 91 kWh im Unterboden sollen bis zu 700 Kilometer Reichweite drin sein.
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.50.000 Euro.
  • Der EV9 ist vorrangig für den US-Markt entwickelt, soll aber auch in Europa durchstarten.

Das siebensitzige E-SUV basiert auf der E-GMP-Plattform und kommt mit 800-Volt-Ladetechnik. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.40.000 Euro. Opel schlägt das nächste Kapitel auf und verpasst dem Astra eine vollelektrische Version – mit Technik aus dem Peugeot e-308 und 156 PS.

Für mehr Platz wird auch, wird auch der Sports Tourer als vollelektrische Variante vorfahren. Zwischen 516 und 1663 Liter Gepäck passen in den Kofferraum des elektrischen Astra Sports Tourer – etwas weniger als bei den Verbrennern. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.200.000 Euro. Erst kürzlich hat Maserati den neuen GT vorgestellt.

Erstmals wird es den Dreizack auch elektrisch geben – mit drei E-Motoren und im Overboost-Modus bis zu 610 kW (829 PS). ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Audi baut sein Elektroportfolio aus. Nach e-tron und Q4 e-tron soll eine dritte E-SUV-Baureihe der Ingolstädter auf die Straße kommen.

  1. Mit dem Q6 e-tron wird bei Audi die Lücke zwischen Q5 und Q7 geschlossen und gleichzeitig ein neues Format eingeführt.
  2. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro.
  3. Die zivile Variante des Citan heißt künftig T-Klasse, als Elektroauto dann EQT.
  4. Da das Auto aus der Allianz mit Renault stammt, könnten die Antriebe vom Kangoo stammen.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Hyundais Sportabteilung arbeitet an ihrem ersten Elektroauto, dem Ioniq 5 N. Antrieb? Eventuell der aus dem Kia EV6 GT mit 430 kW (585 PS). Toyota bZ3; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Zu Toyotas elektrischer bZ-Familie wird auch eine Limousine gehören.

Die ist sportlich-klassisch gestaltet. Auffällig sind der vergleichsweise kurze Überhang und die versenkbaren Türgriffe.2023 wird sie als bZ3 an den Start gehen – zunächst aber nur in China. M70; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.160.000 Euro. Erstmals gibt’s den BMW 7er auch als vollelektrischen i7. Das aktuelle Topmodell i7 xDrive60 wird 2023 noch um eine sportlichere M-Version ergänzt, die als i7 M70 mit bis zu 659 PS an den Start geht.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.42.000 Euro. Das sportlich gezeichnete SUV könnte der vollelektrische Nachfolger des C-HR werden und dazu den Antrieb des übernehmen. Das würde eine Reichweite um die 450 Kilometer bedeuten. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.

Mit dem Seal will der chinesische Autobauer BYD (kurz für: Build Your Dreams) auf Tesla-Jagd gehen. Dafür soll die E-Limousine mit 800-Volt-Technik und bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite kommen. ; Marktstart 2024; Preis: ab ca.50.000 Euro. Was so aussieht wie das Showcar eines Designers, dem man freie Hand gegeben hat, wird 2024 tatsächlich so auf unseren Straßen zu sehen sein.

Zum Marktstart wird’s zwei Versionen geben: eine mit einem E-Motor, Heckantrieb und 286 PS, eine mit Allradantrieb und 340 PS. ; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.46.000 Euro. In puncto Abmessungen könnte sich der EV4 in der Liga des 4,51 Meter langen Sportage einordnen.

Antriebsseitig könnte sich der EV4 ebenfalls an der Technik seines großen Bruders bedienen. Die bekannten Akkugrößen von EV6 und Ioniq 5 dürften trotz der kleineren Abmessungen in den EV4 passen. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.80.000 Euro. Der Macan soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden. Basis wird die Premium Plattform Electric (PPE) sein.

Die Reichweite könnte 500 Kilometer betragen. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.46.000 Euro. Der e-3008 soll das erste Modell auf der neuen STLA-Plattform werden und je nach Akkugröße bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite schaffen. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.57.000 Euro.

  • Mit dem X2 brachte BMW eine “schickere” Variante des X1 auf den Markt.
  • Mit der neuen Generation des Kompakt-SUV dürfte auch die Basis für eine Neuauflage geschaffen sein – auch als Elektro-Variante iX2.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.42.000 Euro.
  • Skoda plant einen elektrischen Karoq – den Elroq.
  • Für einen guten Einstiegspreis könnte es den 110 kW (150 PS) starken Motor mit Hinterradantrieb und 48-kWh-Batterie aus dem ID.3 geben.

; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.45.000 Euro. Der EV5 wird sich unterhalb des EV6 ansiedeln und erinnert optisch etwas an den deutlich größeren EV9, an dem er sich optisch anlehnt. Technisch wird er die E-GMP-Plattform nutzen. ; Martstart: 2024; Preis: ab ca.65.000 Euro.

  • Polestar legt nach und zeigt ein weiteres Elektro-SUV zwischen Nummer 2 und Drei.
  • Auffälligstes Detail ist die fehlende Heckscheibe.
  • Dafür gibt’s bis zu 544 PS und maximal 600 Kilometer Reichweite.
  • Bild: Polestar Automotive ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.40.000 Euro.
  • Analog zum gelifteten ID.3 bekommt wohl auch der Cupra Born ein Update.

Zu erwarten sind optische Retuschen und eine erweiterte Serienausstattung. Bei der Technik erwartet AUTO BILD keine großen Sprünge. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab 36.590 Euro. Volvo ist zurück in der Kompaktklasse – und zwar mit einem Elektro-SUV, dem EX30.

  • Neben dem skandinavisch-unaufgeregten Design punktet der EX30 vor allem mit dem Preis.
  • Die Einstiegsvariante hat einen Elektromotor an der Hinterachse, der 272 PS leistet.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.61.000 Euro.
  • Im A6 e-tron concept leisten zwei Elektromotoren (je einer an Vorder- und Hinterachse) 350 kW (476 PS) und 800 Nm.

Dank 800-Volt-Technik soll der Audi besonders schnell laden können. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.

  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro.
  • Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der orientieren.
  • Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.
  • Alfa plant ein neues kleines SUV.
  • Das soll auch mit Elektroantrieb angeboten werden.

Nach der Fusion mit dem französischen PSA-Konzern könnte es die gleiche Plattform bekommen, auf der auch der Opel Mokka steht. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.26.000 Euro. Im Zuge des neuen Masterplans kehrt Renault zu seinen Wurzeln zurück und belebt klassische Modellnamen als E-Autos wieder.

  • Den Anfang macht der R5, der wohl auf der neuen Elektroplattform CMF-EV stehen wird.
  • Toyota bZ Small Crossover; Marktstart: 2024 ; Preis: ca.25.000 Euro.
  • Toyotas nächstes Elektroauto wird ein kleines SUV, das optisch an den erinnert.
  • Es soll mit 12,5 kWh pro 100 Kilometer einen besonders niedrigen Stromverbrauch haben.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.50.000 Euro. Mit dem Prologue bringt Honda ein neues Elektro-SUV oberhalb des CR-V auf die Straßen, mit eigenständiger Optik auf der Ultium-Plattform von GM. Mit rund 4,90 Metern ist er knapp 30 Zentimeter länger als der CR-V.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.55.000 Euro. Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein.800-Volt-Technik wäre damit gesetzt! ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.70.000 Euro. Nach dem Ioniq 5 und dem Ioniq 6 folgt das große SUV der Ioniq-Reihe. Die Studie (Bild) soll dank spezieller Luftfiltertechnik zum Reinraum werden, in die Serie wird es dieses Feature aber nicht schaffen.

Bild: Hyundai Motor Deutschland ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.140.000 Euro. Auch die G-Klasse wird elektrisch! Zwar ist der Elektro-G bislang nur eine Studie, Allrad und Geländetechnik wie Untersetzung und Sperren bleiben aber auch dem Serienmodell erhalten.

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Die Akkus finden im Leiterrahmen Platz. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Der ID.3 soll der Golf für das Elektro-Zeitalter sein. Sportlich orientierte Kunden sollen offenbar mit einer potenziellen R-Version bedient werden, die traditionell mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten wird.

Marktstart: frühestens 2024. Nicht nur der Renault 5 soll bald in einer neuen Auflage an den Start gehen, sondern auch die Power-Version Alpine. ; Marktstart: frühestens 2024, Suzuki will sein Portfolio elektrifizieren. Das Highlight wird der kleine Offroader Jimny, von dem es in den nächsten Jahren auch eine E-Variante geben wird.

  • Marktstart: frühestens 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro.
  • Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche klingt verlockend – und hat bei VW eine lange Tradition.
  • Eine Patentmeldung macht den “Doka”-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
  • Marktstart: frühestens 2024,
  • Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben.

Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h gehen. Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2024. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt.

Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird. ; Marktstart: 2025; Preis: ab ca.43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung etwas dezenter ausfallen und sich wohl auf die üblichen Dinge beschränken. Bedeutet: Die schmalen Scheinwerfer werden wohl eine neue Leuchtengrafik bekommen, dazu sind leichte Änderungen der Schürzen zu erwarten.

; Marktstart: 2025, Preis: ab ca.25.000 Euro. Skoda will E-Mobilität bezahlbarer machen und stellt ein kleines E-SUV auf die Räder. Der Kleine teilt sich die Plattform mit dem ID.2 oder dem Cupra UrbanRebel und könnte bis zu 440 WLTP-Kilometer schaffen.

Marktstart: 2025, Mercedes arbeitet an einem Mittelklasse-E-Auto, das gegen Model 3 und BMW i4 antreten soll. Denkbar sind im EQC rund 100 kWh Batteriekapazität. ; Marktstart: 2025, Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein.

Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. ; Marktstart: 2025, Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte. Für weitere Details zum Elektro-Manta ist es zu diesem Zeitpunkt noch zu früh.

  • Marktstart: 2025,
  • Der Nachfolger von Audis V10-Supersportlers dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
  • Marktstart: 2025.
  • Im Zuge der Elektrifizierung wird Mercedes in absehbarer Zeit auch die C-Klasse unter Strom setzen.
  • Die dürfte den Namen EQC übernehmen, mit einer Leistung von bis zu 500 PS und 1000 Kilometern Reichweite kommen.

; Marktstart: 2025, Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eye-Tracking bedient werden können. ; Marktstart: 2025, Renault legt den R4 als Elektroauto neu auf, aktuell heißt das Projekt “4ever”.

Patentzeichnungen zu dem Fahrzeug legen nahe, dass es sich um ein SUV handeln wird. Auch über eine Lieferwagenvariante wird spekuliert. ; Marktstart: 2025 ; Preis: ab 25.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto wird sportlicher ausfallen als, Laut “” leistet die Serienversion 170 kW (231 PS), eine Batterieladung soll für 400 Kilometer reichen.

Einstiegspreis: um 25.000 Euro. ; Marktstart: 2025; Preis: ab 50.000 Euro. Um fit für die Zukunft zu sein, braucht BMW eine Elektro-Plattform: die Neue Klasse. Der Verbrauch soll bei unter 15 kWh auf 100 Kilometer liegen, eine Reichweite von 500 Kilometern soll realistisch sein.

  1. Geladen wird mit mindestens 200 kW, später sollen auch 300 kW drin sein.
  2. Marktstart: Ende 2025 ; Preis: ab ca.25.000 Euro.
  3. Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden.
  4. Mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb.
  5. Toyota bZ SUV; Marktstart: wahrscheinlich 2025.
  6. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos.

Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen. Toyota Hilux EV; Marktstart: nicht vor 2025. Die Studie sieht weniger futuristisch als erwartet aus. Ein Allradantrieb wäre natürlich Pflicht, die Leistung könnte beim Topmodell über 200 PS und mindestens 500 Nm betragen.

; Marktstart: 2026 ; Preis: 60.000 Euro. Mit dem Vision 7S geht Skoda neue Wege und zeigt erstmals sein neues E-Auto-Design. Der gut fünf Meter lange Siebensitzer soll mit 89-kWh-Batterie rund 600 Kilometer Reichweite schaffen und mit bis zu 200 kW wieder aufgeladen werden. ; Marktstart: 2026 ; Preis: ca.200.000 Euro.

Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der rein elektrische Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.

  • Bild: Polestar Automotive Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026.
  • Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den rein elektrischen “Combi” an.
  • Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.
  • Marktstart: 2026.
  • Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten.

Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen. Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027, Toyota nennt die Studie “SU EV”, sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.

Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar Crossover, es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe. Ob die nur aus schmalen LED-Bändern zu bestehenden Scheinwerfer in Serie gehen, darf bezweifelt werden. Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht.

Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner. Ein Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format. : E-Auto: Infos zu Ladeleistung und Reichweite von Elektroautos

Wie teuer sind 100 km mit dem E-Auto?

ELEKTROAUTO: VERBRAUCH AUF 100 KM. –

  • Der durchschnittliche Verbrauch auf 100 Kilometer liegt bei 16,7 bis 30,9 Kilowattstunden.
  • Eine Fahrt von 100 Kilometern kostet damit im Schnitt zwischen 6,40 € und 11,60 €.
  • Die tatsächlichen Verbrauchskosten liegen oft zwischen 10 und 30 Prozent über den Herstellerangaben.

INHALT DIESER SEITE:

  1. Elektroauto-Verbrauch im Test: Ergebnisse
  2. Elektroauto: Kosten auf 100 km
  3. Fa ktoren, die den Verbrauch beeinflussen
  4. Wie kann ich meinen Verbrauch senken?
  5. Mehr zu den Kosten von Elektroautos
  6. Faktoren, die die Kosten beeinflussen
  7. Elektroautos im Vergleich mit Verbrennern
  8. Mit eigener Wandladestation schneller laden
  9. Elektroauto-Verbrauch: Häufige Fragen

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Was kostet einmal E-Auto laden Zuhause?

Kostenvergleich: Elektroautos laden vs. Verbrenner tanken – Bei diesem Vergleich sind zunächst die Strom- und Benzinpreise zu berücksichtigen. Ein herkömmliches Elektroauto verbraucht etwa 15 kWh pro 100 km bei durchschnittlichen Stromkosten von 0,37 € pro kWh (Aufladen zu Hause).

Ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor verbraucht 7,4 Liter auf 100 km bei einem durchschnittlichen Benzinpreis in Deutschland von heute (Oktober 2022) etwa 1,9 Euro, Bei 10.000 km pro Jahr ergeben sich dementsprechend Kosten von 555 € für Elektro- und 1406 € für Benzinfahrzeuge, wobei Benzin 851 € (≈ 150%) teurer ist.

Bei größeren Fahrzeugen sind die finanziellen Vorteile von Elektrofahrzeugen sogar noch größer. Bloomberg New Energy Finance (BNEF) berichtet, dass Elektroautos im Allgemeinen in etwa 5 Jahren billiger sein werden als Verbrenner. Die Kosten für das Laden von Elektroautos hängen von verschiedenen Faktoren ab, sind aber in jedem Fall viel niedriger als die Kosten für das Fahren mit Benzin.

Ist ein Elektroauto günstiger als ein Benziner?

Kosten: Wenn Strom- und Spritpreis steigen – Die Kosten für den Treibstoff, ob Benzin, Diesel oder Strom, sind nur Teil der Gesamtrechnung und beeinflussen das Endergebnis im Gegensatz zum Wertverlust in der Regel nicht signifikant. Falls die Preise um ein paar Cent hin und her schwanken jedenfalls.

Kleinstwagen (z.B. Renault Twingo, Fiat 500e): Liegt der Strompreis unter 50 Cent/kWh, fährt man mit einem E-Auto günstiger als mit einem Benziner, der seinen Sprit für 1,50 Euro je Liter getankt hat. Klettert der Benzinpreis aber auf zwei Euro, kommt das durchschnittliche Elektroauto nur bis zu einem Strompreis von 70 Cent/kWh günstiger. Ein Vergleich mit einem Dieselmotor macht keinen Sinn: Diese Antriebsart gibt es für Kleinstwagen nicht (mehr). Kleinwagen (z.B. Opel Corsa-e, Peugeot e-208): Weil Kleinwagen mit E-Antrieb im Schnitt erheblich teurer sind als ihre Artgenossen mit Verbrennungsmotor, lohnt sich hier der E-Antrieb schon nicht mehr, wenn der Strompreis auf mehr als 40 Cent/kWh steigt. Selbst bei einem Dieselpreis von zwei Euro je Liter sind dann die Gesamtkosten des Stromers höher. Untere Mittelklasse (z.B. VW ID.3 oder Renault Mégane Electric): Ein ähnliches Bild in der “Golfklasse”. Bei einem Benzinpreis von 1,50 Euro je Liter lohnt sich ein E-Auto praktisch nie. Im Vergleich zum Diesel schon eher. Mittelklasse (z.B. Tesla Model 3, Toyota bZ4X): Vorteil für das E-Auto. Bis 80 Cent pro kWh “darf” der Strompreis anschwellen bis der Stromer teurer kommt als ein Benziner, der für 1,50 Euro tankt. Obere Mittelklasse (z.B. Mercedes EQE, Tesla Model S): Einen Diesel schlägt das E-Auto kostenseitig nie, ein entsprechendes Modell mit Benziner aber schon, wenn der Strompreis unter 70 Cent/kWh (1 Euro) und der Benzinpreis bei 1,50 Euro (zwei Euro) liegt. Oberklasse (z.B. Mercedes EQS, Nio ET7): Im Vergleich zum Benziner ist das E-Auto fast nicht zu schlagen. Am sparsamen Dieselmotor beißt sich das E-Auto aber schnell die Zähne aus.

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Wird der Strom für E-Autos auch teurer?

E-Autos ab 50 Cent Stromkosten im Nachteil – Die CAR-Studie hat drei Mittelklasse-Benziner mit dem Tesla Model 3 verglichen und dabei verschiedene Strompreise pro Kilowattstunde sowie einen Benzinpreis von 1,87 pro Liter unterstellt. Angenommen wurde eine Jahres-Fahrleistung von 15.000 Kilometern.

Eines der Rechenbeispiele unterstellt einen Strompreis von 32 Cent pro Kilowattstunde (kWh) für den Ladestrom und 1,87 Euro für den Liter Benzin für den Verbrenner. “Bei diesen Bedingungen funktioniert Elektromobilität gerade noch”, sagt der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer. Bei 50 Cent pro kWh, wie ihn zum Beispiel das Prognos-Institut für 2023 vorhersagt, liegen laut CAR-Studie die Gesamtbetriebskosten für ein E-Autos um 71 Euro höher als bei einem vergleichbaren Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.

Dieses Ergebnis wird auch durch einen aktuellen Kostenvergleich der “Auto Bild” bestätigt. Beim HPC-Schnellladen, so das Ergebnis, seien E-Autos bereits teilweise gegenüber Verbrennern im Nachteil.

Wie viel kW Strom für 1 Liter Benzin?

Wie sieht das in Zahlen aus? – Benzin hat einen Heizwert von ungefähr 8,5 kWh pro Liter. Bei Diesel liegt der Heizwert etwa bei 9,8 kWh pro Liter. Ein Golf braucht auf 100 Kilometer 7,3 Liter Benzin oder 5,6 Liter Diesel. Ein eGolf mit vergleichbarer Leistung benötigt für 100 Kilometer 16,6 Kilowattstunden (Quelle: Spritmonitor).

Energieaufwand Golf Diesel für 100 km: 5,6 * 9,8 kWh = 54,88 kWh Energieaufwand Golf Benziner für 100 km: 7,3 * 8,5 = 62,05 kWh Energieaufwand Golf Elektro für 100 km: 16,6 kWh

Der Elektroantrieb ist also viel Energieeffizienter als der Verbrenner.

Was ist günstiger Wallbox oder Steckdose?

Das Laden an einer Steckdose ist also zwar grundsätzlich möglich und man spart auf den ersten Blick das Geld für die Installation einer Wallbox, dafür kostet das Laden an der Steckdose aber bis zu 30 Prozent mehr Strom.

Ist der Strom aus der Wallbox günstiger?

Autostrom-Tarife vergleichen Sicherheit durch Preisgarantie Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.

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Ist die Wallbox an einen separaten Stromzähler angeschlossen, können Sie 20 bis 30 Prozent der Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Tarifen sparen (EnWG §14a). Inhalt dieser Seite

  1. Autostrom über den normalen Stromzähler
  2. Wann lohnt sich ein zusätzlicher Stromzähler?
  3. Rechenbeispiel: Kosten mit & ohne zusätzlichem Zähler
  4. In wenigen Minuten zu günstigem Autostrom
  5. Häufig gestellte Fragen

Goodbye Tankstelle: Das E-Auto laden Sie daheim oder an einer Ladesäule außer Haus auf. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Elektroauto zu Hause möglichst günstig aufladen können. Hier erfahren Sie in einer Minute, mit welchen Arten von Stromtarifen (Kombitarif oder Ladestrom) Sie Ihr Elektroauto umweltfreundlich und günstig Zuhause aufladen können.

Zur Not können Sie Ihr E-Auto an einer ganz normalen Steckdose aufladen. Das dauert jedoch sehr lange und kann mit der Zeit zu Schäden an der Stromleitung führen. Viel schneller und sicherer geht es mit einer – Ihrer privaten Ladestation für Ihr zu Hause. Übrigens bevorzugen es laut einer Umfrage von Verivox die allermeisten Haushalte (74 Prozent), ihr E-Auto so aufzuladen.

Ihren Autostrom beziehen Sie am besten mit einem Ökostromtarif.

Wo kann man sein E-Auto kostenlos laden?

Kostenlose Ladesäulen: Hier können Sie gratis Strom tanken – Die Möglichkeit kostenlos Strom fürs E-Auto zu tanken, bietet vor allem der Einzelhandel an. Hier finden Sie eine Liste mit Geschäften, die, je nach Region, kostenlose Ladestationen anbieten:

Lidl (nur noch bis 12. September 2022) Kaufland (nur noch bis 12. September 2022) Bauhaus Globus Hornbach Ikea Hagebau

Manchmal kann es vorkommen, dass bei öffentlichen Ladestationen Probleme beim Laden auftreten. Diese lassen sich in den meisten Fällen einfach beheben. Sie sollten außerdem darauf achten, dass Sie das passende Ladekabel mit richtigem Steckertyp mit dabei haben.

Wann rechnet sich ein E-Auto?

Elektroautos rentieren sich immer häufiger Bei einer Haltedauer von 5 Jahren und 15.000 Kilometern pro Jahr, gibt es bereits einige Elektro-Fahrzeuge, deren Kosten in Cent pro Kilometer günstiger sind als vergleichbare Benziner oder Diesel.

Welches E-Auto ist derzeit das beste?

Welches ist derzeit das beste Elektroauto? Zu den besten E-Autos auf dem Markt zählen Hyundai Ioniq 5 und MG4 Electric mit ihrem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die höchsten Reichweiten schaffen Modelle von BMW und Mercedes.

Wann werden E-Autos bezahlbar?

Tesla senkt die Preise für seine Elektroautos, VW verkauft Verbrenner teurer als noch vor ein paar Monaten – treffen sich die Preiskurven bald? Elektroauto versus Verbrenner Bei ersten Modellen ist bereits Preisparität erreicht. Düsseldorf Die Preise für Verbrenner- und Elektroautos könnten bereits ab 2025 bei vielen Modellen auf gleichem Niveau liegen. „Eine Preisparität zu diesem Zeitpunkt ist möglich”, sagt Stefan Bratzel, Direktor des Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach.

Grund seien CO2-Ziele, die Autohersteller bis dahin zwingen, den Anteil ihrer Elektroautos in ihrer Flotte zu erhöhen. Zudem müssen Verbrennungsmotoren wegen der Abgasnorm Euro 7 noch effizienter werden. Diese Kombination könnte dafür sorgen, dass Benzin- und Dieselautos in den kommenden Jahren teurer werden und sich den hohen Elektropreisen immer weiter annähern.

Gleichzeitig könnten durch verstärkten Wettbewerb, aber auch durch staatliche Förderprogramme und langsam fallende Batteriepreise oder den Einsatz kleinerer Batterien Elektroautos sukzessive günstiger werden. „Die Preiskurven dürften sich auf einem hohen Niveau treffen”, prognostiziert Karl-Thomas Neumann, Investor im Bereich E-Mobilität und ehemaliger Opel -Chef.

Wie weit kommt ein Tesla mit 1 kWh?

Tesla fährt 1000 km mit nur einer Akkuladung: Deutsche knacken Reichweitenrekord Die Elektroautos der Zukunft sollen fantastische Reichweiten erreichen können. Doch auch aktuelle Modelle kommen sie sehr weit – wie ein deutscher Tesla-Fahrer jetzt beweisen konnte. Der Tesla Model 3 ist nun auch in Deutschland zu kaufen. Die Praxis-Reichweite kommt in ersten Tests auf 500 Kilometern. “,”motorType”:”Elektro”,”permalink”:”https:\/\/efahrer.chip.de\/elektroautos\/tesla-model-3_20176″,”price”:”50.990″,”range”:614,”shippingDuration”:3,”similarCars”:,”rating”:4.5} home=false> Der Haken an der Sache: Damit der Stromer wirklich so weit kommt, mussten die Tester auf einiges verzichten. Auf Geschwindigkeit zum Beispiel: Der Schnitt des Model S lag bei exakt 38 km/h, so dass die Rekordfahrt 30 Stunden dauerte. Auch alle Komfortsysteme wie Klimaanlage und Radio mussten ausgestellt werden. Fünf Fahrer wechselten sich bei der extremen Schleichfahrt ab. Die Geschwindigkeit ist bei E-Mobilen tatsächlich eins der größten Reichweiten-Hindernisse – allerdings nur auf Landstraße und Autobahn. So zeigt der, welchen Unterschied das Tempo etwa bei einem Tesla Model S mit Basismotor ausmacht: Bei 50 km/h in der Stadt schafft der Stromer fast 780 Kilometer. Bei Tempo 130 auf der Autobahn schrumpft die maximal erzielbare Reichweite dagegen auf rund 260 Kilometer zusammen.

Wie viel kW braucht ein E-Auto auf 100 km?

Stromverbrauch beim Elektroauto – Wie bereits erwähnt, lässt sich die Energieverbrauch-Frage nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich wird der durchschnittliche Verbrauch aller Elektrofahrzeuge auf 15 kWh pro 100 km geschätzt. Ein Modell, welches sich unter dem Durchschnitt bewegt, ist beispielweise der e-Golf. Das Tesla Modell S hingegen verbraucht 18,5 kWh Strom auf 100 km.

Wie viel kW auf 100 km?

Das Wichtigste in Kürze –

  • Je nach Modell und Ausführung liegt laut Herstellerangaben der durchschnittliche Stromverbrauch eines E-Autos auf 100 Kilometer zwischen 12 und 30 kWh.
  • Die meisten Verbrauchsrechnungen werden mit 15 kWh auf 100 Kilometer durchgeführt.
  • Viele Elektroautos bieten eine Reichweite von 350 km und mehr.

Ein Kriterium für oder gegen den Kauf eines neuen E-Autos können neben den Kosten der Anschaffung oder der auch die Unterhaltskosten sein. Bei geht es dabei vor allem um den Stromverbrauch. Laut den Herstellerangaben für aktuell erhältliche E-Autos liegt der Stromverbrauch auf 100 Kilometer Fahrstrecke in einem Bereich zwischen 12 und 30 kWh.

  • Kompakte Modelle wie der Fiat 500e und der Opel Corsa-e begnügen sich mit rund 15 kWh auf 100 km.
  • Größere und teurere Modelle wie etwa der VW ID.4 und der Skoda Enyaq iV kommen pro 100 km auf 16 bis 19 kWh.
  • In der Oberklasse angesiedelte E-Autos wie die e-tron-Modelle von Audi, der EQC 400 von Mercedes oder der XC40 von Volvo knacken die 20-kWh-Grenze und verbrauchen häufig auch deutlich mehr.

Diese Durchschnittsangaben der Hersteller verändern sich natürlich in der Praxis durch folgende Faktoren:

  • die tatsächliche Fahrgeschwindigkeit
  • das Gesamtgewicht inklusive Ladung und Personen
  • weitere Verbraucher wie Heizung, Klimaanlage und Entertainment-System

Wie bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor hängt also auch bei E-Autos der tatsächliche Verbrauch vom Verkehr, dem Fahrverhalten und weiteren Faktoren wie etwa der Jahreszeit und zugeschalteten Verbrauchern wie der Heizung ab. In den meisten Modellrechnungen werden für 100 Kilometer 15 Kilowattstunden herangezogen.