10 Kw Photovoltaik Wieviel Qm?

10 Kw Photovoltaik Wieviel Qm
Die Faustformel dafür lautet 10 m2/kWp, Als reine Modulfläche sind es je nach Leistung des Moduls 5 – 7 m2/kWp, jedoch führen Störobjekte oder Wartungsgänge meist zu einem teilweisen Wegfall der Dachfläche, was zu Durchschnittswerten von ca.14 m2/kWp benötigter Dachfläche auf einem Flachdach führt.

Wie groß ist eine 10 kWp Photovoltaikanlage?

Wie Groß Ist Eine 10 Kwp Photovoltaikanlage? –

  • vik
  • 18.04.2023
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Wie groß ist eine 10 kWp Photovoltaikanlage? – Eine 10 kWp Photovoltaikanlage ist etwa 60 Quadratmeter groß, je nach Art und Größe der benötigten Solarmodule, Geeignet sind Solarmodule mit 300 Watt oder 400 Watt Leistung, PV-Module mit 500 Watt sind aufgrund ihrer Größe und des enormen Gewichts weniger für private Anwender geeignet.

Wie viel Platz braucht eine 10 kWp Photovoltaikanlage?

Dachfläche für eine 10-kWp-Anlage – Wie viel Platz eine Solaranlage mit 10 kWp Leistung benötigt, hängt von der Leistung und dem Wirkungsgrad der Solarmodule ab. Für 300-Watt-Module muss eine Dachfläche von etwa 6 Quadratmetern, für die effizienteren 400-Watt-Module etwa 1 Quadratmeter weniger pro Kilowattpeak einkalkuliert werden. Komplettes Hausdach mit Photovoltaik-Anlage bestückt © manfredxy, stock.adobe.com Fazit : Je nach Leistung der Solarmodule benötigt die Installation einer 10-kWp-Anlage eine Dachfläche von etwa 50 bis 60 Quadratmetern. Dies bei einer Neubauplanung gleich mit zu berücksichtigen, ist sicher eine gute Idee.

Wie viele PV-Module für 10kw?

Wie viele PV-Module für 10 kWp? – Für eine Komplettanlage mit einer Leistung von 10 kWp werden etwa 29 PV-Module mit 350 Watt benötigt, Das entspricht einer Dachfläche von knapp 50 m². Bei Modulen mit 400 Watt Leistung reichen bereits 25 aus. Bei kleineren PV-Modulen mit nur 300 Watt werden 34 benötigt.

Wie viel Strom produziert eine 10 kWp Photovoltaikanlage am Tag im Sommer?

Wie viel Strom produziert eine 10 kWp-Photovoltaikanlage? – Eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 10 kWp generiert im Durchschnitt etwa 10.000 kWh Strom pro Jahr. Das entspricht einer täglichen Stromproduktion von rund 27 bis 28 kWh im Jahresdurchschnitt.

Was kostet eine 10 kWp Photovoltaikanlage inkl Montage?

Kosten für eine Photovoltaikanlage

Leistung der PV-Anlage Stromproduktion pro Jahr Ungefähre Kosten inkl. Montage*
7,5 kWp ca.7.125 kWh ab 18.030 €
8,5 kWp ca.8.075 kWh ab 19.319 €
10 kWp ca.9.500 kWh ab 21.711 €
11 kWp ca.10.450 kWh ab 23.459 €

Wie viel kostet eine 10 KW Photovoltaikanlage?

Photovoltaik auf dem Boden – Verfügt man über genügend Freiflächen lohnt sich unter Umständen eine PV-Anlage auf dem Boden. Vorteile gegenüber der Dachmontage sind die leichte Zugänglichkeit für Installation und Wartung sowie die Möglichkeit lichthemmende Schneemassen im Winter freizuräumen.

  • Außerdem kann der Einfallswinkel und die Ausrichtung optimiert werden, da das Gestell für die Module frei gestaltet werden kann.
  • Eine Montage auf dem Boden eignet sich aber nur, wenn keine Bäume oder sonstige hohe Objekte die direkte Sonneneinstrahlung beeinträchtigen,
  • Vorab muss geprüft werden, ob die Anlage durch die Baubehörde genehmigt werden kann und welche Auflagen seitens der Behörde erteilt werden (z.B.

Einzäunung, Blendgutachten, etc.), da diese Vorgaben typischerweise relevante Zusatzkosten verursachen. Ein Solarstromspeicher lohnt sich vorwiegend dann, wenn der erzeugte Strom auch selbst und zu jeder Tages- oder Nachtzeit verbraucht wird, Je mehr Eigenverbrauch benötigt wird und je geringer die Einspeisevergütung wird, desto eher lohnt sich ein Stromspeicher, dessen Anschaffung sich nach rund 10 bis 15 Jahren rechnen kann.

Die Anschaffungskosten für eine 10 kWp-Photovoltaikanlage (ohne Speicher) liegen je nach technischen Details und Anbieter zwischen 15.000 – 20.000 Euro, Die Höhe und Art der Förderung einer Solaranlage hängt teilweise von der Leistung und Nutzung der PV-Anlage ab. Anlagen von Privathaushalten werden von Fördereinrichtungen bis zu 285 €/ kWp bezuschusst.

Die durchschnittliche Lebensdauer einer Solaranlage liegt bei etwa 20 – 30 Jahre, Wenn einzelne Komponenten ausgetauscht werden, kann sich die Lebensdauer entsprechend erhöhen und die Anlage ist in der Lage noch lange weiter Strom zu produzieren. Die benötigte Fläche für 1 kWp beträgt zwischen 4 – 9 m 2,

Wie viel Strom produziert eine 10 kWp Photovoltaikanlage im Monat?

Wie viel Strom produziert eine 8-kWp-Photovoltaikanlage? – Eine 8-kWp-Photovoltaikanlage produziert in Deutschland rund 8.000 kWh Strom im Jahr. Im Jahresdurchschnitt sind es 21,9 kWh pro Tag. Die tatsächliche Leistung ist vom Standort, der Jahreszeit und dem Wetter abhängig.

Kann man mit Photovoltaik im Winter heizen?

Kostenvorteile beim Heizen mit Solarenergie. ☀️☀️☀️ – Wer mit Solarenergie heizt, spart Heizkosten und CO 2 -Emissionen – klar. Aber da gibt’s noch mehr Vorteile, die schon mit der Anschaffung einer PV-Anlage beginnen. ✔ Preisbremse: Strom aus dem Netz wird immer teurer.

Heizt du mit Strom, belastet das dein Haushaltsbudget einmal mehr. Je mehr du mit eigenem, günstig erzeugtem Solarstrom heizt, desto günstiger wird es für dich. Deine Solaranlage ist quasi eine Preisbremse. Und in der Kombination mit einem Wärmepumpentarif ist’s unschlagbar. ✔ Günstiger PV-Strom: Die Stromgestehungskosten sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken, während der Preis für Strom aus dem Netz enorm gestiegen ist.

Solar heizen heißt: Ein echte Strompreisbremse daheim zu haben. ✔ Preisrückgang bei PV-Modulen : Die Anschaffungskosten für typische privat genutzte Photovoltaik-Anlagen sinken seit Jahren. Lag der Preis 2015 noch bei 2.000 Euro pro kWp, waren es im Juni 2022 nur noch rund 1.400 Euro pro kWp.

So amortisieren sich die Anlagen immer früher. ✔ Effizienzsteigerung: Neueste elektrisch betriebene Heizungen wie Wärmepumpen weisen einen sehr hohen Wirkungsgrad auf. Das heißt, ein hoher Prozentsatz des mit der Photovoltaik-Anlage erzeugten Solarstroms wird auch in Wärme umgewandelt. ✔ Steuervorteile für PV-Anlagen: Für die Installation und den Betrieb von PV-Anlagen gibt es immer mehr Steuervorteile.

So fällt seit Januar 2023 etwa die Umsatzsteuer für neue PV-Anlagen weg. Außerdem werden nun Solaranlagen gefördert, die im Garten installiert werden. Ab 2023 sind zudem Anlagen mit einer Leistung bis 30 kWp von der Einkommens- und Gewerbesteuer befreit. Die Anschaffungskosten für PV-Module sinken. So amortisieren sich Solaranlagen immer schneller. Solarenergie spart CO 2, Und noch was: Wer statt mit fossilen Energieträgern wie Öl und Gas mit Solarenergie und Ökostrom heizt, spart sich das CO2 für den Energieverbrauch.

Betrachtet man Solaranlagenbesitzer:innen als Team kommt da ganz schön was zusammen. Schon ein einzelner Haushalt spart so schnell mehr mehrere Tonnen CO2 pro Jahr, wenn er damit heizt und die Elektrogeräte betreibt. Weg mit dem CO2 – Ökostromtarif berechnen 2. Mit Solarenergie heizen: Diese Optionen gibt es.

Wärmepumpen mit PV-Strom betreiben. Solarenergie lässt sich mit vielen Heiztechniken verknüpfen. Besonders naheliegend ist die Versorgung einer Wärmepumpe mit eigenem Solarstrom. Gerade im Neubau sind Wärmepumpen inzwischen das beliebteste Heizsystem. Denn je besser das Gebäude gedämmt ist, desto effizienter kann die Wärmpumpe arbeiten.

Im besten Fall zaubert sie aus einer Kilowattstunde Strom 3 bis 5 kWh Heizwärme. Mit der Nutzung einer Wärmepumpe spart man sich zwar die Ausgaben für klassische Heizenergieträger wie Öl oder Gas, dafür fällt die Stromrechnung umso höher aus. So liegt der Jahresstromverbrauch einer Luft-Wasser-Wärmepumpe in einem Einfamilienhaus bei etwa 3.000 bis 7.000 kWh im Jahr – on top zum übrigen Stromverbrauch im Haushalt,

Umso besser ist es also, einen Teil des Strombedarfs mit einer eigenen PV-Anlage zu decken und auch spezielle Wärmepumpenstromtarife sind für dich spannend. Mehr über Wärmepumpen erfahren Hohe Autarkie: Betrieb zu 65 % selbst decken. Die Kombination mit einer Photovoltaikanlage liegt auch deshalb auf der Hand, weil du dadurch die Stromkosten für die Wärmepumpe reduzierst.

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Laut einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin können Haushalte mit Solaranlage, Batteriespeicher und integrierter Wärmepumpe jetzt schon bis zu 65 % des benötigten Stroms aus eigener Erzeugung decken. Außerdem werden Wärmepumpen genauso wie Solarmodule immer effizienter. Das bedeutet, dass eine Anlage immer mehr Strom produziert und mit der gleichen Strommenge immer mehr Wärme erzeugen kann.

Und da ist noch etwas anderes: Wenn du den Strom deiner PV-Anlage gezielt für große Stromverbraucher wie eine Wärmepumpe nutzt, steigt dein Eigenverbrauch – und damit die Wirtschaftlichkeit deiner PV-Anlagen. Denn Strom einspeisen lohnt sich kaum noch.

Für eine eingespeiste Kilowattstunde Ökostrom aus einer kleinen Anlage bis 10 kWp bekam man im Januar 2023 laut Bundesnetzagentur nur noch 8,20 Cent vergütet (PV-Anlage mit Eigenverbrauch)​​​​​​. Vor 15 Jahren gab es dafür noch 50 Cent. PV-Strom und Spezialtarif in einem nutzen. Du wirst deine Wärmepumpe nicht komplett mit eigenem Sonnenstrom betreiben können, schon gar nicht im Winter.

Aber es gibt eine Möglichkeit, auch Netzstrom günstiger zu beziehen, wenn dein PV-Strom verbraucht ist. Ideal ist dafür eine spezielle Messtechnik und Stromzählerkombination: Die Kaskadenmessung. Sie erlaubt es dir, deine Wärmepumpe sowohl mit eigenem Solarstrom als auch mit PV-Strom zu versorgen.

Die Voraussetzung dafür ist, dass die Wärmepumpe mit einem eigenen Zähler ausgerüstet ist, der den Strom separat vom Haushalt misst und zudem steuerbar ist. Der Netzbetreiber kann die Stromzufuhr zur Wärmepumpe kurz unterbrechen, wenn die allgemeine Stromnachfrage gerade zu hoch ist. Im Gegenzug bekommst du dafür über Polarstern zum Beispiel einen günstigeren Wärmepumpenspezialtarif.

Mehr über die Kaskadenmessung erfahren Alternative: Wärmepumpentarif mit Wirklich Ökostrom.3. Speicher- und Direktheizungen mit PV-Anlage kombinieren. Solaranergie für Nachtspeicherheizungen. Dass es generell sinnvoll ist, große Stromverbraucher mit PV-Strom zu versorgen, weil dies den Eigenverbrauch und damit die Wirtschaftlichkeit der Anlage steigert, trifft ebenso auf Nachtspeicherheizungen zu. Diese Technik hat mit Wärmepumpen einen hohen Stromverbrauch gemeinsam, arbeitet aber umso ineffizienter.25 Euro Heizkosten pro Quadratmeter sind bei Haushalten mit Nachtspeicherheizung nichts Ungewöhnliches.

  • Wer die Nachtspeicherheizung aber mit einer PV-Anlage verbindet, kann die Betriebskosten umso stärker reduzieren.
  • Schließlich liegt der Vorteil einer Nachtspeicherheizung darin, dass sie den Strom erst speichern kann, um ihn zu einem späteren Zeitpunkt als Wärme abgeben zu können.
  • Mit eigenem Sonnenstrom wird die Sache natürlich günstiger als mit dem herkömmlichen Strom aus dem Netz.

Spezialtarif für deine Nachtspeicherheizung PV-Strom für Direktheizungen. Natürlich können auch andere Stromheizungen mit Solarstrom vom Dach betrieben werden. Vor allem bei neuen effizienten Elektroheizungen macht diese Kombination Sinn, schließlich haben elektrische Heizungen einen Wirkungsgrad von nahezu 100 %.

Das bedeutet, dass der Strom fast ohne Verluste in Wärme umgewandelt wird. Beispiel: Infrarotheizungen. Viele Stromheizungen sind Direktheizungen. Sie haben aber den Nachteil, dass sie den Solarstrom nicht speichern können, um ihn später als Wärme abzugeben. Stattdessen muss die Sonne genau dann scheinen, wenn die Wärme benötigt wird.

Aber wer nutzt schon Elektroheizungen, wenn es sich nicht ohnehin um eine Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung handelt? Antwort: immer mehr Haushalte. Infrarotheizungen werden zum Beispiel immer beliebter, weil sie für eine besonders behagliche Wärme sorgen.

  1. Statt der Luft erwärmen sie gezielt Objekte in einem Raum.
  2. Die Wärmewellen erzeugen beim Auftreffen auf der Haut ein unmittelbares Wärmegefühl.
  3. Oft werden solche Heizungen in Bädern genutzt, weil man so nicht den ganzen Raum wärmen muss, aber du durch die direkte Wärme auf der Haut trotzdem ein wohliges Gefühl hast.

Beispiel: Wand- und Fußbodenheizungen. Natürlich können auch Wand- und Fußbodenheizungen mit Solarenergie verknüpft werden – auch indirekt über eine Wärmepumpe. Eine Studie des Instituts für Technische Gebäudeausrüstung (ITG) im Auftrag des Bundesverbands Flächenheizungen und Flächenkühlungen (BVF) ergab sogar, dass die Kombination einer Wärmepumpe mit einer wasserbasierten Flächenheizung im Neubau am energieeffizientesten ist. Lohnt sich eine Solarthermie-Anlage im Winter? Solarthermie-Anlagen können mithilfe von Sonnenstrahlen einen Teil der Energie für die Heizungsanlage und ebenso für die Warmwasseraufbereitung bereitstellen. In der Theorie macht die Technik also gerade im Winter besonders Sinn, wenn besonders viel geheizt, gebadet und heiß geduscht wird.

Aber lohnt es sich auch in der Praxis? In jedem Fall leiden die Kollektoren unter der Kälte, sodass sich Leistung und Wirkungsgrad der Anlage verringern. Solarthermieanlagen haben aber einen Trumpf: die Speicher: Je größer sie sind, desto länger können sie die Wärme an sonnigen Tagen speichern – bis diese abgerufen wird.

In der Praxis werden Solarthermieanlage im Winter vor allem für das Warmwasser und weniger für die Heizung genutzt. Doch auch das Wasser können sie nicht alleine aufbereiten – sondern arbeiten als Unterstützung für das Heizsystem im Haus. So funktioniert eine Solarthermieanlage.

Solarthermieanlagen sind etwas anders aufgebaut als PV-Anlagen. Anstelle von Solarzellen wie bei der Photovoltaik nutzt die Solarthermie Sonnenkollektoren. In diesen ist eine sogenannte Solarflüssigkeit (eine Mischung aus Wasser und Frostschutzmittel), die durch die Sonne erwärmt wird und in einem geschlossenen Kreislauf zirkuliert.

Über einen Wärmetauscher wird die erzeugte Wärme von der Solarflüssigkeit an einen Speicher abgegeben. Dank des Speichers kannst du die Wärme abrufen, wann du willst. Sonst könnten ja alle nur heiß duschen, wenn die Sonne scheint. Wann lohnt sich die Solarthermie? Nach einer Faustregel lohnt sich die Warmwasseraufbereitung mit Solarthermie ab einer Haushaltsgröße von drei Personen und kann laut co2online den Warmwasserbedarf bis zu 60 % decken.

Wird die Solarthermieanlage für Heizung und Warmwasser genutzt, liegt der Deckungsgrad des gesamten Verbrauchs bei etwa 20 bis 30 %. Wie groß der Ertrag im Einzelfall ist, hängt letztlich von vielen Faktoren ab: Von der Dachausrichtung, der Neigung, der Kollektorenfläche, der Anzahl der Personen im Haushalt und natürlich dem energetischen Stand des Hauses.

Je effizienter das Haus ist, desto geringer ist jedenfalls der Energiebedarf. Mit Polarstern sorgst du für mehr Sonnenenergie. Wirklich. Wer die Möglichkeit hat, selbst Solarenergie auf seinem Dach zu erzeugen und diese zum Heizen zu nutzen, sollte in jedem Fall auch bei seinem restlichen Strombedarf auf saubere Energie setzen. Wir bieten dazu Tarife für jede Situation an, für PV-Anlagen, für Wärmepumpen oder auch für Nachtspeicherheizungen,

Egal welchen Polarstern-Tarif du nutzt. Du sorgst immer dafür, dass die Solarkraft noch mehr ausgebaut wird. Für jede Kilowattstunde Wirklich Ökostrom, die du verbrauchst, investieren wir 1 Cent in den Ausbau der erneuerbaren Energien, vor allem in die Photovoltaik. So füllen sich immer mehr Dächer von Mehrparteiengebäuden mit PV-Anlagen, sodass Mieter:innen preiswerte und saubere Energie nutzen können.

Zusätzlich fördern wir die Photovoltaik in Madagaskar, Dort bauen wir gemeinsam mit unserem Partner Africa Greentec eine solare Stromversorgung für ganze Dörfer auf. Warum? Weil die Energiewende eine weltweite Aufgabe ist – und wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen können.

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Was bringt eine Photovoltaikanlage im Winter?

Der Solarertrag im Winter – Nur ca.30 Prozent des Jahresertrags einer Photovoltaikanlage wird im Winterhalbjahr erzielt. Grund dafür ist die zu dieser Zeit niedrigere Strahlungsleistung der Sonne und der aufgrund von Bewölkung durchschnittlich höhere Anteil an diffusem Licht. So kann an einem Hochsommertag bis zu 20 mal mehr Sonnenenergie auf der Erde ankommen als an einem bedeckten Wintertag.

SONNENEINSTRAHLUNG KLARER HIMMEL LEICHTE – MITTLERE BEWÖLKUNG BEWÖLKT – NEBLIG
Sommer 600-1000 W pro m² 300-600 W pro m² 100-300 W pro m²
Winter 300-500 W pro m² 150-300 W pro m² 50-150 W pro m²

Besitzt man eine Photovoltaikanlage ohne Speicher, deckt der Haushalt daher im Winter einen Großteil seines Strombedarfs aus dem Netz. Während der Sommermonate muss hingegen viel überschüssiger Strom ins Netz gespeist werden. Die eingespeiste Kilowattstunde wird mit 8,2 Cent Einspeisevergütung (EEG 2023) vergütet.

  1. Würde der Strom stattdessen selbst genutzt, entstünde eine Ersparnis von über 20 Cent gegenüber dem Haushaltsstrompreis.
  2. Daher ist es sinnvoll die Photovoltaikanlage mit einem Stromspeicher zu kombinieren.
  3. Zwar muss im Winter immer noch viel Strom aus dem Netz bezogen werden, allerdings können die tagsüber erzeugten Strommengen zwischengespeichert werden, um Sie ab dem frühen Abend, wenn die Sonne bereits nicht mehr scheint, zu nutzen.

So erhöht sich der Eigenverbrauch und damit auch Ihre Stromkostenersparnis. Den größten Effekt hat der Stromspeicher allerdings im Sommer, wenn der meiste überschüssige Strom produziert wird. Insgesamt ist die verminderte Stromproduktion durch Photovoltaik im Winter nicht problematisch.

Welche Speichergröße bei 10 kWp?

Fast 60 Prozent aller Photovoltaikanlagen wurden 2021 bereits mit einem Solarstromspeicher kombiniert. Der selbsterzeugte Strom lässt sich dadurch effizienter nutzen. Der Eigenverbrauchsanteil steigt, ebenso der Autarkiegrad. Allerdings kommt es auf die Systemauslegung an.

Was Sie für die Bestimmung der idealen Größe Ihres Solarstromspeichers beachten sollten, lesen Sie in diesem Beitrag. Viel hilft viel. Weniger wäre mehr gewesen. Was der Volksmund weiß, trifft bei einem Solarstromspeicher häufig zu. Er soll im Gesamtsystem einer Photovoltaikanlage die Bewohner dabei unterstützen, ihren Eigenverbrauch und die Selbstversorgung mit Strom zu erhöhen.

In vielen Fällen erzeugt die PV-Anlage tagsüber mehr Strom, als im Haushalt verbraucht wird. Der Strom wird für weniger als 7 Cent pro Kilowattstunde (kWh) ins Netz eingespeist. Abends und nachts, wenn die Solaranlage schon Feierabend hat, im Haushalt aber der größte Strombedarf besteht, müssen die Bewohner Strom vom öffentlichen Versorger beziehen.

Dieser berechnet rund 40 Cent pro kWh (Stand: Juni 2022). Der Batteriespeicher soll diese Schwankungen zwischen dem tagsüber produzierten PV-Stromangebot und der nächtlichen Nachfrage ausgleichen, indem er das Zuviel des Tages für den Abend zwischenspeichert. Er sollte also groß genug sein, um den Bedarf am Abend und in der Nacht zu decken – mehr nicht, aber auch nicht weniger.

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Denn die Speicherbatterie verursacht zusätzliche Investitionskosten und sollte nicht größer ausgelegt sein, als nötig. Schon aus diesem Grund sollten Sie vor dem Kauf die für Sie ideale Kapazität berechnen, die Sie wirklich brauchen. Es gibt zahlreiche Faustformeln und aufwendige Berechnungsmodelle, um die optimale Speichergröße zu bestimmen.

  • Eine hilfreiche Orientierung für eine sinnvolle Speicherkapazität gibt die untenstehende Tabelle der MVV, die auf dem eigenen aktuellen Stromspeicherangebot beruht (BYD Battery-Box Premium HVS).
  • Wenn Ihre PV-Anlage beispielsweise 10 kWp Leistung hat und Ihr Jahresstromverbrauch bei 4.200 kWh liegt (entspricht einem Vier-Personen-Haushalt), empfehlen wir eine nutzbare Speicherkapazität von 7,7 kWh.

Kommen in naher Zukunft weitere Großverbraucher wie eine Wärmepumpe oder eine Ladestation für Ihre E-Autos hinzu, sollte auch der Speicher entsprechend größer ausgelegt sein. Vorausgesetzt natürlich, die PV-Anlage ist dem steigenden Bedarf entsprechend ebenfalls groß genug ausgelegt, dass der Speicher auch ausgenutzt werden kann. Die Verbraucherzentrale Bundesverband empfiehlt wiederum eine nutzbare Speicherkapazität von einer kWh pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch. Bei 4.000 kWh Stromverbrauch im Jahr würde dann bereits eine nutzbare Speicherkapazität von 4 kWh ausreichen.

Wie teuer ist eine 10 kWp Photovoltaikanlage mit Speicher?

Was kostet eine 10 kWp PV-Anlage mit Speicher? – Eine 10-kWp-PV-Anlage inklusive Speicher kostet durchschnittlich 27.168 € (netto). Pro Leistungseinheit (kWp) liegen die Anschaffungskosten bei ca.2.717 € inklusive Stromspeicher. Je nach Angebot liegt die Preisspanne zwischen 22.000 und 35.000 €.

D ie zugrunde liegenden Daten für die Durchschnittskosten gelten für 05/2023. Die Gesamtkosten einer Photovoltaikanlage mit 10 kWp Nennleistung setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen: Solarmodule (3.675 €), Montagekosten (3.990 €) und ein 10 kWh Batteriespeicher (10.000 €). Die spezifischen Kosten ohne Speicher betragen ungefähr 1.717 €, was einen Gesamtbetrag von etwa 17.168 € ergibt.

Der optionale PV-Speicher erhöht den Preis der 10-kWp-Anlage um ca.58 Prozent. Nachfolgend werden die einzelnen Kosten der 10 kWp PV-Anlage genau aufgeschlüsselt:

Wie groß Speicher bei 10 kWp?

Fast 60 Prozent aller Photovoltaikanlagen wurden 2021 bereits mit einem Solarstromspeicher kombiniert. Der selbsterzeugte Strom lässt sich dadurch effizienter nutzen. Der Eigenverbrauchsanteil steigt, ebenso der Autarkiegrad. Allerdings kommt es auf die Systemauslegung an.

Was Sie für die Bestimmung der idealen Größe Ihres Solarstromspeichers beachten sollten, lesen Sie in diesem Beitrag. Viel hilft viel. Weniger wäre mehr gewesen. Was der Volksmund weiß, trifft bei einem Solarstromspeicher häufig zu. Er soll im Gesamtsystem einer Photovoltaikanlage die Bewohner dabei unterstützen, ihren Eigenverbrauch und die Selbstversorgung mit Strom zu erhöhen.

In vielen Fällen erzeugt die PV-Anlage tagsüber mehr Strom, als im Haushalt verbraucht wird. Der Strom wird für weniger als 7 Cent pro Kilowattstunde (kWh) ins Netz eingespeist. Abends und nachts, wenn die Solaranlage schon Feierabend hat, im Haushalt aber der größte Strombedarf besteht, müssen die Bewohner Strom vom öffentlichen Versorger beziehen.

Dieser berechnet rund 40 Cent pro kWh (Stand: Juni 2022). Der Batteriespeicher soll diese Schwankungen zwischen dem tagsüber produzierten PV-Stromangebot und der nächtlichen Nachfrage ausgleichen, indem er das Zuviel des Tages für den Abend zwischenspeichert. Er sollte also groß genug sein, um den Bedarf am Abend und in der Nacht zu decken – mehr nicht, aber auch nicht weniger.

Denn die Speicherbatterie verursacht zusätzliche Investitionskosten und sollte nicht größer ausgelegt sein, als nötig. Schon aus diesem Grund sollten Sie vor dem Kauf die für Sie ideale Kapazität berechnen, die Sie wirklich brauchen. Es gibt zahlreiche Faustformeln und aufwendige Berechnungsmodelle, um die optimale Speichergröße zu bestimmen.

  • Eine hilfreiche Orientierung für eine sinnvolle Speicherkapazität gibt die untenstehende Tabelle der MVV, die auf dem eigenen aktuellen Stromspeicherangebot beruht (BYD Battery-Box Premium HVS).
  • Wenn Ihre PV-Anlage beispielsweise 10 kWp Leistung hat und Ihr Jahresstromverbrauch bei 4.200 kWh liegt (entspricht einem Vier-Personen-Haushalt), empfehlen wir eine nutzbare Speicherkapazität von 7,7 kWh.

Kommen in naher Zukunft weitere Großverbraucher wie eine Wärmepumpe oder eine Ladestation für Ihre E-Autos hinzu, sollte auch der Speicher entsprechend größer ausgelegt sein. Vorausgesetzt natürlich, die PV-Anlage ist dem steigenden Bedarf entsprechend ebenfalls groß genug ausgelegt, dass der Speicher auch ausgenutzt werden kann. Die Verbraucherzentrale Bundesverband empfiehlt wiederum eine nutzbare Speicherkapazität von einer kWh pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch. Bei 4.000 kWh Stromverbrauch im Jahr würde dann bereits eine nutzbare Speicherkapazität von 4 kWh ausreichen.

Wie viel Platz pro kWp?

Welche Dachfläche bringt ausreichend Ertrag? – Wie groß muss das Dach sein, damit die Photovoltaikanlage genügend Ertrag bringt? Eine oft gestellte Frage, die wir nicht pauschal beantwortet, denn das wäre unseriös. Aber es gibt ein paar Eckpunkte, die Ihnen bei der Einschätzung helfen.

  • Bitte beachten Sie: Hier geht es erst einmal um den Stromertrag, den die PV-Anlage liefert.
  • Welcher finanzieller Ertrag daraus entstehen kann, erläutern wir weiter unten.
  • Zur Berechnung Ihres Stromertrags können Sie so kalkulieren: 6 Quadratmeter Modulfläche erzeugen ein kWp,
  • Ein kWp erzeugt in Deutschland durchschnittlich 800 bis 1.000 Kilowattstunden.

Das heißt also, 6 Quadratmeter Fläche bringen Ihnen zwischen 800 und 1.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Schauen Sie also, wie viele Quadratmeter Ihr Dach hat. Ziehen Sie die Flächen für Fenster und Kamin großzügig ab. Dann wissen Sie in etwa, wie viel Platz Sie zur Verfügung haben.