Ab Wieviel Jahren Ist Stranger Things?

Ab Wieviel Jahren Ist Stranger Things
Suchergebnis Auf Amazon.de Für: Stranger Things – Ab 12 Jahren : Prime Video.

Kann man Stranger Things mit 13 gucken?

Kann man Stranger Things mit 13 gucken? – Bei der Kombination von schaurigem Thema und Coming-of-Age-Geschichte werden sich sicher einige von euch fragen, welche Altersfreigabe „Stranger Things” hat. Wir haben die Antwort darauf. In Deutschland hat die FSK alle Staffeln von „ Stranger Things ” ab 16 Jahren freigegeben, Es gibt natürlich die ein oder andere Folge, die schon ab 12 Jahren freigegeben ist.

  • Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Serie nicht für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren konzepiert wurde, auch wenn die Thematik der Serie sich stark an Teenager-Filmen orientiert.
  • Grund für die hohe Altersfreigabe sind unter anderem die vielen Horrorelemente, die vor allem ab Staffel 3 immer dominanter werden.

Die US-Behörden haben „Stranger Things” wiederum für etwas jüngere Jugendliche ab 14 Jahren eingestuft. Im offiziellen Parents Guide von IMDb. com könnt ihr euch anschauen, welche Inhalte zu dieser Einschätzung geführt haben. In unserem Artikel zur dritten Staffel könnt ihr euch mehr zu den neuen Folgen durchlesen sowie alle Infos zur kommenden vierten Staffel finden.

Für welches Alter ist Stranger Things?

Auf Netflix: Die Retro-Serie ist im Genre des Teen-Slashers angekommen. Leider fehlen die leisen Töne. Es gab mal Zeiten, da wurde über ganze Sternenkriege, über den Aufstieg und den Fall von Imperien, unzählige Planetenbesuche und Familiengeschichten in etwa sechs Stunden erzählt.

  1. Und wenn man sich die in jeder Hinsicht überlange vierte Staffel von „Stranger Things‟ ansieht, dieser an sich wirklich schönen Retro-Jugend-Horror-Serie, dann wünscht man sich, dass nicht nur der Achtziger-Jahre-Style kopiert worden wäre, sondern auch die Qualität, auf den Punkt zu kommen.
  2. Stranger Things 4‟ beginnt unter ungünstigen Vorzeichen.

Die mittlerweile zahlreichen Hauptfiguren der Serie befinden sich seit dem Ende der dritten Staffel nicht mehr alle an einem Ort. Während Mike, Dustin, Lucas, Max, Nancy, Steve und Robin in Hawkins geblieben sind, lebt Will mit seiner Familie und Eleven in Kalifornien.

  1. Und dann war ja in der Post-Credit-Szene von Staffel 3 noch die Rede von einem Amerikaner in einem Gefängnis im Kamtschatka.
  2. Die ersten Verbindungen stellt die Serie her, als Mike seine Freundin Eleven in Kalifornien besucht.
  3. Ein ernüchterndes Wiedersehen.
  4. Denn Eleven geht es dort nicht gut.
  5. Während Will, noch viel schüchterner und zurückhaltender als je zuvor, sich unter dem Radar bewegt, ist Eleven zur Zielscheibe arroganter Mitschülerinnen geworden, die sie mit Mobbingattacken bloßstellen.

Erinnerungen an das Blutbad aus dem Finale von Brian de Palmas Stephen-King-Verfilmung „Carrie‟ (1976) werden wach – nur dass es dazu nicht kommt. Denn Eleven, die als Versuchsobjekt in einem Labor groß wurde, hat ihre übersinnlichen Fähigkeiten längst verloren.

  1. In Szenen wie diesen scheint die Serie für einen kurzen Moment ihren alten Drive wiedergefunden zu haben.
  2. Da geht es um die Figuren und welche Sorgen sie gerade im Alltag haben, und gleichzeitig werden Anspielungen auf die Popkultur der Achtziger Jahre in die Geschichte eingewoben, ohne dass das aufgesetzt wirken würde.

Rückblickend waren es ja ohnehin solche Zwischenszenen, die das Herz der gesamten Serie ausgemacht haben, von Dungeons & Dragons-Sessions im Keller bis zum Umherstreifen mit BMX-Rädern durch die Kleinstadt. „Wir sind keine Kinder mehr‟ war das Motto der dritten Staffel – und so ging es dann entsprechend auch viel um das erste Verliebtsein und den Abschied von der Kindheit.

Die dramatischen, gruseligen Szenen in der höllischen Parallelwelt, die sich unter dem idyllischen Hawkins auftat, konnten dagegen meist einpacken. Diese Gewichtung hat sich nun allerdings verändert. Über Figurenentwicklungen erzählt die Serie kaum noch. Schon allein deshalb, weil das Ensemble nun so groß geworden ist, dass die Handlungsstränge unmöglich allen Figuren gerecht werden können.

Will und Mike etwa, Kernbesetzung der ersten beiden Staffeln, spielen hier nur noch Nebenrollen. Dafür setzt „Stranger Things 4‟ mehr auf visuelle Effekte und Horrorelemente. Was irgendwo zwischen „E.T.‟ und den „Goonies‟ (Richard Donner, 1985) begann, ist nun bei „A Nightmare on Elm Street‟ (Wes Craven, 1984) angekommen.

Als in Hawkins eine Jugendliche gewaltsam ums Leben kommt, wird Eddie Munson zum Hauptverdächtigen – was nicht sonderlich verwundert: ein Typ mit langen Haaren, der Metal liebt, in der Schule ein Versager und überdies Vorsitzender eines Rollenspielclubs ist, passt dafür einfach wie die Faust aufs Auge.

Während die Erwachsenen nach irdischen Motiven und Tätern suchen, erkennen Dustin, Max, Lucas, Nancy, Robin und Steve, dass hinter dem Mord, auf den bald ein weiterer folgt, ein Wessen aus dem Upside Down verantwortlich ist, das die seelischen Verletzungen mancher Jugendlicher ausnutzt.

Wie in den Staffeln zuvor geben die Rollenspielnerds der Gruppe dem Monster einen Namen, den sie aus ihren D&D-Runden kennen: Vecna. Und so wird das Unbegreifliche erneut zu einem Wesen, mit dem man irgendwie umgehen kann. „Stranger Things‟ hatte schon immer ein Faible für die Nerds. Doch noch nie wurden diese so sehr zur klamaukigen Hauptattraktion wie jetzt.

Der Humor wirkt auf einmal viel platter als zuvor. Aus dem Schmunzeln über die Eigenheiten wird ein Schenkelklopfer, wie schade. Zur Last fällt der Serie auch der Wunsch, alles bislang Geschehene zu einer stimmigen Geschichte zu bündeln. Doch während Querverbindungen geschaffen werden, erlischt allmählich auch das Interesse an dieser Welt, die plötzlich viel zu sehr erklärt wird.

Das Böse wird nicht bedrohlicher, wenn es einen Masterplan hat. Vollkommen überflüssig sind zudem die langen Szenen mit ausschließlich erwachsenem Cast in Kamtschatka, wobei die Darstellung der „bösen Russen‟, die in der dritten Staffel noch ein ironischer Rückblick auf die Zeit des Kalten Kriegs und damalige Feindbilder war, angesichts gegenwärtiger politischer Ereignisse überhaupt nicht mehr komisch wirkt.

In Erinnerung von dieser Staffel wird vor allem Max bleiben, die um ihren ums Leben gekommenen Stiefbruder trauert und Kraft aus dem schönen Kate-Bush-Song „Running up that hill‟ bezieht. Und Will, der in einer kleinen Szene eine ungeheuer berührende und ehrliche Liebeserklärung macht – und dabei ganz allein bleibt.

Stefan Stiletto Stranger Things 4 – USA 2022, Regie: Matt Duffer, Ross Duffer, Shawn Levy, Nimród Antal, Homevideostart: 01.07.2022, FSK: ab, Empfehlung: ab 16 Jahren, 9 Folgen, 64 bis 150 Min. Buch: Matt Duffer, Ross Duffer, Paul Dichter, Kate Trefry, Caitlin Schneiderhan, Curtis Gwinn. Kamera: Caleb Heymann, Lachlan Milne, Brett Jutkiewicz.

Musik: Kyle Dixon, Michael Stein. Schnitt: Dean Zimmerman, Nat Fuller, Katheryn Naranjo, Casey Cichocki. Produktion: Matt Duffer, Ross Duffer, Rand Geiger, Paul Dichter, Lampton Enochs, Kate Trefry. Verfügbarkeit: Netflix. Darsteller*innen: Winona Ryder (Joyce Byers), Finn Wolfhard (Mike Wheeler), Millie Bobby Brown (Eleven), Gaten Matarazzo (Dustin Henderson), Caleb McLaughlin Lucas (Lucas), Noah Schnapp (Will Byers) u.a.

Ist Stranger Things eine Kinderserie?

Die krassesten Horror-Serien: “Stranger Things” Nein, “Stranger Things” ist keine Serie über eine Gruppe Kids, die lustige Abenteuer erleben. Die Serie, die seit 2016 auf Netflix zu sehen ist, hat viele gruselige Szenen und vor allem grauenvolle Kreaturen,

In Staffel eins fängt es mit den Demogorgons an und geht in Staffel zwei mit dem Mind Flyer weiter – bis in Staffel 4 Ober-Bösewicht Vecna (Jamie Campbell Bower) auftaucht, der zwar mal ein Mensch war, aber gar nicht mehr so aussieht und mit den Wurzeln des Upside Downs verwachsen ist – Igitt! Alles gruselige Wesen, denen sich Mike (Finn Wolfhard), Eleven (Millie Bobby Brown), Lucas (Caleb McLaughlin), Dustin (Gaten Matarazzo), Will (Noah Schnapp) und Co.

mutig stellen. Die Dunkelheit, Überraschungsmomente und demonische Besessenheit machen „Stranger Things” zu einer schaurigen Serie – kein Wunder, dass die Serie von Netflix eine Altersempfehlung ab 16 Jahren verpasst bekommen hat! Dass die Hauptcharaktere Jugendliche sind, hei0ßt nicht, dass es eine Kinder-Serie ist! : Die krassesten Horror-Serien: “Stranger Things”

Ist Stranger Things eine Horror Serie?

Der grösste Hit von Netflix ist sein letzter, eine Eigenproduktion: die Science-Fiction-Horrorserie «Stranger Things». Vier Staffeln wurden bisher ausgestrahlt, die in fiebrigen Binge-Nächten geschaut werden.

Ist Stranger Things empfehlenswert?

Staffeln & Episoden Besetzung News Videos Kritiken Streaming TV-Ausstrahlungen DVD, Blu-ray Musik Bilder Wissenswertes Zuschauer User-Kritiken Pressekritiken Durchschnitts-Wertung 4,4 1136 Wertungen Deine Meinung zu Stranger Things ? 5 54 Kritiken 4 14 Kritiken 3 4 Kritiken 2 8 Kritiken 1 3 Kritiken 0 5 Kritiken Sortieren nach: Die hilfreichsten Kritiken

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Die Serie hält die Spannung am Laufen, die Charakter haben alle ihre Eigenschaften und ihre Abenteuerlust, die Serie macht dich mehr oder weniger süchtig. Es ist Gewalt aber auch sehr gute Kamera Führung eingegriffen. Super. Die Duffer Brother haben hier ein Meisterwerk zum laufen gebracht. Wo Staffel 1 (4/5 Sternen von mir) noch ein toller Mix aus suptilem 80er Jahre Horror und Coming of Age war bleibt am Ende der 4 Staffel nur der Fade eindruck der ständigen Wiederholung zurück. Während Staffel 1 noch etwas Originelles hatte und überaus charmant die Popkultur der 80er zitierte (Carpenter, Spielberg, Zemeckis, Steven King, die Musik, die Klamotten usw.) fand ich die schon die zwei Staffel ziemlich fad, weil gefühlt die gleiche Geschichte noch einmal erzählt wurde.

  • Da es ja alle so hypen dachte ich mir, es mit der dritten Staffel auszuprobieren und was soll ich sagen: die Enttäuschung setzt sich fort.
  • Die dritte Staffel ist ein einziges Klischee und absolut redundant: Böse Russen ohne Gefühle, unfassbar nervige Kinder, die die Welt retten, lahme und schon 100 mal gesehene Coming-of-Age Liebesgeschichten, ein beliebiger Top of the 80s Soundtrack und, wer hätte es gedacht, ein böses Monster (warum ist es egtl böse?), dass am Ende von unserer mutigen Truppe besiegt wird.

Die Charaktere sind platt, einzig Hopper kann etwas mehr Ambivalenz ins Spiel bringen. Man wird von einer regelrechten 80s-Jauche überschüttet, um die banale und einfallslos Story ertragen zu können. Der visuelle Stil und eine gelegentlich aufschimmernde Nostalgie machen es iwie erträglich.

  1. Nur ein Beispiel: Die Kids sind in einer Hütte und das Monster kommt.
  2. Sie gehen vor die Tür und sehen es, im Hintergrund steht ein Kombi.
  3. Sie fliehen jedoch nicht (was jeder Instinkt verlangen würde), sondern bewaffnen sich und gehen zurück in die Hütte, obwohl sie davor schon mal gegen das Monster verloren haben.
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Dann kommt ein unausweichlich-dämlicher Zwischenkampf, die Kids verlieren und retten sich dann doch mit dem Kombi. Eine der vielen einfallslosen und redundanten Szenen in der Serie. Den Plot hätte man ohne Weiteres in einem 2h Film spannender abwickeln können. Der typische Fehler erfolgreicher Serien, die inhaltliche Substanz schwindet unter der Überblähung der Grundidee. Völlig unnötige Charaktere werden neu eingeführt, damit auch jeder, aber wirklich jeder Zuseher seine Identifikationsfigur finden kann. Nebenrollen der früheren Staffeln werden zu Hauptfiguren ausgewalzt, das führt zu Standsituationen, in denen 12 Personen in einer erstarrten Mimik innehalten müssen, bis jeder einen Satz zur Situation losgeworden ist.

Dazu kommt, dass das überschaubare bis fehlende schauspielerische Talent der meisten Kinderstars die Rolle nicht mehr trägt, bis auf Sadie Sink und Milly Bobby Brown, die sicher Karriere in der Schauspielerei vor sich haben. Winona Ryder und David Harbough finden nur seicht am Rand statt, werden von Figuren in klassischem Russenklischee überschattet, wie überhaupt typisch amerikanische Problemlösung dominiert.

Habe ich ein Problem mit Monstern, dann kaufe ich Waffen im Second Hand Bazar, und baller sinnlos rum, im Endkampf mit Excalibur gegen eine Kreatur, an der Maschinengewehrsalven ebenso vorübergehen wie ein Flammenwerfer. Überhaupt dominiert Raubbau an Filmen wie Alien (Wissenschaftler züchten zu Studienzwecken Monster in Glaszylindern), oder Resident Evil (hundeartige Kreaturen), und die eigentlich faszinierende Gegenwelt bringt auch nur ein Klischeemonster hervor, statt des originären mind grinders. Was soll man groß über Stranger Things schreiben. Die Serie ist jetzt bereits absoluter Kult und fängt den Zeitgeist der Mitt-80er Jahre grandios ein – man fühlt sich einfach zurückkatapultiert in diese Zeit – obwohl ich ein 90s Kid bin. Die Story (geniale Drehbücher zu allen Staffeln), die Schauspieler, die Atmosphäre, der Gruselfaktor, der Humor, der Soundtrack, es ist einfach alles aus einem Guss und wirkt absolut authentisch.

Ich schaue selten Serien an, da ich sehr wählerisch bin (bisher lediglich Breaking Bad, Game of Thrones, Chernobyl & Peaky Blinders angekuckt), doch wie bei Stranger Things die über mehrere Handlungsstränge die Story erzählt wird, die am Ende der Staffeln dann bündig und ohne jegliche Logikfehler ineinanderlaufen und jedes mal einen “Aha”-Moment auslösen, das ist schon ganz große Schreibkunst der Duffer-Brüder, hut ab.

Das einzige, worüber man jetzt noch traurig und enttäuscht sein könnte, ist die Tatsache, das nach der 5. Staffel leider schluss ist. ich denke da brauch man nicht mehr viel sagen. für mich eine der perfektesten Serien die es momentan gibt. Die Dreharbeit und auch der Rest der Serie sind in guter Qualität jedoch ist die Handlung absolut langweilig. In jeder Staffel (1-3) wiederholt sich der gleiche Schmarn. Kind 1 wird immer wieder befallen. Alle anderen Kinder retten die Welt, die Erwachsenen sind nutzlos.

Es ist in jeder Staffel genau das gleiche Monster, dass macht die Story absolut unspannend. Dazu kommen unnötige Liebesdramen und die nervigen Charaktere der meisten Kinder (Hauptrollen). Auch baut die Storyline keine wirkliche Spannung auf weil sie so dermaßen ins Cliché fällt. Das einzige spannende und unterhaltsame ist die Freundschaft zwischen Steve und Dustin.

Der Hype um die Serie ist für mich unverständlich. Mit Netflix‘ aktueller Produktion „Stranger Things” ist dem VoD-Unternehmen ein wahres Meisterstück gelungen, was praktisch in jeder Hinsicht überzeugt und das vor allem durch Kreativität, Story und gute Darsteller. Eine Hommage an die Ikonen 80er „Stranger Things” ist in aller erste Linie eine Hommage.

Eine leidenschaftliche Hommage an das grossartige Abenteuer-, Fantasy- und SciFi-Kino der 80er Jahre. Einer Zeit, wo quasi im Jahrestakt neue Filmikonen geboren wurden. Star Wars V & VI, E.T., Poltergeist, Indiana Jones, Ghostbusters, Back to the Future, Terminator – um nur ein paar zu nennen. Es war die Geburt einer neuen Form von Popcorn-Kino, von Blockbustern, die mit einer Mischung aus frischen Ideen, Humor, rasanter Action und Spannung brillierten.

Die Begeisterung für die Epoche als auch für die Filme jener Zeit spürt man in „Stranger Things” in jeder Episode. So spielt die TV-Produktion nicht nur in jener Zeit, sondern auch ikonische Szenerien, Musik und Grundhandlung atmen den Geist des fantastischen Kinos der 80er.

Den Duffer-Brüdern gelingt dabei aber stets das Kunststück eine eigene Sprache sowie eigene Ideen zu waren. Leidenschaftlich ehren sie ihre grossen Vorbilder mit reichlich eingebauten Details, wie zB. zeitgenössischen Filmplakaten, Spielzeug oder typischen Zitaten der 80er. Die Miniserie ist dabei nie langweilig und die erste Season packt von der ersten bis zur letzten Episode derart, dass man das Gefühl hat einen dichten und aufregenden Film mitzuerleben.

Keine Füllszenen, keine unnötigen Erzählstränge, alles ist stimmig und straff inszeniert, die Cliffhanger lassen den Zuschauer mindestens so schnell auf „next episode” clicken wie einst bei „24„. Poltergeist meets E.T. Die Handlung spielt sich in der typischen, amerikanischen Kleinstadt ab.

  1. Alles ist recht verschlafen, alles hat die besten Jahre bereits hinter sich.
  2. Das Leben geht seinen gewohnten Gang.
  3. Dies ändert sich schlagartig, als ein Junge plötzlich spurlos verschwindet und später seine Leiche in einem See gefunden wird.
  4. Doch ist dies wirklich seine Leiche? Und wer ist das mysteriöse Mädchen, welches zeitgleich auftaucht? Man erlebt die Geschehnisse hauptsächlich aus der Sicht einer Bande von drei kleinen Geeks, die leidenschaftlich Pen & Paper Games spielen und in der Schule von den üblichen Schulrowdies gemobbt werden.

Hinzu kommt ein vom Leben gezeichneter Sheriff, welcher die Ereignisse skeptisch zu hinterfragen beginnt dabei auf unglaubliche Vorgänge trifft. Die Anzahl der Filmzitate, welche in „Stranger Things” untergebracht wurden ist so gross, dass es für einen Filmfan eine wahre Freude ist.

Da sieht man zB. die Jungs, die auf ihren BMX-Rädern durch die kleinstädtischen Gassen rasen und denkt sofort an E.T. Organische Portale, welche sich zu finsteren Welten öffnen erinnern an „Poltergeist”. Ausserirdisch erscheinende Welten, welche erforscht werden sind eine klare Referenz zu „Alien”. Es gibt soviel zu entdecken, vieles nimmt man aufgrund des sehr hohen Spannungslevels gar nicht gleich wahr.

Cineastische Klasse Was vielleicht auf den ersten Blick und im Zuge des Spannungsbogens gar nicht so auffällt ist, dass „Stranger Things” auch in cineastischer Sicht zu überzeugen vermag. Vor allem das Setdesign ist hier zu loben. Die 80er wurden wiederbelebt, aber nicht in einer aufdringlichen Art und Weise, sondern ganz realistisch, anhand von vielen fein ausgearbeiteten Details.

  • Doch die Sets wären nicht so wirkungsvoll, würden sie nicht von einer hervorragenden Kamera in Szene gesetzt werden.
  • Diese schafft es nämlich immer wieder wichtige Ruhemomente zu schaffen, stille, aber sehr intensive Bilder wechseln sich mit Action und Schreckmomenten ab.
  • Zu guter Letzt überzeugen auch die Darsteller.

Mit Ausnahme von Winona Ryder zwar keine grossen Namen, aber das ist vielleicht auch ganz gut so. Denn ausnahmslos alle Figuren wirken authentisch. Da genug Zeit genommen wird für eine glaubwürdige Charakterzeichnung kann der Zuschauer auch mit den Figuren mitfühlen und nimmt sie ernst.

  1. Gerade die Kinderdarsteller machen einen guten Job.
  2. Allen voran Millie Bobby Brown als „Eleven”, deren wortkarges Spiel allein durch ihre Mimik an Kraft gewinnt.
  3. Der Spagat zwischen den hier viel zitierten, oft etwas überdrehten Filmen der 80er und genügend Ernsthaftigkeit um echte Emotionen zu erzeugen gelingt der Netflix-Serie sehr gut.

Weder gleitet sie in den nicht wenigen humorvollen Momenten ins alberne ab, noch verliert sie sich in Sentimentalitäten. Es ist abzuwarten, ob eine solche Klasse in weiteren Seasons gehalten werden kann. „Stranger Things” hat sich die Latte selbst hoch angesetzt. Für mich ist es die beste Serie die ich je gesehen habe! Handlung, Schauspieler und Efekte sind Top und man hat immer Lust die Serie zu sehen. Ich freue mich auf die 5.Staffel ! Staffel 1 und 2 sind super, aber dann geht es leider steil bergab. Technisch ist die deutsche Übersetzung bzw. Synchronisation völlig unterirdisch. Der sympathische Dustin bekommt eine komplett andere Stimme die überhaupt nicht mehr passt. Wirkt generell aufeinmal sehr schlampig synchronisiert.

  1. Echt Schade! Inhaltlich hätte man soviel mehr aus der Story machen können. Bspw.
  2. Die ACHT, welche in Staffel 2 vorgestellt wurde wieder erscheinen lassen.
  3. Da stellt man so einen spannenden Charakter vor und lässt ihn direkt wieder fallen.
  4. Völlig unverständlich.
  5. Stattdessen hat man eher das Gefühl, dass man die Show künstlich am Leben erhält und sich alles nur wiederholt.

Echt Schade. Es gäbe noch so viel zu erzählen, aber Nein! Man geht den Weg der Langeweile! Stranger Things ist mit Abstand die beste Netflix-Serie von allen. Alles stimmt an dieser Serie wie z.B. der Cast oder Optik. Millie Bobby Brown ist wirklich sehr gut als Eleven, aber auch Sadie Sink, Winona Ryder und Gatten Matarazzo machen ihren Job einfach grossartig. An der Story gibt es ebenfalls nichts zu kritisieren, da es sehr spannend geschrieben ist. Super Serie alles passt bomben Schauspieler nie Langeweile mindestens 4 5 mal durchgeschaut jeder Staffel wurde immer besser Absolut fesselnd und spannend, trotz Kindern in den Hauptrollen. Die Episoden haben Prallelen zu den Fantasyromanen von Wolfgang Hohlbein – in vielen Büchern geht es ebenfalls um Parallelwelten und unnatürliche Gestalten. Endlich einmal eine Serie, die nicht abschwächt mit den weiteren Staffeln. Generell gilt das die Serie von Staffel zu Staffel an Spannung und Logik verliert während die gendergespühlten Stereotypen an nervigkeit zunehmen. Starke coole Frauen und hilflose dümmliche Männer deren letztendlicher Zweck darin besteht sich zu guter Letzt noch zum Wohle aller opfern zu dürfen Spühls runter ! Eine spannende Serie wo ausnahmsweise nicht nur Erwachsene die Hauptrollen spielen und positiverweise Sexszenen mal weniger relevant sind. Man ist gefesselt von der Story und ihren Geheimnissen und auch die Beziehungs- und Hintergrundgeschichten der Charaktere untereinander fand ich interessant.

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Was ist so toll an Stranger Things?

2. Das Nostalgische – Kinder auf Fahrrädern, die Geheimnisse knacken und Abenteuer erleben – da ist man doch gefühlt gleich wieder in den Achtzigern. Dass “Stranger Things” genau hier spielt, wird von Anfang an offensichtlich: Von den Klamotten über die Frisuren bis hin zu den Hobbies der Hauptcharaktere stimmt einfach alles.

Warum Filme ab 16?

FSK ab 16 freigegeben Nicht freigegeben werden Filme, die Gewalt tendenziell verherrlichen, einem partnerschaftlichen Rollenverhältnis der Geschlechter entgegenstehen, einzelne Gruppen diskriminieren oder Sexualität auf ein reines Instrumentarium der Triebbefriedigung reduzieren.

Warum ist Riverdale erst ab 16?

„Riverdale”-FSK ab 16 Jahren: Warum? – Auch wenn „Riverdale” durch die Teenie-Thematik auch einer breiteren Zielgruppe gefallen dürfte, die Serie ist für Jüngere tabu. Explizite Sexszenen sind in „Riverdale” an der Tagesordnung. Darüber hinaus kommen recht häufig Morde, Drogenkonsum und unheimliche Situationen vor – siehe Black Hood oder der Gargoyle-König.

  • Die deutsche Rechtssprechung geht mit einer niedrigen FSK sehr flexibel vor.
  • Sobald etwas ab zwölf freigegeben ist, könnten theoretisch auch Kinder ab sechs – wenn auch in Begleitung eines Erwachsenen zuschauen.
  • Und eins ist klar: „Riverdale” ist definitiv nicht für Kinder geeignet.
  • Daher geht die FSK auf Nummer sicher und gibt „Riverdale” gleich ab 16 heraus, auch wenn die Serie nicht so hart ausfällt wie ein durchschnittlicher Horror- oder Actionfilm.

Zum Vergleich: In den USA wird etwas genauer bei der Altersfreigabe unterschieden. Dort werden Medien nicht nur in vier Stufen, sondern in fünf unterteilt. Die MPAA (die amerikanische Version der FSK) hat „Riverdale” ab 14 freigegeben. Das heißt, auch 14-Jährige können sich dort „Riverdale” anschauen.

  1. In Deutschland ist diese Unterteilung laut den genannten Gründen nicht möglich.
  2. Falls ihr zu jung für Riverdale seid, in unserer Bilderstrecke findet ihr alternative Serien, die euch auch gefallen könnten.
  3. Hat dir dieser Artikel gefallen? Diskutiere mit uns über aktuelle Kinostarts, deine Lieblingsserien und Filme, auf die du sehnlichst wartest – auf und,

Folge uns auch gerne auf und, : „Riverdale”-FSK: Warum ist die Serie ab 16 Jahren freigegeben?

Ist Stranger Things für 12 Jährige geeignet?

Bei der Kombination von schaurigem Thema und Coming-of-Age-Geschichte werden sich sicher einige von euch fragen, welche Altersfreigabe „Stranger Things” hat. Wir haben die Antwort darauf. In Deutschland hat die FSK alle Staffeln von „ Stranger Things ” ab 16 Jahren freigegeben,

  • Es gibt natürlich die ein oder andere Folge, die schon ab 12 Jahren freigegeben ist.
  • Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Serie nicht für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren konzepiert wurde, auch wenn die Thematik der Serie sich stark an Teenager-Filmen orientiert.
  • Grund für die hohe Altersfreigabe sind unter anderem die vielen Horrorelemente, die vor allem ab Staffel 3 immer dominanter werden.

Die US-Behörden haben „Stranger Things” wiederum für etwas jüngere Jugendliche ab 14 Jahren eingestuft. Im offiziellen Parents Guide von IMDb. com könnt ihr euch anschauen, welche Inhalte zu dieser Einschätzung geführt haben. In unserem Artikel zur dritten Staffel könnt ihr euch mehr zu den neuen Folgen durchlesen sowie alle Infos zur kommenden vierten Staffel finden.

Ist Outer Banks ab 12?

Outer Banks – Verbotene Liebe auf der Insel «Hier hat man entweder zwei Jobs oder zwei Autos.» Der Satz aus Staffel 1 von «Outer Banks» verrät schon viel über die Serie, die für Netflix 2020 zum echten Überraschungshit wurde. Klar, wird da eiligst Staffel Nr.2 nachgeschoben (ab 30.

  1. Juli). Um anknüpfen zu können, braucht man etwas Vorwissen. Nun denn.
  2. Für Geographie-Freaks: Die Outer Banks gibt’s wirklich.
  3. Es ist eine atlantische Inselkette vor der Küste North Carolinas.
  4. Die Geschichte um eine Gruppe junger Menschen – die armen Pogues und die reichen Kooks – ist hingegen der Phantasie der Netflix-Autoren entsprungen.

Dass sie dafür die Namen zweier bekannter Bands wählten, ist sicher kein Zufall, wenngleich das in der Serie nicht thematisiert wird. Gleich noch eine musikalische Anlehnung fällt auf: Wenn sich Sarah (Madelyn Cline), die Prinzessin der Kooks, in John B.

  • Chase Stokes), den Rädelsführer der Pogues, verliebt, erinnert dies Nostalgiker doch stark an die «West Side Story».
  • Zur Freude der Fans sind die zwei übrigens auch privat ein Paar.
  • So wähnt man sich also zu Beginn in einer flockig-leichten Sommer- und Liebesgeschichte mit lauter schönen Menschen in Badehosen und mit Flipflops an den Füssen.

Tatsächlich wird «Outer Banks» oft als Jugendserie betitelt. Doch schon bei der ersten Wasserleiche ahnt man, dass die offizielle Altersfreigabe mit 13 Jahren etwas tief liegt. Denn mit der Leiche kommt eine ebenso nervenaufreibende wie bedrohlich wirkende Spannung auf, die schwächeren Gemütern den Schlaf rauben könnte.

  • Das Opfer war Mitwisser eines Geheimnisses.
  • Und dieses Mitwissen wird in der 1.
  • Staffel noch weiteren Teenies zum Verhängnis.
  • Bald stossen auch die Pogues auf jene uralte Überlieferung, wonach an Bord eines gesunkenen Schiffes ein 400-Millionen-Dollar-Schatz liegt.
  • Offenbar hängt auch das plötzliche Verschwinden von John B.s Vater damit zusammen.

Eines der Hauptthemen ist die Freundschaft: Auf den etwas durchgeknallten JJ (Rudy Pankow), die mutige Kiara (Madison Bailey) und die Intelligenzbestie Pope (Jonathan Daviss) kann John B. stets zählen. Umso schlimmer, dass die zum Schluss meinen, er und Sarah seien tot.

  • Die Zuschauer aber wissen: Das Paar ist nach einem Sturm auf den Bahamas gestrandet und gibt nicht auf.
  • Oder wie John B.
  • Es formuliert: «Wir sind wieder im Geschäft, Baby.» Wie es weitergeht, verraten die Macher nur häppchenweise.
  • Sicher ist: Weil ein paar der Bösewichte in Staffel 1 den Weg ins Jenseits antraten, kommen neue hinzu, wie etwa «Lost»-Star Elizabeth Mitchell.

Und natürlich finden auch die Teenager wieder zusammen. Wobei Teenager nicht ganz korrekt ist, obschon sie uns als solche verkauft werden. Wenn etwa der angeblich minderjährige John B. mit dem Jugendamt ringt, wirkt das zuweilen skurril, war Hauptdarsteller Chase Stokes beim Dreh doch fast 27.

Netflix | Jugend- & Mysteryserie | 2. StaffelMit Chase Stokes, Madelyn Cline, Madison Bailey, Elisabeth Mitchell Schöne Menschen, Surfbretter und ein paar Leichen. USA 2021, seit 30. Juli

Von Regula Elsener am 28. Juni 2021 – 04:14 Uhr : Outer Banks – Verbotene Liebe auf der Insel

Welche Staffel von Stranger Things ist die Gruseligste?

Gute Nachrichten für Mystery- und Gruselfans. Ein Star der Netflix-Serie „Stranger Things” verspricht, dass Staffel 4 die bisher gruseligste Staffel wird. Trotz der Coronapandemie nimmt „ Stranger Things ” Staffel 4 langsam aber sicher Gestalt an. Die Mysteryserie von Netflix hat in den bisherigen drei Staffeln schon bewiesen, dass sie es schafft, Horror und Humor zu mischen und auch tonale Änderungen nicht scheut.

  • Die vierte Staffel soll aber wieder zu den gruseligen Wurzeln zurückfinden.
  • Mit Sky Q habt ihr zu einem günstigen Preis Zugriff auf Netflix UND das Sky-Programm Gaten Matarazzo (Dustin Henderson) hat gegenüber US Weekly versprochen, dass es bald so unheimlich wie noch nie wird: „Ich glaube die meisten von uns würden sagen, dass es die gruseligste Staffel der bisherigen drei wird.

Ich liebe das, denn es macht viel Spaß beim Dreh.” Der Horror-Fokus passt auf jeden Fall zu den neu gewonnenen Darstellern der Staffel. Da wäre zum einen Joseph Quinn („ Operation: Overlord “) und zum anderen Horrorikone Robert Englund, der in sieben Filmen den Killer Freddy Krueger verkörpert hat.

Wie gruselig ist Stranger Things 4?

“Stranger Things” : Die neue Variante – 28. Mai 2022, 12:25 Uhr Lesezeit: 2 min Gealtert: Gaten Matarazzo als Dustin und Finn Wolfhard als Mike. (Foto: Netflix) Die vierte Staffel von “Stranger Things” bietet wieder guten Grusel und warmen Retro, leidet aber an Gigantomanie. In den USA warnt Netflix nach dem Schulmassaker in Texas vor verstörenden Szenen.

  • Von Aurelie von Blazekovic Mit dem Bösen in Hawkins ist es wie mit einem Virus – es ist zurück, in einer neuen Variante.
  • Den Witz macht “Stranger Things” in der ersten Staffel seit Corona selbst, wie immer mit feiner Selbstironie und Bewusstsein dafür, wie sich aktuelle Referenzen in die Achtziger flechten lassen.

Seit 2019 mussten sich die Fans der knuffig-gruseligen Serie gedulden. Nun ist sie da, Staffel vier, und der Start wird vom Schulmassaker eines 18-Jährigen in Texas überschattet, bei dem 21 Menschen starben. Weil die erste Folge eine Gewalttat zeigt, bei der auch Kinder sterben, sendet Netflix in den USA mit Warnhinweis.

Zurück ist also die “Dungeons & Dragons” spielende Nerdtruppe um Will, Mike, Dustin, Lucas und die aus dem Labor entflohene Eleven (Millie Bobby Brown), in der deutschen Fassung unsäglicherweise Elfi genannt. Sie ist die stärkste Widersacherin der Schattenwelt von Hawkins und wie ihre Freunde mittlerweile im besten Teenageralter: 1986, Eleven, die am Ende der letzten Staffel mit Will und seiner Mutter Joyce (Winona Ryder) nach Kalifornien gezogen ist, ist in einer Normalität aus Dauerwelle, Liebesbriefen und Schulproblemen angekommen.

Dabei bleibt es nicht, das Böse in Hawkins nimmt immer brutalere Züge an.

Wie viel kostet Stranger Things?

Stranger Things: So viel kosten die Folgen – Tatsächlich beliefen sich die Produktionskosten für jede einzelne Episode der vierten Staffel auf rund 30 Millionen Dollar. Was die fünfte Staffel betrifft, muss der Streaming-Anbieter wohl noch ein paar Schippen drauflegen. Kino Avatar | James Cameron bestätigt Teil 3 mit bösen Na’vi: “Ich muss!” Auf den letzten Metern hat James Cameron Tom Cruise. Mehr lesen »

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Warum hat Dustin wieder keine Zähne?

7. Grrrrr! Stranger Things-Dustin hat neue Zähne! – Gaten Matarazzo, Schauspieler von Dustin in Stranger Things, leidet im echten Leben an einer Krankheit die sich „Kleidokraniale Dysplasie” nennt. Schlüsselbein und oft auch Schädelknochen und Zähne sind bei betroffenen Personen häufig unterentwickelt und so verzaubert Dustin uns alle mit seinem zahnlosen Lächeln.

Ist Stranger Things Eine wahre Geschichte?

Basiert “Stranger Things” auf einer wahren Geschichte? Das sind die realen Inspirationen für den Netflix-Hit Auch wenn „Stranger Things” eine Serie mit Fantasy-Elementen ist, so wurde der Netflix-Hit durchaus von realen Ereignissen inspiriert. Als Grundlage dienten sowohl ausgedachte als auch tatsächliche Geheimexperimente der US-Regierung. Netflix „” ist eine Serie voller menschenfressender Monster aus einer anderen Dimension und Kindern mit telekinetischen sowie telepathischen Superkräften. Dass es sich bei dem -Hit also um keine Eins-zu-eins-Nacherzählung einer wahren Geschichte handelt, sollte klar sein.

Wie viel kostet Netflix?

Zusammenfassung: Was ein Netflix-Abo kostet und für wen sich welches lohnt –

Bei Net­flix gibt es vier Abos. Sie kosten 4,99 Euro (Stan­dard mit Wer­bung), 7,99 Euro (Basis), 12,99 Euro (Stan­dard) oder 17,99 Euro (Pre­mi­um) pro Monat. Beim Basis-Abo schaust Du in HD-Qual­ität auf einem Gerät, beim Stan­dard-Abo (mit und ohne Wer­bung) in Full-HD-Auflö­sung gle­ichzeit­ig auf zwei Geräten und beim Pre­mi­um-Abo in 4K/HDR gle­ichzeit­ig auf bis zu vier Geräten. Das Stan­dard-Abo mit Wer­bung ist passend, wenn Du möglichst wenig Geld aus­geben willst und Dich Werbespots nicht stören. Das Net­flix-Basis-Abo lohnt sich, wenn Du allein streamst. Das Stan­dard-Abo ist prak­tisch, wenn Du eine:n Mitbewohner:in hast oder ein Zweit­gerät nutzt, etwa ein Note­book für unter­wegs. Beim Pre­mi­um-Abo spielst Du Inhalte in bester Auflö­sung ab, dafür brauchst Du aber auch entsprechende Geräte. Außer­dem eignet sich das Abo für Fam­i­lien und Wohnge­mein­schaften.

Welch­es Abo-Mod­ell bei Net­flix sagt Dir am ehesten zu? Schreib es uns in den Kom­mentaren!

Was ist die beliebteste Stranger Things Staffel?

Unfassbarer Netflix-Rekord für “Stranger Things”: Staffel 4 lässt “Squid Game”, “Bridgerton” & Co. so richtig (!) alt aussehen Nachdem Netflix zuletzt mit einem Rückgang an Abonnent*innen zu kämpfen hat, gibt’s beim Streaming-Riesen nun wieder einmal Grund zur Freude: „Stranger Things” legte den besten Start einer Netflix-Serie aller Zeiten hin – mit Abstand! Netflix 2022 begann nicht gerade erfreulich für : Anstatt der 2,5 Millionen neuen Abonnentinnen und Abonnenten, die für das erste Quartal das erklärte Ziel waren, verlor man 200.000 User – und verbuchte damit zum ersten Mal überhaupt einen Rückgang. Da ist ein Erfolg, wie ihn der Streaminganbieter jetzt zu vermelden hat, natürlich wie Balsam für die Seele: Die vierte Staffel „ ” hat das erfolgreichste Startwochenende einer Netflix-Serie aller Zeiten hingelegt! Der Streaming-Riese, der seit einigen Monaten regelmäßig Bestenlisten veröffentlicht, in denen die aktuell beliebtesten Filme und Serien nicht nur gerankt, sondern auch die jeweils geschauten Stunden preisgegeben weden, hat nämlich einen neuen All-Time-Rekordhalter: Die neue „Stranger Things”-Staffel wurde am ersten Wochenende über 286 Millionen Stunden geschaut und verdrängt damit sämtliche bisherigen Hits aus aller Welt – von „” bis „” – auf die Ränge.

  1. Bisheriger Rekordhalter war die zweite Staffel „ ” mit 193 Millionen Stunden, also mit fast 100 Millionen (!) Stunden weniger.
  2. Und das war es noch nicht mit den beeindruckenden Rekorden.
  3. Außerdem landete die neue „Stranger Things”-Season in allen 93 Ländern, in denen Netflix konkrete Zahlen auswertet, auf Anhieb in den Top 10.

Und wir sind uns ziemlich sicher: Dort wird Staffel 4 auch eine Weile bleiben. Darüber hinaus gibt das jüngste Kapitel der populären Mystery-Serie aber auch den vorangegangenen Staffeln neuen Aufschwung: Bis auf „” bestehen die Top 5 der aktuellen weltweiten Serien-Charts von Netflix nämlich komplett (!) aus „Stranger Things”:

Platz 3: Staffel 1 (38 Millionen Stunden) Platz 4: Staffel 3 (24,3 Millionen Stunden) Platz 5: Staffel 2 (22,2 Millionen Stunden)

Welche Staffel von Stranger Things ist die Gruseligste?

Gute Nachrichten für Mystery- und Gruselfans. Ein Star der Netflix-Serie „Stranger Things” verspricht, dass Staffel 4 die bisher gruseligste Staffel wird. Trotz der Coronapandemie nimmt „ Stranger Things ” Staffel 4 langsam aber sicher Gestalt an. Die Mysteryserie von Netflix hat in den bisherigen drei Staffeln schon bewiesen, dass sie es schafft, Horror und Humor zu mischen und auch tonale Änderungen nicht scheut.

  1. Die vierte Staffel soll aber wieder zu den gruseligen Wurzeln zurückfinden.
  2. Mit Sky Q habt ihr zu einem günstigen Preis Zugriff auf Netflix UND das Sky-Programm Gaten Matarazzo (Dustin Henderson) hat gegenüber US Weekly versprochen, dass es bald so unheimlich wie noch nie wird: „Ich glaube die meisten von uns würden sagen, dass es die gruseligste Staffel der bisherigen drei wird.

Ich liebe das, denn es macht viel Spaß beim Dreh.” Der Horror-Fokus passt auf jeden Fall zu den neu gewonnenen Darstellern der Staffel. Da wäre zum einen Joseph Quinn („ Operation: Overlord “) und zum anderen Horrorikone Robert Englund, der in sieben Filmen den Killer Freddy Krueger verkörpert hat.

Ist die erste Folge Stranger Things gruselig?

Die neue Staffel „Stranger Things” startet in nur wenigen Tagen. Erste Reaktionen sind von der noch gruseligeren Atmosphäre der ersten Folge begeistert. Seit mehreren Jahren befindet sich „Stranger Things” Staffel 4 schon in Arbeit. Die Stars der Mystery-Serie haben seit Produktionsbeginn immer wieder betont, dass in den neuen Folgen der Netflix-Serie der Horror nicht zu kurz kommen wird.

  1. Ganz im Gegenteil: Gaten Matarazzo (Dustin Henderson) und Joe Keery (Steve Harrington) haben versprochen, dass Fans sich auf mehr Grusel als je zuvor freuen können. Am 27.
  2. Mai 2022 wird der erste Teil von der vierten Staffel „Stranger Things” bei Netflix starten.
  3. Einige Vertreter*innen der Presse konnten die allererste Folge bereits sichten und bestätigen, dass die Serie jetzt noch düsterer und erwachsener ist: „Die erste Folge von ‚Stranger Things‘ Staffel 4 ist sofort düsterer als alles, was wir bisher gesehen haben und ich liebe es tatsächlich.

Die Serie fühlt sich erwachsener an und reflektiert, wie die Figuren und die Zuschauer*innen gewachsen sind. Gleichzeitig behält sie die Elemente, die ‚Stranger Things‘ ausmachen.” „Die ‚Stranger Things‘ Staffel 4 Premiere zeigt, dass viel auf dem Spiel steht, ist emotional und gruseliger als alles Bisherige.

Ist Outer Banks ab 12?

Outer Banks – Verbotene Liebe auf der Insel «Hier hat man entweder zwei Jobs oder zwei Autos.» Der Satz aus Staffel 1 von «Outer Banks» verrät schon viel über die Serie, die für Netflix 2020 zum echten Überraschungshit wurde. Klar, wird da eiligst Staffel Nr.2 nachgeschoben (ab 30.

  1. Juli). Um anknüpfen zu können, braucht man etwas Vorwissen. Nun denn.
  2. Für Geographie-Freaks: Die Outer Banks gibt’s wirklich.
  3. Es ist eine atlantische Inselkette vor der Küste North Carolinas.
  4. Die Geschichte um eine Gruppe junger Menschen – die armen Pogues und die reichen Kooks – ist hingegen der Phantasie der Netflix-Autoren entsprungen.

Dass sie dafür die Namen zweier bekannter Bands wählten, ist sicher kein Zufall, wenngleich das in der Serie nicht thematisiert wird. Gleich noch eine musikalische Anlehnung fällt auf: Wenn sich Sarah (Madelyn Cline), die Prinzessin der Kooks, in John B.

  • Chase Stokes), den Rädelsführer der Pogues, verliebt, erinnert dies Nostalgiker doch stark an die «West Side Story».
  • Zur Freude der Fans sind die zwei übrigens auch privat ein Paar.
  • So wähnt man sich also zu Beginn in einer flockig-leichten Sommer- und Liebesgeschichte mit lauter schönen Menschen in Badehosen und mit Flipflops an den Füssen.

Tatsächlich wird «Outer Banks» oft als Jugendserie betitelt. Doch schon bei der ersten Wasserleiche ahnt man, dass die offizielle Altersfreigabe mit 13 Jahren etwas tief liegt. Denn mit der Leiche kommt eine ebenso nervenaufreibende wie bedrohlich wirkende Spannung auf, die schwächeren Gemütern den Schlaf rauben könnte.

  • Das Opfer war Mitwisser eines Geheimnisses.
  • Und dieses Mitwissen wird in der 1.
  • Staffel noch weiteren Teenies zum Verhängnis.
  • Bald stossen auch die Pogues auf jene uralte Überlieferung, wonach an Bord eines gesunkenen Schiffes ein 400-Millionen-Dollar-Schatz liegt.
  • Offenbar hängt auch das plötzliche Verschwinden von John B.s Vater damit zusammen.

Eines der Hauptthemen ist die Freundschaft: Auf den etwas durchgeknallten JJ (Rudy Pankow), die mutige Kiara (Madison Bailey) und die Intelligenzbestie Pope (Jonathan Daviss) kann John B. stets zählen. Umso schlimmer, dass die zum Schluss meinen, er und Sarah seien tot.

Die Zuschauer aber wissen: Das Paar ist nach einem Sturm auf den Bahamas gestrandet und gibt nicht auf. Oder wie John B. es formuliert: «Wir sind wieder im Geschäft, Baby.» Wie es weitergeht, verraten die Macher nur häppchenweise. Sicher ist: Weil ein paar der Bösewichte in Staffel 1 den Weg ins Jenseits antraten, kommen neue hinzu, wie etwa «Lost»-Star Elizabeth Mitchell.

Und natürlich finden auch die Teenager wieder zusammen. Wobei Teenager nicht ganz korrekt ist, obschon sie uns als solche verkauft werden. Wenn etwa der angeblich minderjährige John B. mit dem Jugendamt ringt, wirkt das zuweilen skurril, war Hauptdarsteller Chase Stokes beim Dreh doch fast 27.

Netflix | Jugend- & Mysteryserie | 2. StaffelMit Chase Stokes, Madelyn Cline, Madison Bailey, Elisabeth Mitchell Schöne Menschen, Surfbretter und ein paar Leichen. USA 2021, seit 30. Juli

Von Regula Elsener am 28. Juni 2021 – 04:14 Uhr : Outer Banks – Verbotene Liebe auf der Insel