Matratzen HäRtegrad 3 Wieviel Kg?

Matratzen HäRtegrad 3 Wieviel Kg
Härtegrad 3: Liegekomfort für 80 bis 120 Kilogramm schwere Personen – Frauen und Männer mit einem Körpergewicht von über 80 Kilogramm liegen mit einer Matratze in Härtegrad H3 buchstäblich richtig. Das Körpergewicht von 100 Kilogramm sollte dabei möglichst nicht überschritten werden.

Wie merke ich das meine Matratze für mich zu weich ist?

Zu weiche Matratzen erkennen Sie am einfachsten an Schmerzen. Sie können im Rücken, aber auch im Nacken auftreten und schließlich bis in den Kopf ausschwärmen. Die Schmerzen treten in unterschiedlicher Intensität auf und reichen von leicht bis stark, sodass ebenso Bewegungseinschränkungen die Folge sein können.

Welcher Härtegrad bei welchem Gewicht?

Matratzen Härtegrade im Überblick

Härtegrad Körpergewicht
H2 Bis 80 kg
H3 80 – 100 kg
H4 100 – 150 kg

Welche Matratzenart ist am gesündesten?

Latex-Matratze – Gute Latex-Matratzen kosten zwischen 200 und 750 Euro. Hochwertige Modelle werden nach der Produktion des Matratzenkerns gewaschen, um Allergie auslösende Stoffe von der Oberfläche zu entfernen.

Vorteile : Viele Orthopäden raten zu einer Latex-Matratze, weil sie für eine ausgewogene Position der Wirbelsäule wie im Stand sorgt. Dazu darf der Körper nicht zu stark einsinken, da dies die Bewegung im Schlaf einschränken würde.

Nachteil : Latex-Matratzen sind relativ schwer. Sie lassen sich deshalb nur mit Mühe wenden, etwa zum Belüften.

Ist eine weiche oder eine harte Matratze besser?

Welche Matratze ist für Ihren Schlaftyp geeignet? – Um sich der Wirbelsäule anpassen zu können, muss die Matratze einerseits ausreichend Stützkraft bieten, zugleich aber an Druckpunkten wie Schultern, Becken und Hüfte nachgeben und diese Körperbereiche tiefer einsinken lassen. Je nach Schlaftyp empfiehlt sich deshalb eine andere Matratzenhärte. Als Orientierung gilt:

Seitenschläfer liegen in der Regel mit einer eher weicheren Matratze besser, weil die Ausformungen der Schultern, Wirbelsäule und Hüfte ein ergonomisches Nachgeben der Matratze erfordern. Für gesunden Schlaf in Seitenlage sollten vor allem die Schultern weit genug einsinken können. Das gilt ebenso für Becken und Hüfte, die jedoch gleichzeitig ausreichend gestützt werden müssen. Auch für Rückenschläfer sollte die Matratze nicht zu hart sein und eine punktelastische Oberfläche bieten, damit sich der Nacken und Rücken entspannen können. Auf einer zu weichen Matratze kann die Wirbelsäule abknicken, weil Becken und Rücken durchhängen. Auf einer zu harten Unterlage hingegen kann das Becken nicht genügend einsinken, was ebenfalls zu einem Knick in der Wirbelsäule führen kann. Wer am liebsten auf dem Bauch schläft, sollte eher eine härtere Matratze wählen. Um ein Absinken ins Hohlkreuz und ein Abknicken der Lendenwirbelsäule zu vermeiden, brauchen Bauchschläfer vor allem in der Körpermitte eine feste Stütze.

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Was passiert bei falschem Härtegrad?

Falscher Härtegrad kann Folgen haben, die fatal sind –

Härtegrad 1 Härtegrad 2 Härtegrad 3

Matratzen, mit dem Härtegrad 1 sind für ein geringes Gewicht des Körpers gedacht, da ein Körper der schwerer ist, sehr tief im Beckenbereich und Schultern einsinkt. Dabei hängt die Wirbelsäule durch und es können Rückenbeschwerden oder Verspannungen entstehen.

  • Der Härtegrad H2 ist ein mittelfester Härtegrad, er ermöglicht das Einsinken der Schulter- und Beckenpartie.
  • Bei Männern muss Aufgrund der anatomischen Gegebenheiten besonderer Fokus auf die Schulterzone gelegt werden, bei der Dame auf das Becken.
  • Da jeder Mensch unterschiedlich ist, sollte sich die Lage der Wirbelsäule ein zertifizierter Schlafberater ansehen.

Nicht jede Matratze im Härtegrad 2 ist passend für Personen von ca.50 – 70 kg! Dieser Matratzen-Härtzegrad ist für alle Schlaftypen, egal ob Bauch-, Rücken- oder Seitenschläfer, geeignet. Der Körper wird während des Schlafs gestützt und entlastet. Der Härtegrad 3 stützt die Wirbelsäule sehr gut und der Körper sinkt nicht so tief ein, besonders zu empfehlen, wenn das Körpergewicht etwas schwerer ist.

Ist die Matratze jedoch zu hart, vielleicht Härtegrad 5, wird auch hier der Becken- und Schulterbereich zu sehr beansprucht. Es kommt auch hier zu einer Krümmung der Wirbelsäule, weil dieser Bereich zu hoch gelagert ist. Gesundheitliche Probleme, wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Verspannungen können auftreten.

Ist die Matratze zu weich, kann es bei Bauchschläfern zu Rückenschmerzen kommen, da die Wirbelsäule auch hier durchhängt.