Staubsauger Wieviel Watt?

Staubsauger Wieviel Watt
Laut EU-Gesetz sind maximal 900 Watt möglich: In der Praxis hilft das nicht nur, Energie zu sparen, auch die Saugleistung kann sich sehen lassen, denn sie ist nicht vom Motor, sondern der Düse des Staubsaugers abhängig.

Wie viel Watt sollte ein guter Staubsauger haben?

Staub­sauger-Kauf: Das sind wichtige Kriterien – Statt­dessen solltet ihr die Herstel­ler­an­gaben zur Leistung des Geräts (also die Wattzahl) als Maßstab nutzen, um verschiedene Staub­sauger mitein­ander zu vergleichen: Je niedriger die Wattzahl, desto geringer ist der Strom­ver­brauch.

  1. Die sparsamsten Staub­sauger arbeiten mit rund 400 Watt, weniger effiziente Geräte mit bis zu 900 Watt.
  2. Aller­dings ist die Saugleistung und Reini­gungs­kraft eines Gerätes nicht automa­tisch von der Wattzahl abhängig – auch das solltet ihr bei der Auswahl eines neuen Staub­saugers berück­sich­tigen.

Nach einer Inter­net­re­cherche habe ich auch dazu Zahlen gefunden: Die Saugleistung wird – ziemlich verwirrend – in „air watts” in „mm/H20″ oder in „kPa” (Kilopascal) angegeben. Eine gute Saugkraft erreicht ihr mit 250 bis 400 air watt, mit 1.300 bis 2.200 mm/H20 oder mit 13 bis 22 kPa.

Die Maßeinheit Kilopascal sollte dabei die geläu­figste sein. Ich jeden­falls kenne sie vom Wetterbericht. Das Thema Lärm spielt ebenfalls eine Rolle, denn die Geräte können ganz schön laut sein. Wenn ihr – so wie ich – in einem Mehrfa­mi­li­enhaus wohnt und mit eurem neuen Staub­sauger weder euch selbst noch die Nachbarn nerven möchtet, solltet ihr auf den in Dezibel angegeben Geräusch­pegel achten.

Aktuell erreichen leise Staub­sauger weniger als 65 Dezibel, laute Exemplare dagegen schaffen bis zu 90 Dezibel.

Sind 800 Watt viel für ein Staubsauger?

Wieviel Watt darf ein Staubsauger haben? – Früher gab es Staubsauger mit 2000 Watt oder sogar 3000 Watt zu kaufen. Die Hersteller haben seinerzeit die Wattzahl immer weiter hochgeschraubt, weil sie sie als Verkaufsargument genutzt haben – ohne dass die Saugleistung in gleichem Maße gestiegen wäre. Die Staubsaugerverordnung der EU, die Energieverbrauch sowie Lärm- und Staubemissionen regeln sollte Seitdem haben viele neue Staubsauger 800–900 Watt und liegen damit an der Obergrenze. Daneben gibt es auch etliche, die noch mehr Energie sparen und mit 500–600 Watt auskommen.

Wie viel Watt starker Staubsauger?

Beim Kauf von einem neuen Staubsauger kommt schnell die Frage auf, wie viel Watt dieser haben sollte. Jedoch ist die Watt-Zahl nicht aussagekräftig für die Saugleistung. Die mit einem Symbol oder farbiger Unterstreichung gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Kommt darüber ein Einkauf zustande, erhalten wir eine Provision – ohne Mehrkosten für Sie! Mehr Infos. Früher haben viele Hersteller mit einer hohen Watt-Leistung ihre Staubsauger angepriesen.

Watt: Mit dieser Einheit können Sie ermitteln, wie stark der Motor Ihres Staubsaugers ist. Des Weiteren können Sie dadurch den Energieverbrauch errechnen. Jedoch bezieht sie sich nicht auf die Saug-Leistung. Saug-Leistung: Diese hängt vor allem von der “Ingenieurskunst” ab. Es ist also wichtig, wie viel Verlust der Luftstrom erleidet. Wichtige Faktoren für einen effizienten Luftstrom sind die Düsen, der Wirkungsgrad des Motors, das Gebläse, der Ansaugkrümmer, das Filtersystem sowie die Größe und Befüllung des Filterbeutels. Je mehr Filter in dem Gerät verbaut sind, desto mehr muss der Motor arbeiten. Des Weiteren spielt auch die Art des Bodens eine Rolle für die Saug-Effizienz. Boden: Auch dieser spielt eine Rolle für die Saugleistung. Wenn Sie ausschließlich Parkett saugen, reicht häufig ein Gerät mit einer Leistung von 600 Watt aus. Wenn Sie jedoch anspruchsvolle Teppiche und Haustiere haben, benötigen Sie vermutlich ein Modell mit 900 Watt und HEPA-Filter. HEPA-Filter: Hierbei handelt es sich um Schwebstoff-Filter. Diese entfernen 99,9% der Staubpartikel aus der Luft. Diese werden vor allem in Luftreinigern verbaut. Sie gewährleisten eine hohe Luftqualität und sind vor allem für Menschen mit Allergien empfehlenswert. Tests: Damit Sie einen Staubsauger finden, der zu Ihren Bedürfnissen passt, sollten Sie sich aussagekräftige Tests anschauen. Stiftung-Warentest bietet auch Tests zu Staubsaugern an. Somit können Sie sich von der Effizienz des Geräts überzeugen. Energieeffizienz: Wenn Sie einen Staubsauger mit niedriger Watt-Anzahl aussuchen, um Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen, bedenken Sie dabei, dass Sie auch länger saugen müssen, wenn der Staubsauger Ihren Boden nicht effizient saugt. Daher kann es energiesparender sein, ein stärkeres Modell auszusuchen, mit dem Sie den Boden schneller sauber bekommen.

Wenn Sie einen Staubsauger mit guter Saug-Leistung suchen, ist es zweitrangig, wie viel Watt dieser haben sollte. imago images / agefotostock Das könnte Sie auch interessieren:

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Was ist besser mehr oder weniger Watt?

Prozessorleistung vs. Stromverbrauch – Zunächst einmal müssen wir verstehen, dass Leistung in der Computerwelt in zweierlei Hinsicht genutzt wird. Leistung wird oft als die Gesamtverarbeitungsleistung, z.B. in Ghz, bezeichnet. Ebenso wichtig ist jedoch der Stromverbrauch.

Diese zweite Bedeutung wird in Watt ausgedrückt. Mehr Watt ist nicht besser oder schlechter – es ist nur die Menge an Leistung, die benötigt wird, um den Prozessor mit voller Kapazität zu betreiben. Je höher die Zahl jedoch ist, desto höher treibt das Ihre Stromrechnung und desto mehr Wärme wird erzeugt.

Prozessoren, die Aufgaben mit einer höheren Geschwindigkeit ausführen, benötigen naturgemäß mehr Leistung, aber immer mehr optimieren ihre Energieeffizienz. Um auf die Analogie mit dem Auto zurückzukommen: Es ist wie bei Motoren, die mit weniger Kraftstoff auskommen.

Was bedeutet 2000 Watt Leistung?

Wieviel ist eine Kilowattstunde? Den Begriff Kilowattstunde kennt jeder. Aber was steckt eigentlich hinter einer Kilowattstunde, und was kann man damit alles machen? Die Kilowattstunde (kWh) ist eine Maßeinheit für die Energie.1 Kilowattstunde ist die Energie, die ein Gerät mit einer Leistung von einem Kilowatt (bzw.1000 Watt) in einer Stunde verbraucht oder produziert.

Ist die Leistung eines Geräts bekannt, lässt sich sein Energieverbrauch mit Hilfe dieser Formel leicht ermitteln: Leistung (Watt) x Zeit (Stunden) = Energieverbrauch in Wattstunden (Wh), dieser geteilt durch 1000 = Verbrauch in Kilowattstunden (kWh). Hat beispielsweise ein Haar-Fön eine Leistung von 2000 Watt, verbraucht der Fön in einer Stunde 2000 Wattstunden bzw.2 kWh.

Eine 20-Watt-Energiesparlampe setzt bei einer Leuchtdauer von einer Stunde 20 Wattstunden bzw.0,02 Kilowattstunden um. Oder anders gerechnet: Die Energiesparlampe kann mit einer Kilowattstunde Strom 50 Stunden lang betrieben werden. Eine 100-Watt-Birne brennt mit einer Kilowattstunde Strom hingegen nur zehn Stunden lang.

Mit der Energiemenge von 1 kWh kann man circa 25 Minuten staubsaugen (bei einer Leistungsaufnahme von 2400 Watt), 7 Stunden Fernsehen (140 Watt), 5 Stunden am Computer arbeiten (200 Watt), eine Maschine Wäsche waschen oder ein Blech Pizza im Backofen zubereiten. Diese Werte können als Anhaltspunkt dienen, da sie natürlich je nach verwendetem Gerät variieren können.

Leistung und Verbrauch lassen sich auch bequem mit Strommessgeräten ermitteln. Die Stadtwerke Emmendingen stellen ihren Kunden diese Messgeräte leihweise kostenlos zur Verfügung. Hiermit können alle Elekro-Geräte gemessen werden, die mit einem Normstecker an eine Steckdose angeschlossen sind.

Sind Akku Staubsauger Stromfresser?

Staubsauger im Test: Akkustaubsauger vs. Bodenstaubsauger Wer frisst mehr Strom: Akku- oder Kabel­staubsauger? © Getty Images (M) Staubsauger mit Kabel belasten die Umwelt deutlich stärker als Geräte mit Akku. Das liegt vor allem an ihrem höheren Strom­verbrauch.

Hier lesen Sie die Details. Inhalt Die einen schlu­cken ordentlich Strom übers Kabel und verlangen alle paar Wochen einen neuen Beutel, die anderen müssen häufig geladen werden und benötigen nach einigen Jahren einen neuen Lithium-Ionen-Akku. Die Gehäuse sind aus Plastik, ihr Innenleben ist ein Geheimnis aus Metallen und Kunststoffen: Ökologische Unschulds­engel sind beide nicht.

Doch wer ist das Öko-Teufelchen: der Akku- oder der Kabel­staubsauger? Wir haben ihre Lebens­wege nachgezeichnet – von der Fabrik über Fracht­container, Waren­lager und Geschäft bis nach Hause und schließ­lich ins Recycling und den Elektroschrott. Unterwegs verursachen sie Treib­hausgase, verbrauchen Rohstoffe, Wasser und Strom.

All diese Auswirkungen haben wir zusammengezählt, gewichtet und in Umwelt­schadens­punkte umge­rechnet. Je mehr Punkte für ein Gerät, desto schlechter seine Ökobilanz. Ergebnis: Akkus­auger haben eine eindeutig bessere Ökobilanz als Geräte mit Kabel. Ein Akkus­auger erreicht 23 Umwelt­schadens­punkte, ein Kabels­auger fast 33.

Allein mit ihrem Strom­verbrauch häufen Kabel­staubsauger fast so viele Schadens­punkte an wie Akkus­auger im gesamten Lebens­zyklus. Für die Bilanz haben wir angenommen, dass sie zehn Jahre je eine Stunde pro Woche benutzt werden. Dabei verbrauchen Kabelmodelle etwa doppelt so viel Strom wie Akkus­auger.

  1. Wer einen Staubsauger nutzt, kann den Strom­verbrauch selbst stark senken − den alten Kabels­auger durch ein spar­sames Gerät ersetzen oder den Putzhelfer auf nied­riger Saug­stufe betreiben.
  2. Volle Pulle heißt: höherer Strom­verbrauch, schlechtere Ökobilanz.
  3. Bei Akkus­augern verschleißt dabei die Batterie schneller.

Die notwendigen Ersatz­teile belasten die Ökobilanz zusätzlich. Noch schlechter sieht sie aus, wenn sich der Akku nicht wechseln lässt, sodass bei ausgelaugter Batterie gleich ein neuer Sauger fällig ist. Im aktuellen Staubsauger-Test wiegen fast alle Kabelgeräte zwei- bis dreimal so viel wie Akkus­auger.

Doch in Akkus­augern ist mehr Elektronik verbaut, die eine aufwendigere Produktion erfordert. Deshalb wirkt sich die Produktion bei beiden ökologisch etwa gleich stark aus. Der Akku selbst schlägt vergleichs­weise schwach auf die Ökobilanz durch. Selbst problematische Rohstoffe wie Lithium oder Kobalt fallen kaum ins Gewicht, dafür sind die verwendeten Mengen zu gering.

Die Batterie verursacht gerade mal einen Schadens­punkt – obwohl die Gewinnung von Lithium das Grund­wasser gefährdet. Kinder riskieren im Kongo für den Abbau von Kobalt ihr Leben. In unsere Ökobilanz konnten soziale Folgen oder Menschen­rechts­verletzungen nicht einfließen. © Stiftung Warentest, Getty Images (M) Allein durch seinen Strom­verbrauch häuft der Kabels­auger fast so viele Umwelt­schadens­punkte an wie ein Akkus­auger in seinem gesamten Lebens­zyklus − selbst dann, wenn dieser irgend­wann einen Ersatz­akku braucht. Die ökologischen Auswirkungen von Produktion, Trans­port und Entsorgung liegen beim Kabel- und Akkus­auger dagegen fast gleich­auf. Grafik korrigiert am 11.2.2022. © Stiftung Warentest, Adobe Stock (M) Im Nutzungs­szenario () sind wir davon ausgegangen, dass die Staubsauger auf höchster Stufe laufen. Der Dreh. Wenn wir nun an den Reglern drehen, ändert sich die Ökobilanz drastisch. Bei hoher Leistung verbrauchen sowohl Kabel- als auch Akkus­auger etwa doppelt so viel Strom wie auf nied­riger Stufe. © Stiftung Warentest, Getty Images (M) Bei vielen Akku­staubsaugern lässt sich der Akku austauschen. Das ist praktisch und außerdem gut für die Ökobilanz. Der Vorteil. Der Produktions­aufwand für einen Ersatz­akku ist vergleichs­weise gering und verursacht nur einen zusätzlichen Umwelt­schadens­punkt (siehe linker Balken).

Bei Betrieb auf mitt­lerer Stufe ist ein neuer Akku nach knapp sechs Jahren fällig, wenn der alte nach 600-maligem Laden und Entladen dahin ist. Es gibt aber immer noch Geräte mit fest verbautem Akku. Da müssen Nutzerin oder Nutzer nicht nur den ausgelaugten Akku ersetzen, sondern den kompletten Sauger.

Produktion, Trans­port und Entsorgung eines zweiten Geräts belasten die Ökobilanz deutlich. Am Strom­verbrauch in der Nutzungs­phase ändert sich nichts. © Stiftung Warentest, Getty Images (M) Oft ist es besser für Umwelt und Geldbeutel, ein Haus­halts­gerät möglichst lange zu nutzen. Manchmal rentiert sich Wegwerfen aber doch – wenn das alte Gerät Unmengen an Strom verbraucht. Der Vergleich. Wir haben den Strom­verbrauch eines Kabels­augers, der etwa 2 000 Watt Leistung aufnimmt, in Umwelt­schadens­punkte umge­rechnet (gelbe Linie).

Solche Geräte dürfen seit 2014 nicht mehr verkauft werden, sind aber vielfach noch im Dienst. Die grüne Linie zeigt, was sich durch einen neuen Kabels­auger mit 650 Watt Leistung ändert. Seine Produktion und die Entsorgung des Altgeräts haben wir berück­sichtigt, weshalb der Neue bei zehn Punkten startet.

Schon im dritten Jahr steht er besser da als der alte Strom­fresser. Was die Saug­leistung angeht, schneiden Kabels­auger oft besser ab als Akkus­auger. Die Ökobilanz fiel anders­herum aus: Über eine Nutzungs­dauer von zehn Jahren kommen die Akkus­auger in unser Modell­rechnung insgesamt besser weg.

Das verblüffte Viele. Daher gehen wir auf einige besonders häufig geäußerte Thesen und Fragen ein. Warum haben Akkus­auger eine bessere Ökobilanz als Geräte mit Kabel? Da ein Staubsauger zu den Geräten gehört, die häufig benutzt werden, fällt auf lange Sicht der Energieverbrauch stärker ins Gewicht. Und der ist bei Akkus­augern meist geringer als bei Kabels­augern – auch im aktuellen Test.

Denn zum Beispiel haben Akkus­auger keinen Schlauch, sodass die Wege, die der Schmutz zurück­legt, kürzer sind. Außerdem helfen oft aktiv mitdrehende Bürsten beim Reinigen. Sie nehmen an, dass Kabel- und Akkus­auger gleich gut saugen. Dabei sind Kabels­auger oft besser.

  1. Muss man das nicht berück­sichtigen? Wäre ein Akkus­auger so schlecht, dass alle Flächen mehr­fach gesaugt werden müssten, wäre das ökologisch unbe­friedigend – und nervig.
  2. Von einer vergleich­baren Leistung sind wir ausgegangen, weil hoch­wertige Akkus­auger, was die Reinigungs­leistung angeht, in unseren Tests immer wieder mit den besten Kabels­augern mithalten.
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Bei einer Nutzung von zehn Jahren muss der Akku doch auch mal gewechselt werden. Fällt die Ökobilanz dann nicht anders aus? Nein. Läuft der Akkus­auger auf hoher Stufe, sind in zehn Jahren drei Akkuwechsel notwendig. Die haben wir in unserer Modell­rechnung berück­sichtigt.

Trotz insgesamt vier Akkus in zehn Jahren kommt der Akkus­auger besser weg. Problematisch ist aber natürlich, wenn bereits nach wenigen Jahren kein Ersatz­akku mehr erhältlich oder der Akku nicht wechsel­bar ist – dann ist der Akkus­auger unbrauch­bar und die Ökobilanz fällt ungünstig aus. Akkus­auger werden oft nur als zusätzliches Zweitgerät gekauft.

Da bringt die bessere Ökobilanz nichts. Stimmt. Denn es dauert sehr lange, bis der geringere Strom­verbrauch die Umwelt­wirkungen aus Produktion, Trans­port und Entsorgung ausgleicht. Geht ein Staubsauger jedoch kaputt, lohnt es sich bei älteren Staubsaugern mit einer hohen Leistungs­aufnahme von deutlich über 1000 Watt meist weder ökologisch noch finanziell, sie zu reparieren.

01.03.2023 – Ob LG oder Samsung, ob OLED oder LCD – im Fernseher-Test der Stiftung Warentest finden Sie Ihr TV-Gerät! Erfreulich: Auch güns­tige Fernseher sind unter den Guten. 27.02.2019 – Klein, kompakt, per App vernetzt − seit Herbst 2016 verkauft die britische Firma Dyson ihren Saugroboter Dyson 360 Eye in Deutsch­land. Rund 1 000 Euro kostet der emsige. 01.11.2018 – Was belastet Haus­halts­kasse und Umwelt mehr – Reparieren oder Wegwerfen? Und wann ist es sinn­voll, kaputte Haus­halts­geräte reparieren zu lassen? Das hat die Stiftung.

: Staubsauger im Test: Akkustaubsauger vs. Bodenstaubsauger

Wie viel Saugkraft hat ein Dyson?

3. Dyson V11 Absolute Staubsauger mit drei Reinigungsmodi – Großer Behälter Der Dyson V11 Absolute Staubsauger ist ein Akkusauger ohne Kabel. Er verfügt über drei verschiedene Reinigungsmodi, über die sich die Leistung an den zu reinigenden Boden anpassen lässt.

Der Dyson-Staubsauger ist mit einem LCD ausgestattet, das anzeigt, welcher Modus gerade aktiv ist oder wie viel Akkulaufzeit noch bleibt. Das Display erinnert darüber hinaus an die rechtzeitige Wartung des Filters und meldet etwaige Verstopfungen im Gerät. Der ist beutellos und verfügt über einen Tank, in dem der aufgesaugte Schmutz landet.

Zum Entleeren kann der Staubbehälter einfach mit einem Knopfdruck entnommen werden, ohne mit dem Schmutz im Tank in Berührung zu kommen. Der Auffangbehälter ist nach Angaben von Dyson mit 760 Milliliter Fassungsvermögen 40 Prozent größer als in Vorgängermodellen, was dazu führt, dass er weniger oft geleert werden muss.

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Der Dyson V11 Absolute Staubsauger hat einen Reinigungskopf mit einem hohen Drehmoment, der den Nylonbürsten dabei helfen soll, sich tief in Teppiche einzugraben. So soll es der Akkusauger schaffen, bis zu 99,97 Prozent aller Staubpartikel aufzunehmen und eine gute Wahl für Allergiker sein. Der Stielstaubsauger ist blau und hat eine Höhe von 90 Zentimetern, eine Länge von 27,6 Zentimetern und eine Breite von 15,8 Zentimetern.

Das Modell wiegt 2,97 Kilogramm und ist laut Angaben von Dyson angenehm leise beim Saugen. Das Moell war bei folgendem Test der STiftung Warentest dabei:

Mit Wandhalterung Für Allergiker geeignet Drei Reinigungsmodi zur Anpassung an den Boden Mit LC-Display Großer Staubbehälter Erinnerung an anstehende Filterwartung

Bodendüse ohne Beleuchtung

Was ist besser Beutelloser Staubsauger oder mit Beutel?

Weniger Abfall produzierst du mit beutellosen Modellen. Ihre Stärken liegen zudem bei der konstanten Saugleistung und der kompakten Bauweise. Reinigst du häufig große Flächen und fällt viel Schmutz an, sparst du mit einem beutellosen Gerät auf lange Sicht Geld, weil du keine Beutel nachkaufen musst.

Was passiert wenn man zu viel Watt hat?

Denn im schlimmsten Fall lauern folgende Gefahren: Garantieverlust. Erhitzen der Leuchten-Fassung. Verschmoren der Fassung.

Wie viel Watt sollte man schaffen?

Welche Watt-Leistung ist für Anfänger geeignet? – Wenn man sich zum ersten Mal auf einem Ergometer setzt, sollte man es langsam angehen und zum Aufwärmen zuerst 3 Minuten lang locker radeln. Wir empfehlen dafür einen ganz geringen Widerstand zwischen 10 und 30 Watt,

Gänzlich untrainierte oder Senioren fangen am besten mit 10 bis 20 Watt an. Man sollte hier noch keine Anstrengung fühlen und nicht aus der Puste kommen. Nach der Aufwärmphase erhöhen Sie die Watt-Zahl um 25 Watt (bzw. um eine Stufe falls Sie keine Watt-Einstellung haben). Nach 3 Minuten können Sie die Leistung auf 80 oder 100 Watt steigern, je nach dem wie wohl Sie sich damit fühlen.

Eine leichte Anstrengung zu fühlen und leichtes Schwitzen ist in dieser Phase in Ordnung, man sollte aber nicht aus der Puste kommen und es sollte während des Trainings möglich sein ein Gespräch zu führen. Denken Sie daran, dass nur Ergometer die exakte Leistung in Watt anzeigen können und eine genaue Einstellung erlauben.

Ist ein Gerät mit mehr Watt besser?

Je mehr Watt, desto besser die Leistung von Haushaltsgeräten, glauben viele. Doch Leistung muss kein Energiefresser sein. Die Wattzahl ist ein wichtiges Entscheidungskriterium, wenn es um ein elektrisches Gerät geht. Stand einst eine hohe Wattzahl für eine hohe Leistung, ist es nun die niedrige Wattzahl, die Verbraucher wollen.

Wie erkenne ich einen guten Staubsauger?

Saugkraft – Ausschlaggebend für eine gute Saugleistung ist vor allem die Saugkraft, Diese hat mit der elektrischen Potenz des Gerätes, also mit den Watt, nichts zu tun. Die Saugkraft wird in “air watts” in “mm/H2O” oder in “kPa” (Kilopascal) angegeben.