Wieviel Frost Vertragen Hortensien Im Topf?

Wieviel Frost Vertragen Hortensien Im Topf
Überwinterung im Haus – Der Winter ist für Hortensien eine wichtige Ruhephase. Fehlt diese, kann das die Bildung neuer Blütenknospen beeinträchtigen. Pflanzen in kleinen Töpfen sollten daher an einem weitestgehend frostfreien, aber kalten und nicht zu hellen Ort überwintern, beispielsweise im Keller oder in der Garage.

Können Hortensien Nachtfrost ab?

Wie schütze ich meine Gartenhortensie gegen Frost? Teilen Gartenhortensie Mit Magical-Hortensien erlebt man jeden Tag die Natur und die Schönheit der Jahreszeiten. Also auch den Winter! Zum Glück halten Hortensien durchaus etwas Kälte aus: dank ihres asiatischen Ursprungs sind sie frostbeständig. Aber passen Sie dennoch mit strengem (Nacht-) Frost auf.

Können blühende Hortensien Frost vertragen?

Hortensien überwintern: Sind alle Hortensien winterhart? – Obwohl Hortensien Frost verhältnismäßig gut vertragen, kann dieser gerade bei Hortensien-Arten, die ihre Blüten für das nächste Jahr bereits im Herbst anlegen, zur Bedrohung werden. Denn die Blütenanlagen sind frostempfindlich und wurzeln außerdem sehr flach.

Will man also Hortensien vor Frost schützen, lohnt es sich, die Wurzeln mit einer Mulchschicht oder Ähnlichem gegen Bodenfröste abzudecken. Ein weiterer kritischer Zeitpunkt ist der Neuaustrieb. Dieser erfolgt um den Monat April herum, zu welcher Zeit noch starke Nachtfröste drohen können. Erfahren die zarten, jungen Austriebe der Hortensie Nachtfröste, kann der gesamte Neuaustrieb starke Frostschäden davontragen – bis zur vollkommenen Zerstörung.

Diese Schäden gehen meist mit dem Verlust der Hortensien-Blüte einher. Das gilt besonders für die Art Hydrangea macrophylla – doch mit der richtigen Vorbereitung können Sie auch die Bauernhortensie sicher überwintern.

Was passiert wenn Hortensien Frost bekommen haben?

Geschädigte Triebe im Frühjahr erkennen – Bauern-Hortensien sind sogenannte Halbsträucher, Das bedeutet, dass die Trieb-Enden im Herbst nicht vollständig verholzen. Deshalb sind sie auch besonders frostempfindlich und frieren eigentlich in jedem Winter mehr oder weniger stark zurück.

  • Je nach Stärke der Winterfröste betreffen die Frostschäden nur den unverholzten Bereich oder auch die bereits verholzten Zweigpartien.
  • Ob ein Trieb erfroren ist, können Sie meist schon an der Farbe erkennen: Die Rinde färbt sich fahlbraun bis dunkelbraun und trocknet oft ein.
  • Im Zweifelsfall kratzen Sie den Trieb einfach mit dem Daumennagel ein wenig an: Wenn sich die Rinde gut löst und darunter frischgrünes Gewebe zum Vorschein kommt, lebt der Trieb noch.

Fühlt sie sich hingegen trocken an und das darunterliegende Gewebe wirkt ebenfalls eingetrocknet und hat einen gelbgrünen Farbton, ist der Trieb abgestorben. Normalerweise werden bei Bauern- und Teller-Hortensien im Frühjahr nur die alten Blüten über dem obersten vitalen Knospenpaar abgeschnitten.

  • Alle erfrorenen Triebe werden je nach Schädigung jedoch bis in den gesunden Triebabschnitt zurückgeschnitten oder sogar ganz entfernt.
  • Bei extremen Frostschäden fällt bei älteren Sorten im Sommer unter Umständen die Blüte aus, weil die im Vorjahr bereits angelegten Blütenknospen komplett abgestorben sind.

Die sogenannten remontierenden Hortensien wie zum Beispiel die Sorten der ‘ Endless Summer ‘-Kollektion bilden jedoch nach einem bodennahen Rückschnitt bis zum Sommer neue Blütenknospen, weil sie auch am sogenannten “neuen Holz” blühen. In seltenen Fällen können Hortensien durch anhaltenden starken Frost so stark geschädigt werden, dass sie komplett absterben.

Wie lange kann man Hortensien draußen stehen lassen?

Blühende Hortensien kann man jetzt auf den Umzug ins Freie vorbereiten. Schritt für Schritt sollte man sie an die kälteren Temperaturen und den stärkeren Lichteinfall gewöhnen. – Das (hoffentlich) schönere Wetter Ende April lockt nach draußen und da möchte man Vorgarten oder Balkon natürlich gerne mit seinen blühenden Hortensien schmücken. Doch halt – auch wenn Hortensien „winterhart” sind und bei uns draußen wachsen – blühend gekaufte Hortensien sollte man nicht so einfach ins Freiland stellen. Zwei Dinge sind es, die den jetzt blühend gekauften Hortensien beim Umzug nach draußen zu schaffen machen: Erstens die niedrigeren Temperaturen – sie sind nämlich im Treibhaus bei gut zwanzig Grad aufgezogen worden, draußen ist es hingegen nachts teils noch einstellig.

Und zweitens der weitaus stärkere Lichteinfall, so dass Sonnenbrand droht. Man kennt es ja von sich selbst: An heimelige 20 Grad gewöhnt, möchte man nicht plötzlich im T-Shirt in 5 Grad kalter Frühlings-Nachtluft stehen. Wir würden bibbern, die Hortensien lassen in dem Fall Blätter und Blüten hängen. Oder diese gehen im schlimmsten Fall sogar ein, wenn noch mal eine harte Frostnacht kommt.

Sonnenbrand andererseits macht sich durch silbrige Blattverfärbungen und sich einkräuselnde Blätter bemerkbar. Und auch, wenn die Hortensie keine direkten Schäden zeigt, ein Stressfaktor ist ein zu plötzlicher Platzwechsel in jedem Fall. Das verkürzt die Blütezeit.

  • Gewöhnen Sie ihre neuen Hortensien daher besser nach und nach an den neuen Standort.
  • Stellen Sie sie zunächst nur tagsüber raus und an einen komplett beschatteten Platz.
  • Nachts kommen sie wieder ins Haus.
  • Nach etwa einer Woche dürfen die Hortensien dann auch nachts draußen bleiben, sofern die Temperaturen nicht mehr unter 12 Grad sinken und Sie keine Schäden an den Hortensien bemerken.

Auch etwas mehr Sonne ist dann in Ordnung. Ab Mitte Mai schließlich, wenn nach den so genannten „Eisheiligen” in aller Regel wirklich sicher keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind, können Sie Ihre blühenden Schönheiten auch fest auspflanzen, in größere Kübel oder ins Beet.

Können Hortensien im Topf bleiben?

Hortensien im Kübel richtig pflanzen und pflegen – Ist das richtige Substrat gefunden, kann die Hortensie im Kübel gepflanzt werden. Wichtig ist, dass der Kübel mindestens einen Durchmesser von 30 bis 40 Zentimeter hat. Größere Hortensien brauchen natürlich dementsprechend auch einen noch größeren Kübel.

Die Hortensie wird aus ihrem Plastiktopf geholt und der Wurzelballen aufgelockert. Das regt das Wurzelwachstum an und ermöglicht der Hortensie im Kübel ein schnelles Anwachsen. In ihrem neuen Gefäß wird die Hortensie dann noch gut gewässert. Danach darf die Erde im Topf der Hortensie nie komplett austrocknen, Staunässe darf aber auch nicht entstehen.

Am besten eignet sich zum Gießen Regenwasser, hartes Leitungswasser vertragen Hortensien im Kübel nur selten.

Wie pflege ich Hortensien im Topf auf dem Balkon?

Der ideale Standort für Hortensien im Topf – Das große grüne Laub verdunstet viel Feuchtigkeit, deshalb muss reichlich gegossen werden. Das Substrat sollte immer feucht sein, doch darf dabei keine Staunässe entstehen. Topfpflanzen, die die Blätter hängen lassen, einige Minuten lang tauchen und gut abtropfen lassen.

Die Erde im Hortensien-Topf darf nie austrocknen. Davor schützt auch der richtige Standort: Er sollte halbschattig bis schattig und windgeschützt sein. Platzieren Sie Hortensien draußen in Hausnähe, am Eingang oder auf Balkon und Terrasse. Dort kann man die Blüten am besten genießen. In Verbindung mit Stein und Mobiliar kommen sie besonders gut zur Geltung.

Hortensien in Töpfen oder Kübeln sollten Sie nicht in die direkte Mittagssonne stellen, da die starke Sonneneinstrahlung zu Verbrennungen führen kann. Drinnen steht die Topfhortensie ebenfalls gerne hell. Direkte Mittagssonne verträgt sie aber auch im Haus nicht.

Wann kann ich Hortensien im Kübel Rausstellen?

Hortensien: Wann ist die beste Pflanzzeit? – Die ideale Pflanzzeit für alle Hortensien ist das Frühjahr. Warten Sie am besten bis Anfang März, damit die frisch gepflanzten Hortensien nicht gleich von einem stärkeren Spätfrost in Mitleidenschaft gezogen werden.

Bei Bauern- und Tellerhortensien ist es in kalten Regionen sogar besser, bis nach den Eisheiligen Mitte Mai zu warten. Bei früherer Pflanzung sollten Sie in jedem Fall ein Wintervlies bereitlegen, damit Sie die Blütensträucher abdecken können, falls noch eine frostige Nacht droht. Grundsätzlich können Sie Hortensien mit Topfballen auch noch später pflanzen – sogar bis weit in den Sommer hinein, sofern Sie die Sträucher anschließend gut mit Wasser versorgen.

Der Herbst ist als Pflanzzeit allerdings eher ungünstig: Vor allem die Triebe von Bauernhortensien und Tellerhortensien reifen im Herbst meist nicht richtig aus und frieren dann in den Wintermonaten mehr oder weniger stark zurück. Gut eingewachsenen Hortensien macht das zwar weniger aus, aber frisch gepflanzte Sträucher können dabei stärker geschädigt werden.

  • Weniger kritisch ist der Herbst als Pflanzzeit für Schnellballhortensien und Rispenhortensien,
  • Sie werden im Frühjahr ohnehin stark zurückgeschnitten, da sie ihre Blütenknospen erst während des Austriebs an den neuen Zweigen bilden.
  • Die Blütenanlagen aller anderen Arten – auch die der selteneren wie Eichenblatthortensie, Kletterhortensie und Samthortensie – werden hingegen schon in der Vorsaison in den Knospen angelegt.
See also:  Wieviel Mbits Sind Gut?

Darum kann ihre Blüte nach härteren Wintern komplett ausfallen, wenn Sie als Pflanzzeit den Herbst wählen. Unabhängig von der Sortenwahl sollten Sie beim Kauf einer Hortensie darauf achten, dass die Kronen gut verzweigt und die Triebe frei von Verletzungen und Schädlingen sind.

Werfen Sie auch einen Blick auf den Wurzelballen, indem Sie die Pflanzen kurz aus dem Topf ziehen: Die Erde sollte gut, aber nicht zu dicht durchwurzelt sein. Haben sich entlang des unteren Topfrandes lange weiße Wurzeln gebildet, ist das ein Zeichen dafür, dass die Hortensien zu lange im Topf gestanden haben.

Pflanzen mit solchen Wurzeln sollten Sie lieber stehen lassen oder den Wildwuchs vor dem Pflanzen mit der Gartenschere aus dem Topfballen herausschneiden. Bei der Standortwahl ist es sinnvoll, die Herkunft des Strauchs zu berücksichtigen. Als Waldrandbewohnerin gedeiht die Hortensie nämlich optimal, wenn man ihr ähnliche Bedingungen wie am Naturstandort bietet.

  1. Pflanzen Sie Hortensien im Halbschatten oder sehr lichten Schatten.
  2. Am Waldrand werden die Sträucher zeitweise von Baumkronen beschattet und so vor zu viel Licht und vor allem vor der sengenden Mittagssonne geschützt.
  3. Im Garten eignen sich daher Beete unter großen Gehölzen mit schirmartiger Krone besonders gut zum Pflanzen von Hortensien.

Waldkiefer oder Blumenhartriegel sind perfekte Begleiter für die Sträucher, da sie ein tolerantes Wurzelwerk haben und so den Wurzeln der Hortensien keine Konkurrenz machen. Ebenfalls gut geeignet sind Beete vor einer nach Westen ausgerichteten Hauswand oder Gartenmauer,

Wann schneidet man Hortensien im Topf zurück?

Die meisten Hortensien-Arten im Februar oder März schneiden – Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt ist – je nach Wetterlage – das zeitige Frühjahr, also Ende Februar oder März. Ist die Pflanze schon älter und hat an Blühkraft verloren, können zusätzlich einige ältere Triebe bodennah abgeschnitten werden.

Wie viel Frost vertragen Blüten?

Geöffnete Blüten von Obstbäumen vertragen keinen Frost – Bei Obstbäumen kann später Frost besonders große Schäden anrichten. Solange sie im Winterschlaf sind, macht ihnen die Kälte nichts aus. Sobald sie Blütenknospen und Triebe angesetzt haben, können Minusgrade eine verheerende Wirkung haben.

Was macht Hortensien kaputt?

Auch wenn Hortensien (Hydrangea) von Natur aus robust sind, sind auch sie nicht gefeit vor Krankheiten oder Schädlingen. Woran erkennt man aber, welcher Schädling genau sein Unwesen treibt und welche Krankheit sich da ausbreitet? Wir geben Ihnen eine Übersicht über die häufigsten Krankheiten und Schädlinge und verraten Ihnen, was Sie gegen sie tun können. Lassen Sie sich kompetent beraten und machen Sie mehr aus Ihrem Garten! Mit mehr Blüten, mehr Bienen und den heyOBI Vorteilen, mit denen Sie mehr sparen. Zu den häufigsten Krankheiten an Hortensien zählen Echter Mehltau, Grauschimmel und Blattfleckenkrankheiten. Unter den Schädlingen kommen vor allem Dickmaulrüssler, Blattläuse, Spinnmilben, Schildläuse, Wollläuse und Schnecken vor.

Wie oft gießt man Hortensien im Winter?

Wann gießt man Hortensien am besten? – Hortensien möchten immer mit ausreichend Wasser versorgt werden. Das bedeutet, sobald das Substrat sich trocken anfühlt, ist wieder Zeit zu gießen. Gerade bei Topfhortensien lohnt es sich, einmal mehr mit den Fingern die Feuchtigkeit zu überprüfen, da das Substrat im Kübel um einiges schneller austrocknet.

  • Als geeignete Tageszeit zum Gießen bietet sich der Morgen und/oder der Abend an.
  • Anders als mitten am Tag sind die Sonneneinstrahlung und die Temperatur dann meist niedriger, sodass das zugeführte Wasser nicht so schnell wieder verdunsten kann.
  • Tipp: Verwenden Sie für Topfhortensien keine offenporigen Tontöpfe, da diese viel Feuchtigkeit an die Umgebung abgeben.

Glasierte Tontöpfe oder Plastikkübel halten die Feuchtigkeit länger und eignen sich daher besser. Hortensien im Winter gießen Auch über den Winter gilt es, den Boden um die Pflanze herum immer mal wieder zu überprüfen, denn selbst in der kalten Jahreszeit sollte dieser nie knochentrocken sein.

In den Wintermonaten auftretende Bodenfröste sind an sich nicht bedrohlich für Hortensien, da diese winterhart sind. Sofern der Boden nicht sehr trocken ist, sollten Sie die Hortensien im Winter besser nicht gießen. Sonst kann es in milden Wintern nämlich sogar zu einem frühzeitigen Schwelllen der Knospen und Blatt-Triebe kommen.

Wird es dann wieder kalt, erfrieren diese zarten Blätter. Kübelpflanzen, die in einem frostfreien Winterquartier stehen, sollten aber gelegentlich einen kleinen Schluck Wasser bekommen. Hortensien sollten auch im Herbst und Winter nicht komplett austrocknen

Was vertragen Hortensien nicht?

2. Die Hortensien stehen am falschen Standort – Hortensien mögen keine vollsonnigen Standorte. Allerdings darf der Platz für die Pflanzen auch nicht zu sehr im Schatten liegen. Ansonsten bilden sie keine oder nur wenige Blüten. Hortensien werden von Insekten bestäubt.

Wie die meisten Blütenpflanzen verfolgt die Hortensie daher eine bestimmte Strategie. Blütenknospen wachsen nur an Stellen, an denen Insekten regelmäßig vorbeikommen und die Chance auf eine Bestäubung groß ist. Dies ist ein warmer, sonniger Platz, Dort fliegen die meisten Insekten umher. Daher pflanzt du deine Hortensien am besten in ein Beet,

Dieses sollte aber nur während der Mittagszeit Schatten haben.

Wie lange halten Hortensien im Topf?

Pflanzen – Hortensien werden im Handel meist in kleinen Töpfen angeboten. Daher müssen diese sofort nach Kauf in ein größeres Gefäß umgesetzt werden. Der Kübel sollte hier etwa zwei bis drei Zentimeter rundherum größer gewählt werden als das Ursprungsgefäß. Eingepflanzt werden können die kleinen Sträucher das ganze Jahr über, meist werden sie allerdings blühend im Frühjahr und Sommer angeboten.

gegen Staunässe Drainage anlegendiese über dem Abflussloch anlegenSteine oder Tonscherben nutzenhierüber PflanzenvliesSubstrat zur Hälfte einfüllenHortensie dem Topf entnehmenBallen kurz in Wasser tauchenbis keine Luftblasen mehr entsteheneinsetzen und restliche Erde auffüllenleicht andrücken und gießen

See also:  Kilometerpauschale 2022 Ab Wieviel Km?

Tipp: Die in einem Kübel kultivierte Hortensie muss alle zwei bis drei Jahre umgetopft werden, damit die Wurzeln sich ausdehnen und ausbilden können. Wird die Pflanze nicht regelmäßig in ein größeres Gefäß umgetopft, verkümmert sie mit der Zeit.

Sind Hortensien im Topf mehrjährig?

Winterzeit ist Ruhezeit für Hortensien – Ob man sich für eine Indoor- oder Outdoor Überwinterung seiner Hortensie entscheidet, hängt primär von der Größe und Pflanzart ab. Einen Kübel kann man ins Haus tragen, während man im Garten gepflanzte Hortensien nicht ins Haus verbringen und aus dem Boden graben sollte.

  • Je dicker die Reisig- oder Mulchschicht über der Wurzel ist, umso sicherer wird die Pflanze überwintern.
  • Auch vor dem Überwintern sollte der Boden keinesfalls austrocknen.
  • Es ist ratsam, die Erde bis zum ersten Frost feucht zu halten und so die optimalen Bedingungen für die Winterruhe zu schaffen.
  • Wenn der Winter kälter als vermutet wird, kann man den Strauch auch im Nachhinein noch mit Sackleinen überdecken.

Doch meist leistet der Schnee auf den Trieben, was der Gärtner mit einer Schutzschicht am Boden vollbringt. Hortensien sind mehrjährige, winterharten Pflanzen und können daher problemlos im Garten in der Erde überwintern. Bei sehr jungen Sträuchern oder einer Hortensie im Kübel ist es allerdings.

  • Mehr erfahren » Fenster schließen Hortensien überwintern Hortensien sind mehrjährige, winterharten Pflanzen und können daher problemlos im Garten in der Erde überwintern.
  • Bei sehr jungen Sträuchern oder einer Hortensie im Kübel ist es allerdings ratsam, die Überwinterung vorzubereiten und ein optimales Klima zu schaffen.

Wichtige Tipps zum Hortensien überwintern tragen dazu bei, dass der Strauch auch im kommenden Jahr in voller Blütenpracht erstrahlt und sich mit einem kräftigen Wuchs präsentiert.

Wann müssen Hortensien rein?

Gedanken zur Überwinterung der Hortensie sollten Sie sich spätestens im Oktober machen. Die Pflanzen legen die Anlagen für ihre Blüten nämlich bereits im Herbst an. Werden diese durch Frost zerstört, bleibt die Blüte im nächsten Jahr komplett aus.

Welche Hortensien sind für Kübel geeignet?

Zusammenfassung: Hortensien im Kübel –

Bevorzugen Sie kompakt bleibende Sorten, die am diesjährigen Holz blühen: Ballhortensien Endless Summer, Forever & Ever, Everbloom oder Rispenhortensien wie Vanille-Fraise, Sundae Fraise oder Pinky Winky sind ideal für die Kübelkultur. Klassische Bauernhortensien werden besser frostfrei überwintert, verursachen also deutlich mehr Aufwand, Pflege und Aufmerksamkeit. Die Gefahr des Totalverlustes der Blüte ist bei klassischen Bauernhortensien immer groß – auch wenn sie im Garten und nicht im Kübel stehen. Vermeiden Sie Staunässe – auch bei Hortensien im Kübel. Halten Sie Hortensien im Kübel durch den richtigen Schnitt zur richtigen Zeit (Anfang März) kompakt. Verwenden Sie ausschließlich Hortensiendünger nach Packungsvorschrift. Gießen Sie mit Regenwasser. Im Hochsommer benötigt jede erwachsene Hortensie täglich gut und gerne 10 Liter Regenwasser. Ein kühler, halbschattiger bis schattiger Standort verlängert die Blütezeit enorm und hilft gegen Hitzestress und Sonnenbrand. Hier finden Sie mehr Informationen zu Pflanztrögen

Weiße Hortensien in eleganten XXL-Pflanzkübeln

Welcher Standort für Hortensien im Topf?

Der ideale Standort für Ihre Kübel-Hortensien – Gestalten Sie eine romantische Umgebung mit einer Kübel-Hortensie in Ihrem Garten oder dekorieren Sie Ihren Hauseingang mit den vielfältigen Pflanzen. Die Terrasse ist ein idealer Standort, wenn dort die Hortensie keine direkte Sonne trifft. Hortensien mögen es warm, mild und hell, aber bei direkter Sonneneinstrahlung droht Sonnenbrand oder eine magere Blüte.

Wie pflegt man Hortensien im Topf?

Pflege: Hortensien kräftig gießen – Hortensien benötigen viel Wasser. Generell gilt: Hortensien lieben Wasser, die Erde muss daher vor allem bei trockenem und warmem Wetter feucht gehalten werden. Das gilt auch für Hortensien im Kübel – wobei immer darauf geachtet werden muss, dass keine Staunässe entsteht.

Welche Temperaturen halten Hortensien im Topf aus?

Überwinterung im Haus – Der Winter ist für Hortensien eine wichtige Ruhephase. Fehlt diese, kann das die Bildung neuer Blütenknospen beeinträchtigen. Pflanzen in kleinen Töpfen sollten daher an einem weitestgehend frostfreien, aber kalten und nicht zu hellen Ort überwintern, beispielsweise im Keller oder in der Garage.

Soll man die verblühten Hortensienblüten abschneiden?

Hortensien-Schnittgruppe 1 – Die meisten Hortensien-Arten gehören zur ersten Schnittgruppe. Sie entwickeln bereits im Vorjahr Knospen, in denen bis zum Aufblühen im nächsten Jahr schon die neuen Blüten komplett angelegt sind. Verblühtes schützt also die jungen Knospen im Winter und sollte erst im zeitigen Frühjahr abgeschnitten werden.

Zu dieser Gruppe zählt man die Sorten der Garten- oder Bauern-Hortensie (Hydrangea macrophylla), der Teller-Hortensie (Hydrangea serrata) sowie die Riesenblatt-Hortensie (Hydrangea aspera ‘Macrophylla’), die Samt-Hortensie (Hydrangea sargentiana), die Eichenblatt-Hortensie (Hydrangea quercifolia) und die Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris).

Beim Hortensienschnitt kann man nicht viel falsch machen – vorausgesetzt, man weiß, um welche Hortensienart es sich handelt. In unserem Video zeigt Ihnen unser Gartenexperte Dieke van Dieken, welche Arten wie geschnitten werden Credits: MSG/CreativeUnit/Kamera+Schnitt: Fabian Heckle

Können Hortensien in der Sonne stehen?

Inhaltsverzeichnis Hortensien zählen verständlicherweise zu den beliebtesten Gartengehölzen. Sowohl beschattete Stellen wie auch sonnige Gartenpartien lassen sich mit ihnen nachhaltig bestücken. Dazu braucht man nur zu wissen, welche der Arten mit den eindrucksvollen Bällen, Kegeln und Tellern aus den vielen Einzelblüten wie viel Licht vertragen. Lassen Sie sich kompetent beraten und machen Sie mehr aus Ihrem Garten! Mit mehr Blüten, mehr Bienen und den heyOBI Vorteilen, mit denen Sie mehr sparen. Zu den Hortensien, die Sonne vertragen, gehören die opulenten Schneeball-Hortensien und Rispen-Hortensien sowie die ungewöhnliche Eichenblatt-Hortensie mit blutrotem Herbstlaub.

Wie kalt darf es für Hortensien sein?

Oktober: Sicher durch den kalten Winter – Winterschutz Das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende, die Nächte werden langsam kälter. Jetzt wird häufig die Frage an uns herangetragen, wie Hortensien im Beet oder im Kübel am besten durch den Winter kommen. Wir können Entwarnung geben: Hortensien sind sehr kälteresistent und das Überwintern keine Zauberei.1. Hortensien im Beet Eine Schneehaube auf stehen gelassenen Hortensienblüten ist schon ein guter Schutz für die Knospen darunter. Sind Hortensien – gleich welcher Art – bereits gut im Beet eingewachsen, brauchen sie in Mitteleuropa den Winter über in der Regel gar keine Pflege und auch keinen Winterschutz.

Hortensien vertragen Frost bis etwa -10 Grad Celsius grundsätzlich problemlos. Nur einige wenige ausgefallenere Sorten sind empfindlicher (siehe unter Punkt 3). Und bei länger anhaltenden Minusgraden ohne schützende Schneedecke oder an windreichen Standorten kann ein Winterschutz im Beet Sinn machen, um das Erfrieren einzelner Partien der Pflanze zu verhindern.

Die größte Gefahr für Hortensien im Winter ist jedoch nicht der Frost an sich, wie viele meinen, sondern aus dem Frost resultierender Wassermangel. Hortensien verdunsten auch im blattlosen Zustand im Winter noch Wasser. Und müssen zum Überleben neues Wasser über die Wurzeln aufnehmen.

  1. Friert der Boden im Wurzelbereich der Gehölze nun dauerhaft durch, kann kein Wasser aufgenommen werden – die Hortensie verdurstet.
  2. Ältere Pflanzen, deren Wurzeln bereits tief in den Boden reichen, sind dagegen gut geschützt.
  3. Jüngere, noch kleinere Pflanzen können in Regionen, in denen der Boden im Winter über längere Zeit wurzeltief durchfriert, zumindest im ersten Jahr eine wärmende Laubschicht am Boden gebrauchen.
See also:  Wieviel Schleim Im Stuhl Ist Normal?

Wenn wir sagen, Hortensien sind frostfest, dann sprechen wir allerdings vom Überleben der ganzen Pflanze. Öffnen sich im Frühjahr langsam die Blütenknospen der Bauernhortensien (Artname: Hydrangea macrophylla), die bereits im Herbst angelegt werden, können diese bei erneuten späten Frosteinbrüchen (je nach Region etwa ab Februar) leicht erfrieren. In einer Hausecke eng zusammengerückt finden Hortensien im Kübel schon recht guten Schutz vor Wind und Kälte.2. Hortensien im Kübel – reinholen oder nicht? Für Hortensien im Kübel gilt im Prinzip genau das gleiche, was für Hortensien im Beet gilt: Die Gehölze sind gut frostfest und können im Winter draußen bleiben.

  • Im Topf gilt all das, was oben im Abschnitt „Hortensien im Beet” beschrieben wurde.
  • Allerdings ist die Gefahr, dass die Erde im Topf komplett durchfriert, natürlich größer, als im Gartenboden.
  • Von daher müssen Topfhortensien stärker vor dem „Verdursten durch Frost” geschützt werden.
  • Je kleiner der Topf, je größer die Gefahr.

Rücken Sie Topfhortensien daher, sobald sich Frost ankündigt, am besten an einen wind- und sonnengeschützen Standort, zum Beispiel an einer Hauswand. Mit Blättern oder Jute lässt sich zudem ein wärmendes Polster um die Töpfe schaffen (siehe unten, Punkt 4).

  • Prüfen Sie schließlich regelmäßig, ob die Erde feucht genug ist und gießen Sie an frostfreien Tagen bei Bedarf.
  • Dabei Staunässe unbedingt verhindern, sonst faulen die Wurzeln.
  • Hilfreich sind Tonfüße, die unter die Töpfe geklemmt werden, so dass überschüssiges Wasser durch das Abzugsloch ungehindert abfließen kann.

aber sie dürfen auch rein Wer in sehr frostigen Regionen wohnt und/oder lieber auf Nummer sicher geht, KANN seine Topf-Hortensien jedoch auch „drinnen” überwintern. Im Haus, in der Garage, im Keller Sie sollten dann aber nicht zu warm stehen, denn Hortensien brauchen „Winterkälte”, um zum Beispiel ihre Blütenansätze voll auszubilden und um das Wachstum im Frühjahr anzuregen.

Temperaturen zwischen +10 und +2 Grad sind hier optimal. Licht hingegen brauchen sie nicht in der Winterruhe. Und Wasser – siehe oben.3. Welche Sorten sind frostsicher? Bauernhortensien (H. macrophylla), Rispenhortensien (H. paniculata), Schneeballhortensien (H. arborescens) – sie alle sind grundsätzlich gut winterhart.

Von ihnen gibt es nur einige wenige, eher seltene Sorten, die empfindlicher sind. Diese Liebhabersorten werden von seriösen Anbietern nur mit Sortenetikett verkauft, auf denen dann vermerkt ist, dass sie Winterschutz benötigen. Hortensien, die zum Beispiel bei Discountern oder Baumärkten ohne Sortennamen verkauft werden, sind mit 99-prozentiger Sicherheit weit verbreitete, winterfeste Standardsorten. Mit Tannenreisig lassen sich Hortensien gut einpacken und so gegen Wind und Schneebruch schützen. Reisig, also Zweige von immergrünen Pflanzen wie Tannen, Ilex oder Buchs, können über die gesamte Pflanze gelegt und ineinander verkeilt werden. Aber darauf achten, dass noch genug Regenwasser durchkommt.

Pflanzenvlies ist als kurzfristige Abdeckung der gesamten Pflanze zum Beispiel gegen Spätfröste geeignet. Eine langfristig gute Lösung ist es jedoch nicht, denn es lässt einerseits nicht so viel Regenwasser durch, andererseits kann sich unter der Abdeckung insbesondere im Beet auch Nässe sammeln – was Hortensien beides nicht mögen.

Aus Draht, Holzbrettern oder ähnlichem lässt sich im Beet wie auch um Kübelgruppen eine Art Korb bauen. Diese dann mit Blättern locker füllen – ein ideales, umweltfreundliches Wärmebett, das auch Regenwasser gut durch lässt. Jute, Vlies oder Noppenfolie sind Materialien, um einzelne Kübel einzuwickeln und vor Frost zu schützen.

  • Noppenfolie wärmt am besten und kann mit einer zusätzlichen Jute- oder Vliesschicht auch gut aussehen.
  • Den „Kübelmantel” gut mit Bändern festzurren, damit auch Winterstürme ihn nicht wegwehen.
  • Mit farbigen Bändern oder selbst gemachten Stempelmotiven verschönert, wird dieser Winterschutz zum echten Dekotipp! Aber bitte nur die Außenwände der Töpfe umwickeln, der Erdbereich oben und das Abzugsloch unten müssen für Luftzufuhr und Bewässerung offen bleiben.

Styroporstücke, auf die Topfhortensien gestellt werden, schützen vor Kälte von unten. Aber auf den Wasserablauf achten: Topffüßchen oder Steine als Abstandshalter nutzen. Oder ein passendes Loch in das Styropor schneiden, wenn darunter wasserdurchlässiger Boden liegt (z.B.

Wie kalt verträgt es eine Hortensie?

Überwinterung im Haus – Der Winter ist für Hortensien eine wichtige Ruhephase. Fehlt diese, kann das die Bildung neuer Blütenknospen beeinträchtigen. Pflanzen in kleinen Töpfen sollten daher an einem weitestgehend frostfreien, aber kalten und nicht zu hellen Ort überwintern, beispielsweise im Keller oder in der Garage.

Kann man Hortensien jetzt schon Auspflanzen?

Fazit – Beim Pflanzen von Hortensien ist Vorsicht, sowie die richtige Vorbereitung notwendig. Kauft man die Pflanzen im Fachhandel oder im Baumarkt, ist der Erdboden im Pflanztopf oftmals so trocken, dass man die Wurzeln beim Herausnehmen der Hortensie verletzen würde.

  1. Durch das kurze Einweichen im Wassereimer sorgt man für eine Lockerung der Wurzeln und kann die Hortensie einfach im dafür vorgesehenen Pflanzloch einbringen.
  2. Bei richtiger Pflege wird der Strauch sehr schnell anwurzeln und den richtig gewählten Standort mit einem ansprechenden Wachstum und voller Blütenpracht beim Gärtner anzeigen.

Selbst die größten Hortensien wurden einmal als kleine Pflanze in einem Blumentopf gekauft und anschließend in die Erde gebracht. Ehe sich der Gärtner ans eigentliche Pflanzen macht,. mehr erfahren » Fenster schließen Hortensien pflanzen Selbst die größten Hortensien wurden einmal als kleine Pflanze in einem Blumentopf gekauft und anschließend in die Erde gebracht.

Ehe sich der Gärtner ans eigentliche Pflanzen macht, sollte der Standort mit Bedacht und Kenntnis zur Hortensienart gewählt werden. Die beste Pflanzzeit ist der Frühling, wenn kein Nachtfrost mehr zu befürchten ist und der kleine Strauch die optimalen Bedingungen zum Anwurzeln in der Erde erhält. Aber auch im Sommer oder im späten Herbst kann eine Hortensie in den Garten gepflanzt werden.

Bei großer Hitze ist es besonders wichtig, die junge Pflanze entsprechend zu bewässern und das Austrocknen der Erde zu vermeiden.

Können Hortensien erfrieren?

Hortensien sehr robust – Hortensien (Hydrangea) gehören normalerweise zu den doch robusteren Gartenpflanzen. Sie sind bedingt winterhart und überstehen so manche Frostperiode. Allerdings reagieren sie sehr empfindlich auf auftretende Spätfröste im Frühjahr nach dem Neuaustrieb.

  • Besonders anfällig sind hierbei Hortensien, welche bereits im Vorjahr die Blüten für die kommende Gartensaison anlegen.
  • Schnell kann es passieren, dass dann die zarten Knospen dem Frost zum Opfer fallen.
  • Mit anderen Worten sie sind erfroren.
  • Dazu gehören unter anderem Bauernhortensien (Hydrangea macrophylla) und auch Tellerhortensien (Hydrangea serrata).

Frostschäden an Hortensien sind erkennbar:

an hellbraunen bis dunkelbraunen TriebenTriebe oft trocken

Mitunter erscheinen die Stauden nach dem Winter zwar als erfroren, aber sie sind es nicht. Um wirklich sicher zu gehen, ob die Triebe tot sind, wird einfach leicht mit dem Daumennagel an der Rinde gekratzt. Falls sie sich leicht lösen lässt und dann darunter ein grünes, saftiges Gewebe erscheint, ist noch Leben in den Trieben.