Wieviel Gas Bezieht Deutschland Aus Russland?

Wieviel Gas Bezieht Deutschland Aus Russland
Im Jahr 2021 importiere Deutschland insgesamt rund 85 Milliarden Kubikmeter Erdgas. über die Hälfte – circa 55 Milliarden Kubikmeter – führte Deutschland im selben Jahr aus Russland ein. Zwischen 2011 und 2021 wiesen sowohl die gesamten jährlichen Gasimporte als auch die russischen Einfuhrmengen Schwankungen auf.

Wie viel Gas bezieht Deutschland aus Russland aktuell?

Stand: 24.02.2023 08:18 Uhr Russlands Angriff auf die Ukraine hat schwere Turbulenzen am europäischen Gasmarkt verursacht. Aber die Abhängigkeit von Russland hat stark nachgelassen, auch wenn vermehrt russisches Flüssigerdgas importiert wird. Die EU hat bislang keine Sanktionen über russische Gaslieferungen verhängt.

Welches Land bezieht wieviel Gas von Russland?

Gas aus Russland: Österreich, Italien, Tschechien und Slowakei haben gelitten – Als Russland vor einem Jahr die Ukraine überfallen hat, waren sehr viele EU-Länder von russischem Gas abhängig. Deutschland bekam fast die Hälfte seines Erdgases aus Russland, aber andere Länder noch viel mehr: Finnland bekam 94 Prozent seines Gases, Lettland 93 Prozent aus dem Land.

Österreich nahm 80 Prozent seines Gases aus Russland, für Italien waren es 46 Prozent. Als im Juni 2022 Russland seinen Gashahn zum ersten Mal zudrehte, machten sich vor allem Italien und die Slowakei große Sorgen. Viele dieser Länder mussten sich also im vergangenen Jahr komplett umstellen. Tschechien, die Slowakei und Deutschland bekommen beispielsweise überhaupt kein Erdgas mehr aus Russland – als Reaktion auf die Unterstützung für die Ukraine.

Aber andere europäische Länder tun sich viel schwerer. Österreich und Italien werden zum Beispiel noch immer durch Russland beliefert. Trotz Ukraine-Krieg bleibt Europa von Russland abhängig. © Hauke-Christian Dittrich/dpa

Woher bezieht Deutschland das meiste Gas?

Aktuelle Daten: Gasverbrauch, Gasspeicher, Gasimporte Wie viel Gas verbrauchen Haushalte und Industrie? Wie voll sind die Gasspeicher? Wie viel Gas bekommt Deutschland? Grafiken zur Gasversorgung in Deutschland. Die sind hoch, Russland liefert kaum noch Gas, die Heizsaison läuft. In diesem Artikel finden Sie täglich und wöchentlich aktualisierte Daten zur Gasversorgung in Deutschland – vom Füllstand der Gasspeicher über den Gasverbrauch bis hin zu den importierten Mengen.

  1. Diesen Winter hat Deutschland mit gut gefüllten Gasspeichern überstanden, nicht zuletzt auch wegen,
  2. Das Ziel von mindestens 40 Prozent Füllstand zum 1.
  3. Februar wurde erreicht.
  4. Um eine Gas-Knappheit auch im nächsten Winter zu verhindern, müssen die, obwohl Russland nur noch wenig Gas an Deutschland liefert.

Das soll unter anderem mit neuen LNG-Terminals im Norden Deutschlands gelingen. Folgende Grafik zeigt den täglich aktualisierten Füllstand der deutschen Gasspeicher: Volle Speicher sind grundsätzlich eine gute Nachricht. Aber: Ohne zusätzliche Lieferungen aus anderen Ländern würde Deutschland mit komplett gefüllten Speichern nur rund zwei durchschnittliche Wintermonate über die Runden kommen.255 Terawattstunden können die Speicher maximal lagern – im Schnitt verbrauchte Deutschland im Januar und Februar in den vergangenen Jahren zusammengerechnet 243.

  1. Je mehr geheizt werden muss, desto stärker leeren sich die Gasspeicher.
  2. Folgende Grafik zeigt, wie sich der Füllstand verändert.
  3. Werte über null bedeuten: Die Speicher füllen sich.
  4. Werte unter null: Sie leeren sich.
  5. Obwohl die Speicher im Herbst voll waren, muss Deutschland,
  6. Die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass der Verbrauch um mindestens 20 Prozent sinken muss – wenn alle geplanten LNG-Terminals in Betrieb gehen können und nicht so viel Gas wie sonst im Winter exportiert wird.

Sonst könnte es zu einer Gasmangellage kommen. Folgende Übersicht zeigt, wie viel Deutschland insgesamt, Haushalte und Gewerbe sowie Industrie in der zuletzt gemeldeten Kalenderwoche im Vergleich zu den Vorjahren verbraucht haben.

Falls es im Winter zu wenig Gas gibt, kann die Bundesregierung die Notfallstufe des “Notfallplans Gas” ausrufen. In diesem Fall greift die Bundesnetzagentur in den Markt ein und verteilt die knappen Gasmengen. In einer Gasmangellage gelten bestimmte Verbraucher als geschützte Kunden. Ihnen wird das Gas nicht als erstes abgedreht, weil ihr lebenswichtiger Bedarf höher ist als in anderen Bereichen. Trotzdem kann die Bundesnetzagentur auch diese Verbraucher anweisen, weniger Gas zu beziehen. Private Pools oder Saunen gelten nicht als lebenswichtiger Bedarf. Zu den geschützten Kunden gehören unter anderem:

HaushalteKindergärten, Schulen, UniversitätenKrankenhäuser, Arztpraxen, Alten- und PflegeheimeStrom- und Wasserversorger sowie AbfallentsorgerFeuerwehr, THW und RettungsdiensteÖffentliche VerwaltungPolizei, Justiz, Nato und Bundeswehr

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Bei nicht geschützten Kunden ist der lebenswichtige Bedarf geringer, weshalb bei ihnen tendenziell zuerst das Gas rationiert wird. Aber auch bei beispielsweise industriellen Kunden gibt es lebenswichtigem Bedarf, den die Bundesnetzagentur in einer Gasmangellage berücksichtigt – zum Beispiel bei der Herstellung Medikamenten.

  • Eine detaillierte Übersicht stellt die (PDF) bereit.
  • Der Gasverbrauch der Haushalte ist in folgender Grafik zu sehen.
  • Auch wenn die Gaspreise mittlerweile wieder etwas sinken: Die Kosten für die Energie treiben die Inflation und belasten die Menschen.
  • Die Politik hat sich auf eine Reihe von Entlastungsmaßnahmen geeinigt – zum Beispiel eine oder ein,

Die Industrie hat ebenfalls weniger verbraucht als in den Vorjahren. Als Industrie bzw. Großverbraucher werden dabei jene rund 40.000 Kunden definiert, bei denen der Verbrauch mit sogenannten RLM-Zählern kontinuierlich gemessen wird – das sind typischerweise Kunden, die mehr als 1,5 Gigawattstunden Gas pro Jahr nutzen.

Doch schon vor dem Angriffskrieg auf die Ukraine hat Russland seine Gaslieferungen über die nach Europa reduziert, seit dem Frühling fließt gar nichts mehr.Seit September kommt auch in Deutschland an. Bereits im Sommer hat Russland die Lieferungen durch Nord Stream 1 gedrosselt. Erst wegen angeblicher technischer Probleme auf 40 Prozent, später nach einer routinemäßigen Wartung auf 20 Prozent, mittlerweile auf 0 Prozent.Ende September gab es sowohl auf Nord Stream 1 als auch auf die nicht in Betrieb genommene Pipeline Nord Stream 2 Anschläge.

Deutschland ersetzt das russische Gas inzwischen mit Lieferungen aus anderen Ländern. Das meiste Gas importiert Deutschland aktuell aus Norwegen, den Niederlanden und Belgien. In Belgien und den Niederlanden liegen große Häfen, in denen Schiffe das anlanden.

Autoren und Grafiken: Hans Koberstein, Robert Meyer, Nathan Niedermeier, Moritz ZajonzRedaktion: Kathrin Wolff Design (im Auftrag des ZDF): Jens Albrecht

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Wohin exportiert Russland am meisten Gas?

Statistiken: Russische Erdgasexporte: Umfang, Pipelines, Abnehmerländer – Deutschland ist mittlerweile der größte Abnehmer von russischen Erdgasexporten. Der Anteil der Ukraine hat sich dagegen von 2012 bis 2014 halbiert. Diese Statistiken beschäftigen sich mit der Produktion und den Exporten von Erdgas durch das Unternehmen Gazprom.

Was passiert wenn Deutschland kein Gas aus Russland bekommt?

Kein Gas mehr aus Russland: Wie sicher ist die Versorgung? Die Wartung findet jedes Jahr im Sommer statt. Geprüft werden das Sicherheitssystem, die Stromversorgung und Ventile. Auch der Brand- und Gasschutz wird überprüft und die Software wird aktualisiert.

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Nord Stream 1 ist seit 2011 in Betrieb, deshalb müssen in diesem Jahr auch die Turbinen gewartet werden. In der Pipeline gibt es fünf Turbinen, sie sitzen in der Kompressorstation in Portovaya (Russland). Jede Turbine schiebt 20 Prozent des Gases durch die Leitung. Zwei Turbinen wurden ausgebaut und zur Überholung nach Kanada geschickt, eine weitere wurde abgeschaltet.

Aus diesem Grund kamen zuletzt nur noch 40 Prozent der Gasmengen in Deutschland an, so begründet es zumindest Russland. Die Bundesnetzagentur hält die Drosselung für technisch nicht begründet, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sogar für vorgeschoben.

Inzwischen hat Kanada angekündigt, die erste Turbine zurückschicken zu wollen. Bis zum 21. Juli – also für zehn Tage – soll kein Gas mehr fließen. Entsprechende Arbeiten dauerten laut Betreiber in den vergangenen Jahren zwischen 10 und 14 Tagen. Sie wichen dabei aber auch teilweise von der angesetzten Frist ab.

In Modellrechnungen geht die Bundesnetzagentur von bis zu 14 Tagen aus, hat dabei allerdings schon einen zeitlichen Puffer eingerechnet. Die Arbeiten sollten unter normalen Umständen im geplanten Zeitraum fertiggestellt werden können, hieß es von der Behörde.

Derzeit weiß niemand, ob Russland dann wieder Gas liefern wird und wenn ja, in welchem Umfang. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, befürchtet einen Totalausfall der Gaslieferungen. Dann könnten die nicht wie vorgesehen für den Winter befüllt werden. Gerade haben diese einen Speicherstand von knapp über 60 Prozent.

Experten sind sich einig, dass dies nicht reichen würde, um einen erhöhten Bedarf im Winter zu decken und die Gasspeicher wahrscheinlich spätestens im Januar leer sein könnten. Sollte es zu einem Lieferstopp kommen, könnte die Bundesregierung die dritte und höchste Stufe des Gas-Notfallplans ausrufen, die “Notfallstufe”.

Die Bundesnetzagentur würde dann die Gasverteilung regeln. Ein andauernder Lieferstopp würde die Preise wohl weiter steigen lassen und zu heftigen Abstürzen an den Finanzmärkten führen. Wirtschaftsexperten sehen Verluste von mehr als 200 Milliarden Euro auf deutsche Unternehmen zukommen. Die Wirtschaftsleistung könnte dadurch zwischen sechs und zwölf Prozent sinken.

Es könnte also zu einer Rezession kommen. Die Mehrheit der deutschen Unternehmen ist vom Gas abhängig und dort müsste die Produktion dann gedrosselt oder ganz eingestellt werden. Besonders betroffen wäre die Chemiebranche, sie ist mit 15 Prozent der größte Gasverbraucher in Deutschland.

  • Sollten in einer Gasnotlage Industriebetriebe von der Gasversorgung getrennt werden, entscheidet die Bundesnetzagentur, welche Betriebe als systemrelevant eingestuft werden.
  • Die Lebensmittel- und Pharmabranche hätte dann Vorrang vor Schwimmbädern oder Produzenten von Schokoladenkeksen, so Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.

Außerdem seien Privathaushalte, Krankenhäuser und Pflegeheime besonders geschützt. Deutschland will unabhängig vom russischen Gas werden. Deshalb sind zwei Flüssiggas-Terminals in und in Planung. Ziel ist es, dort bereits Ende 2022 Flüssiggas anlanden zu können.

  1. Weitere Standorte sind im Gespräch – unter anderem auch, und,
  2. Doch auch LNG und LNG-Tanker sind bereits Mangelware.
  3. Deswegen gehen auch dort die Preise in die Höhe.
  4. Ganz ohne Gas wird Deutschland aber nicht dastehen, denn auch von Norwegen und den Niederlanden kommen Lieferungen, allerdings reichen die nicht aus.

Kohlekraftwerke wieder einzusetzen, bringt erst mal keine schnelle Hilfe. Dennoch sollen einige einsatzbereit gehalten werden, damit sie im Notfall schnell hochgefahren werden können. Privathaushalte und die Industrie sind aufgerufen,, Zusätzlich gibt es Vorschläge, dass es warmes Wasser nur noch zu bestimmten Tageszeiten geben oder die Heiztemperatur gedrosselt werden soll.

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Wer ist abhängig von russischem Gas?

Die Versorgung Europas mit russischem Erdgas könnte durch den russischen Angriff auf die Ukraine ins Stocken geraten. Die Statista-Grafik zeigt auf Basis von Daten der Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden, wie stark einzelne Länder davon betroffen wären.

  • Vollständig bzw.
  • Nahezu vollständig von russischen Gasliegerungen abhängig sind demzufolge Nordmazedonien, Bosnien und Herzegowina, Moldawien, Finnland und Lettland.
  • Deutschland ist gemessen am inländischen Gasverbrauch zu 49 Prozent von russischem Gas abhängig.
  • Auch Italien, Polen und Frankreich beziehen größere Mengen Gas aus Russland.

Um einen möglichen Ausfall russischer Gaslieferungen auszugleichen, möchte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck den Import von Flüssiggas (LNG) erhöhen und dafür den Bau von Terminals für Flüssiggas an der deutschen Küste fördern. Diese Statista-Grafik zeigt, aus welchen Ländern die Europäische Union im Jahr 2020 das meiste Flüssiggas bezogen hat. Beschreibung Anteil der russischen Gasimporte am inländischen Gasverbrauch nach Ländern. Melden URL für Referenzlink :

Wie lange reichen die deutschen Gasspeicher?

2. Wie lange reicht die gespeicherte Gasmenge aus? – Die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass das eingespeicherte Gas für etwa zwei kalte Wintermonate reicht. Der komplette Gasverbrauch in Deutschland könnte dann aus den jetzt angelegten Vorräten gespeist werden.

  1. Voraussetzung ist allerdings, dass die Menschen ähnlich viel verbrauchen wie in den Jahren zuvor.
  2. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, betont: “Die gut gefüllten Speicher werden uns im Winter helfen.” Allerdings sagt er auch, dass die Bevölkerung, Behörden und Unternehmen weiter Gas sparen müssen, denn die Monate Februar und März könnten noch mal sehr kalt werden.

Video herunterladen (5,5 MB | MP4) Trotzdem plant die rheinland-pfälzische Landesregierung aktuell nicht, neue Gasspeicher zu bauen. Laut Umweltministerium ist ein kurzfristiger Ausbau der Kapazitäten gar nicht möglich. Das Wirtschaftsministerium hält es “grundsätzlich” für denkbar, dass offen gelassene, entölte Erdöllagerstätten im Land als Speicher genutzt werden.

Woher bezieht Vattenfall sein Gas?

Wie bezieht Vattenfall sein Erdgas? – Vattenfall kauft das Erdgas nicht direkt von den einzelnen Gasproduzenten, sondern an Handelsplätzen. Das Erdgas, das dort verkauft wird, stammt nicht nur aus Russland, sondern aus verschiedenen Lieferländern wie Norwegen, den Niederlanden oder auch aus LNG-Lieferungen nach Europa.

Wo kommt deutscher Strom her?

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, kam ein Drittel (33,3 %) des in Deutschland erzeugten und ins Netz eingespeisten Stroms aus Kohlekraftwerken (2021: 30,2 %). Damit nahm die Stromerzeugung aus Kohle gegenüber dem Vorjahr um 8,4 % zu.

Wie lange reichen die deutschen Gasspeicher?

2. Wie lange reicht die gespeicherte Gasmenge aus? – Die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass das eingespeicherte Gas für etwa zwei kalte Wintermonate reicht. Der komplette Gasverbrauch in Deutschland könnte dann aus den jetzt angelegten Vorräten gespeist werden.

  • Voraussetzung ist allerdings, dass die Menschen ähnlich viel verbrauchen wie in den Jahren zuvor.
  • Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, betont: “Die gut gefüllten Speicher werden uns im Winter helfen.” Allerdings sagt er auch, dass die Bevölkerung, Behörden und Unternehmen weiter Gas sparen müssen, denn die Monate Februar und März könnten noch mal sehr kalt werden.

Video herunterladen (5,5 MB | MP4) Trotzdem plant die rheinland-pfälzische Landesregierung aktuell nicht, neue Gasspeicher zu bauen. Laut Umweltministerium ist ein kurzfristiger Ausbau der Kapazitäten gar nicht möglich. Das Wirtschaftsministerium hält es “grundsätzlich” für denkbar, dass offen gelassene, entölte Erdöllagerstätten im Land als Speicher genutzt werden.