Wieviel Kw Braucht Ein E Auto Zum Laden?

Wieviel Kw Braucht Ein E Auto Zum Laden
Wieviel Kw Braucht Ein E-Auto Zum Laden? –

  • 12.05.2023
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Wie hoch sind die Stromkosten für ein E-Auto? – Du weißt nun, dass der Stromverbrauch eines E-Autos immer etwas höher ausfällt als vom Hersteller angegeben. Inwiefern macht sich das nun in deinem Gelbeutel bemerkbar? Wie hoch die monatlichen Stromkosten ausfallen, hängt vor allem von den gefahrenen Kilometern und dem Verbrauch des E-Autos ab, der unter anderem stark durch die eigene Fahrweise beeinflusst wird.

  1. Auch die Art der Abrechnung und wo du dein E-Auto auflädst, spielt bei den Stromkosten eine Rolle.
  2. Da wir an dieser Stelle nicht auf individuelle Fahrstile eingehen können, müssen wir uns den Stromkosten über eine allgemeinere Herangehensweise nähern.
  3. Als Grundlage dienen die oben angegebenen Verbrauchswerte aus dem ADAC Ecotest.

Aus diesen ergibt sich ein durchschnittlicher Stromverbrauch von circa 22 kWh/100 km. Auch im Hinblick auf die Reichweite und die benötigte Energie pro voller Akkuladung nehmen wir die Daten aus dem ADAC Ecotest als Grundlage. Wir rechnen also mit einem durchschnittlichen Energiebedarf pro Aufladung von ca.70 kWh und einer durchschnittlichen Reichweite von 312 Kilometern.

Wie viel kW brauche ich um ein E-Auto zu laden?

Schnelleres Laden an öffentlichen Ladestationen – Deutlich schneller geht das Laden an einer öffentlichen Ladestation, also an Parkplätzen oder Raststätten. Die dort installierten Ladesäulen besitzen in der Regel eine Ladeleistung von 22 kW. Das bedeutet, eine komplette Ladung dauert – je nach Größe des Akkus – zwischen 1,5 und vier Stunden.

  • Noch weniger Ladezeit vergeht bei Schnellladesäulen (ca.50–250 kW).
  • Dort ist der Akku sogar in einer Stunde oder weniger komplett geladen.
  • Hier sollten Sie aber zweimal hinsehen: Die entsprechenden Anschlüsse sind nicht mit jedem Elektrofahrzeug kompatibel.
  • Außerdem variiert neben den Bezahlarten auch der Tarif pro kWh.

Wer gut plant und mit der Reichweite seines Autos umgehen kann, ist klar im Vorteil. Unterwegs laden mit der Vattenfall LadeApp

Wie viel Watt zieht ein E-Auto beim Laden?

CHAdeMO und Typ 2 AC – Mit CHAdeMO haben die Japaner 2010 das erste Schnellladesystem auf den Markt gebracht. CHAdeMO ist daher vor allem in Japan sehr stark verbreitet.2011 wurde der Prototyp des CCS-Steckers vorgestellt. CHAdeMO und CCS arbeiten mit Gleichstrom.

Der Ladestrom kann also direkt aus der Ladestation in die Batterie fließen. Teslas Supercharger arbeiten ebenfalls mit Gleichstrom. Da Tesla – um seine Autos verkaufen zu können – ein Ladesystem brauchte, dass deutlich mehr Leistung als CHAdeMO und CCS bot brauchte, haben die Amerikaner ein eigenes Schnellladesystem geschaffen.

Renault nutzt dagegen den Typ 2 Stecker mit Drei-Phasen-Wechselstrom zum Schnellladen. Hier wird der Wechselstrom im Fahrzeug zum für die Batterie verträglichen Gleichstrom umgeformt. Schauen wir uns also die unterschiedlichen Stecker genauer an. Achim Hartmann Typ 2 ist der europäische Standardstecker für Elektroautos. AC steht für Wechselstrom. Dabei ermöglicht der Stecker über Drei-Phasen-Wechselstrom mit bis zu 63 Ampere pro Phase zu laden. Typ 2 AC Typ 2 ist der europäische Standardstecker für Elektroautos.

AC steht für Wechselstrom. Dabei ermöglicht der Stecker über Drei-Phasen-Wechselstrom mit bis zu 63 Ampere pro Phase zu laden. Derzeit nutzen jedoch nur zwei Serienfahrzeuge diese hohe Ladeleistung. Der Renault ZOE (Q2 2013 bis Q1 2015) und der BYD e6, der allerdings in Deutschland nur für Flottenkunden erhältlich ist.

Generell können aber alle modernen Elektroautos mit Wechselstrom laden. Der Unterschied ist dabei lediglich, ob sie eine oder drei Phasen nutzen und welche maximale Ladeleistung möglich ist. Aus einer normalen Steckdose kommen maximal 16 Ampere bei 230 Volt.

Welches E-Auto lädt mit 11 kW?

voll elektrische Autos – Die meisten reinen Elektroautos die heute verkauft werden, können mit 11kW laden. So wird das Tesla Model 3, der VW ID.3 jeweils mit 11kW Ladern angeboten. Einige Autos können auch mit 22kW Laden, wie z. Bsp. der Audi e-tron als Sonderausstattung, oder die Renault Zoe.

Werden E-Autos 2023 teurer?

Kostenvergleich E-Auto und Verbrenner: Worauf muss man achten? Alle neuen E-Autos im Überblick 03.04.2023 — E-Auto oder Verbrenner – womit fährt man günstiger? Wie wirken sich Spritpreis, Strompreis und Förderung aus, wie die Typklassen? Kostenvergleich mit Anschaffung, Treibstoff, Wartung, Steuern und Versicherung! Beim Kostenvergleich E-Auto gegen Verbrenner müssen auch andere Faktoren mit einberechnet werden, wie laufende oder wiederkehrende Kosten für Reparatur, Wartung, Versicherung oder,

Auto ganz einfach zum Bestpreis online verkaufen Top-Preise durch geprüfte Käufer – persönliche Beratung – stressfreie Abwicklung durch kostenlose Abholung! Viele Menschen fragen sich: Soll der nächste vielleicht ein Elektroauto sein? Muss ich eigentlich noch und Furcht vor anderen laufenden Kosten haben? Ob Zweifler, Grübler oder Befürworter: Für alle Interessierten lohnt sich der genaue Blick auf die Zahlen – und auf sich selbst.

Denn bei der Entscheidung hängt vieles vom individuellen (Fahr-)Verhalten ab. Oder vom persönlichen Umfeld. Oder vom Schnäppchen, das man möglicherweise gerade entdeckt. Angesichts der hohen Inflation spielen die Kosten bei der Planung eines Autokaufs eine immer größere Rolle.

  • Laut dem DAT-Report 2023 der Deutschen Automobil Treuhand verschoben im vergangenen Jahr 13 Prozent aller Autohalter ihren geplanten Autokauf, auch wegen der gestiegenen Preise: So kosteten Neuwagen 2022 im Schnitt 42.790 Euro, das waren 13 Prozent mehr als 2021.
  • Wurden mit durchschnittlich 18.800 Euro für private Endverbraucher um fast ein Fünftel teurer.

Generell sind Elektroautos bei der Neuanschaffung noch immer mehrere Tausend Euro teurer als vergleichbare Diesel und Benziner. Das liegt an den geringeren Stückzahlen in der Produktion, vor allem aber an den teuren Antriebsbatterien. Diese machen in der Regel ein Drittel des Kaufpreises aus. Die maximale Förderung für Elektroautos in Form der Kaufprämie sank 2023 von 9000 Euro auf 6750 Euro. Hinzu kommen oft, Ab dem 1. September 2023 können zudem nur noch Privatpersonen die Förderung durch den sogenannten Umweltbonus beantragen. Und 2024 wird die Förderung auch von reinen E-Autos weiter reduziert.

Angesichts der geschrumpften Förderung ist im neuen Jahr zumindest wieder mit mehr Rabatten vonseiten der Hersteller und Händler zu rechnen. Manche Experten sehen sogar bereits einen, Lange Zeit wurden in der Herstellung immer günstiger. Lagen die Kosten pro Kilowattstunde (kWh) 2010 noch bei etwa 600 Euro, waren es im Jahr 2021 laut den Marktforschern von BloombergNEF nur noch 111,7 Euro (118 Dollar) pro kWh.

Aber: Gestiegene Preise für Rohstoffe und Batteriekomponenten sowie die hohe Inflation ließen erstmals seit 2010 die Kosten wieder wachsen, und zwar zuletzt auf 130,7 Euro (138 US-Dollar) pro kWh. Als “Break Even Point” gilt ein Preis von 100 Dollar/kWh – das Level, ab dem der Anschaffungspreis von E-Autos auch ohne Förderung mit Verbrennern mithalten kann.

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Einen noch stärkeren Kostenanstieg verhinderte der zunehmende Einsatz der günstigeren Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) und die Reduzierung des teuren Kobalts in Kathoden auf Nickelbasis. Fallende Preise sieht BNEF erst wieder für 2024 kommen. Viele Hersteller jedoch fördern die Massenproduktion von E-Auto-Batterien in eigenen Werken, was langfristig Kosten senken dürfte.

Fest steht: Man sollte sich nicht nur vom Anschaffungspreis leiten lassen; auch wenn er von den meisten Interessenten neben der und vorhandenen als wichtigstes Entscheidungskriterium herangezogen wird. Beim Tanken von Benzin oder Diesel könnte im Frühjahr 2022 mit dem eine neue Zeitrechnung begonnen haben.

Der Benzinpreis schoss in die Höhe auf bis zu mehr als zwei Euro pro Liter, Diesel wurde teurer als Super E10. Mittlerweile hat sich die Lage wieder etwas entspannt, auch war Diesel Ende März wieder rund 8 Cent pro Liter günstiger als Benzin. Top-Wallbox, Installation und mehr Aktions-Angebot bis zum 30.6.: Sichern Sie sich Ihre Wallbox ab 399 Euro – optional im Komplettpaket mit Installationsservice.

In Kooperation mit Allerdings hängt auch beim der Kostenaufwand von vielen Faktoren ab – etwa vom Ort, der Ladeart und vor allem vom Stromtarif. Wer zu Hause an seiner lädt, der kommt definitiv deutlich günstiger weg als jemand, der den an einem an der Autobahn auflädt (wenn die Technik des Autos es zulässt).

Im Idealfall bekommt man den Strom für sein E-Auto gratis am Arbeitsplatz oder, Genau hinschauen lohnt sich: An öffentlichen Ladestationen (im Januar 2023 waren der Bundesnetzagentur rund 80.000 Ladepunkte gemeldet, insgesamt sind es noch ein paar Tausend mehr) gibt es noch immer sehr viele,

  • Und sogar am selben Ort gibt es große Unterschiede, mit dem richtigen Stromtarif zu Hause lassen sich bis zu sparen.
  • Bei einer Jahresauswertung der Energiepreise von 2022 kommt indes das Verbraucherportal Verivox zum Schluss, dass die zehn populärsten E-Autos in Deutschland deutlich günstiger unterwegs waren als ihrer Verbrenner-Pendants.

Die Ersparnis im Vergleich zu Benzinern beläuft sich auf 41 Prozent, im Vergleich zu Dieselfahrzeugen sind es 37 Prozent. Allerdings wurde hier nur der Durchschnittspreis für Hausstrom (43,02 Cent/kWh) zugrunde gelegt. Wertvolle Hilfestellung bei der Kalkulation liefert der Energiekostenvergleich, der seit dem 1.

Oktober 2021, Dabei handelt es sich um ein Plakat oder auch einen Bildschirm, auf dem die Kosten verschiedener Energieträger – Benzin, Diesel, Erdgas, Autogas, Strom und Wasserstoff – pro 100 Kilometer Fahrstrecke aufgelistet sind. Die Maßnahme soll es Tankstellen-Kunden ermöglichen, trotz unterschiedlicher Maßeinheiten (Liter, Kilogramm, Kilowattstunden) einfach Preise zu vergleichen.

Beim Thema sind E-Auto-Besitzer fein raus, denn reine Elektroautos sind bis zu zehn Jahre lang von dieser Abgabe an den Staat befreit (bei Neuzulassung bis Ende 2025; Befreiung längstens bis 31. Dezember 2030). Das alles gilt auch für Leasingfahrzeuge und beim Weiterverkauf des Fahrzeugs.

Ab dem elften Jahr nach Erstzulassung wird die Steuer für E-Autos nach dem zulässigen Gesamtgewicht berechnet. Plug-in-Hybride werden in dieser Hinsicht nicht begünstigt. Wer jetzt ein reines E-Auto kauft, zahlt mindestens bis Ende 2030 keine Kfz-Steuer. Bei der Besteuerung von Pkw mit Verbrennungsmotor wird seit 2021 neben dem Hubraum der, Spritschlucker kosten also mehr.

Beispiele: Ein Kleinwagen i10 verursacht 68,40 Euro Kfz-Steuer pro Jahr, ein 8 1.5 eTSI 161,50 Euro und ein M50d 745 Euro. Zusätzlich gibt es Steuervergünstigungen bei Dienstwagen: Bei der Privatnutzung von E-Autos unter 60.000 Euro Kaufpreis müssen als geldwerter Vorteil versteuert werden, bei Elektroautos über 60.000 Euro 0,5 Prozent.

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Auch das Gratis-Laden beim Arbeitgeber wird nicht als geldwerter Vorteil gewertet, sondern ist steuerfrei. Generell werden E-Autos nach dem gleichen Prinzip versichert wie Autos mit Verbrennungsmotor. Die Kosten für die Kfz-Versicherung richten sich also vor allem nach Typ-, Regional- und Schadenfreiheitsklasse des Versicherungsnehmers, sprich dem Unfallrisiko ().

Aufgrund des höheren Anschaffungspreises sollte ein neues Elektroauto per versichert werden und dabei unbedingt der teure Akku sowie das Abschleppen und der Schaden durch einen möglichen Kurzschluss der Batterie eingeschlossen sein. Das alles deutet eher auf eine teurere hin.

Aber dem ist nicht so. Einige Versicherer bieten Sonderkonditionen für Stromer an, um sich im Wachstumsmarkt zu positionieren. Weitere Gründe sind niedrigere Unfallzahlen, mutmaßlich durch viele Assistenzsysteme an Bord, und eine umsichtigere Fahrweise der Besitzer. Eine im Herbst 2022 zeigte, das Elektroautos oft eine bessere Typklasse haben als vergleichbare Verbrennerfahrzeuge.

Demnach verursachen Modelle mit einem reinen Elektroantrieb in der im Schnitt rund 10 bis 15 Prozent weniger oder weniger teure Schäden als ihre Zwillinge mit Diesel- oder Benzinmotoren, was sich in einer günstigeren Typklasse widerspiegelt. Ein wichtiger Grund könnte nach Ansicht der Experten eine Schonung der durch langsames und damit vorausschauendes Fahren sein.

Laut einer fallen nach einem Unfall die Kosten für die Reparatur eines Elektroautos um zehn Prozent höher aus als bei einem Verbrenner. Grund sind oft Normen oder Herstellervorgaben, die beispielsweise den Austausch des teuren Akkus nach Airbag-Auslösung vorsehen. Das kann laut der Allianz zu einem wirtschaftlichen Totalschaden führen.

Auch können einen teuer zu stehen kommen, da ein Hochvolt-Kabelstrang ohne Schutzummantelung komplett ausgetauscht werden muss. Beschädigte Akkus muss die Versicherung im Normalfall ersetzen, sodass die höheren Reparaturkosten nicht dem Verbraucher zur Last fallen.

Allerdings können sich gestiegene Beiträge für bestimmte Fahrzeuge ergeben. Bei Plug-in-Hybriden liegen die Reparaturkosten der Studie zufolge sogar um 50 Prozent höher, da diese Antriebsstränge vorwiegend in hochwertigen Autos verbaut sind, in denen teurer sind. In puncto Wartung, Service und Verschleiß ist das E-Auto eindeutig im Vorteil.

Ein ergab bei der Wartung einen Preisvorteil von rund 50 Prozent für einen ID.3 gegenüber einem Golf 7 TDI. In Sachen Wartungskosten haben Elektroautos die Nase vorn. Eine Reparatur kann aber oft teurer werden. Das E-Auto braucht keinen teuren Ölwechsel und keine Abgasuntersuchung, typische Verschleißteile wie Getriebe, Keil- und Zahnriemen oder Zünd- oder Glühkerzen fehlen an Bord.

  1. Die Bremsen werden durch Rekuperationstechnik (Energierückgewinnung über den Motor) geschont.
  2. Dadurch werden die Serviceintervalle größer, Elektroautos müssen seltener in die Werkstatt.
  3. Tesla schreibt gar keine Inspektionen mehr vor, löst vieles über Online-Updates.
  4. Ganz ohne Service geht es bei den meisten E-Autos aber auch nicht, vor allem die Batterie braucht eine regelmäßige Kontrolle.

Beim Thema Restwert sind noch keine validen Aussagen zu machen, weil es noch relativ wenige gibt. Während viele Experten zunächst eher niedrige Restwerte für Elektroautos (und auch für Plug-in-Hybride) voraussagten, hat sich die Lage mittlerweile gewandelt.

  1. Laut dem Autoscout24-Gebrauchtwagen-Preisindex kostete ein Elektroauto 2022 als Gebrauchtwagen im Jahresdurchschnitt 43.968 Euro – 30 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
  2. Der Durchschnittspreis von gebrauchten Plug-in-Hybriden legte um 17 Prozent auf 41.844 Euro zu.
  3. Der gesamte Preissteigerungsindex von Gebrauchtwagen lag bei 19 Prozent.

Besitzer von reinen Elektroautos – egal, ob gekauft oder geleast – können seit 2022 sogar mehrere Hundert Euro pro Jahr mit ihrem Fahrzeug verdienen, indem sie Emissionszertifikate über Vermittler auf dem freien Markt verkaufen. Grundlage für diesen neuen Zuverdienst ist das “Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote” ( und ihren ), dass Privatpersonen beim Zertifikatehandel großen Unternehmen gleichstellt.

  1. Eine Ende März 2023 veröffentlichte Studie des Fraunhofer ISI im Auftrag der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) sah Elektroautos in Sachen Wirtschaftlichkeit gegenüber Verbrennern deutlich im Vorteil – allerdings unter bestimmten Voraussetzungen.
  2. So wurde beispielsweise die erwartete Entwicklung von Energiepreisen mit in die Analyse einbezogen – also höhere Spritkosten durch die steigende CO2-Abgabe und sinkende Stromkosten wegen des Ausbaus der erneuerbaren Energien.

Außerdem wird die Lademöglichkeit als extrem wichtig eingeschätzt. So könne die Nutzung von selbst produziertem Strom aus einer Fotovoltaikanlage den Kostenvorteil eines Elektroautos über 15 Jahre um bis zu 12.000 Euro gegenüber der Nutzung von öffentlicher Ladeinfrastruktur erhöhen.

  • Auch bei den Segmenten gibt es laut Fraunhofer ISI Unterschiede: So erreichen E-Autos der Mittelklasse bereits nach drei Jahren den Punkt der Kostengleichheit mit Verbrennerautos.
  • Bei Kleinwagen kann es fünf bis acht Jahre dauern.
  • Die Methodik berücksichtigte bei der Berechnung alle über die Haltedauer anfallenden Kosten für Anschaffung, Ladeinfrastruktur, Energie und Kraftstoff, Wartung und Instandhaltung, Versicherung, Kfz-Steuer sowie die THG-Quote und den Wiederverkaufswert.

Das Center Automotive Research (CAR) in Duisburg rechnet dagegen laut einer Studie vom Dezember 2022 für die Jahre 2023 und 2024 mit einer “Dürrezeit für Elektroautos” (CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer), sprich: einem Einbruch der Absatzzahlen um die Hälfte.

Hauptgrund: die Kürzungen bei der Kaufprämie. Eine Untersuchung der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) hingegen prognostiziert, dass Deutschland schon 2025 mit 40 Prozent Elektro-Marktanteil zu einem weltweiten Vorreiter bei der Elektromobilität wird. Bereits im September hatte das CAR aufgrund der steigenden Strompreise für 2023 die Umkehr der Kräfteverhältnisse zuungunsten der Elektroautos prognostiziert.

Die Untersuchung stellt eine Kostenanalyse für drei Stromer und drei adäquate Verbrennermodelle an. Dabei bezieht sie auch den ab 2023 schrumpfenden Umweltbonus für Elektromobilität mit ein. Insgesamt liegen die Elektroautos in zehn von zwölf entworfenen Szenarien vorn.

  1. Die Forscher verglichen dabei die Full-Service-Monats-Leasingkosten plus Treibstoff plus Anschaffung der Verbrenner mit monatlichen Abo-Raten plus Stromkosten plus Anschaffung der Stromer.
  2. Dabei gingen die Forscher von 15.000 Kilometern Laufleistung aus, betrachtet wird allerdings nur ein Zeitraum von drei Jahren Haltedauer.

Aufgrund bereits beschlossenen Strompreiserhöhungen sei sogar eine weitere Verteuerung des Ladestroms anzunehmen, so die CAR-Experten. Im sehen die Datenanalysten von Dataforce nur einen kurzfristigen Nachteil für E-Autos. Hohe Strompreise und weniger Kaufanreize machten zwar die Elektromobilität 2023 unattraktiver, dennoch gebe es gute Gründe für ein Wachsen des E-Auto-Marktes, heißt es in,

  • Perspektivisch – ein Auto kauft man ja nicht nur für ein Jahr – werden sich die Strompreise voraussichtlich besser entwickeln als die Benzinpreise”, heißt es darin.
  • Hinzu komme, dass 60 bis 80 Prozent des Stroms zu Hause oder im Betrieb geladen werde, wo die Kilowattstunde deutlich günstiger als an öffentlichen Ladesäulen sei.

Eine ebenfalls Mitte September 2022 veröffentlichte exklusive für das Nachrichtenportal t-online.de kam zu einem anderen Schluss: Meist hatten die Elektro-Vertreter (u.a., und VW ID.3) bei den Kosten pro Kilometer die Nase vorn – sogar beim Rechenmodell ohne Kaufprämie.

  • Der Automobilclub betrachtete auf Basis eigener Daten mehrere Vertreter in den fünf Segmenten Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse, Kompakt-SUV und größeres SUV,
  • Der Hyundai Kona schlug als Elektrovariante mit alter Kaufprämie seine Diesel- und Benzin-Hybrid-Kollegen.
  • Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Auch hierbei flossen der Grundpreis plus typische Extras, der monatliche Wertverlust sowie durchschnittliche monatliche Fixkosten ein.

Allerdings erstreckte sich die Berechnung über eine Haltedauer von fünf Jahren bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern im Jahr. Als Treibstoff bzw. Stromkosten wurden 2,16 Euro pro Liter Diesel, 2,06 Euro bei Benzin sowie 44 Cent pro Kilowattstunde Strom zugrunde gelegt.

Ob, und wenn ja, wann sich das Verhältnis umkehren könnte, vermochten die ADAC-Experten allerdings auch nicht zu prognostizieren. Zu unterschiedlich seien die individuellen Ladebedingungen, zu unvorhersehbar sei die Preisentwicklung im Energiesektor. Im Frühjahr 2022 verglich Greenpeace in einer ausführlichen die Gesamtkosten unterschiedlicher Mobilitätsoptionen für verschiedene Haushaltsgrößen.

Nicht nur die aktuell hohen Spritpreise wurden mit einkalkuliert, sondern auch die durch die Bundesregierung. Damaliges Fazit der Umweltorganisation: Langfristig hohe Kraftstoffpreise machen Autos mit Verbrennungsmotor “zur Kostenfalle”. So spare man beim Neukauf eines VW ID.3 (Elektro) im Vergleich zu einem Golf TSI (Benziner) pro Monat etwa 180 Euro, gemessen an den Kosten für einen TDI (Diesel) sogar rund 290 Euro.

  1. Gerechnet wurde dabei auf Basis von ADAC-Daten sowie mit Angaben aus der vom Verkehrsministerium beauftragten Erhebung “Mobilität in Deutschland”.
  2. Auch schaute bereits mehrfach genauer hin, allerdings vor dem großen Spritpreisanstieg als Folge des,
  3. Urz nach Weihnachten 2021 empfahl sich in einem großen das Elektroauto VW ID.3 mit den niedrigsten Kosten pro Kilometer.

Es folgten der Peugeot 308 als Plug-in-Hybrid und der Benziner Mazda3. VW Golf (r.) und ID.3 sind Konkurrenten aus demselben Hause: der eine als Verbrenner, der andere mit Elektromotor. Bild: Tom Salt / AUTO BILD In einer weiteren Analyse empfahlen wir bei Hyundai und Opel das reine E-Auto, bei Peugeot rieten wir zum Plug-in-Doppelherz, und nur bei VW hieß unser Tipp Benziner.

Der Diesel blieb ohne Empfehlung, weil er als Kilometerfresser durch den subventionierten Plug-in-Hybrid starke Konkurrenz bekommen hat. So standen am Ende 50 Prozent E-Auto-Quote – was auf den Straßen aber sicher noch ein wenig dauern wird. AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht’s mit dem ; Marktstart: 2023; Preis: ab 50.775 Euro.

Polestar verpasst der 5-türigen elektrischen Fließheck-Limousine Polestar 2 ein umfassendes Update. Mit dem 82-kWh-Akku und Hinterradantrieb soll eine maximale Reichweite von bis zu 635 Kilometern drin sein. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 37.000 Euro.156 PS, 260 Newtonmeter Drehmoment und (wie bei den Plattformgeschwistern Opel Astra und Peugeot 308) Frontantrieb – das ist der Jeep Avenger.

Die Preise sollen inklusive Förderung bei rund 30.000 Euro starten. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 43.000 Euro. Der Elektromotor des ersten elektrischen Abarth leistet 113 kW (154 PS) und ein maximales Drehmoment von 235 Nm. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.380.000 Euro. Bis auf einige Fotos des gut getarnten Fahrzeugs gibt es noch nichts Offizielles zum ersten elektrischen Rolls-Royce.

Gerüchteweise bekommt er den Antrieb des BMW i7 mit 120 kWh großem Akku. Bild: Rolls-Royce Motor Cars ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 40.000 Euro.2019 war der ID.3 das erste Modell, das auf der neuen MEB-Plattform aufbaut. Mit dem Facelift soll neben kleinen, kosmetischen Eingriffen vor allem der Innenraum eine deutliche Aufwertung bekommen.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.62.000 Euro.
  • Rein elektrisch fährt der neue 5er als BMW i5 vor und leistet voraussichtlich zwischen 300 und 550 PS.
  • Mit 80-kWh-Batterie soll die Elektro-Limousine 400 bis 500 Kilometer weit kommen.
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.
  • Der Ford Explorer wird elektrisch! Und unter dem Blech steckt bekannte Technik, denn der Explorer nutzt VWs MEB-Baukasten.
See also:  Wieviel Cholesterin Am Tag?

Damit sind Leistungswerte zwischen 170 und 340 PS drin, die Reichweite soll bis zu 500 Kilometer betragen. ; Marktstart: 2023; Preis: ab 135.300 Euro.5,13 Meter lang, 2,8 Tonnen schwer und 544 PS stark – das EQS SUV ist das elektrische Pendant zum GLS.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.41.000 Euro.2019 brachte Peugeot die zweite Generation des 2008 auf den Markt, jetzt haben die Franzosen das Facelift präsentiert. Optisch zeigt sich der Baby-3008 mit einigen Neuerungen, nach dem Peugeot 508 wird der 2008 das zweite Modell mit der neuen Lichtsignatur an der Front.

Dank 54 kWh-Akku sollen jetzt bis zu 404 WLTP-Kilometer drin sein. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 106.000 Euro. Mit dem XC90 hat Volvo schon ein großes SUV im Programm, doch der elektrische EX90 legt noch einen drauf. Satte 5,04 Meter misst der Schwede in der Länge, antriebsseitig arbeiten zwei Varianten mit 480 oder 517 PS gegen die 2,8 Tonnen Leergewicht an.

Smart #2; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.43.000 Euro. Mit dem #1 bringt Smart ein neues E-Auto im SUV-Format auf die Straße. Das könnte mit dem Smart #2 eine weitere, coupéhafte Variante bekommen. Denkbar wäre auch eine Performance-Version von Brabus mit bis zu 428 PS. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.47.000 Euro.

Bislang hatte Peugeot den 308 und 308 SW im Programm, Mitte 2023 folgt die vollelektrische Version.115 kW (156 PS) treiben den Franzosen an, je nach Konfiguration sollen bis zu 400 Kilometer Reichweite möglich sein. Peugeot e-208 Facelift; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro.

Mit geschärftem Design schickt Peugeot den 208 in die zweite Lebenshälfte. Die Elektro-Variante dürfte mit größerem Akku und mehr Reichweite an den Start gehen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.35.000 Euro. Opel verpasst dem Corsa einen frischen Anstrich. Bedeutet: Optisch dürfte der Kleinwagen das aktuelle Markengesicht mit dem sogenannten “Vizor” bekommen.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro. Während der alte E-Mini noch mit BMW-i3-Technik fährt, bekommt sein Nachfolger neue Technik. Die ermöglicht bis zu 224 PS, die Akkus werden 40 und 54 kWh haben, Reichweiten von rund 400 Kilometern sollten damit drin sein – geladen wird mit bis zu 130 kW.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab 49.900 Euro.
  • Mit dem ET5 nimmt Nio den Tesla Model 3 ins Visier.
  • Die Mittelklasse-Limousine kommt mit Allradantrieb, 489 PS und soll über 1000 Kilometer Reichweite schaffen (nach chinesischem Testzyklus).
  • Mercedes-Maybach EQS SUV; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.180.000 Euro.

Das große Elektro-SUV von Mercedes bekommt eine luxuriösere Maybach-Variante (hier die Studie). Damit ist das EQS SUV das erste elektrische Modell mit dem Namen Maybach. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro. Die zweite Generation des Kompakt-SUV wird größer.

  • Mehr Platz im Innenraum ist die Folge.
  • Die Technik teilt er sich mit dem Kia Niro EV, kommt mit 400-Volt-Technik und zwei relativ kleinen Akkus mit 48,4 oder 65,4 kWh.
  • Bild: Hyundai Motor Company ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 42.000 Euro.
  • Fisker bringt das E-SUV Ocean auch nach Europa.
  • Antriebsseitig stehen zwischen 275 und 550 PS zur Verfügung, die Reichweite des “nachhaltigsten Autos der Welt” wird mit bis zu 630 Kilometern angegeben.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 90.000 Euro. Das dritte Modell der Volvo-Tochter wird ein coupéhaftes SUV im sportlichen Design mit Top-Infotainment. Mit dem optionalen Performance-Paket bringt es das SUV auf 517 PS, dank 111-kWh-Akku soll es bis zu 610 Kilometer Reichweite schaffen.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.53.000 Euro.
  • Die Elektro-Version des Passat wird VW ID.7 heißen.
  • Mit Akkugrößen bis zu 91 kWh im Unterboden sollen bis zu 700 Kilometer Reichweite drin sein.
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.50.000 Euro.
  • Der EV9 ist vorrangig für den US-Markt entwickelt, soll aber auch in Europa durchstarten.

Das siebensitzige E-SUV basiert auf der E-GMP-Plattform und kommt mit 800-Volt-Ladetechnik. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.40.000 Euro. Opel schlägt das nächste Kapitel auf und verpasst dem Astra eine vollelektrische Version – mit Technik aus dem Peugeot e-308 und 156 PS.

  1. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.200.000 Euro.
  2. Erst kürzlich hat Maserati den neuen GT vorgestellt.
  3. Erstmals wird es den Dreizack auch elektrisch geben – mit drei E-Motoren und im Overboost-Modus bis zu 610 kW (829 PS).
  4. Marktstart: 2023 ; Preis: ab 96.000 Euro.
  5. Das Lotus-SUV soll (relativ) leicht werden.

Angepeilt sind ein Leergewicht unter zwei Tonnen, dazu eine Reichweite von 560 Kilometer und Supersportler-Sprints dank 600 PS. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Audi baut sein Elektroportfolio aus. Nach e-tron und Q4 e-tron soll eine dritte E-SUV-Baureihe der Ingolstädter auf die Straße kommen.

  • Mit dem Q6 e-tron wird bei Audi die Lücke zwischen Q5 und Q7 geschlossen und gleichzeitig ein neues Format eingeführt.
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro.
  • Die zivile Variante des Citan heißt künftig T-Klasse, als Elektroauto dann EQT (im Bild die Studie).
  • Da das Auto aus der Allianz mit Renault stammt, könnten die Antriebe vom Kangoo stammen.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Hyundais Sportabteilung arbeitet an ihrem ersten Elektroauto, dem Ioniq 5 N. Antrieb? Eventuell der aus dem Kia EV6 GT mit 430 kW (585 PS). Toyota bZ3; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Zu Toyotas elektrischer bZ-Familie wird auch eine Limousine gehören.

Die ist sportlich-klassisch gestaltet. Auffällig sind der vergleichsweise kurze Überhang und die versenkbaren Türgriffe.2023 wird sie als bZ3 an den Start gehen – zunächst aber nur in China. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 87.000 Euro. Das Mercedes EQE SUV ist das elektrische Pendant zum GLE. Das zweitgrößte E-SUV mit Stern soll bis zu 590 Kilometer schaffen.

M70; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.160.000 Euro. Erstmals gibt’s den BMW 7er auch als vollelektrischen i7. Das aktuelle Topmodell i7 xDrive60 (Bild) wird 2023 noch um eine sportlichere M-Version ergänzt, die als i7 M70 mit über 600 PS an den Start gehen dürfte.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.42.000 Euro.
  • Das sportlich gezeichnete SUV könnte der vollelektrische Nachfolger des C-HR werden und dazu den Antrieb des übernehmen.
  • Das würde eine Reichweite um die 450 Kilometer bedeuten.
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.
  • Mit dem Seal will der chinesische Autobauer BYD (kurz für: Build Your Dreams) auf Tesla-Jagd gehen.

Dafür soll die E-Limousine mit 800-Volt-Technik und bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite kommen. ; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.46.000 Euro. In puncto Abmessungen könnte sich der EV4 in der Liga des 4,51 Meter langen Sportage einordnen. Antriebsseitig könnte sich der EV4 ebenfalls an der Technik seines großen Bruders bedienen.

  1. Die bekannten Akkugrößen von EV6 und Ioniq 5 dürften trotz der kleineren Abmessungen in den EV4 passen.
  2. Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.80.000 Euro.
  3. Der Macan soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden.
  4. Basis wird die Premium Plattform Electric (PPE) sein.
  5. Die Reichweite könnte 500 Kilometer betragen.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.46.000 Euro. Der e-3008 soll das erste Modell auf der neuen STLA-Plattform werden und je nach Akkugröße bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite schaffen. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.57.000 Euro. Mit dem X2 brachte BMW eine “schickere” Variante des X1 auf den Markt.

Mit der neuen Generation des Kompakt-SUV dürfte auch die Basis für eine Neuauflage geschaffen sein – auch als Elektro-Variante iX2. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.42.000 Euro. Skoda plant einen elektrischen Karoq – den Elroq. Für einen guten Einstiegspreis könnte es den 110 kW (150 PS) starken Motor mit Hinterradantrieb und 48-kWh-Batterie aus dem ID.3 geben.

; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.45.000 Euro. Der EV5 wird sich unterhalb des EV6 ansiedeln und erinnert optisch etwas an den deutlich größeren EV9, an dem er sich optisch anlehnt. Technisch wird er die E-GMP-Plattform nutzen. ; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.43.000 Euro.

  1. Nach dem ID.3 frischt VW auch den ID.4 auf.
  2. Optisch dürfte die Auffrischung etwas dezenter werden, die schmalen Scheinwerfer werden wohl eine neue Leuchtengrafik bekommen, dazu sind leichte Änderungen der Schürzen zu erwarten.
  3. Unter der Haube könnte es bis zu 340 PS geben.
  4. Martstart: 2024; Preis: ab ca.65.000 Euro.

Polestar legt nach und zeigt ein weiteres Elektro-SUV zwischen Nummer 2 und Drei. Auffälligstes Detail ist die fehlende Heckscheibe. Dafür gibt’s bis zu 544 PS und maximal 600 Kilometer Reichweite. Bild: Polestar Automotive ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.40.000 Euro.

  • Analog zum gelifteten ID.3 bekommt wohl auch der Cupra Born ein Update.
  • Zu erwarten sind optische Retuschen und eine erweiterte Serienausstattung.
  • Bei der Technik erwartet AUTO BILD keine großen Sprünge.
  • Volvo EX30; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.43.000 Euro.
  • Volvo will ein neues SUV unterhalb des XC40 Recharge bringen.

Der EX30 soll im Sommer 2023 zum ersten Mal gezeigt werden. Unterm Blech soll die gleiche Plattform wie im Smart #1 stecken. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.61.000 Euro. Im A6 e-tron concept leisten zwei Elektromotoren (je einer an Vorder- und Hinterachse) 350 kW (476 PS) und 800 Nm.

Dank 800-Volt-Technik soll der Audi besonders schnell laden können. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Alfa plant ein neues kleines SUV.

  • Das soll auch mit Elektroantrieb angeboten werden.
  • Nach der Fusion mit dem französischen PSA-Konzern könnte es die gleiche Plattform bekommen, auf der auch der Opel Mokka steht.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.26.000 Euro.
  • Im Zuge des neuen Masterplans kehrt Renault zu seinen Wurzeln zurück und belebt klassische Modellnamen als E-Autos wieder.

Den Anfang macht der R5, der wohl auf der neuen Elektroplattform CMF-EV stehen wird. Toyota bZ Small Crossover; Marktstart: 2024 ; Preis: ca.25.000 Euro. Toyotas nächstes Elektroauto wird ein kleines SUV, das optisch an den erinnert. Es soll mit 12,5 kWh pro 100 Kilometer einen besonders niedrigen Stromverbrauch haben.

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Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.50.000 Euro. Mit dem Prologue bringt Honda ein neues Elektro-SUV oberhalb des CR-V auf die Straßen, mit eigenständiger Optik auf der Ultium-Plattform von GM. Mit rund 4,90 Metern ist er knapp 30 Zentimeter länger als der CR-V. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.55.000 Euro.

Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein.800-Volt-Technik wäre damit gesetzt! ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.70.000 Euro. Nach dem Ioniq 5 und dem Ioniq 6 folgt das große SUV der Ioniq-Reihe.

Die Studie (Bild) soll dank spezieller Luftfiltertechnik zum Reinraum werden, in die Serie wird es dieses Feature aber nicht schaffen. Bild: Hyundai Motor Deutschland ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.140.000 Euro. Auch die G-Klasse wird elektrisch! Zwar ist der Elektro-G bislang nur eine Studie, Allrad und Geländetechnik wie Untersetzung und Sperren bleiben aber auch dem Serienmodell erhalten.

Die Akkus finden im Leiterrahmen Platz. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab 50.000 Euro. Cupras zweites Elektromodell wird sich wohl stark an der Studie (Bild) orientieren. Der Innenraum wirkt organisch und ist volldigital, unter der Haube gibt’s bis zu 340 PS und maximal 550 Kilometer Reichweite.

  1. Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro.
  2. Der ID.3 soll der Golf für das Elektro-Zeitalter sein.
  3. Sportlich orientierte Kunden sollen offenbar mit einer potenziellen R-Version bedient werden, die traditionell mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten wird.
  4. Marktstart: frühestens 2024,

Suzuki will sein Portfolio elektrifizieren. Das Highlight wird der kleine Offroader Jimny, von dem es in den nächsten Jahren auch eine E-Variante geben wird. ; Marktstart: frühestens 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche klingt verlockend – und hat bei VW eine lange Tradition.

  1. Eine Patentmeldung macht den “Doka”-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer.
  2. Marktstart: frühestens 2024,
  3. Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben.
  4. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h gehen.
  5. Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2024.

Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird. ; Marktstart: 2025, Preis: ab ca.25.000 Euro. Skoda will E-Mobilität bezahlbarer machen und stellt ein kleines E-SUV auf die Räder.

  • Der Kleine teilt sich die Plattform mit dem ID.2 oder dem Cupra UrbanRebel und könnte bis zu 440 WLTP-Kilometer schaffen.
  • Marktstart: 2025,
  • Mercedes arbeitet an einem Mittelklasse-E-Auto, das gegen Model 3 und BMW i4 antreten soll.
  • Denkbar sind im EQC rund 100 kWh Batteriekapazität.
  • Marktstart: 2025,

Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. ; Marktstart: 2025,

Der Opel Manta feiert sein Comeback als Elektroauto. Für Details zum Elektro-Manta ist es zu diesem Zeitpunkt noch zu früh. Bild: Opel Automobile GmbH ; Marktstart: 2025, Der Nachfolger von Audis V10-Supersportlers dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen. Die technische Basis könnte sich der neue R8 dann mit Porsche teilen.

; Marktstart: 2025, Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eye-Tracking bedient werden können. Renault R4; Marktstart: 2025, Renault legt den R4 als Elektroauto neu auf, aktuell heißt das Projekt “4ever”.

  1. Patentzeichnungen zu dem Fahrzeug legen nahe, dass es sich um ein SUV handeln wird.
  2. Auch über eine Lieferwagenvariante wird spekuliert.
  3. Marktstart: 2025 ; Preis: ab 25.000 Euro.
  4. Cupras kleinstes Elektroauto wird sportlicher ausfallen als die,
  5. Laut “” leistet die Serienversion 170 kW (231 PS), eine Batterieladung soll für 400 Kilometer reichen.

Einstiegspreis: um 25.000 Euro. ; Marktstart: 2025; Preis: ab 50.000 Euro. Um fit für die Zukunft zu sein, braucht BMW eine Elektro-Plattform: die Neue Klasse. Der Verbrauch soll bei unter 15 kWh auf 100 Kilometer liegen, eine Reichweite von 500 Kilometern soll realistisch sein.

  1. Geladen wird mit mindestens 200 kW, später sollen auch 300 kW drin sein.
  2. Marktstart: Ende 2025 ; Preis: ab ca.25.000 Euro.
  3. Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden.
  4. Mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb.
  5. Toyota bZ SUV; Marktstart: wahrscheinlich 2025.
  6. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos.

Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen. Toyota Hilux EV; Marktstart: nicht vor 2025. Die Studie sieht weniger futuristisch als erwartet aus. Ein Allradantrieb wäre natürlich Pflicht, die Leistung könnte beim Topmodell über 200 PS und mindestens 500 Nm betragen.

Marktstart: 2026 ; Preis: 60.000 Euro. Mit dem Vision 7S geht Skoda neue Wege und zeigt erstmals sein neues E-Auto-Design. Der gut fünf Meter lange Siebensitzer soll mit 89-kWh-Batterie rund 600 Kilometer Reichweite schaffen und mit bis zu 200 kW wieder aufgeladen werden. ; Marktstart: 2026 ; Preis: ca.200.000 Euro.

Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der rein elektrische Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.

  1. Bild: Polestar Automotive Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026.
  2. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den reinelektrischen “Combi” an.
  3. Der erste elektrische Kombi der Tschechen passt mit 4,70 Meter quasi deckungsgleich über den aktuellen Octavia Combi.
  4. Für niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.

; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen. Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027,

  • Toyota nennt die Studie “SU EV”, sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus.
  • Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
  • Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027.
  • Toyota nennt dieses Showcar zwar Crossover, es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.

Ob die nur aus schmalen LED-Bändern zu bestehenden Scheinwerfer in Serie gehen, darf bezweifelt werden. Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner.

Ist Laden günstiger als tanken?

Öffentliches Laden – Öffentliches Laden ist teurer als das Laden eines E-Fahrzeugs zu Hause, da der Standort die Grundkosten für die Energie festlegt, aber es geht oft auch schneller als das Laden zu Hause. Wenn Sie an einer öffentlichen Ladestation laden, zahlen Sie jedoch auch für den Service.

  • Der Tarif richtet sich nach dem Ort, an dem Sie laden, nach dem Netz, das Sie nutzen (Roaming-Gebühr), nach der Zeit, in der Sie laden, nach der Anzahl der verbrauchten kWh sowie nach einem eventuellen Mitgliedsbeitrag, den der Anbieter von Ihnen verlangen kann.
  • Wenn Sie eine ungefähre Zahl für Ihren Standort benötigen, können Sie einen Blick auf unsere Übersicht der Roaming-Gebühren der EVBox-Partner in den Niederlanden, Deutschland, Belgien oder weltweit werfen.

Die Teams von What Car? und MYEV.com haben auch einen Vergleich für Großbritannien und die USA erstellt. Generell gilt jedoch, dass öffentliches Laden immer teurer sein wird als das Laden zu Hause. Eines ist jedoch sicher: Öffentliches Laden ist viel billiger als das Tanken von Benzin.

Kann jeder Elektriker eine Wallbox installieren?

Da für eine Ladestation immer ein Starkstromanschluss notwendig ist, darf die Errichtung und Inbetriebnahme ( Installation & Anschluss) der Wallbox nur ein Fachunternehmen durchführen, das im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist (siehe §13 Niederspannungsanschlussverordnung).

Warum nur 11 kW?

11 kW hat sich als die Universalsprache für das AC-Laden, also das Laden mit Wechselstrom, etabliert. Fast alle modernen elektrifizierten Autos unterstützen 11 kW, wohingegen nur wenige 22 kW unterstützen. Das Laden mit 11 kW ist batterieschonender, denn für einen Akku ist langsamer immer besser.

Welche Autos kann man mit 22 kW laden?

E-Autos, die von der Wallbox 22kW laden können – Zum einen gibt es Elektroautos mit einer höheren Ladeleistung. Gerade die weit verbreiteten Modelle Renault ZOE, Tesla S und X sowie BMW i3 können mehr als 11 kW an einer Wechselstrom-Ladestation laden:

  • Die ZOE kann serienmäßig bis zu 22 kW laden, ältere Modelle sogar bis zu 43 kW.
  • Die Tesla Modelle S und X (bis 06/2019) konnten serienmäßig 11 kW laden, mit der Aufpreis pflichtigen Option „double charger” auch 22 kW. Neue Tesla S und X (ab 07/2019) laden ausschließlich mit 16,6 kW.
  • Der BMW i3 lädt serienmäßig mit 11 kW und kann per Option (Aufpreis) auf eine Ladeleistung von 22 kW aufgerüstet werden.

Bei diesen E-Autos verkürzt eine 22 kW Wallbox die Ladezeit erheblich – was Sinn macht. Eine komplette Übersicht zu Elektroauto – Ladeleistungen finden Sie in unserem Beitrag über Ladestecker

Welche Autos kann man mit 22 kW laden?

E-Autos, die von der Wallbox 22kW laden können – Zum einen gibt es Elektroautos mit einer höheren Ladeleistung. Gerade die weit verbreiteten Modelle Renault ZOE, Tesla S und X sowie BMW i3 können mehr als 11 kW an einer Wechselstrom-Ladestation laden:

  • Die ZOE kann serienmäßig bis zu 22 kW laden, ältere Modelle sogar bis zu 43 kW.
  • Die Tesla Modelle S und X (bis 06/2019) konnten serienmäßig 11 kW laden, mit der Aufpreis pflichtigen Option „double charger” auch 22 kW. Neue Tesla S und X (ab 07/2019) laden ausschließlich mit 16,6 kW.
  • Der BMW i3 lädt serienmäßig mit 11 kW und kann per Option (Aufpreis) auf eine Ladeleistung von 22 kW aufgerüstet werden.

Bei diesen E-Autos verkürzt eine 22 kW Wallbox die Ladezeit erheblich – was Sinn macht. Eine komplette Übersicht zu Elektroauto – Ladeleistungen finden Sie in unserem Beitrag über Ladestecker