Wieviel Kwh Braucht Ein E Auto?

Wieviel Kwh Braucht Ein E Auto
Das Wichtigste in Kürze –

  • Je nach Modell und Ausführung liegt laut Herstellerangaben der durchschnittliche Stromverbrauch eines E-Autos auf 100 Kilometer zwischen 12 und 30 kWh.
  • Die meisten Verbrauchsrechnungen werden mit 15 kWh auf 100 Kilometer durchgeführt.
  • Viele Elektroautos bieten eine Reichweite von 350 km und mehr.

Ein Kriterium für oder gegen den Kauf eines neuen E-Autos können neben den Kosten der Anschaffung oder der auch die Unterhaltskosten sein. Bei geht es dabei vor allem um den Stromverbrauch. Laut den Herstellerangaben für aktuell erhältliche E-Autos liegt der Stromverbrauch auf 100 Kilometer Fahrstrecke in einem Bereich zwischen 12 und 30 kWh.

  • Kompakte Modelle wie der Fiat 500e und der Opel Corsa-e begnügen sich mit rund 15 kWh auf 100 km.
  • Größere und teurere Modelle wie etwa der VW ID.4 und der Skoda Enyaq iV kommen pro 100 km auf 16 bis 19 kWh.
  • In der Oberklasse angesiedelte E-Autos wie die e-tron-Modelle von Audi, der EQC 400 von Mercedes oder der XC40 von Volvo knacken die 20-kWh-Grenze und verbrauchen häufig auch deutlich mehr.

Diese Durchschnittsangaben der Hersteller verändern sich natürlich in der Praxis durch folgende Faktoren:

  • die tatsächliche Fahrgeschwindigkeit
  • das Gesamtgewicht inklusive Ladung und Personen
  • weitere Verbraucher wie Heizung, Klimaanlage und Entertainment-System

Wie bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor hängt also auch bei E-Autos der tatsächliche Verbrauch vom Verkehr, dem Fahrverhalten und weiteren Faktoren wie etwa der Jahreszeit und zugeschalteten Verbrauchern wie der Heizung ab. In den meisten Modellrechnungen werden für 100 Kilometer 15 Kilowattstunden herangezogen.

Wie viel kWh braucht ein E-Auto zum Laden?

Wie hoch sind die Stromkosten für ein E-Auto? – Du weißt nun, dass der Stromverbrauch eines E-Autos immer etwas höher ausfällt als vom Hersteller angegeben. Inwiefern macht sich das nun in deinem Gelbeutel bemerkbar? Wie hoch die monatlichen Stromkosten ausfallen, hängt vor allem von den gefahrenen Kilometern und dem Verbrauch des E-Autos ab, der unter anderem stark durch die eigene Fahrweise beeinflusst wird.

  1. Auch die Art der Abrechnung und wo du dein E-Auto auflädst, spielt bei den Stromkosten eine Rolle.
  2. Da wir an dieser Stelle nicht auf individuelle Fahrstile eingehen können, müssen wir uns den Stromkosten über eine allgemeinere Herangehensweise nähern.
  3. Als Grundlage dienen die oben angegebenen Verbrauchswerte aus dem ADAC Ecotest.

Aus diesen ergibt sich ein durchschnittlicher Stromverbrauch von circa 22 kWh/100 km. Auch im Hinblick auf die Reichweite und die benötigte Energie pro voller Akkuladung nehmen wir die Daten aus dem ADAC Ecotest als Grundlage. Wir rechnen also mit einem durchschnittlichen Energiebedarf pro Aufladung von ca.70 kWh und einer durchschnittlichen Reichweite von 312 Kilometern. Am günstigsten ist es, wenn du dein E-Auto mit Haushaltsstrom lädst.

Wie weit fährt ein Elektroauto Auto mit 1 kWh?

E-Auto: Infos zu Ladeleistung und Reichweite von Elektroautos Alle neuen E-Autos im Überblick 02.03.2023 — Wie schnell laden E-Autos? Wie weit reicht eine Akkuladung? Welcher Wagen hat die größte E-Reichweite? Antworten auf diese und andere Fragen, die jeder E-Auto-Käufer beherzigen sollte.

Beim Tanken geht Zeit drauf, wie ergeht es erst E-Autofahrern beim – vor allem, wenn eine ausgiebige Ladepause durch einen geleerten Akku erzwungen wird und der Fahrer es eilig hat? Kein Wunder, dass sich jeder, der sich für interessiert, auf deren Reichweite schaut Je mehr Kilometer eine Ladung erlaubt, desto seltener die Stopps und desto kürzer die Wartezeit.

Ist das Elektroauto mit der größten Reichweite also auch das beste? Nicht unbedingt! Und welche Bedeutung hat eigentlich die Ladeleistung?

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Der leichte Rückgang lässt sich durch zwei Dinge begründen: Erstens gab es im wachsenden Angebot der batterieelektrischen Fahrzeuge (BEV) immer mehr Stadtautos mit einer mittleren Reichweite von 200 bis 400 Kilometern. Und zweitens wurde vermehrt die Reichweite nach der neuen Messmethode WLTP (Worldwide harmonized Light Vehicles Test Procedure, seit September 2018 für alle Neuwagen verbindlich) statt nach dem großzügigeren NEFZ (Neuer Europäischer Fahr – Zyklus) angegeben.

Mittlerweile etablieren sich jedoch immer größere Elektro-SUV auf dem Markt, sowohl als auch teurere, Dadurch dürfte die Durchschnittsreichweite wieder steigen. Traditionell die verspricht Tesla mit seinen Baureihen, und Model X. Sie bringen es ohne Zwischenladung auf 500 bis 600 Kilometer Strecke, einige Ausführungen sollen sogar noch mehr schaffen.

Andere Hersteller haben jedoch aufgeholt. Eine große Reichweite bedeutet weniger Stopps auf Reisen, doch sie hat nicht nur Vorteile. Das zeigt sich auch in der Reichweiten-Top-Ten nach offiziellen Daten in Deutschland (Stand Januar 2022): Allerdings ist längst nicht für jeden Kunden eine Riesen-Reichweite notwendig.

  1. Der Durchschnittsdeutsche fährt im Jahr rund 13.000 Kilo­meter – das macht pro Tag im Schnitt 35 Kilometer.
  2. Für diese Stre­cke muss keines der marktüblichen E-Autos jeden Tag an die,
  3. Jeder sollte sich also fragen, welcher Elektroauto-Typ er ist: Muss es ein (meist teures) E-Auto mit großer Reichweite sein? Oder genügt vielleicht auch ein City-Flitzer mit weniger Ausdauer, zum Beispiel ein Smart EQ oder ein ? Darf es ein etwas geräumigerer sein, lange Zeit der Elektro-Bestseller in Deutschland? Oder muss es auch mal richtig weit gehen können, zur Not mit zusätzlichem Verbrennermotor wie bei einem ? An öffentlichen Ladestationen verläuft die Abrechnung noch immer sehr unterschiedlich.

Direkt im Zusammenhang mit der Reichweite steht der Stromverbrauch. Legt man die Herstellerangaben zugrunde, liegt der im Durchschnitt bei 17 Kilowattstunden (kWh) auf 100 Kilometer. Anders ausgedrückt: Eine kWh reicht durchschnittlich für knapp 5,9 Kilometer Reichweite.

Der Energieverbrauch ist wie beim Benziner oder Diesel abhängig vom Gewicht des Fahrzeugs und vom individuellen (Fahr-)verhalten (Tempo, Beschleunigung, Nutzung von externen Stromverbrauchern). Hier ein Überblick über den, Top-Wallbox, Installation und mehr Aktions-Angebot bis zum 30.6.: Sichern Sie sich Ihre Wallbox ab 399 Euro – optional im Komplettpaket mit Installationsservice.

In Kooperation mit Außerdem ist entscheidend, mit welcher Leistung und damit wie schnell das vonstatten geht. Das hängt nicht nur vom benutzten Ladepunkt, sondern auch von der Ladetechnik des E-Autos ab. Das Maß aller Dinge ist das 800-Volt-System, das der Porsche Maycan, der 5, der, der und der zu bieten haben.

  1. Zu bedenken ist dabei aber auch, dass es beim Aufladen der Batterie immer zu Ladeverlusten von einigen Prozentpunkten kommt.
  2. Jeffrey Guyton, Chef von in den USA, ist sich sicher, dass die des E-Autos perspektivisch von der verdrängt wird.
  3. Beim Kauf des zweiten E-Autos würden die potenziellen Besitzer bereits anders gewichten, denkt der Manager.

Das Laden zu Hause werde zur Normalität. Die wachse weiter. Da werde es in ein paar Jahren viel wichtiger sein, dass das Auto mit viel Leistung und damit möglichst schnell aufladen könne. Den aktuellen Wettlauf um möglichst gewaltige Akkus hält Guyton unter Umweltgesichtspunkten für falsch und nicht,

So wie bei Verbrennerfahrzeugen gilt auch für E-Autos inzwischen der oben erwähnte WLTP-Prüfzyklus. Auch bei ihnen steigert die nun höhere Durchschnittsgeschwindigkeit den gemessenen Energieverbrauch in Kilowattstunden (kWh) pro 100 Kilometer. Zu Beginn des Prüfstandtests muss die Batterie vollständig geladen sein.

Am Ende kommt das Fahrzeug wieder an ein Ladegerät, wobei das Kabel mit einem Stromzähler ausgestattet ist, um die Verluste beim Laden der Batterie zu berücksichtigen. Der eigentliche Fahrzyklus bei WLTP heißt WLTC (“Worldwide harmonized Light-duty Test Cycle”), bei dem Autos je nach Leistungsgewicht in Klassen eingeteilt werden und der die vier Teile “Low” (Stadtverkehr; Durchschnittstempo 18,9 km/h, Maximalgeschwindigkeit 56,5 km/h), “Medium” (außerorts; 39,5/76,6 km/h), “High” (Schnellstraße; 56,6/97,4 km/h) und “Extra High” (Autobahn; 92,0/131,3 km/h) umfasst.

Hinzu kommen Konstantfahrten mit 100 km/h. Der am Ende ermittelte Verbrauch in Relation zum Gesamtvolumen des Akkus ergibt schließlich die theoretische Reichweite. Durch die zugrunde gelegten äußeren Bedingungen ist diese in der Realität allerdings nur schwer zu erreichen. E-Autos verlieren im Winter an Reichweite.

Das Hauptproblem ist nicht, dass sich die Akkus bei kalten Temperaturen schneller entladen, sondern dass die vielen Nebenaggregate und Verbraucher massiv an der Reichweite knabbern. Oder: Sitzheizung statt Autoheizung, geschützt parken und möglichst im Eco-Modus fahren.

  1. Nicht nur im Winter, sondern generell helfen vorausschauendes Fahren, sanftes Beschleunigen, die Nutzung von Rekuperation, das Reduzieren von unnötigem Gewicht im Fahrzeug sowie der richtige Reifendruck beim Energiesparen und somit beim,
  2. AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028.
  3. Los geht’s mit dem ; Marktstart: 2023; Preis: ab 50.775 Euro.
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Polestar verpasst der 5-türigen elektrischen Fließheck-Limousine Polestar 2 ein umfassendes Update. Mit dem 82-kWh-Akku und Hinterradantrieb soll eine maximale Reichweite von bis zu 635 Kilometern drin sein. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 37.000 Euro.156 PS, 260 Newtonmeter Drehmoment und (wie bei den Plattformgeschwistern Opel Astra und Peugeot 308) Frontantrieb – das ist der Jeep Avenger.

Die Preise sollen inklusive Förderung bei rund 30.000 Euro starten. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 43.000 Euro. Der Elektromotor des ersten elektrischen Abarth leistet 113 kW (154 PS) und ein maximales Drehmoment von 235 Nm. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.380.000 Euro. Bis auf einige Fotos des gut getarnten Fahrzeugs gibt es noch nichts Offizielles zum ersten elektrischen Rolls-Royce.

Gerüchteweise bekommt er den Antrieb des BMW i7 mit 120 kWh großem Akku. Bild: Rolls-Royce Motor Cars ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 40.000 Euro.2019 war der ID.3 das erste Modell, das auf der neuen MEB-Plattform aufbaut. Mit dem Facelift soll neben kleinen, kosmetischen Eingriffen vor allem der Innenraum eine deutliche Aufwertung bekommen.

  1. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.62.000 Euro.
  2. Rein elektrisch fährt der neue 5er als BMW i5 vor und leistet voraussichtlich zwischen 300 und 550 PS.
  3. Mit 80-kWh-Batterie soll die Elektro-Limousine 400 bis 500 Kilometer weit kommen.
  4. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.
  5. Der Ford Explorer wird elektrisch! Und unter dem Blech steckt bekannte Technik, denn der Explorer nutzt VWs MEB-Baukasten.

Damit sind Leistungswerte zwischen 170 und 340 PS drin, die Reichweite soll bis zu 500 Kilometer betragen. ; Marktstart: 2023; Preis: ab 135.300 Euro.5,13 Meter lang, 2,8 Tonnen schwer und 544 PS stark – das EQS SUV ist das elektrische Pendant zum GLS.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.41.000 Euro.2019 brachte Peugeot die zweite Generation des 2008 auf den Markt, jetzt haben die Franzosen das Facelift präsentiert.
  • Optisch zeigt sich der Baby-3008 mit einigen Neuerungen, nach dem Peugeot 508 wird der 2008 das zweite Modell mit der neuen Lichtsignatur an der Front.

Dank 54 kWh-Akku sollen jetzt bis zu 404 WLTP-Kilometer drin sein. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 106.000 Euro. Mit dem XC90 hat Volvo schon ein großes SUV im Programm, doch der elektrische EX90 legt noch einen drauf. Satte 5,04 Meter misst der Schwede in der Länge, antriebsseitig arbeiten zwei Varianten mit 480 oder 517 PS gegen die 2,8 Tonnen Leergewicht an.

  1. Smart #2; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.43.000 Euro.
  2. Mit dem #1 bringt Smart ein neues E-Auto im SUV-Format auf die Straße.
  3. Das könnte mit dem Smart #2 eine weitere, coupéhafte Variante bekommen.
  4. Denkbar wäre auch eine Performance-Version von Brabus mit bis zu 428 PS.
  5. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.47.000 Euro.

Bislang hatte Peugeot den 308 und 308 SW im Programm, Mitte 2023 folgt die vollelektrische Version.115 kW (156 PS) treiben den Franzosen an, je nach Konfiguration sollen bis zu 400 Kilometer Reichweite möglich sein. Peugeot e-208 Facelift; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro.

Mit geschärftem Design schickt Peugeot den 208 in die zweite Lebenshälfte. Die Elektro-Variante dürfte mit größerem Akku und mehr Reichweite an den Start gehen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.35.000 Euro. Opel verpasst dem Corsa einen frischen Anstrich. Bedeutet: Optisch dürfte der Kleinwagen das aktuelle Markengesicht mit dem sogenannten “Vizor” bekommen.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro. Während der alte E-Mini noch mit BMW-i3-Technik fährt, bekommt sein Nachfolger neue Technik. Die ermöglicht bis zu 224 PS, die Akkus werden 40 und 54 kWh haben, Reichweiten von rund 400 Kilometern sollten damit drin sein – geladen wird mit bis zu 130 kW.

Marktstart: 2023 ; Preis: ab 49.900 Euro. Mit dem ET5 nimmt Nio den Tesla Model 3 ins Visier. Die Mittelklasse-Limousine kommt mit Allradantrieb, 489 PS und soll über 1000 Kilometer Reichweite schaffen (nach chinesischem Testzyklus). Mercedes-Maybach EQS SUV; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.180.000 Euro.

Das große Elektro-SUV von Mercedes bekommt eine luxuriösere Maybach-Variante (hier die Studie). Damit ist das EQS SUV das erste elektrische Modell mit dem Namen Maybach. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro. Die zweite Generation des Kompakt-SUV wird größer.

Mehr Platz im Innenraum ist die Folge. Die Technik teilt er sich mit dem Kia Niro EV, kommt mit 400-Volt-Technik und zwei relativ kleinen Akkus mit 48,4 oder 65,4 kWh. Bild: Hyundai Motor Company ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 42.000 Euro. Fisker bringt das E-SUV Ocean auch nach Europa. Antriebsseitig stehen zwischen 275 und 550 PS zur Verfügung, die Reichweite des “nachhaltigsten Autos der Welt” wird mit bis zu 630 Kilometern angegeben.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 90.000 Euro. Das dritte Modell der Volvo-Tochter wird ein coupéhaftes SUV im sportlichen Design mit Top-Infotainment. Mit dem optionalen Performance-Paket bringt es das SUV auf 517 PS, dank 111-kWh-Akku soll es bis zu 610 Kilometer Reichweite schaffen.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.53.000 Euro.
  • Die Elektro-Version des Passat wird VW ID.7 heißen.
  • Mit Akkugrößen bis zu 91 kWh im Unterboden sollen bis zu 700 Kilometer Reichweite drin sein.
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.50.000 Euro.
  • Der EV9 ist vorrangig für den US-Markt entwickelt, soll aber auch in Europa durchstarten.

Das siebensitzige E-SUV basiert auf der E-GMP-Plattform und kommt mit 800-Volt-Ladetechnik. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.40.000 Euro. Opel schlägt das nächste Kapitel auf und verpasst dem Astra eine vollelektrische Version – mit Technik aus dem Peugeot e-308 und 156 PS.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.200.000 Euro. Erst kürzlich hat Maserati den neuen GT vorgestellt. Erstmals wird es den Dreizack auch elektrisch geben – mit drei E-Motoren und im Overboost-Modus bis zu 610 kW (829 PS). ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 96.000 Euro. Das Lotus-SUV soll (relativ) leicht werden.

Angepeilt sind ein Leergewicht unter zwei Tonnen, dazu eine Reichweite von 560 Kilometer und Supersportler-Sprints dank 600 PS. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Audi baut sein Elektroportfolio aus. Nach e-tron und Q4 e-tron soll eine dritte E-SUV-Baureihe der Ingolstädter auf die Straße kommen.

Mit dem Q6 e-tron wird bei Audi die Lücke zwischen Q5 und Q7 geschlossen und gleichzeitig ein neues Format eingeführt. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro. Die zivile Variante des Citan heißt künftig T-Klasse, als Elektroauto dann EQT (im Bild die Studie). Da das Auto aus der Allianz mit Renault stammt, könnten die Antriebe vom Kangoo stammen.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Hyundais Sportabteilung arbeitet an ihrem ersten Elektroauto, dem Ioniq 5 N. Antrieb? Eventuell der aus dem Kia EV6 GT mit 430 kW (585 PS). Toyota bZ3; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Zu Toyotas elektrischer bZ-Familie wird auch eine Limousine gehören.

Die ist sportlich-klassisch gestaltet. Auffällig sind der vergleichsweise kurze Überhang und die versenkbaren Türgriffe.2023 wird sie als bZ3 an den Start gehen – zunächst aber nur in China. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 87.000 Euro. Das Mercedes EQE SUV ist das elektrische Pendant zum GLE. Das zweitgrößte E-SUV mit Stern soll bis zu 590 Kilometer schaffen.

M70; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.160.000 Euro. Erstmals gibt’s den BMW 7er auch als vollelektrischen i7. Das aktuelle Topmodell i7 xDrive60 (Bild) wird 2023 noch um eine sportlichere M-Version ergänzt, die als i7 M70 mit über 600 PS an den Start gehen dürfte.

Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.42.000 Euro. Das sportlich gezeichnete SUV könnte der vollelektrische Nachfolger des C-HR werden und dazu den Antrieb des übernehmen. Das würde eine Reichweite um die 450 Kilometer bedeuten. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Mit dem Seal will der chinesische Autobauer BYD (kurz für: Build Your Dreams) auf Tesla-Jagd gehen.

Dafür soll die E-Limousine mit 800-Volt-Technik und bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite kommen. ; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.46.000 Euro. In puncto Abmessungen könnte sich der EV4 in der Liga des 4,51 Meter langen Sportage einordnen. Antriebsseitig könnte sich der EV4 ebenfalls an der Technik seines großen Bruders bedienen.

Die bekannten Akkugrößen von EV6 und Ioniq 5 dürften trotz der kleineren Abmessungen in den EV4 passen. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.80.000 Euro. Der Macan soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden. Basis wird die Premium Plattform Electric (PPE) sein. Die Reichweite könnte 500 Kilometer betragen.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.46.000 Euro. Der e-3008 soll das erste Modell auf der neuen STLA-Plattform werden und je nach Akkugröße bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite schaffen. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.57.000 Euro. Mit dem X2 brachte BMW eine “schickere” Variante des X1 auf den Markt.

Mit der neuen Generation des Kompakt-SUV dürfte auch die Basis für eine Neuauflage geschaffen sein – auch als Elektro-Variante iX2. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.42.000 Euro. Skoda plant einen elektrischen Karoq – den Elroq. Für einen guten Einstiegspreis könnte es den 110 kW (150 PS) starken Motor mit Hinterradantrieb und 48-kWh-Batterie aus dem ID.3 geben.

; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.45.000 Euro. Der EV5 wird sich unterhalb des EV6 ansiedeln und erinnert optisch etwas an den deutlich größeren EV9, an dem er sich optisch anlehnt. Technisch wird er die E-GMP-Plattform nutzen. ; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.43.000 Euro.

Nach dem ID.3 frischt VW auch den ID.4 auf. Optisch dürfte die Auffrischung etwas dezenter werden, die schmalen Scheinwerfer werden wohl eine neue Leuchtengrafik bekommen, dazu sind leichte Änderungen der Schürzen zu erwarten. Unter der Haube könnte es bis zu 340 PS geben. ; Martstart: 2024; Preis: ab ca.65.000 Euro.

Polestar legt nach und zeigt ein weiteres Elektro-SUV zwischen Nummer 2 und Drei. Auffälligstes Detail ist die fehlende Heckscheibe. Dafür gibt’s bis zu 544 PS und maximal 600 Kilometer Reichweite. Bild: Polestar Automotive ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.40.000 Euro.

Analog zum gelifteten ID.3 bekommt wohl auch der Cupra Born ein Update. Zu erwarten sind optische Retuschen und eine erweiterte Serienausstattung. Bei der Technik erwartet AUTO BILD keine großen Sprünge. Volvo EX30; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.43.000 Euro. Volvo will ein neues SUV unterhalb des XC40 Recharge bringen.

Der EX30 soll im Sommer 2023 zum ersten Mal gezeigt werden. Unterm Blech soll die gleiche Plattform wie im Smart #1 stecken. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.61.000 Euro. Im A6 e-tron concept leisten zwei Elektromotoren (je einer an Vorder- und Hinterachse) 350 kW (476 PS) und 800 Nm.

  1. Dank 800-Volt-Technik soll der Audi besonders schnell laden können.
  2. Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro.
  3. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der orientieren.
  4. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.
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; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Alfa plant ein neues kleines SUV.

Das soll auch mit Elektroantrieb angeboten werden. Nach der Fusion mit dem französischen PSA-Konzern könnte es die gleiche Plattform bekommen, auf der auch der Opel Mokka steht. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.26.000 Euro. Im Zuge des neuen Masterplans kehrt Renault zu seinen Wurzeln zurück und belebt klassische Modellnamen als E-Autos wieder.

Den Anfang macht der R5, der wohl auf der neuen Elektroplattform CMF-EV stehen wird. Toyota bZ Small Crossover; Marktstart: 2024 ; Preis: ca.25.000 Euro. Toyotas nächstes Elektroauto wird ein kleines SUV, das optisch an den erinnert. Es soll mit 12,5 kWh pro 100 Kilometer einen besonders niedrigen Stromverbrauch haben.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.50.000 Euro. Mit dem Prologue bringt Honda ein neues Elektro-SUV oberhalb des CR-V auf die Straßen, mit eigenständiger Optik auf der Ultium-Plattform von GM. Mit rund 4,90 Metern ist er knapp 30 Zentimeter länger als der CR-V. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.55.000 Euro.

Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein.800-Volt-Technik wäre damit gesetzt! ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.70.000 Euro. Nach dem Ioniq 5 und dem Ioniq 6 folgt das große SUV der Ioniq-Reihe.

  • Die Studie (Bild) soll dank spezieller Luftfiltertechnik zum Reinraum werden, in die Serie wird es dieses Feature aber nicht schaffen.
  • Bild: Hyundai Motor Deutschland ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.140.000 Euro.
  • Auch die G-Klasse wird elektrisch! Zwar ist der Elektro-G bislang nur eine Studie, Allrad und Geländetechnik wie Untersetzung und Sperren bleiben aber auch dem Serienmodell erhalten.

Die Akkus finden im Leiterrahmen Platz. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab 50.000 Euro. Cupras zweites Elektromodell wird sich wohl stark an der Studie (Bild) orientieren. Der Innenraum wirkt organisch und ist volldigital, unter der Haube gibt’s bis zu 340 PS und maximal 550 Kilometer Reichweite.

Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Der ID.3 soll der Golf für das Elektro-Zeitalter sein. Sportlich orientierte Kunden sollen offenbar mit einer potenziellen R-Version bedient werden, die traditionell mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten wird. ; Marktstart: frühestens 2024,

Suzuki will sein Portfolio elektrifizieren. Das Highlight wird der kleine Offroader Jimny, von dem es in den nächsten Jahren auch eine E-Variante geben wird. ; Marktstart: frühestens 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche klingt verlockend – und hat bei VW eine lange Tradition.

Eine Patentmeldung macht den “Doka”-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer. ; Marktstart: frühestens 2024, Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h gehen. Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2024.

Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt. Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird. ; Marktstart: 2025, Preis: ab ca.25.000 Euro. Skoda will E-Mobilität bezahlbarer machen und stellt ein kleines E-SUV auf die Räder.

  • Der Kleine teilt sich die Plattform mit dem ID.2 oder dem Cupra UrbanRebel und könnte bis zu 440 WLTP-Kilometer schaffen.
  • Marktstart: 2025,
  • Mercedes arbeitet an einem Mittelklasse-E-Auto, das gegen Model 3 und BMW i4 antreten soll.
  • Denkbar sind im EQC rund 100 kWh Batteriekapazität.
  • Marktstart: 2025,

Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla. ; Marktstart: 2025,

  • Der Opel Manta feiert sein Comeback als Elektroauto.
  • Für Details zum Elektro-Manta ist es zu diesem Zeitpunkt noch zu früh.
  • Bild: Opel Automobile GmbH ; Marktstart: 2025,
  • Der Nachfolger von Audis V10-Supersportlers dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.
  • Die technische Basis könnte sich der neue R8 dann mit Porsche teilen.

; Marktstart: 2025, Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eye-Tracking bedient werden können. Renault R4; Marktstart: 2025, Renault legt den R4 als Elektroauto neu auf, aktuell heißt das Projekt “4ever”.

  • Patentzeichnungen zu dem Fahrzeug legen nahe, dass es sich um ein SUV handeln wird.
  • Auch über eine Lieferwagenvariante wird spekuliert.
  • Marktstart: 2025 ; Preis: ab 25.000 Euro.
  • Cupras kleinstes Elektroauto wird sportlicher ausfallen als die,
  • Laut “” leistet die Serienversion 170 kW (231 PS), eine Batterieladung soll für 400 Kilometer reichen.

Einstiegspreis: um 25.000 Euro. ; Marktstart: 2025; Preis: ab 50.000 Euro. Um fit für die Zukunft zu sein, braucht BMW eine Elektro-Plattform: die Neue Klasse. Der Verbrauch soll bei unter 15 kWh auf 100 Kilometer liegen, eine Reichweite von 500 Kilometern soll realistisch sein.

Geladen wird mit mindestens 200 kW, später sollen auch 300 kW drin sein. ; Marktstart: Ende 2025 ; Preis: ab ca.25.000 Euro. Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden. Mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb. Toyota bZ SUV; Marktstart: wahrscheinlich 2025. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos.

Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen. Toyota Hilux EV; Marktstart: nicht vor 2025. Die Studie sieht weniger futuristisch als erwartet aus. Ein Allradantrieb wäre natürlich Pflicht, die Leistung könnte beim Topmodell über 200 PS und mindestens 500 Nm betragen.

  • Marktstart: 2026 ; Preis: 60.000 Euro.
  • Mit dem Vision 7S geht Skoda neue Wege und zeigt erstmals sein neues E-Auto-Design.
  • Der gut fünf Meter lange Siebensitzer soll mit 89-kWh-Batterie rund 600 Kilometer Reichweite schaffen und mit bis zu 200 kW wieder aufgeladen werden.
  • Marktstart: 2026 ; Preis: ca.200.000 Euro.
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Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der rein elektrische Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen.

  • Bild: Polestar Automotive Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026.
  • Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den reinelektrischen “Combi” an.
  • Der erste elektrische Kombi der Tschechen passt mit 4,70 Meter quasi deckungsgleich über den aktuellen Octavia Combi.
  • Für niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet.

; Marktstart: 2026. Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen. Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027,

  • Toyota nennt die Studie “SU EV”, sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus.
  • Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden.
  • Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027.
  • Toyota nennt dieses Showcar zwar Crossover, es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.

Ob die nur aus schmalen LED-Bändern zu bestehenden Scheinwerfer in Serie gehen, darf bezweifelt werden. Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner.

Wie viel Strom benötigen E-Autos?

Ein Elektroauto (rein batterieelektrisch) benötigt etwa 2.400 kWh. Lädt dies zu 85% zuhause, erhöht sich also der Stromverbrauch eines 4-P. -Haushalts um knapp die Hälfte. Stromanbieter und Energiekonzerne werben daher durchaus auch um E-Fahrzeugnutzer als Kunden.

Kann man ein E-Auto bei Regen aufladen?

Kann man ein E-Auto bei Regen und Gewitter laden? – Gewitter stellt für Menschen immer eine Gefahr da. So flüchten wir bereits ins Haus, sobald erste Blitze am Himmel flimmern. Dass Gewitter und Elektronik sich nicht vertragen, ist ebenfalls bekannt. Kann man also bei Regen und Gewitter das E-Auto laden ? Feuerwehrleute würden wahrscheinlich sagen: Lieber nicht.

  • Denn Erledigungen im Freien sollten bei Gewitter allgemein vermieden werden.
  • Blitzeinschläge sind unberechenbar und setzen bis zu 100.000 Ampere frei.
  • Das Laden bei Regen und Gewitter ist grundsätzlich sicher,
  • Isolierung, Schutzschalter und Abdeckungen von Ladesteckern sorgen für bestmöglichen Schutz.

Ladestationen und Wallboxen verfügen zudem über einen Überspannungsschutz, um Überspannungsimpulse bei Blitzeinschlag auszugleichen und Schäden vorzubeugen. Dennoch kann jedes Fahrzeug durch Blitzeinschläge Schaden nehmen. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass das Laden von E-Autos bei Gewitter ähnlich riskant ist, wie jede Aktivität im Freien bei Gewitter.

Bei Regen wiederum können Sie Ihr E-Auto bedenkenlos aufladen, da Ladestationen über wasserdichte Sicherheitsvorkehrungen und Erdungsanschlüsse verfügen. Der sogenannte IP-Code gibt an, ob elektrische Betriebsmittel und Systeme wie E-Autos gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser geschützt sind.

Der IP-Code besteht aus zwei Kennziffern. Die erste benennt den Schutzgrad gegen eindringende Fremdkörper und Berührungsschutz, die zweite Kennung definiert den Schutz gegen Tropfwasser, Wasserstrahlen sowie gegen eindringendes Wasser bei zeitweiligem oder langem Eintauchen. Wir laden zuhause

Wie weit kommt ein E-Auto mit 50 kWh?

Reichweite: Große Batterien oder effiziente Antriebe? – Der Porsche Taycan 4S muss nur alle 400 Kilometer nachladen © Porsche Dass eine große Reichweite nicht immer durch üppige Batterien wie bei den Tesla-Modellen oder dem Porsche Taycan erreicht werden kann, zeigen die Modelle aus Korea: Hyundai Kona Elektro und Kia e-Soul kommen mit ihren sparsamen Motoren trotz ihrer nicht übertriebenen Batteriegrößen (64 kWh) erstaunlich weit.

Aber selbst ein kleiner Renault Zoe hat mit seiner 41-kWh-Batterie schon einen ganz ordentlichen Radius. Mit 52-kWh-Batterie fährt er sogar 335 Kilometer ohne Ladestopp. Momentaner Spitzenreiter ist der große BMW iX mit einer Testreichweite von 610 Kilometern. Ihm kommt sein effizienter Antrieb zugute – aber natürlich auch seine “dicke” Batterie mit nutzbaren 105 kWh.

Hinweis: Die im standardisierten ADAC Ecotest ermittelten Verbrauchswerte und Reichweiten können unter anderen Bedingungen variieren. So haben etwa Geschwindigkeiten über Landstraßentempo und niedrige Temperaturen erhebliche Auswirkungen, die die Reichweiten empfindlich schmälern können.

Wie viel Strom verbraucht ein E-Auto am Tag?

FAQ: Verbrauch von E-Autos – Wie viel Strom verbraucht ein Elektro‌auto im Jahr? Der durchschnittliche Verbrauch von Elektroautos liegt bei 15 kWh pro 100 km. Im Durchschnitt legen Autofahrer in Deutschland ca.15.000 km jährlich zurück, was bei einem E-Auto wiederum 2.250 benötigte kWh im Jahr bedeuten würde.

  1. Bei einem Preis von 30 Cent pro kWh spräche dies bei einem Elektroauto für Kosten von jährlich insgesamt 675 Euro für den Stromverbrauch.
  2. Wie hoch ist bei einem Elektro‌auto der Verbrauch im Vergleich zu einem Benziner? Im Vergleich zu einem Elektr‌oauto braucht ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ungefähr 5,5 Liter pro 100 km, wobei ein Liter Benzin aktuell ca.1,48 Euro kostet (Stand: Mai 2021).

Auf eine Strecke von 15.000 km im Jahr gerechnet, würde ein Benziner also 825 Liter benötigen, was wiederum Kosten von 1.221 Euro verursachen würde. Mit 675 Euro liegt der jährliche Verbrauch eines Elektroautos an Strom also weit unter dem eines Benziners.

Kann man E-Autos an der normalen Steckdose aufladen?

Kann man E-Autos an der Steckdose laden? – Grundsätzlich ist das möglich. Allerdings ist das Laden an einer haushaltsüblichen Schuko-Steckdose eher eine Notlösung: Schutzkontaktsteckdosen sind auf den Hausgebrauch und ähnliche Anwendungen ausgelegt und nur für begrenzte Zeiträume mit dem maximalen Bemessungsstrom von 16 Ampere belastbar.

Beim mehrstündigen Laden von Elektrofahrzeugen kann durch Alterungsprozesse der Kontakte, an Klemmstellen in der Zuleitung oder durch unsachgemäße Installation ein erhöhter Widerstand im Stromkreis entstehen. Das kann zu übermäßiger Erwärmung – genannt “Hotspot” – und damit zum Brand führen. Um das zu vermeiden, werden die Ladeströme meist auf 6 bzw.10 Ampere begrenzt.

Zu empfehlen ist daher die Installation einer speziellen Ladestation für Elektroautos, der sogenannten Wall-Box,

Wie lange braucht ein E-Auto zum Laden mit 11 kW?

11 kW oder 22 kW – Ladedauer – Eines ist klar: die meisten Menschen gewähren ihren Elektroautos durchaus die Zeit, um komplett geladen zu werden. Meist ist dies die Zeitspanne zwischen Abend und Morgen. Das führt uns zwangsweise zum ersten Punkt, den Sie bedenken sollten: 11 kW-Wallboxen laden ein durchschnittliches E-Auto meist 5mal schneller als eine handelsübliche Haushaltssteckdose.

Deshalb – und aufgrund einer deutlich höheren Sicherheit beim Ladevorgang – sollte auf eine Ladestation (Wallbox) nicht verzichtet werden! Laden an der Haushaltssteckdose? Finger weg! – Wir erklären Ihnen hier und hier warum.11kW – Wallboxen : Für die meisten Akkus in E-Autos ist eine 11 kW-Wallbox mehr als ausreichend.

Sollte das Elektrofahrzeug zum Beispiel mit einer 40 kWh-Batterie angetrieben werden, würde eine 11 kW-Wallbox rund 5 Stunden brauchen, um eine Vollladung zu erreichen. Sollte man sich nun fragen, wie die 5 Stunden denn zustande kommen, muss man sagen, dass die Ladekurve nicht linear gleichmäßig verläuft.

Die Ladedauer zeigt, dass der Zeitraum einer normalen Nacht immer ausreicht, den Akku vollkommen zu laden. Sogar größere Akkus, die mit 60 kWh funktionieren, würden statt der 5 nun 8 Stunden Ladezeit benötigen. Steckt man den E-Auto-Akku am Abend an, ist die Zeitspanne bis zum Weiterfahren in der Regel länger als 8 Stunden.22kW – Wallboxen : 22 kW-Wallboxen würden die dargestellten Ladezeiten halbieren.

Für den Hausgebrauch wäre diese Zeitverkürzung meist nicht relevant. Daher kann man für eine private Wallbox die meist kostengünstigere Variante der 11 kW-Wallbox bestens verwenden. An Arbeitsplätzen, an denen E-Transporter oder E-Dienstwagen rasch wieder einsatzbereit sein müssen, können dagegen die 22 kW-Wallboxen von Vorteil sein.

Haushaltssteckdose: 17 Stunden Wallbox (3,7 kW): 11 Stunden Wallbox (4,6 kW): 9 Stunden Wallbox (11 kW): 3 Stunden Wallbox (22 kW) 1,5 Stunden

Wichtig : Diese Werte sind lediglich als theoretische Werte zu verstehen. Es gilt das „Schwächste-Glied-Prinzip” (siehe weiter unter), im Zuge dessen häufig das E-Auto selbst die Ladezeit vorgibt.