Wieviel Photovoltaik Brauche Ich FüR Ein Einfamilienhaus Mit WäRmepumpe?

Wieviel Photovoltaik Brauche Ich FüR Ein Einfamilienhaus Mit WäRmepumpe
Wie viel Photovoltaik brauche ich für ein Elektroauto? – Um Photovoltaik für ein Elektroauto zu nutzen, benötigt man im Durchschnitt eine Anlagenleistung von 2 kWp pro 10.000 Kilometer, Um den Verbrauch eines Einfamilienhauses und eines zusätzlichen E-Autos zu decken, wird demnach eine 7-8 kWp große Photovoltaik benötigt.

Wie groß muss eine Photovoltaikanlage sein um eine Wärmepumpe zu betreiben?

Wie groß muss die Photovoltaikanlage für eine Wärmepumpe sein? – Elektrische Wärmepumpen machen einen großen Anteil des Stromverbrauchs aus. Wer die Wärmepumpe mit Photovoltaik betreiben möchte, sollte daher die PV-Anlage so groß wie möglich planen. Zum Vergleich: Der Haushaltsstromverbrauch eines Einfamilienhauses lässt sich mit einer Solaranlage mit 5–7 kWp problemlos decken.

Ommt eine Wärmepumpe dazu, sollte die PV-Anlage eine Leistung von 10–12 kWp haben. Grundsätzlich gilt, dass sowohl die Größe der Wärmepumpe als auch die Größe der Photovoltaikanlage für jeden Haushalt individuell geplant werden muss. Die Wohnfläche und der energetische Zustand des Hauses spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Ausrichtung und Neigung des Daches und der individuelle Stromverbrauch.

Zusätzlich kommt auch hier (wie bereits in der Frage vorher) die Idee unserer Cloud-Lösung ins Spiel. Dabei sammeln Sie im Sommer PV-Strom-Überschüsse auf einem virtuellen Stromkonto und können diese Überschüsse im Winter für Ihre Wärmepumpe nutzen.

Was kostet eine 10 kWp PV-Anlage mit Speicher und Wärmepumpe?

Kosten nach Anlagengröße

GRÖSSE PV-ANLAGE KOSTEN PV-ANLAGE KOSTEN PV-ANLAGE + SPEICHER
9 kWp 17.000 € – 19.000 € 22.000 € – 27.000 €
10 kWp 18.000 € – 20.000 € 23.000 € – 29.000 €
11 kWp 19.500 € – 21.500 € 24.500 € – 31.000 €
12 kWp 21.500 € – 23.500 € 26.500 € – 33.500 €

Was kostet eine Photovoltaikanlage mit Speicher und Wärmepumpe?

Kosten für Wärmepumpen mit Photovoltaik – Die Anschaffungskosten für Ihre Wärmepumpe mit Photovoltaik-Anlage sind maßgeblich von der Art der Wärmepumpe abhängig. So können Sie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Photovoltaik-Anlage (inkl. Einbau) schon ab 23.000 Euro bekommen.

Wenn das Paket außerdem um einen Stromspeicher erweitert werden soll, können Sie noch einmal 7.000 Euro extra einplanen. Für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme) inkl. Photovoltaik-Anlage, Stromspeicher und Einbaukosten fallen Kosten in Höhe von etwa 40.000 Euro an. Am teuersten ist die Wasser-Wasser-Wärmepumpe, welche nur mit Photovoltaik-Anlage (inkl.

Einbau) mit 38.000 Euro zu Buche schlägt. Für einen zusätzlichen Stromspeicher müssen Sie auch hier noch einmal mit 7.000 Euro extra rechnen. Diese Anschaffungskosten können zunächst sehr hoch erscheinen, allerdings ist es möglich, staatliche Förderungen zu erhalten oder über die Miete von Solaranlage und Speicher hohe Anschaffungskosten komplett einzusparen.

Art der Wärmepumpe Kosten mit Photovoltaik-Anlage (inkl. Einbau) Kosten mit Photovoltaik-Anlage und Stromspeicher (inkl. Einbau)
Luft-Wasser-Wärmepumpe ab 23.000 € ab 30.000 €
Sole-Wasser-Wärmepumpe ab 33.000 € ab 40.000 €
Wasser-Wasser-Wärmepumpe ab 38.000 € ab 45.000 €

Kann man Photovoltaik und Wärmepumpe kombinieren?

Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren | Bosch Regenerative Energien sind auf dem Vormarsch. Besonders effektiv und umweltfreundlich ist die Kombination sich ergänzender Systeme. Betreiben Sie Ihre Wärmepumpe zusätzlich mit Photovoltaik, so ergeben sich daraus viele Vorteile.

  • Erfahren Sie bei Bosch, was eine Kopplung von Solarenergie und Umweltwärme alles leisten kann! Für die Beheizung und die Warmwasserbereitung in Wohnräumen werden immer beliebter.
  • Die Technologie nutzt umweltfreundliche, regenerative Energiequellen und arbeitet dabei effizient und kostengünstig.
  • Zum Betrieb benötigt eine Wärmepumpe lediglich einen geringen Anteil elektrischen Strom und keine fossilen Brennstoffe.

Dank eines können Sie hier zusätzlich sparen. Auch Photovoltaik wird im Privatbereich immer weiter ausgebaut. Solarzellen produzieren hierbei mittels Sonneneinstrahlung Strom, der entweder für den Eigenbedarf genutzt, in Batteriezellen zwischengespeichert oder aber gewinnbringend ins Stromnetz eingespeist werden kann.

  • Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wird bei der Stromerzeugung kein CO2 freigesetzt.
  • Aus diesem Grund stellen Wärmepumpen mit PV-Anlage und eventuellen Stromspeicher eine praktische Kombination dar.
  • Der Strom, den die Photovoltaikanlage produziert, kann direkt für die Wärmepumpe zum Bereitstellen von Heizenergie genutzt werden.

Hierdurch lassen sich die Betriebskosten enorm senken und die gesamte Anlage arbeitet zudem noch umweltfreundlicher. Die Anschaffung von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen wird dabei sogar noch staatlich gefördert, sowohl einzeln als auch als sogenannte Hybridheizung. Als Solarenergie wird die Energie der Sonne bezeichnet, die für uns mittels verschiedener Technologien genutzt werden kann. Zum einen ist hierbei die Stromerzeugung durch Photovoltaik zu nennen, welche über Solarzellen realisiert wird. Diese bestehen für gewöhnlich aus Silizium-Halbleitern mit locker gebundenen Elektronen.

  1. Durch die Energie der Sonneneinstrahlung werden die Elektronen zur Bewegung angeregt, wodurch Elektrizität erzeugt wird.
  2. Eine zweite Nutzungsform der Sonnenenergie ist die Solarthermie.
  3. Hierbei wird die Wärmeenergie der Sonne eingefangen, gebündelt und damit ein Wärmeträgermedium erhitzt.
  4. Je nach Anlage lässt sich die Energie zur Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung einsetzen.

Erfahren Sie in unserem Ratgeber mehr über die Kombination von Wärmepumpe und Solarthermie. Bosch – Ihr starker Partner für Wärmepumpen

Herausragende Innovationskraft Breites Servicenetzwerk mit langer Ersatzteilsicherheit 5 Jahre-Systemgarantie Über 100 Jahre Kompetenz im Bereich Thermotechnik Attraktive Fördermöglichkeiten

Bosch ist Ihr smarter Partner für umweltfreundliche und effiziente Heizsysteme. Die Kombination von Photovoltaik mit Wärmepumpen wird tatsächlich von vielen Energieexperten empfohlen. Dennoch gibt es hierbei einiges zu beachten, damit die gesamte Anlage effizient und rentabel als Hybridsystem arbeitet.

Zum einen müssen Wärmepumpe und PV-Anlage richtig dimensioniert, also sowohl Strom- als auch Wärmeerzeugung ausreichend und aufeinander abgestimmt sein. Der höchstmögliche Eigenverbrauch des mit Photovoltaik erzeugten Stroms bringt auch die größte Ersparnis mit sich. Die Ausrichtung der Solarzellen (bestenfalls unverschattet nach Süden) sowie der passende Neigungswinkel (10-30°, je nach Ausrichtung) spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Das Gebäude selbst sollte zum Heizen mit einer Wärmepumpe passen. Eine gute Dämmung sowie ein großflächiges Wärmeverteilsystem, etwa eine Fußbodenheizung, sind empfehlenswert. Soll die Wärmepumpe nur Überschussstrom aus einer PV-Anlage nutzen, benötigen Sie eine intelligente Steuerung des Systems, etwa einen Energiemanager. Nicht zuletzt ist die Anschaffung eines bei der Installation von Photovoltaik immer eine Überlegung wert.

Dieser erhöht zwar die Anschaffungskosten zusätzlich, ermöglicht jedoch einen gleichmäßigen Betrieb. So speichert er überschüssigen Strom zwischen, wenn kein Heiz- oder sonstiger Eigenbedarf besteht, und kann diesen dann jederzeit bereitstellen, wenn die PV-Anlage nicht oder nur suboptimal arbeitet: zum Beispiel nachts oder bei starker Bewölkung.

Falls Sie noch mehr CO2 einsparen wollen, können Sie zusätzlich Ökostrom beziehen – so senken Sie Ihre Kohlendioxid-Emissionen auf Null. Unsere Bosch Heizungsinstallateure beraten Sie kostenfrei und unverbindlich zur Nutzung von Wärmepumpen in Kombination mit Photovoltaik.

einfach und günstig Wärmespeicherung im Wassertank

keine Bereitstellung von Heizwärme

Bereitstellung von Heizwärme, Raumkühlung und Warmwasser Höherer Eigenstrombedarf und damit höhere Ersparnis bei einer Kombination mit PV-Anlage

Eventuell ausgefeilte Regelung der PV-Anlage für effizienten Betrieb vonnöten

Die Wirtschaftlichkeit der Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Die Vorteile des hybriden Systems sind hierbei neben der Senkung der Betriebskosten auch die höhere Preisstabilität und größere Unabhängigkeit von Energieversorgungsunternehmen.

Demgegenüber stehen höhere Investitionskosten. Dennoch lohnt es sich in der Regel, Heizung und Warmwasser mit Photovoltaik zu kombinieren. Die Einspeisung von überschüssigem, selbst erzeugtem Strom in das Stromnetz bringt nur eine Rendite von etwa 6 bis 9 Cent pro Kilowattstunde (abhängig von der PV-Anlagengröße).

Der Bezug von Hausstrom kostet etwa 30 Cent/kWh. Aus diesem Grund ergänzen sich Wärmepumpe und Photovoltaik so gut: Während die Solarzellen kostenlos Energie für die Heizanlage bereitstellen, erhöht die Heizanlage die Eigenverbrauchsquote von selbst erzeugtem Strom, was eine doppelte Ersparnis bringt.

Die Investitionskosten amortisieren sich am schnellsten bei einem hohen Wärmebedarf, denn in diesem Fall wird der Spareffekt am besten ausgespielt. Eine PV-Anlage deckt je nach Energiestandard des Gebäudes etwa 25 bis 35 Prozent des Energieverbrauchs der Wärmepumpe, mit einem intelligenten Energie-Management-System lassen sich die Werte auf bis zu 50 Prozent steigern.

In Kombination mit einem passenden Stromspeicher ist bei einer mit Photovoltaik sogar eine Bedarfsdeckung von bis zu 70 Prozent möglich. Smarte Kombination mit dem Energiemanager von Bosch Ergänzen Sie Ihre Wärmepumpe und Photovoltaikanlage mit dem, so können Sie das System noch effizienter betreiben.

Die komfortable und dennoch präzise Regelung Ihres Eigenstromverbrauchs über die Bosch Smart Home App erlaubt Ihnen, Ihren Photovoltaik-Strom bestmöglich auszunutzen und somit überflüssigen Netzstrom-Bezug zu vermeiden. Dies steigert die Wirtschaftlichkeit der gesamten Anlage noch einmal zusätzlich und erhöht folglich auch die Ersparnis, die Wärmepumpe und Photovoltaik leisten.

Die mit Photovoltaik hängen von verschiedenen Faktoren ab. Der wichtigste hierbei ist die Wärmepumpe selbst. Für eine günstige Luft-Wasser-Wärmepumpe zahlen Sie etwa zwischen 8.000 und 12.000 Euro, während eine enorm effiziente Erd- oder Grundwasserwärmepumpe aufgrund der aufwendigen Erschließung der Wärmequelle mit 20.000 Euro und mehr zu Buche schlagen kann. Hinzu kommen die Kosten für die PV-Anlage. Grob geschätzt ergibt sich ein Aufpreis von etwa 8.000 bis 11.000 Euro, je nach gewünschter Leistung kann der Preis stärker variieren. Zuletzt können Sie noch etwa 5.000 bis 8.000 Euro für einen Stromspeicher mit einberechnen, wenn Sie denn einen wünschen.

  1. Insgesamt sollten Sie für das gesamte System zwischen 25.000 und 45.000 Euro einplanen.
  2. Hiervon lassen sich in Altbauten allerdings 35 Prozent der förderfähigen Kosten bei der Wärmepumpe bezuschussen, sogar 45 Prozent, wenn das Heizsystem eine alte Ölheizung ablöst.
  3. In Neubauten erhalten Sie einen Zuschuss, wenn Sie einen Effizienzhaus-Standard erreichen.

Gibt es eine staatliche Förderung für die Kombination Wärmepumpe mit Photovoltaik? Wärmepumpen werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert, welche unter der Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) zusammengefasst wurden.

Für Photovoltaik existiert keine direkte Förderung, dies ist indirekt über die Einspeisevergütung geregelt. Zusätzlich bestehen regionale Förderungen für PV-Anlagen mit Stromspeicher. Die KfW bietet für beide Systeme zudem zinsgünstige Kredite an. Informieren Sie sich bei Bosch zu den genauen Fördersätzen bei der,

Kann man mit der Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik komplett autark heizen? Theoretisch ist es mit einer Wärmepumpe und Photovoltaik möglich, vollkommen autark zu heizen und Warmwasser bereitzustellen. Allerdings sind hierfür eine sehr groß dimensionierte Anlage und ein entsprechender Energiespeicher notwendig.

Die hohen Investitionskosten, die sich daraus ergeben, senken in der Regel die Wirtschaftlichkeit zu stark. Daher ist es durchaus sinnvoll, einen Teil des Strombedarfs der Wärmepumpe nicht mit Photovoltaik, sondern mit Netzstrom zu decken. Ist die Kombination aus Wärmepumpe und Solarthermie sinnvoll? Neben Photovoltaik kann eine Wärmepumpe auch mit Solarthermie unterstützt werden.

Hierbei wird kein Strom für den Betrieb der Wärmepumpe bereitgestellt, sondern Solarkollektoren absorbieren die Sonnenwärme und stellen ebenfalls thermische Energie zum Heizen und zur Warmwasserbereitung bereit. Da Pumpe und Kollektor beide mit Wärme arbeiten, können sie durchaus besser miteinander harmonieren.

  • Allerdings entfällt bei der Nutzung von Solarthermie die Flexibilität, die die Photovoltaik bietet, da Strom weitaus mehr Anwendungsmöglichkeiten hat.
  • Auch die Einspeisevergütung fällt weg.
  • Ist eine Kombination von Wärmepumpe, Photovoltaikanlage und Pufferspeicher sinnvoll? Wärmepumpen lassen sich sinnvoll mit Photovoltaikanlage und Pufferspeicher kombinieren.

Der erzeugte Strom der PV-Anlage wird dabei für den Betrieb der Wärmepumpe verwendet, während der Pufferspeicher überschüssige Wärme der Wärmepumpe speichert und bei Bedarf an das Heizungssystem abgibt. Wie hoch ist der Eigenverbrauch von Solarenergie mit einer Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe? Der Eigenverbrauch variiert bei jedem Verbraucher und hängt von verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise: Größe der PV-Anlage, Stromverbrauch oder Wärmebedarf.

Jedoch können Sie laut Experten mit einer Kombination aus einer Photovoltaikanlage und einer Wärmepumpe Ihren Eigenverbrauch an Solarstrom von etwa 30 auf 45 Prozent steigern. Mit einem passenden Energiespeicher können Sie mit der Wärmepumpe sogar etwa 70 Prozent des Photovoltaik-Stroms selbst verbrauchen.

: Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren | Bosch

Wie groß Stromspeicher bei Wärmepumpe?

So muss ein Photovoltaik-Speicher dimensioniert sein – Als Faustregel lässt sich vorab festhalten, dass ein Photovoltaik-Speicher im Hausgebrauch etwa eine Kilowattstunde Speicherkapazität pro Kilowatt-Peak Photovoltaik-Leistung besitzen sollte. Da jedes Haus einzigartig ist, muss auch die jeweilige Größe des Photovoltaik-Speichers individuell von einem Profi berechnet werden.

  1. Wir möchten an dieser Stelle nur eine Musterrechnung vorstellen, um den Einfluss und den Wirkungsgrad des Photovoltaik-Speichers zu veranschaulichen.
  2. In unserem Musterbeispiel beträgt der Jahresstrombedarf eines Haushaltes rund 4.000 Kilowattstunden (4 Megawattstunden).
  3. Hier wird nun eine Photovoltaikanlage mit 4 Kilowatt-Peak (also 1 Kilowatt-Peak pro Megawattstunde Jahresstrombedarf) installiert.

Bei diesem Aufbau betragen Eigenverbrauchsanteil und Autarkiegrad jeweils 30 Prozent, Wird ein Batteriespeicher mit einer nutzbaren Kapazität von 1 Kilowattstunde pro Megawattstunde Jahresstrombedarf (also ein 4 kWh Photovoltaik-Speicher) installiert, so lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 60 Prozent steigern, während der Autarkiegrad auf 55 Prozent anwächst.

Strombedarf Größe PV Größe Stromspeicher Wirtschaftlicher Eigenverbrauch
4.000 kWh 4 – 6 kWp 4 – 5 kWh 60 %

Wie viel Eigenverbrauch Photovoltaik mit Wärmepumpe?

Warum ein Energiemanagement-System? – Ein Energiemanagement-System, kurz EMS, kann die Wärmepumpe modulierend regeln. Das bedeutet, dass sie mit der Stromproduktion der PV-Anlage gekoppelt und gesteuert wird. Das System nutzt dadurch vorwiegend PV-Überschuss.

  • So kann die Wärmepumpe, je nach Anlagengröße und ohne ausufernde Maßnahmen zu realistischen 45 % bis 60 % mit Strom vom eigenen Dach betrieben werden.
  • Das erhöht den Eigenverbrauch in der Regel um 10 % bis 15 %.
  • Dadurch müssen vor allem Neuanlagen weniger Strom zu niedrigen Preisen in das öffentliche Netz einspeisen.

Jedes Projekt ist aber individuell zu betrachten, deshalb solltest du dein Vorhaben immer neu durchrechnen. Der 24 h Sonne Simulator von Fronius und der HTW Berlin hilft dir bei der groben Berechnung von Einfamilienhäusern. Der Simulator berücksichtig auch ein Elektroauto oder andere Verbraucher.

Wann lohnt sich Wärmepumpe nicht?

Ich habe mehr Heizkosten durch eine Wärmepumpe – Wärmepumpen benötigen zum Betrieb Strom, denn sie wandeln mit Hilfe von Strom Wärme aus der Luft-, dem Erdreich oder dem Wasser in Heizwärme um. Mit etwa 42 Cent pro Kilowattstunde ist Strom zwar immer noch deutlich teurer als eine Kilowattstunde Gas, die derzeit bei einem Rekordhoch von knapp 20 Cent steht.

  • Doch die Wärmepumpe benötigt weniger Kilowattstunden Strom als Gas, denn aus einer Kilowattstunde Strom kann sie vier Kilowattstunden Wärme erzeugen.
  • Vergleicht man also die Kosten für eine Kilowattstunde Wärme aus einer Gasheizung (20 Cent) und eine Kilowattstunde Wärme aus einer Wärmepumpe (10,5 Cent) sieht man: Heizen mit einer Wärmepumpe spart sogar effektiv Heizkosten.

Sie sollten allerdings beachten, dass das Verhältnis von eingesetztem Strom und nutzbarer Wärme (Jahresarbeitszahl) nicht fix ist. Je nach Wärmepumpe und Baustandard des Gebäudes schwankt die Effizienz einer Wärmepumpe stark. Daher ist es wichtig, dass Ihre Wärmepumpe mindestens eine Jahresarbeitszahl von 3,5 aufweist.

Was kostet eine 10 kWp Photovoltaikanlage mit Speicher und Montage?

Kosten für eine Photovoltaikanlage

Leistung der PV-Anlage Stromproduktion pro Jahr Ungefähre Kosten inkl. Montage*
7,5 kWp ca.7.125 kWh ab 18.030 €
8,5 kWp ca.8.075 kWh ab 19.319 €
10 kWp ca.9.500 kWh ab 21.711 €
11 kWp ca.10.450 kWh ab 23.459 €

Was kostet eine 5 KWP PV-Anlage mit Speicher und Montage?

PV-Anlage 5 kWp mit Speicher Kosten – Im Jahr 2023 beträgt der Preis für eine 5 kWp Photovoltaikanlage mit Speicher etwa 20.000 Euro, Diese Summe ergibt sich aus den Kosten für die PV-Anlage selbst, welche zwischen 12.000 und 16.000 Euro inklusive Montage liegen, und einem zusätzlichen Stromspeicher mit einer Kapazität von 5 kWh, der rund 5.000 Euro kostet.

Ohne den Speicher belaufen sich die Kosten pro kWp auf etwa 1.700 Euro, was Anschaffungskosten von 8.500 Euro ergibt. Für ein besseres Verständnis der einzelnen Komponenten werden die Kosten in der nachfolgenden Tabelle genau aufgeschlüsselt. Achtung: Aufgrund der hohen Nachfrage können die Preise bis zu 30 Prozent höher oder niedriger liegen.

Daher ist es empfehlenswert, immer mehrere Angebote zum Vergleichen einzuholen.

Welche Heizung in Kombination mit Photovoltaik?

Betrieb einer Wärmepumpe – Wärmepumpen sind das beliebteste Heizsystem im Neubau – und das nicht ohne Grund. Daher spielt auch die Kombination von Photovoltaikanlage und Wärmepumpe in der Praxis eine bedeutende Rolle. Eine Wärmepumpe erzeugt umweltfreundlich Heizwärme, in dem sie unter Zuhilfenahme von Strom ihrer Umgebung Wärme entzieht.

Eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe im Neubau erzeugt aus einer kWh Strom so 3,5 bis 4,5 Kilowattstunden Wärme. Ein Teil des Stroms, der zum Betrieb der Wärmepumpe nötig ist, kann auch auf dem eigenen Dach mithilfe einer Photovoltaikanlage produziert werden. Da Photovoltaikstrom günstiger ist als Netzstrom, verbessert sich so die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe und Hausbesitzer*innen sparen Stromkosten.

Anders als bei Elektroheizungen, die in normalen Wohngebäuden nicht wirtschaftlich sind, ist eine Wärmepumpe im Neubau oder in gut gedämmten Bestandsgebäuden auch ohne die Kombination mit einer Photovoltaikanlage wirtschaftlich. Daher ist es kein Nachteil, wenn nur ein Teil des Strombedarfs der Photovoltaikanlage über die Wärmepumpe gedeckt werden kann, denn die Wirtschaftlichkeit besteht auch bei reinem Netzstrombezug. Autarkiegrad von kombinierten Energiesystemen

Was kostet eine 5 kWp PV-Anlage mit Speicher und Montage?

PV-Anlage 5 kWp mit Speicher Kosten – Im Jahr 2023 beträgt der Preis für eine 5 kWp Photovoltaikanlage mit Speicher etwa 20.000 Euro, Diese Summe ergibt sich aus den Kosten für die PV-Anlage selbst, welche zwischen 12.000 und 16.000 Euro inklusive Montage liegen, und einem zusätzlichen Stromspeicher mit einer Kapazität von 5 kWh, der rund 5.000 Euro kostet.

Ohne den Speicher belaufen sich die Kosten pro kWp auf etwa 1.700 Euro, was Anschaffungskosten von 8.500 Euro ergibt. Für ein besseres Verständnis der einzelnen Komponenten werden die Kosten in der nachfolgenden Tabelle genau aufgeschlüsselt. Achtung: Aufgrund der hohen Nachfrage können die Preise bis zu 30 Prozent höher oder niedriger liegen.

Daher ist es empfehlenswert, immer mehrere Angebote zum Vergleichen einzuholen.

Wie viel Dachfläche für 10 kWp?

Dachfläche für eine 10-kWp-Anlage – Wie viel Platz eine Solaranlage mit 10 kWp Leistung benötigt, hängt von der Leistung und dem Wirkungsgrad der Solarmodule ab. Für 300-Watt-Module muss eine Dachfläche von etwa 6 Quadratmetern, für die effizienteren 400-Watt-Module etwa 1 Quadratmeter weniger pro Kilowattpeak einkalkuliert werden. Komplettes Hausdach mit Photovoltaik-Anlage bestückt © manfredxy, stock.adobe.com Fazit : Je nach Leistung der Solarmodule benötigt die Installation einer 10-kWp-Anlage eine Dachfläche von etwa 50 bis 60 Quadratmetern. Dies bei einer Neubauplanung gleich mit zu berücksichtigen, ist sicher eine gute Idee.