Wieviel Rasenerde Pro Qm?

Wieviel Rasenerde Pro Qm
Hinweis: Alle Böden bereitest du unabhängig davon mit 10 l Rasenerde pro m² auf. Lass den Boden nach dem Auflockern möglichst 2 bis 3 Wochen ruhen, ehe du das Saatgut in die Erde bringst.

Wie viel Erde braucht man für Rasen?

Rasen anlegen in 6 Schritten – OBI Ratgeber Sie wünschen sich einen schönen Rasen im Garten ? Dann sollten Sie vor allem auf den perfekten Aussaatzeitpunkt und die richtige Rasenpflege achten. So sollte es für die Aussaat weder zu warm noch zu kalt sein und die Temperatur des Bodens sollte bei nicht mehr als 9 °C liegen.

Zierrasen – der sogenannte englische Rasen ist dicht und grün, aber auch sehr belastungsempfindlich und muss gut gepflegt werden. Sport- und Spielrasen wird, wie der Name schon verrät, zum Spielen und Sport treiben verwendet. Er ist belastbar und sehr trittfest. Schattenrasen eignet sich für schattige oder halbschattige Plätze – unter Sträuchern, Bäumen oder auch hinter Gebäuden, da wo wenig Licht ist. Blührasen ist die Blumenwiesenmischung, auf der sich nach wenigen Wochen eine bunte Blumenpracht entfaltet.

Brauchen Sie Hilfe bei der Auswahl der richtigen Rasensorte? Dann wenden Sie sich gern an einen Mitarbeiter in Ihrem OBI Markt. Gemeinsam finden Sie bestimmt den richtigen Rasen,

März und April bieten die besten Klimabedingungen für die Rasenneuanlage. Die Mutterbodendecke sollte mindestens 15 cm dick sein. Damit der neue Rasen wächst und gedeiht, muss der Boden 20 cm tief mit einem Spaten, einer Grabegabel oder mit einer Motorhacke umgegraben werden.

Steine, Wurzelreste, Unkräuter etc. sollten Sie entfernen. Nutzen Sie diese Arbeit, um schweren, lehmigen Boden mit 2 Kubikmeter Flusssand/Quarzsand pro 100 m² aufzulockern und um in leichte, sandige Böden 8 bis 10 l Rindenhumus je m² einzuarbeiten. Alle Böden sollten unabhängig davon auf jeden Fall mit 10 l Rasenerde je m² aufbereitet werden.

Wenn es die Zeit erlaubt, sollte der Boden nach dem Auflockern 2 bis 3 Wochen ruhen. Junge Gräser benötigen ausreichend Phosphor – verteilen Sie speziellen Rasenstarterdünger. Nach dem Auflockern des Bodens ebnen Sie die zukünftige Rasenfläche mit einem Nivellierrechen oder einer Gartenwalze ein. Für kleine Flächen können Sie auch ein Brett verwenden. Überprüfen Sie dabei, ob Sie die Erde durch die Bearbeitung in Krumen zerkrümeln, die kleiner als 1 cm sind und danach, wie es um den Kalkgehalt des Boden steht.

Denn bei einem ph-Wert unter 5,5 sollten Sie den Boden mit Garten-/Rasenkalk (ca.5 kg/100 m²) verbessern. Ziehen Sie mit dem Stiel des Rechens an den Rändern der Fläche einen kleinen Graben, in den später mehr Samen hineinkommen als auf den Rest der Fläche, dann werden Sie mit einer kräftigen und widerstandsfähigen Rasenkante belohnt.

Anschliessend wässern Sie den Boden gut. Eine Woche vor der Aussaat sollten Sie in den Boden Rasendünger (ca.30 bis 40 g/m²) einarbeiten. Wählen Sie zum Säen der Rasensamen (ca.25 bis 50 g/m²) einen möglichst windstillen Tag. Ein Streuwagen erleichtert Ihnen diese Arbeit. Besitzen Sie keinen, können Sie die Samen aber auch per Hand verteilen. Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Samen gleichmässig aussäen.

Dies gelingt Ihnen, wenn Sie das Saatgut mit etwa der gleichen Menge Sand oder gutem, unkrautfreiem Gartenboden mischen. Dann halbieren Sie die Aussaatmenge und säen einmal längs und einmal quer. Damit nichts verweht wird, harken Sie das Saatgut direkt im Anschluss vorsichtig mit dem Rechen ein, bis es von einer dünnen Schicht Erde bedeckt ist.

Um zu vermeiden, dass sich der Boden zu sehr setzt und nach der Aussaat Unebenheiten aufweist, müssen Sie ihn walzen – wieder mit der Walze oder mit einem langen Brett. Anschliessend bewässern Sie den Boden der neu angelegten Rasenfläche mit einer feinen Brause oder einem Regner – dabei Rinnsale und Pfützen vermeiden. Halten Sie den Rasen in den ersten 3 bis 4 Wochen feucht. Nach 8 bis 15 Tagen spriessen die ersten Halme und nach gut 3 Wochen haben schliesslich alle Samen ausgetrieben. Achten Sie besonders bei Trockenheit darauf, dass Sie Ihren Rasen regelmässig morgens und abends wässern. Mit dem ersten Rasenschnitt bzw. dem ersten Mähen können Sie bei einer Höhe von 8 bis 10 cm beginnen. Sie sollten den Rasen auf 5 cm zurückschneiden. Zier- und Teppichrasen sollte nie höher als 4 bis 6 cm werden und dann auf 2 bis 3 cm zurückgeschnitten werden. Wenn der Rasenschnitt nicht als Mulchmaterial liegen bleibt, sollten Sie den Rasen regelmässig mit einem speziellen Rasendünger düngen. Düngen Sie mit Hilfe eines Streuwagens in Längs- und Querrichtung. Bei längerer Trockenheit sollten Sie den Rasen gut wässern.

Düngen Sie nie bei frisch gemähtem Rasen. Rasen benötigt neben Nährstoffen auch ausreichende Wasser und Luftzufuhr. Daher sollten Sie Ende März die Filzschicht aus Moosen und abgestorbenen Pflanzenteilen entfernen. Wenn Sie Ihren Rasen regelmässig düngen, kalken, mähen und vertikutieren, dann haben Sie lange Freude an Ihrem selbst angelegten Rasen.

Lesen Sie hierzu auch unseren Ratgeber „Rasen richtig pflegen” – dort finden Sie auch unseren Rasenkalender.

Rasensamen Rasendünger Garten-/Rasenkalk Rasenerde Flusssand/Quarzsand Rindenhumus

Spaten Grabegabel Motorhacke Rechen Brause oder Regner Streuwagen & Gartenwalze

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Wie viel Rasenerde nach Vertikutieren?

Was macht man nach dem Vertikutieren? – Kahle Stellen im Rasen werden gleich nach dem Vertikutieren nachgesät und etwa 0,5 cm hoch mit Rasenerde abgedeckt. Im Herbst sollte man die Fläche dann zusätzlich mit einem Herbstrasendünger düngen. Auf schweren Böden sollte man nach dem Vertikutieren etwas Bausand ausbringen, um den Lufthaushalt zu verbessern.

Ist Rasenerde notwendig?

Beschaffenheit – Die Erde, die die Grundlage für den Rasen bildet, muss einige Eigenschaften aufweisen, die wichtig für die Gesundheit des Rasens sind. Der Mutterboden verfügt nicht über die optimale Beschaffenheit und daher ist das Ausbringen der Rasenerde in jedem Fall zu empfehlen.

Ein wesentliches Merkmal ist die Strapazierfähigkeit, Zu Beginn besteht bei Ihnen vielleicht der Wunsch, dass der Rasen erst einmal in Ruhe wachsen soll. Doch damit ist schnell Schluss, wenn kleine Kinder oder die Haustiere sich nicht an die Regeln halten und den Rasen in Beschlag nehmen. Die Rasenerde ist besonders strapazierfähig und kann mit einem solchen Umgang sehr gut leben.

Es besteht nicht die Gefahr, dass der Rasen dadurch stark angegriffen werden würde. Sie können also schon relativ zügig nach der Aussaat die nächste Grillfeier planen und müssen nicht erst eine Schonzeit von mehreren Monaten abwarten. Zudem ist die Rasenerde sehr stabil und gleichzeitig wasserdurchlässig, Durch die geeignete Rasenerde wird die Pfützenbildung verhindert. Daher ist es wichtig, dass Sie beim Kauf auf die bereits erwähnte Zusammensetzung achten. Andere Bestandteile könnten dazu führen, dass die Rasenerde für Ihre Bedürfnisse nicht mehr ausreichend ist und der Rasen darunter leidet.

Was kostet 100 qm Rasen anlegen?

Rasen anlegen Kosten » Wie viel kostet ein neuer Rasen? Für Gartenbesitzer:innen ist ein dichter, grüner Rasen eine wahre Errungenschaft. Dahinter steckt nämlich einiges an Arbeit. Wenn Sie am Anfang Ihrer Gartengestaltung stehen, können Sie sich den Wunsch eines Rasens mithilfe eines Roll- oder Saatrasens erfüllen.

  • Abhängig von der Qualität und dem Anbieter zahlen Sie für einen Rollrasen 5 bis 8 Euro pro Quadratmeter und für Rasensamen 0,25 bis 0,50 Cent pro Quadratmeter.
  • Ein Saatrasen keimt nach circa vier Wochen, während ein Rollrasen innerhalb eines Tages verlegt wird.
  • Die Gesamtkosten setzen sich aus der Flächengröße, Rasenanbieter, Materialkosten sowie Handwerkerkosten zusammen.
  • Senken Sie die Ausgaben, indem Sie einzelne Arbeitsschritte übernehmen oder den Rasen komplett selbst anlegen.

In einem Garten ist ein gesunder, sattgrüner Rasen das A und O. Legen Sie eine Rasenfläche neu an, dann stehen Sie vor der Frage, ob Sie das Ganze mithilfe eines Roll- oder Saatrasens umsetzen. Ein schöner und robuster Rasen im heimischen Garten benötigt eine gute Vorplanung.

  1. Machen Sie sich Gedanken darüber, welchen Belastungen das Gras zukünftig ausgesetzt sein wird.
  2. Es gibt passende Rasensorten, die für sonnige oder halbschattige Gärten geeignet sind.
  3. Wenn der Rasen in Zukunft für Kinder als Spielfläche dient, sollten Sie diesen Aspekt in Ihre Wahl einbeziehen.
  4. Generell eignet sich für den privaten Haushalt ein Gebrauchs- und Spielrasen,

Danach müssen Sie sich entscheiden, ob Sie einen Rasen verlegen oder säen möchten. Ein Rollrasen ist kostenintensiv, kann aber innerhalb eines Tages verlegt werden. Ein gesäter Rasen braucht deutlich mehr Zeit, bis es zu einer geschlossenen Rasenfläche heranwächst.

Diese Variante ist aber um einiges günstiger. Tipp: Für Ihre Planung sollten Sie beachten, dass die beste Zeit für eine Aussaat im Frühling (Ende bis Anfang Mai) oder im Herbst (September) liegt. Ein Rollrasen kann theoretisch im Garten unabhängig von der Jahreszeit verlegt werden. Der optimale Zeitpunkt ist jedoch im Frühling, Mitte Mai.

Überlegen Sie, für welche Arbeiten Sie einen Gartenbaubetrieb engagieren und welche Sie selbst übernehmen können. So oder so ist es sinnvoll sich zumindest für die Rasenauswahl an einen Gartenprofi zu wenden. Es gibt verschiedene Wege einen neuen Rasen im Garten anzulegen.

  • Entweder arbeiten Sie mit einem Rollrasen oder mit der klassischen Rasensaat.
  • Rollrasen kann schnell und leicht verlegt werden.
  • Er ist bereits nach zwei Wochen betretbar.
  • Das ist eine bequeme, aber auch kostspielige Lösung.
  • Hier zahlen Sie circa 5 bis 8 Euro pro Quadratmeter,
  • Wenn Sie Geduld mitbringen, können Sie einiges an Kosten sparen.

Preislich liegen neue Rasensamen zwischen 0,25 bis 0,50 Cent pro Quadratmeter und sind damit bis zu 20-mal günstiger als ein Rollrasen. Ein ausgesäter Rasen benötigt aber circa einen Monat, bis er anfängt zu keimen und ist erst nach zwei Monaten belastbar.

  1. Falls Sie den Rasen früher nutzen möchten, können Sie sich langsam vorarbeiten und zuerst einzelne Gartenflächen aussäen und abgrenzen.
  2. Die Vorbereitung und die Pflege sind für einen Roll- und Saatrasen nahezu mit dem gleichen Arbeitsaufwand verbunden.
  3. Am Ende erhalten Sie in beiden Fällen einen neuen, perfekten Rasen.
See also:  Wieviel Ist Ein Kubikmeter Wasser?

Im Laufe der Zeit können sich braune oder kahle Stellen bilden und die Optik Ihres Rasens mindern. Das ist noch kein Grund, die gesamte Rasenfläche neu anzulegen. Sie können einzelne Stellen in Ihrem Rasen gezielt ausbessern und das auch ohne Umgrabungsarbeit.

  1. Schritt : Zupfen Sie Unkraut und abgestorbene Pflanzen.
  2. Schritt : Mähen Sie den Rasen kurz.
  3. Schritt : Vertikutieren Sie die betroffenen Rasenflächen. Der Boden muss dafür trocken sein.
  4. Schritt : Entfernen Sie das restliche Unkraut mit einer Harke.
  5. Schritt : Mischen Sie die Erde mit Rasensamen.
  6. Schritt : Streuen Sie diese Mischung auf die Lücken.
  7. Schritt : Gießen Sie die Stelle großzügig. Lassen Sie die Fläche in den folgenden Wochen nicht austrocknen.

Roll- sowie Saatrasen können durch eine Nachsaat erneuert werden. Merke: Verwenden Sie nach der Aussaat nicht zu viel Dünger. Auch wenn es gut gemeint ist, kann vor allem ein frischer Rollrasen empfindlich darauf reagieren und verbrennen. Jetzt Gartenbauer finden & kostenlos Angebote vergleichen! Die Kosten variieren von Garten zu Garten.

  1. Sie setzen sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen, wie zum Beispiel Material, Flächengröße oder Handwerkerkosten.
  2. Die Kosten für einen frischen, jungen Rasen sind von verschiedenen Faktoren abhängig.
  3. Hierzu zählen zum Beispiel Flächengröße, Handwerkerleistung sowie Qualität der Materialien.
  4. Auch der Zustand des Bodens beeinflusst den Preis.

Umso besser dieser ist, desto geringer ist der Aufwand für die Bodenvorbereitung. Zusammengefasst gibt es folgende Kostenposten:

  • Handwerkerkosten (Fahrt, Vorarbeit, Verlegen, Aussaat)
  • Flächengröße
  • Lieferkosten für Rollrasen
  • Materialkosten (Dünger, Rollrasen oder Saat)
  • Nachpflege (Mähen, Wässern)
  • Bodenbeschaffenheit

Egal ob Roll- oder Saatrasen: Für ein gutes Pflanzenwachstum ist ein nährstoffreicher Boden essenziell. Ein gut vorbereiteter Boden trägt zu einer erfolgreichen Rasenneuanlage bei. Bevor es ans Verlegen oder Säen geht, muss ein Grob- und Feinplanum anlegt werden.

  1. Hierbei muss der Boden gelockert, umgegraben und begradigt werden.
  2. Außerdem werden Gestein und Pflanzen entfernt.
  3. Der Arbeitsaufwand sowie die Kosten hängen von der Qualität des Bodens ab.
  4. Engagieren Sie für die Bodenvorbereitung einen professionellen Gartenbetrieb, dann kann der Preis zwischen 7 und 15 Euro pro Quadratmeter liegen.

Handelt es sich um eine Erstanlage, zum Beispiel im Neubau, wird zum Schluss noch Mutterboden verteilt. Das ist die oberste Erdschicht, die besonders nährstoffreich ist und eine optimale Wachstumsgrundlage für das Gras bietet. Die Kosten für einen hochwertigen Mutterboden liegen bei 5 bis 7 Euro pro Quadratmeter Rasen,

  1. Für eine 10 Quadratmeter Rasenfläche müssen Sie mit Ausgaben in Höhe von 50 bis 100 Euro rechnen.
  2. Einen Rasen mit Saatgut anzulegen, erfordert Geduld, aber schont den Geldbeutel.
  3. Es dauert circa einen Monat bis die Samen keimen.
  4. Für eine 100 Quadratmeter große Fläche benötigen Sie circa 2 bis 2,5 Kilogramm Saatgut und 2,5 Kilogramm Startdünger.

Der Preis für Rasensamen liegt abhängig von der Qualität bei 0,25 bis 0,50 Cent pro Quadratmeter. Wenn Sie Ihren neuen Rasen selbst säen, sparen Sie Kosten ein. Mutterboden wird in der Regel nur bei einer Neuanlage verteilt.

Kosenfaktor Preis
hochwertiger Mutterboden (Erstanlage) 500 bis 700 Euro
Saatgut 25 bis 50 Euro
Unkrautvernichter 5 bis 15 Euro
Dünger 15 bis 40 Euro
Miete für Rasenwalze oder Streuwagen ab 10 Euro pro Tag (zusätzlich 40 Euro Kaution)
Gesamt 595 bis 855 Euro

Die Preise beziehen sich auf eine 100 Quadratmeter Fläche und können in Einzelfällen niedriger oder höher ausfallen. © schulzie / istockphoto.com Für einen hochwertigen Spiel- und Gebrauchsrollrasen müssen Sie mit Kosten zwischen 5 bis 8 Euro pro Quadratmeter rechnen.

Kosenfaktor Preis
hochwertiger Mutterboden (Erstanlage) 500 bis 700 Euro
Rollrasen 500 bis 800 Euro
Unkrautvernichter 5 bis 15 Euro
Dünger 15 bis 30 Euro
Lieferkosten 100 bis 350 Euro
Gesamt 1.120 bis 1.895 Euro

Die Preise beziehen sich auf eine 100 Quadratmeter Fläche und können in Einzelfällen niedriger oder höher ausfallen. © SerhiiKrot / istockphoto.com Die Ausführung durch einen Gartenbetrieb lassen die Kosten um einiges steigen. Hier kommen zu den Materialkosten zusätzlich Arbeits- sowie Fahrtkosten hinzu.

Abhängig von dem Betrieb und der Region variieren die Preise. Mithilfe eines professionellen Gartenbaubetriebs können Sie sichergehen, dass Sie sich für das richtige Saatgut entscheiden und die Vorarbeit sowie die Nachpflege fachgerecht durchgeführt werden. Wenn Sie die Aussaat komplett den Gartenprofis überlassen, dann steigen die Gesamtkosten circa um 1 bis 4 Euro pro Quadratmeter.

Die Kosten für einen professionell ausgelegten Rasen liegen zwischen 5 und 10 Euro pro Quadratmeter.

Kostenfaktoren Rollrasen vom Profi Saatrasen vom Profi
Rollrasen oder Saat 500 bis 1.000 Euro 25 bis 50 Euro
Mutterboden (für Erstanlage) 500 bis 700 Euro 500 bis700 Euro
Dünger 15 bis 30 Euro 15 bis 30 Euro
Unkrautvernichter 5 bis 15 Euro 5 bis 15 Euro
Bodenvorbereitung und Verlegen/Aussaat 1.000 bis 1.500 Euro 7000 bis 1.000 Euro
An- und Abfahrt 10 bis 50 Euro 10 bis 50 Euro Pflege 250 Euro 250 Euro Gesamt 2.280 bis 3.545 Euro 1.505 bis 2.095 Euro

Die Preise sind auf eine 100 Quadratmeter große Rasenfläche bezogen im Einzelfall niedriger oder höher ausfallen. Sie sparen eine Menge Geld, indem Sie Aufgaben teilweise oder vollständig selbst übernehmen. Sie zum Beispiel nach dem Anlegen den Rasen regelmäßig gießen.

  1. Vermeiden Sie Lieferkosten für einen Rollrasen und holen Sie ihn selbst ab.
  2. Einen Rollrasen anzulegen ist deutlich teurer als einen Rasen zu säen.
  3. Muss Ihr Außenbereich nicht zeitnah fertig werden, dann entscheiden Sie sich am besten für die letztere Variante, um weitere Kosten einzusparen.
  4. Möchten Sie eine Gärtnerei engagieren, dann vergleichen Sie im Vorfeld die Angebote,

So können Sie sich für das beste Preis-Leistung-Verhältnis entscheiden. Jetzt Fachbetrieb finden & kostenlos Angebote einholen! Roll- und Saatrasen unterscheiden sich vor allem in puncto Kosten und Zeitaufwand. Ein Rollrasen ist um einiges teurer, aber ist schneller verlegt und kann bereits nach zwei Wochen betreten werden.

Wie rechne ich aus Wieviel Erde ich brauche?

Formeln für die Inhaltsberechnung von Pflanzgefäßen – Sie haben Lust, Ihre mathematischen Schulkenntnisse aufzufrischen? Hier sind die Formeln für die Volumenberechnung von Pflanzgefäßen: Für runde Pflanzgefäße nutzen Sie die Formel für stumpfe Kegel: V=⅓ ⋅π⋅h⋅(R² + R⋅r + r²) Die Höhe des Kegelstumpfs wird mit h bezeichnet. Der Radius der Deckfläche ist r und der Radius der Grundfläche R. Es gilt r < R. Für eckige Pflanzgefäße verwenden sie die Formel für stumpfe Pyramiden: V=h/3⋅(a² + a ⋅ b + b²) Die Höhe des Pyramidenstumpfs wird mit h bezeichnet. Die Seitenlänge a ist die Untere, die Seitenlänge b die Obere. Blumenerde kaufen Blumenerde Preisvergleich Preiswerte Blumenerde auf Halbpalette kaufen

Kann man Erde einfach auf Rasen streuen?

Zum Rasen ausbessern eignet sich Erde für Blumen. Mischen Sie bei Bedarf direkt Rasensamen mit Blumenerde und verteilen Sie die Erde-Saat-Mischung auf den aufgerauten Flächen, die Sie ausbessern möchten. Flache Vertiefungen können Sie mit Sand auffüllen, tiefere Löcher hingegen ebenfalls mit Blumenerde.

Soll man nach dem Vertikutieren wässern?

Siebter Schritt nach dem Rasenvertikutieren: Ruhen lassen und wässern! – Der Dünger ist ausgebracht, die Fläche sauber und die Biotonne steht zur Entsorgung bereit. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben es geschafft! Gönnen Sie sich und Ihrem Rasen nun eine kurze Pause zur Erholung.

Soll man den Rasen nach dem Vertikutieren wässern?

Checkliste Rasen vertikutieren –

Die Rasenflächen sollten erst vertikutiert werden, wenn sie vor bereits 2-3 Jahren angelegt wurden. Die Gräser jüngerer Rasenflächen sind oft noch nicht fest verwurzelt, und diese können beim Vertikutieren herausgerissen werden. Wurde der Rasen einige Jahr nicht behandelt, sollte nach dem Schachbrettmuster (einmal in Längs- und dann in Querrichtung) vorgegangen werden. Ein gepflegter Rasen wird nur in eine Richtung vertikutiert. Auf die kahlen Stellen im Rasen werden frische Samen gestreut. Bei warmen und trockenen Witterungsverhältnissen sollte der Rasen unbedingt nach dem Vertikutieren bewässert werden. Wichtig ist auch die richtige Einstellung der Messer. Die Grasnarbe sollte maximal 3 mm tief eingeritzt werden. Der Vertikutierer sollte nur eingeschaltet sein, wenn er in Bewegung ist, sonst können Schäden am Rasen entstehen. Nach dem Vertikutieren sollte der Rasen einige Wochen lang geschont werden.

Was ist besser Rasen Lüften oder Vertikutieren?

Warum Sie Ihren Rasen lüften sollten – Wie jede Pflanze braucht auch ein Rasen eine ausreichende Zufuhr an Luft und Wasser, um sich wohlzufühlen und sich mit den notwendigen Nährstoffen für ein gesundes Wachstum versorgen zu können. Gerade bei beanspruchten Rasenflächen in einem Garten verdichtet sich der Boden durch die regelmäßige Nutzung und bekommt immer weniger Luft.

  • Die Mikroorganismen im Boden werden träge und bauen Schnittreste und abgestorbene Halme schlechter ab.
  • Die Folge: Es bildet sich Rasenfilz.
  • Der schwache Rasen kann sich nicht mehr gegen Moos oder andere Rasenkrankheiten zur Wehr setzen und das satte Grün weicht einem unschönen Gelb oder Braun.
  • Aus diesem Grund empfehlen wir, die Rasenbelüftung in Ihre regelmäßige Rasenpflege aufzunehmen.

Haben Sie darüber hinaus ohnehin einen sehr dichten, lehmigen Boden in Ihrem Garten, sollten Sie als zusätzliche Maßnahme den Rasen auch sanden,

Was ist besser Rasenerde oder Mutterboden?

Welche Rasenerde für Nachsaat? – Wenn Ihr Rasen den Sommer oder Winter nicht unbeschadet überstanden hat, können Sie eine Rasen-Neuanlage pflanzen oder einzelne kahle Stellen nachsäen. Die Nutzung von Rasenerde ist besonders ratsam, da die Erde viele Vorteile gegenüber dem natürlichen Mutterboden hat.

Was kostet 1m3 Rasenerde?

Unverbindliche Preisliste Mai 2023 aus exemplarischen Shops in Deutschland

Produkt Einheit Preis je Einheit inkl. MwSt
Pflanzerde 0-15 mm 15,35
Pflanzhumus 0/15 27,00
Rasenerde 12,50
Rasensubstrat t 31,00

Was kostet 1 Kubikmeter Rasenerde?

Kosten für Mutterboden – Die Preise für Mutterboden sind regional und von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich, Vom privaten Verkäufer bekommst du sie häufig für 10 € pro m³, während der regionale Händler rund 15 € verlangt. Für besonders behandelte und länger transportierte Erde können auch schon bis zu 40 € pro m³ fällig werden.

Was kostet 1000 qm Rasen mähen?

Was kostet Rasenkanten schneiden? –

Heckenschnitt
bis 1,80 m Wuchshöhe: 5,20 €/ lfm. ohne Abtransport
6,20 €/ lfm. mit Abtransport
ab 1,81 m bis 2,50 m Wuchshöhe: 5,90 €/ lfm. ohne Abtransport
6,90 €/ lfm. mit Abtransport
Hecke absetzen
z.B. von 3,50 m auf 2,00 m Wuchshöhe absetzen: 18,00 €/ lfm. ohne Abtransport
24,00 €/ lfm. mit Abtransport
Rasenmähen mit Aufnahme von Mähgut
bis 150 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 10 cm: 0,25 €/ m² ohne Abtransport
0,35 €/ m² mit Abtransport
von 151 m² bis 250 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 10 cm: 0,20 €/ m² ohne Abtransport
0,30 €/ m² mit Abtransport
von 251 m² bis 500 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 10 cm: 0,18 €/ m² ohne Abtransport
0,28 €/ m² mit Abtransport
von 501 m² bis 1000 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 10 cm: 0,15 €/ m² ohne Abtransport
0,25 €/ m² mit Abtransport
ab 1001 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 10 cm: 0,13 €/ m² ohne Abtransport
0,23 €/ m² mit Abtransport
Rasen- Mulchmähen
bis 150 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 5 cm: 0,20 €/ m²
von 151 m² bis 250 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 5 cm: 0,18 €/ m²
von 251 m² bis 500 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 5 cm: 0,17 €/ m²
von 501 m² bis 1000 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 5 cm: 0,14 €/ m²
ab 1001 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 5 cm: 0,12 €/ m²
Hochgrasmähen ohne Aufnahme von Mähgut
bis 150 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 40 cm: 0,70 €/ m²
von 151 m² bis 250 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 40 cm: 0,60 €/ m²
von 251 m² bis 500 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 40 cm: 0,56 €/ m²
von 501 m² bis 1000 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 40 cm: 0,53 €/ m²
an 1001 m² Rasenfläche, Wuchshöhe bis 40 cm: 0,51 €/ m²
Vertikutieren mit Aufnahme von Vertikutiergut
bis 150 m² Rasenfläche: 0,45 €/ m² ohne Abtransport
0,55€/ m² mit Abtransport
von 151 m² bis 250 m² Rasenfläche: 0,35 €/ m² ohne Abtransport
0,45 €/ m² mit Abtransport
von 251 m² bis 500 m² Rasenfläche: 0,31 €/ m² ohne Abtransport
0,41 €/ m² mit Abtransport
von 501 m² bis 1000 m² Rasenfläche: 0,25 €/ m² ohne Abtransport
0,35 €/ m² mit Abtransport
ab 1001 m² Rasenfläche: 0,21 €/ m² ohne Abtransport
0,31 €/ m² mit Abtransport
Vertikutieren ohne Aufnahme von Vertikutiergut
bis 150, m² Rasenfläche: 0,35 €/ m²
von 151 m² bis 250 m² Rasenfläche: 0,31 €/ m²
von 251 m² bis 500 m² Rasenfläche: 0,29 €/ m²
von 501 m² bis 1000 m² Rasenfläche: 0,23 €/ m²
ab 1001 m² Rasenfläche: 0,19 €/ m²
Rasenkante schneiden: 0,45 €/ lfm.
An/ Abfahrt: 0,80 €/ km
Alle Preise zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer (MwSt.19 %)
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein kostenloses und unverbindliches Angebot.
Gerüst- und Baumaschinenverleih Krall * HANDWERKLICHE DIENSTLEISTUNGEN -TECHNIKERBETRIEB- Kirchenstraße 75 * 66793 Saarwellingen- Reisbach * Tel.: 06838/ 970747 * Fax.: 06838/ 970746 * Mobil: 0160/ 2847285 * Mail:

Was kostet 500 qm Rasen anlegen?

Rasen erneuern: Kosten im Überblick

Posten (Länge Fuge vier Meter) Fertigrasen (Erstanlage) in Euro Rasen aus Saatgut (Neuanlage) in Euro
Summe Materialkosten 1.120 – 1.735 € 320 – 435 €
Vorbereitung des Bodens 500 – 700 500 – 700
Rasenrollen verlegen/Aussaat 500 – 700 100 – 200
Summe Arbeitskosten 1.000 – 1.400 600 – 900

Kann ich Rasen neu anlegen ohne umgraben?

Sie können Ihnen Ihren Rasen mit und ohne umgraben erneuern. Entscheiden Sie sich für eine Ernerung ohne umgraben, sollten Sie Ihren Rasen zunächst mähen und vertikutieren und anschließend ein Erde-Samen-Gemisch auf der Fläche verteilen. Gründlicher, aber auch aufwändiger ist es, wenn Sie den Boden zuvor umgraben.

Wie viel Mutterboden brauche ich für Rasen?

Mutterboden: Wie hoch? – Wie hoch die Mutterbodenschicht für die Rasenfläche sein muss, beschäftigt viele Gärtner. Egal ob es sich um einen Saat- oder Rollrasen handelt, die Schicht an Mutterboden muss immer hoch genug sein. Nur dadurch wird den Gräsern ausreichend Halt für die Wurzeln und eine leicht erreichbare Nährstoffgrundlage geboten.

Wie viel Mutterboden für Garten?

Mutterboden: Lebensgrundlage im Garten

Mutterboden: Lebensgrundlage im Garten

Wer einen neuen Garten anlegen will, ist auf guten Mutterboden angewiesen. Wir verraten, was Muttererde kostet, woran Sie gute Qualität erkennen und wie sie richtig verwendet wird. Wenn auf einem Neubaugrundstück die Baufahrzeuge abgezogen sind, gähnt oftmals zunächst eine leere Wüstenei vor der Haustür.

  1. Um einen, sollten Sie sich nach einem guten Mutterboden umsehen.
  2. Dieser bringt alle Voraussetzungen für gesunde Pflanzen mit.
  3. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zu den Kosten und der Verwendung zusammengefasst.
  4. Lassen Sie sich kompetent beraten und machen Sie mehr aus Ihrem Garten! Mit mehr Blüten, mehr Bienen und den heyOBI Vorteilen, mit denen Sie mehr sparen.

Mutterboden ist – wie der Name schon sagt – die Grundlage für alle lebenden Pflanzen. Der humusreiche Oberboden, im landwirtschaftlichen Bereich Ackerkrume genannt, zeichnet sich durch seine besondere Fruchtbarkeit aus. Es handelt sich hierbei um die oberste Bodenschicht, welche Mineralien, den größten Teil der Nährstoffe sowie lebendigen Bodenlebewesen wie Regenwürmer, Asseln und Milliarden Mikroorganismen enthält.

  • In unseren Breiten ist der Mutterboden in der Regel 20 bis 30 Zentimeter dick, darunter folgen Unterboden und Untergrund.
  • Doch nicht nur Lebewesen und Nährstoffe sind Bestandteil des Mutterbodens, auch Niederschlagswasser wird im Oberboden zurückgehalten.
  • Das wichtigste Mutterboden ist daher ein hoher Humusanteil, der Nährstoffe und Wasser speichert, aber gleichzeitig auch für eine gute Durchlüftung der Erde sorgt.

In Deutschland ist der Mutterboden an einem Standort durch das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) und im Baugesetzbuch (BauGB) §202 besonders geschützt, die Behandlung von Mutterboden durch DIN-Normen festgelegt. Wird eine Baugrube ausgehoben, darf der wertvolle Mutterboden nicht einfach auf den Abraum, sondern wird getrennt gelagert und kann später wiederverwendet werden.

  • Dies ist wichtig, da die natürliche Entstehung von Mutterboden viele Jahrzehnte dauert.
  • Im Idealfall wird die Mutterbodenmiete während der Lagerzeit mit Vlies abgedeckt – es verhindert Bodenerosion bei starken Regenfällen und auch übermäßigen Unkrautwuchs.
  • Beim Auftragen von Mutterboden wird ein wichtiger Arbeitsschritt häufig vernachlässigt – vor allem auf Neubaugrundstücken, wo er besonders wichtig ist: Das Lockern des Untergrunds.

Wenn Sie neuen Boden auf den durch Baufahrzeuge verdichteten Untergrund auftragen, ist der Wasserhaushalt des Bodens nachhaltig gestört. Das bedeutet, dass Regenwasser nicht gut versickern kann und der Mutterboden sich nach stärkeren Regenfällen schnell in einen Morast verwandelt.

Bei Trockenheit hingegen fehlen die feinen Kapillaren, die für den Wassertransport aus tieferen Bodenschichten in die Mutterbodenschicht wichtig sind – der Boden trocknet also recht schnell aus. Ein vorhandener Rasen oder eine Wiese sollten vor dem Auftragen des Mutterbodens gefräst werden, sonst kann die Grasnarbe über Jahre hinweg eine undurchdringliche Schicht bilden, weil sie in tieferen Bodenschichten aufgrund der schlechten Lebensbedingungen für Mikroorganismen nur sehr langsam verrottet.

Bedecken Sie außerdem keine Schuttablagerungen mit Mutterboden, denn durch die hohe Drainagewirkung des Bauschutts wird ein solcher Standort für die meisten Pflanzen zu trocken. Den Unterboden selbst können Sie vor dem Auftragen des Mutterbodens durch tiefes Umgraben, das sogenannte, durchlässiger machen.

Es gibt auch maschinelle Lösungen – sogenannte Tiefenmeißel oder Tiefengrubber, die auch in der Landwirtschaft zum Lockern verdichteter Pflugsohlen eingesetzt werden. Alternativ können Sie den Untergrund natürlich auch mit einem Bagger lockern. Achten Sie nach dem Auftragen darauf, dass die feine Krume des Mutterbodens nicht über die Maßen zusammengepresst wird (zum Beispiel durch das Befahren mit Baufahrzeugen oder den Einsatz von Rüttelmaschinen), denn so geht ein großes Qualitätsmerkmal der Erde verloren.

Mutterboden ist nicht gleich, Zwar wird der Begriff oftmals synonym verwendet, doch gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den beiden. Mutterboden wird in der Regel “wie gewachsen” verwendet. Er enthält alles, was einen gesunden Boden ausmacht – dazu gehören auch kleine Steine, Tiere und Pflanzensamen.

Handelsübliche Blumenerde ist dagegen gesiebt, keimreduziert und mit Dünger versetzt. Diese Erde eignet sich zur Ergänzung bei Neupflanzungen, kann jedoch ein lebendiges Bodenleben nicht ersetzen. Ein naturbelassener Mutterboden (allenfalls grob gesiebt und von großen und Steinen befreit) bildet die Grundlage für jeden neu angelegten Garten.

Die Muttererde kann dann je nach Verwendungszweck mit Pflanzerde,, Dünger oder Humus weiter verbessert werden. Je nach Bezugsquelle variieren die Preise für Mutterboden erheblich. Sie reichen von etwa 10 Euro pro Kubikmeter vom privaten Verkäufer über 15 Euro vom regionalen Händler bis hin zu 40 Euro für besonders behandelte oder weit gereiste Erde.

Alkulieren Sie für eine ausreichende Dicke der Bodenschicht einen Bedarf von etwa 0,3 Kubikmeter Mutterboden pro Quadratmeter. Der Transport über weite Strecken oder eine besondere Aufbereitung erhöhen die Kosten für die Erde maßgeblich. Gibt es keinen besonderen Grund, die Erde von weit weg zu beziehen oder Spezialerde einzusetzen, sollten Sie möglichst lokale Muttererde kaufen, zum Beispiel von anderen Baustellen im Ort.

Diese ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch regionstypisch. Einige Bauherren, welche keinen oder nur einen sehr kleinen Garten planen, verschenken oft den abgetragenen Mutterboden. In diesem Fall werden nur die Kosten für den Transport fällig, den Bauunternehmen in der Regel für fünf bis zehn Euro pro Kubikmeter übernehmen.

Angebote von Privatleuten finden Sie über Bodentauschbörsen, Online-Anzeigenportale oder in der Lokalzeitung. Oft lohnt sich auch die Nachfrage bei Bauunternehmern oder dem Bauamt. Bevor Sie für ein Neubaugrundstück große Mengen an Mutterboden kaufen, ist es ratsam, die Herkunft der Erde in Erfahrung zu bringen, um festzustellen, ob die Bodenart und -qualität mit den eigenen Bedürfnissen übereinstimmt.

Optimalerweise erhalten Sie den vor dem Hausbau abgeräumten Boden zurück, denn dieser ist dem Standort am besten angepasst. Details dazu können Sie vor Baubeginn bereits vertraglich mit Ihrem Bauunternehmer absichern. Guter Mutterboden sollte keine Verunreinigungen wie Wurzeln, große Steine, Schutt oder Müll enthalten, sondern feinkrümelig, natürlich und sauber sein.

Wie viel Kubikmeter Erde?

Material Dichte Umrechnung
Gartenerde 0-15 mm 830 ~ 3,614 m³
Mutterboden feingesiebt 1350 ~ 2,222 m³
Mutterboden, gesiebt 1500 ~ 2,000 m³
Oberbodensubstrat 920 ~ 3,261 m³

Warum soll man Sand auf den Rasen streuen?

Grün, grüner, am grünsten: Warum Sie Ihren Rasen sanden sollten – Die Vorstellung, Sand auf Ihren Rasen zu verteilen, mag im ersten Moment vielleicht etwas befremdlich sein. Doch glauben Sie uns: Diese Maßnahme ist der Geheimtipp für einen perfekten, grünen Rasen.

  1. Haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, warum der Rasen auf Golfplätzen oder in Fußballstadien so schön aussieht? Natürlich gehört mehr dazu als bloß Rasensand einzuarbeiten, doch den Rasen zu sanden, ist eine wirksame Ergänzung Ihrer Rasenpflege,
  2. Zu viel Feuchtigkeit kann Fäulnis zur Folge haben und befördert das Wachstum von Moos und Unkraut,

Besonders bei sehr dichten oder lehmigen Böden ist daher zu empfehlen, den Rasen regelmäßig zu besanden. Auch bei einem Spielrasen, dessen Boden durch die intensive Nutzung sehr verdichtet wird, kann sich die Maßnahme lohnen. Die Körnung des Sandes sorgt für eine lockere Bodenstruktur und schützt auf diese Weise vor Staunässe,

  • Rasensand ist ein effektives Mittel, um Rasenkrankheiten vorzubeugen, denn er erzeugt eine höhere Wasserdurchlässigkeit und eine bessere Bodendurchlüftung.
  • Beides ist wichtig, damit sich der Rasen ausreichend mit Nährstoffen aus dem Boden versorgen kann.
  • Auch ein saurer Boden blockiert die Nährstoffaufnahme.

Ein pH-Test kann Ihnen sagen, ob Ihr Boden übersäuert ist. Dann empfehlen wir Ihnen, Ihren Rasen zu kalken.

Was macht den Rasen kaputt?

Garten Pflanzen & Rasen

Pflanzen & Rasen 25. April 2023 Durch die Hitze und Dürre in den Sommermonaten werden viele Rasenflächen stark geschädigt. Mit diesen Pflege-Tipps können Sie Ihren Rasen effektiv reparieren. Besonders Hitze und Dürre schädigen den Rasen. Wir erklären, was Sie tun können. © rocklights – stock.adobe.com In vielen Gärten hat der Rasen während den außergewöhnlich heißen und trockenen Sommermonaten stark gelitten. Sogar bei regelmäßig gewässerten Flächen gab es Bereiche, in denen die Rasengräsern abgestorben sind. Das Ergebnis: “Verbrannter” Rasen und unansehnliche braune Stellen.

In welchem Monat sät man Rasen?

Den richtigen Zeitpunkt zum Rasen säen finden Rasen säen im Frühjahr: Sobald die Bodentemperatur stetig über 10 Grad liegt, haben Sie die besten Chancen auf eine erfolgreiche Aussaat frischen Rasens. Mitte April bis Ende Mai bietet sich als bester Zeitpunkt an, Ihren Garten im Frühling in frisches Grün zu tauchen.

Wie viel Erde über Beton für Rasen?

Substratart und -stärke – Rasen, egal ob es sich um Saatgut oder fertigen Rollrasen handelt, hat eine Wurzeltiefe von einigen wenigen Zentimetern. Theoretisch würde eine Schicht von 5 cm Substrat auf dem Beton für Rasen reichen, allerdings müssten Sie täglich mehrmals wässern, weil der Boden zu schnell austrocknet.

Mutterboden Komposterde Rasenerde mit einem hohen organischen Anteil

Hinweis: Wenn Sie Mutterboden verwenden, sollte dieser ebenfalls aus dem Kompostwerk kommen. Dieser wird vorher speziell aufbereitet, damit er weitgehend frei von Unkrautsamen ist. Ungeeignet für große Flächen ist beispielsweise Blumenerde. Sie ist zu locker und würde einsinken. Dadurch wird der Boden später uneben.

Wie viel Mutterboden brauche ich?

Mutterboden: Lebensgrundlage im Garten

Mutterboden: Lebensgrundlage im Garten

Wer einen neuen Garten anlegen will, ist auf guten Mutterboden angewiesen. Wir verraten, was Muttererde kostet, woran Sie gute Qualität erkennen und wie sie richtig verwendet wird. Wenn auf einem Neubaugrundstück die Baufahrzeuge abgezogen sind, gähnt oftmals zunächst eine leere Wüstenei vor der Haustür.

  1. Um einen, sollten Sie sich nach einem guten Mutterboden umsehen.
  2. Dieser bringt alle Voraussetzungen für gesunde Pflanzen mit.
  3. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zu den Kosten und der Verwendung zusammengefasst.
  4. Lassen Sie sich kompetent beraten und machen Sie mehr aus Ihrem Garten! Mit mehr Blüten, mehr Bienen und den heyOBI Vorteilen, mit denen Sie mehr sparen.

Mutterboden ist – wie der Name schon sagt – die Grundlage für alle lebenden Pflanzen. Der humusreiche Oberboden, im landwirtschaftlichen Bereich Ackerkrume genannt, zeichnet sich durch seine besondere Fruchtbarkeit aus. Es handelt sich hierbei um die oberste Bodenschicht, welche Mineralien, den größten Teil der Nährstoffe sowie lebendigen Bodenlebewesen wie Regenwürmer, Asseln und Milliarden Mikroorganismen enthält.

  1. In unseren Breiten ist der Mutterboden in der Regel 20 bis 30 Zentimeter dick, darunter folgen Unterboden und Untergrund.
  2. Doch nicht nur Lebewesen und Nährstoffe sind Bestandteil des Mutterbodens, auch Niederschlagswasser wird im Oberboden zurückgehalten.
  3. Das wichtigste Mutterboden ist daher ein hoher Humusanteil, der Nährstoffe und Wasser speichert, aber gleichzeitig auch für eine gute Durchlüftung der Erde sorgt.

In Deutschland ist der Mutterboden an einem Standort durch das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) und im Baugesetzbuch (BauGB) §202 besonders geschützt, die Behandlung von Mutterboden durch DIN-Normen festgelegt. Wird eine Baugrube ausgehoben, darf der wertvolle Mutterboden nicht einfach auf den Abraum, sondern wird getrennt gelagert und kann später wiederverwendet werden.

Dies ist wichtig, da die natürliche Entstehung von Mutterboden viele Jahrzehnte dauert. Im Idealfall wird die Mutterbodenmiete während der Lagerzeit mit Vlies abgedeckt – es verhindert Bodenerosion bei starken Regenfällen und auch übermäßigen Unkrautwuchs. Beim Auftragen von Mutterboden wird ein wichtiger Arbeitsschritt häufig vernachlässigt – vor allem auf Neubaugrundstücken, wo er besonders wichtig ist: Das Lockern des Untergrunds.

Wenn Sie neuen Boden auf den durch Baufahrzeuge verdichteten Untergrund auftragen, ist der Wasserhaushalt des Bodens nachhaltig gestört. Das bedeutet, dass Regenwasser nicht gut versickern kann und der Mutterboden sich nach stärkeren Regenfällen schnell in einen Morast verwandelt.

  • Bei Trockenheit hingegen fehlen die feinen Kapillaren, die für den Wassertransport aus tieferen Bodenschichten in die Mutterbodenschicht wichtig sind – der Boden trocknet also recht schnell aus.
  • Ein vorhandener Rasen oder eine Wiese sollten vor dem Auftragen des Mutterbodens gefräst werden, sonst kann die Grasnarbe über Jahre hinweg eine undurchdringliche Schicht bilden, weil sie in tieferen Bodenschichten aufgrund der schlechten Lebensbedingungen für Mikroorganismen nur sehr langsam verrottet.

Bedecken Sie außerdem keine Schuttablagerungen mit Mutterboden, denn durch die hohe Drainagewirkung des Bauschutts wird ein solcher Standort für die meisten Pflanzen zu trocken. Den Unterboden selbst können Sie vor dem Auftragen des Mutterbodens durch tiefes Umgraben, das sogenannte, durchlässiger machen.

  • Es gibt auch maschinelle Lösungen – sogenannte Tiefenmeißel oder Tiefengrubber, die auch in der Landwirtschaft zum Lockern verdichteter Pflugsohlen eingesetzt werden.
  • Alternativ können Sie den Untergrund natürlich auch mit einem Bagger lockern.
  • Achten Sie nach dem Auftragen darauf, dass die feine Krume des Mutterbodens nicht über die Maßen zusammengepresst wird (zum Beispiel durch das Befahren mit Baufahrzeugen oder den Einsatz von Rüttelmaschinen), denn so geht ein großes Qualitätsmerkmal der Erde verloren.

Mutterboden ist nicht gleich, Zwar wird der Begriff oftmals synonym verwendet, doch gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den beiden. Mutterboden wird in der Regel “wie gewachsen” verwendet. Er enthält alles, was einen gesunden Boden ausmacht – dazu gehören auch kleine Steine, Tiere und Pflanzensamen.

Handelsübliche Blumenerde ist dagegen gesiebt, keimreduziert und mit Dünger versetzt. Diese Erde eignet sich zur Ergänzung bei Neupflanzungen, kann jedoch ein lebendiges Bodenleben nicht ersetzen. Ein naturbelassener Mutterboden (allenfalls grob gesiebt und von großen und Steinen befreit) bildet die Grundlage für jeden neu angelegten Garten.

Die Muttererde kann dann je nach Verwendungszweck mit Pflanzerde,, Dünger oder Humus weiter verbessert werden. Je nach Bezugsquelle variieren die Preise für Mutterboden erheblich. Sie reichen von etwa 10 Euro pro Kubikmeter vom privaten Verkäufer über 15 Euro vom regionalen Händler bis hin zu 40 Euro für besonders behandelte oder weit gereiste Erde.

  • Alkulieren Sie für eine ausreichende Dicke der Bodenschicht einen Bedarf von etwa 0,3 Kubikmeter Mutterboden pro Quadratmeter.
  • Der Transport über weite Strecken oder eine besondere Aufbereitung erhöhen die Kosten für die Erde maßgeblich.
  • Gibt es keinen besonderen Grund, die Erde von weit weg zu beziehen oder Spezialerde einzusetzen, sollten Sie möglichst lokale Muttererde kaufen, zum Beispiel von anderen Baustellen im Ort.

Diese ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch regionstypisch. Einige Bauherren, welche keinen oder nur einen sehr kleinen Garten planen, verschenken oft den abgetragenen Mutterboden. In diesem Fall werden nur die Kosten für den Transport fällig, den Bauunternehmen in der Regel für fünf bis zehn Euro pro Kubikmeter übernehmen.

  • Angebote von Privatleuten finden Sie über Bodentauschbörsen, Online-Anzeigenportale oder in der Lokalzeitung.
  • Oft lohnt sich auch die Nachfrage bei Bauunternehmern oder dem Bauamt.
  • Bevor Sie für ein Neubaugrundstück große Mengen an Mutterboden kaufen, ist es ratsam, die Herkunft der Erde in Erfahrung zu bringen, um festzustellen, ob die Bodenart und -qualität mit den eigenen Bedürfnissen übereinstimmt.

Optimalerweise erhalten Sie den vor dem Hausbau abgeräumten Boden zurück, denn dieser ist dem Standort am besten angepasst. Details dazu können Sie vor Baubeginn bereits vertraglich mit Ihrem Bauunternehmer absichern. Guter Mutterboden sollte keine Verunreinigungen wie Wurzeln, große Steine, Schutt oder Müll enthalten, sondern feinkrümelig, natürlich und sauber sein.

Welche Erde zum Rasen auffüllen?

Als Erde zum Begradigen Ihres Rasens eignet sich bei flachen Unebenheiten ein Sand-Mutterboden-Gemisch im Verhältnis 1:1. Tiefere Löcher können Sie mit normaler Blumenerde oder spezieller Rasenerde aus 50 % Kompost, 35 % Humus und 15 % Sand auffüllen.

Was kostet Mutterboden für Rasen?

Mutterboden liefern lassen kostet zwischen 6 und 50 Euro pro Kubikmeter. Wenn Sie auf Ihrem Grundstück einen Garten anlegen oder Rasen aussäen möchten, ist Mutterboden essenziell. Dabei handelt es sich um dunkle Erde, die die oberste, fruchtbare Schicht des Erdreichs ausmacht.