Wieviel Strom Braucht Ein E Auto?

Wieviel Strom Braucht Ein E Auto
Stromverbrauch beim Elektroauto – Wie bereits erwähnt, lässt sich die Energieverbrauch-Frage nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich wird der durchschnittliche Verbrauch aller Elektrofahrzeuge auf 15 kWh pro 100 km geschätzt. Ein Modell, welches sich unter dem Durchschnitt bewegt, ist beispielweise der e-Golf. Das Tesla Modell S hingegen verbraucht 18,5 kWh Strom auf 100 km.

Wie viel Strom braucht ein E-Auto zum Laden?

Wie hoch sind die Stromkosten für ein E-Auto? – Du weißt nun, dass der Stromverbrauch eines E-Autos immer etwas höher ausfällt als vom Hersteller angegeben. Inwiefern macht sich das nun in deinem Gelbeutel bemerkbar? Wie hoch die monatlichen Stromkosten ausfallen, hängt vor allem von den gefahrenen Kilometern und dem Verbrauch des E-Autos ab, der unter anderem stark durch die eigene Fahrweise beeinflusst wird.

  • Auch die Art der Abrechnung und wo du dein E-Auto auflädst, spielt bei den Stromkosten eine Rolle.
  • Da wir an dieser Stelle nicht auf individuelle Fahrstile eingehen können, müssen wir uns den Stromkosten über eine allgemeinere Herangehensweise nähern.
  • Als Grundlage dienen die oben angegebenen Verbrauchswerte aus dem ADAC Ecotest.

Aus diesen ergibt sich ein durchschnittlicher Stromverbrauch von circa 22 kWh/100 km. Auch im Hinblick auf die Reichweite und die benötigte Energie pro voller Akkuladung nehmen wir die Daten aus dem ADAC Ecotest als Grundlage. Wir rechnen also mit einem durchschnittlichen Energiebedarf pro Aufladung von ca.70 kWh und einer durchschnittlichen Reichweite von 312 Kilometern. Am günstigsten ist es, wenn du dein E-Auto mit Haushaltsstrom lädst.

Was kostet es ein E-Auto einmal voll zu laden?

Öffentliche Ladestationen – Pro und Contra – Die Kosten bei sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Bei Ladestationen des ADAC und der Telekom belaufen sich die Kosten auf etwa 38 bis 42 Cent pro Kilowattstunde. Bei einem kleinen Elektroauto (35 kWh) kostet eine volle Ladung etwa 13,30 Euro bis 14,70 Euro, bei einem größeren Auto (70 kWh) liegen die Kosten für eine volle Ladung schon bei 26,60 Euro bis 29,40 Euro.

Das heißt, pro 100 km geben Sie etwa 5,70 Euro bis 6,30 Euro aus. Aber auch das ist noch deutlich günstiger als Benzin für einen Verbrennungsmotor – und derzeit nicht mal teurer als der Strom aus der Steckdose. Wichtig: Da der Markt derzeit so stark schwankt, sind diese Preise extrem volatil und können daher von den hier genannten Zahlen abweichen (Stand: 11.09.2022, Quelle: ).

Vorteil von ist jedoch die deutlich höhere Leistung als über die heimische Steckdose. Bereits in wenigen Stunden – oder Minuten haben Sie Ihr Auto voll aufgeladen. Abhängig natürlich, wie hoch die Ladeleistung Ihres E-Autos ist, also mit wieviel kW sich Ihr E-Auto maximal laden lässt.

  1. Faustregel: Je teurer das Auto, desto wahrscheinlicher ist eine hohe Ladeleistung.
  2. Wer an öffentlichen DC -Schnellladern Strom tankt, wie man sie etwa entlang der Autobahn findet, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen.
  3. Je nach Ladetarif rufen Anbieter etwa 49 bis 52 Cent pro Kilowattstunde auf.
  4. Bei Ionity sind sogar 79 Cent drin.

Eine 80-Prozent-Ladung eines E-Autos mit 50-kWh-Akku kostet also locker 20 Euro. (Stand: 11.09.2022, Quelle: ADAC). Auch hier sind kurzfristige Änderungen möglich.

Was kostet es ein E-Auto zuhause zu laden?

Kostenvergleich: Elektroautos laden vs. Verbrenner tanken – Bei diesem Vergleich sind zunächst die Strom- und Benzinpreise zu berücksichtigen. Ein herkömmliches Elektroauto verbraucht etwa 15 kWh pro 100 km bei durchschnittlichen Stromkosten von 0,37 € pro kWh (Aufladen zu Hause).

Ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor verbraucht 7,4 Liter auf 100 km bei einem durchschnittlichen Benzinpreis in Deutschland von heute (Oktober 2022) etwa 1,9 Euro, Bei 10.000 km pro Jahr ergeben sich dementsprechend Kosten von 555 € für Elektro- und 1406 € für Benzinfahrzeuge, wobei Benzin 851 € (≈ 150%) teurer ist.

Bei größeren Fahrzeugen sind die finanziellen Vorteile von Elektrofahrzeugen sogar noch größer. Bloomberg New Energy Finance (BNEF) berichtet, dass Elektroautos im Allgemeinen in etwa 5 Jahren billiger sein werden als Verbrenner. Die Kosten für das Laden von Elektroautos hängen von verschiedenen Faktoren ab, sind aber in jedem Fall viel niedriger als die Kosten für das Fahren mit Benzin.

Ist Elektro billiger als Benzin?

Was den Verbrauch und die Kosten für den Treibstoff bzw. Strom angeht, so haben Elektroautos klar die Nase vorn. Beim nachmittäglichen Plausch am Zaun rechnen die beiden diesen Punkt ausführlich aus. Ein gängiges Elektroauto verbraucht auf 100 km gut 19 kWh bei einem durchschnittlichen Strompreis von 39 Cent je kWh.

  1. Beim Hyundai IONIQ Elektro sind es nur 13,8 kWh auf 100 km.
  2. Ein vergleichbarer Benziner braucht 6,8 Liter auf 100 km, wobei man in Deutschland von einem durchschnittlichen Benzinpreis von aktuell rund 1,90 Euro ausgehen kann.
  3. Das ergibt in unserem Beispiel bei einer Fahrtstrecke von 15.000 Kilometern im Jahr: rund 800 Euro Verbrauchskosten für das Elektroauto Hyundai IONIQ Elektro und 1.900 Euro für den Benziner Hyundai i30 – mehr als doppelt so viel.
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Bei größeren und schwereren Fahrzeugen fällt die Ersparnis des E-Autos sogar noch höher aus. Was den Verbrauch und die Kosten für den Treibstoff bzw. Strom angeht, so haben Elektroautos klar die Nase vorn. Beim nachmittäglichen Plausch am Zaun rechnen die beiden diesen Punkt ausführlich aus.

Ein gängiges Elektroauto verbraucht auf 100 km gut 19 kWh bei einem durchschnittlichen Strompreis von 39 Cent je kWh. Ein vergleichbarer Benziner braucht 7,7 Liter auf 100 km, wobei man in Deutschland von einem durchschnittlichen Benzinpreis von aktuell rund 1,90 Euro ausgehen kann. Das ergibt bei einer Fahrtstrecke von 15.000 Kilometern im Jahr: 1.111 Euro Verbrauchskosten für das Elektroauto und 1.568 Euro für den Benziner – gut 450 Euro mehr.

Bei größeren und schwereren Fahrzeugen fällt die Ersparnis des E-Autos sogar noch höher aus.

Wird Strom teurer als Benzin?

Beispielrechnung: 100 km je nach Antriebsart – Im Vergleich dazu ist der Benzinpreis aktuell moderat. Laut des ADAC lag der Anfang Januar 2023 für einen Liter Super E10 bei rund 1,74 Euro. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von circa 7,7 Litern auf 100 Kilometern (km) kommt man auf Benzinkosten von 13,40 Euro.

  1. Für dieselbe Strecke sind bei einem E‑Auto im Schnitt etwa 21,6 Kilowattstunden Strom nötig.
  2. Bezieht man diesen aus einer EnBW-Ladesäule, ist man im mittleren Tarif bei Kosten in Höhe von 10,58 Euro – im teuersten Ladetarif von Ionity mit 79 Cent pro Kilowattstunde kosten 100 Kilometer demnach 17,06 Euro.

Ist die Zeit der garantierten Geldersparnis bei der E‑Auto-Nutzung also dahin? Es kommt darauf an. Wie hoch die Strom- und Benzinkosten pro 100 km ausfallen, ist je nach Modell unterschiedlich. Faktoren wie Außentemperatur, Geschwindigkeit, Strecke, Fahrstil und ob die Sitzheizung oder Lüftung in Benutzung sind, können den Verbrauch beziehungsweise die Reichweite eines Autos mitunter stark beeinflussen.

Was kostet 1 kWh Ladestrom?

Energiekosten fürs E-Auto über denen eines Diesel – Die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) hatte die Preiserhöhung als Branchenführer unter den Energierversorgern bereits im Juni 2021 eingeläutet. Durchschnittlich betrug der Aufschlag pro Kilowattstunde bei dem schwäbischen Unternehmen satte acht Cent. EnBW In der EnBW-Preisübersicht erkennbar: Am günstigsten kommen Kunden weg, die auch den privaten Haushaltsstrom vom entsprechenden Anbieter beziehen. Andere Betreiber weisen ähnliche Angebotsstrukturen auf. Strukturell gesehen ist die aktuelle EnBW-Preisliste repräsentativ für die ganze Branche: Am günstigsten kommen in der Regel noch Kunden weg, die auch den privaten Haushaltsstrom vom entsprechenden Anbieter beziehen.

  • Bei EnBW nenn sich das “Vorteils-Tarif”.
  • Damit zahlt man an EnBW-AC-Ladesäulen derzeit 38 Cent/kWh – also nur nicht viel mehr als den durchschnittlichen Haushaltsstrompreis.
  • Der lag laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
  • BDEW) 2021 bei 32,16 Cent/kWh.
  • Für DC-Strom fallen 48 Cent/kWh an.

Andere Betreiber verlangen nach Angaben von EnBW mit ähnlichem Abonnement im Schnitt 42 (AC) beziehungsweise 52 Cent/kWh (DC). Eine Alternative: der “Viellader-Tarif”, für den EnBW 5,99 Euro monatliche Grundgebühr verlangt. Mit ihm sinkt der Preis pro kWh an der AC-Säule auf 36, an der DC-Säule auf 46 Cent.

  1. Für Kunden rechnet er sich ab etwa 70 kWh beziehungsweise Ladestrombezug für etwa 350 gefahrene Kilometer pro Monat.
  2. Wer weder monatliche Grundgebühr blechen will, noch EnBW-Privatkunde ist, der muss sich mit dem Standard-Tarif abfinden.
  3. AC-Strom kostet dann 45 Cent, am Schnelllader zahlt man 55 Cent.

Wer dort lädt, mit einem Durchschnittspreis von 50 Cent und einem typischen Vebrauch des E-Autos von 20 kWh/100 km rechnet, kommt auf 10 Euro pro 100 Kilometer. Ein Golf GTD (Testverbrauch bei auto motor und sport: 5,8 Liter/100 km) käme beim aktuellen Dieselpreis von ca.1,60 Euro pro Liter (26.1.2022) für die gleiche Strecke auf Energiekosten von 9,28 Euro.

Wie lange dauert es ein E-Auto zu laden?

Lesezeit: 3 Minuten | Letztes Update am 24. April 2023 | Artikel teilen Eine unangenehme Tatsache vorneweg: Es gibt keine eindeutige Antwort auf diese Frage, denn viele verschiedene Faktoren beeinflussen die Ladedauer von unterschiedlichen Elektroauto-Modellen.

  1. Der Audi e-tron 55 mit 95 kWh Bruttoleistung braucht zum Vollladen je nach Ladesäule zwischen 20 Minuten und knapp neun Stunden, kann unter Umständen also sprichwörtlich eine lange Leitung haben.
  2. Hier die Erklärung: Die Ladedauer eines E-Autos hängt von zahlreichen Faktoren ab.
  3. Sowohl die maximale Ladeleistung von Ladegeräten als auch die Größe der Autobatterien variieren erheblich.

So dauert der Ladevorgang, um die Batterie eines E-Autos vollständig aufzuladen zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden, Abhängig ist das auch von der Art der Ladesäule. Ladestationen können grob in zwei Kategorien eingeteilt werden: Reguläre Wechselstrom Ladesäulen (AC) wie eine Wallbox für zuhause mit einer Ladeleistung ab 3,7 kW und die leistungsstärkeren Gleichstrom Ladesäulen (DC) zum Schnellladen mit bis zu 300 kW.

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In Deutschland sind aktuell rund 80 Prozent der öffentlich zugänglichen Ladestationen Wechselstrom Ladesäulen. Alle E-Autos verfügen über ein integriertes Ladegerät, das den von der Ladestation zugeführten Strom in eine für die Autobatterie geeignete Form umwandelt. Autobatterien können nur mit Gleichstrom, kurz DC, aufgeladen werden.

In der Praxis bedeutet das, dass die maximale Ladeleistung von Ladesäulen durch das fahrzeugeigene Ladegerät verlangsamt wird. Im Folgenden haben wir eine Liste aus der Elektroautodatenbank für einige der beliebtesten E-Autos wie einem Tesla Model 3 mit ihren Ladezeiten zusammengestellt.

Ist ein E-Auto wirtschaftlich?

Gesamtkosten: E-Autos oft günstiger – Der elektrische Cupra Born ist unter dem Strich günstiger als ein vergleichbarer Seat Leon © Cupra Die Spezialisten des ADAC haben nachgerechnet, ob sich der Umstieg wirtschaftlich lohnt. Das Ergebnis: Nimmt man alle Kosten eines Autos zusammen, vom Kaufpreis über sämtliche Betriebs- und Wartungsaufwände bis zum Wertverlust, schneiden Elektroautos häufig, aber nicht immer, besser ab als Benziner oder Diesel,

Was kostet ein E-Auto an Steuern und Versicherung?

Was kostet ein E-Auto an Steuern? – Die Versteuerung von E-Autos wird anhand des zulässigen Gesamtgewichts festgelegt. Kennen Sie also das Gewicht Ihres Fahrzeugs laut Fahrzeugschein, können Sie den Steuersatz den Angaben im KraftStG entnehmen. Wichtig zu wissen: Die dort genannten Sätze sind gestaffelt,

Was kostet ein E-Auto an Strom im Monat?

Haushaltssteckdose – Das Aufladen mit einer Haushaltssteckdose (Schuko) dauert immer am längsten. Für eine Batterie mit 30 Kilowattstunden Speicherkapazität werden etwa 13 Stunden benötigt. Für diese 30 Kilowattstunden bezahlen Sie bei einem Strompreis von 30,29 Cent pro Kilowattstunde insgesamt 9,08 Euro,

Was ist günstiger Wallbox oder Steckdose?

Das Laden an einer Steckdose ist also zwar grundsätzlich möglich und man spart auf den ersten Blick das Geld für die Installation einer Wallbox, dafür kostet das Laden an der Steckdose aber bis zu 30 Prozent mehr Strom.

Ist der Strom aus der Wallbox günstiger?

Autostrom-Tarife vergleichen Sicherheit durch Preisgarantie Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.

  • Exklusive Ladestromtarife
  • Nachhaltige Anbieter
  • Günstige Tarife für Ihr E-Auto

Ist die Wallbox an einen separaten Stromzähler angeschlossen, können Sie 20 bis 30 Prozent der Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Tarifen sparen (EnWG §14a). Inhalt dieser Seite

  1. Autostrom über den normalen Stromzähler
  2. Wann lohnt sich ein zusätzlicher Stromzähler?
  3. Rechenbeispiel: Kosten mit & ohne zusätzlichem Zähler
  4. In wenigen Minuten zu günstigem Autostrom
  5. Häufig gestellte Fragen

Goodbye Tankstelle: Das E-Auto laden Sie daheim oder an einer Ladesäule außer Haus auf. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Elektroauto zu Hause möglichst günstig aufladen können. Hier erfahren Sie in einer Minute, mit welchen Arten von Stromtarifen (Kombitarif oder Ladestrom) Sie Ihr Elektroauto umweltfreundlich und günstig Zuhause aufladen können.

  • Zur Not können Sie Ihr E-Auto an einer ganz normalen Steckdose aufladen.
  • Das dauert jedoch sehr lange und kann mit der Zeit zu Schäden an der Stromleitung führen.
  • Viel schneller und sicherer geht es mit einer – Ihrer privaten Ladestation für Ihr zu Hause.
  • Übrigens bevorzugen es laut einer Umfrage von Verivox die allermeisten Haushalte (74 Prozent), ihr E-Auto so aufzuladen.

Ihren Autostrom beziehen Sie am besten mit einem Ökostromtarif.

Wo kann man sein E-Auto kostenlos laden?

E-Auto kostenlos tanken bei Ikea & Co. – Das auf Elektroautos spezialisierte Portal EFAHRER hat die kostenlosen Lademöglichkeiten in Deutschland herausgesucht und aufgelistet. Bei folgenden Anbietern können Sie Ihr E-Auto gratis aufladen, sofern die Filiale über eine Ladesäule verfügt:

Aldi Nord REWE – nur in Einzelfällen Hagebau – nur noch bei lokalen Franchise-Nehmern IKEA – deutschlandweit für 90 Minuten

Stand: Februar 2023 Für Besitzer von E-Autos ist dieses Angebot durchaus sinnvoll, da sie so ihr Fahrzeug aufladen können, während sie im Baumarkt oder Supermarkt einkaufen. Doch das kostenlose Aufladen von E-Autos wird bei einigen Anbietern früher oder später wohl nicht mehr möglich sein.

Wie viel Watt zieht ein E Auto beim Laden?

CHAdeMO und Typ 2 AC – Mit CHAdeMO haben die Japaner 2010 das erste Schnellladesystem auf den Markt gebracht. CHAdeMO ist daher vor allem in Japan sehr stark verbreitet.2011 wurde der Prototyp des CCS-Steckers vorgestellt. CHAdeMO und CCS arbeiten mit Gleichstrom.

  • Der Ladestrom kann also direkt aus der Ladestation in die Batterie fließen.
  • Teslas Supercharger arbeiten ebenfalls mit Gleichstrom.
  • Da Tesla – um seine Autos verkaufen zu können – ein Ladesystem brauchte, dass deutlich mehr Leistung als CHAdeMO und CCS bot brauchte, haben die Amerikaner ein eigenes Schnellladesystem geschaffen.
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Renault nutzt dagegen den Typ 2 Stecker mit Drei-Phasen-Wechselstrom zum Schnellladen. Hier wird der Wechselstrom im Fahrzeug zum für die Batterie verträglichen Gleichstrom umgeformt. Schauen wir uns also die unterschiedlichen Stecker genauer an. Achim Hartmann Typ 2 ist der europäische Standardstecker für Elektroautos. AC steht für Wechselstrom. Dabei ermöglicht der Stecker über Drei-Phasen-Wechselstrom mit bis zu 63 Ampere pro Phase zu laden. Typ 2 AC Typ 2 ist der europäische Standardstecker für Elektroautos.

AC steht für Wechselstrom. Dabei ermöglicht der Stecker über Drei-Phasen-Wechselstrom mit bis zu 63 Ampere pro Phase zu laden. Derzeit nutzen jedoch nur zwei Serienfahrzeuge diese hohe Ladeleistung. Der Renault ZOE (Q2 2013 bis Q1 2015) und der BYD e6, der allerdings in Deutschland nur für Flottenkunden erhältlich ist.

Generell können aber alle modernen Elektroautos mit Wechselstrom laden. Der Unterschied ist dabei lediglich, ob sie eine oder drei Phasen nutzen und welche maximale Ladeleistung möglich ist. Aus einer normalen Steckdose kommen maximal 16 Ampere bei 230 Volt.

Was zieht ein E Auto beim Laden?

Kann ich zu Hause an der Steckdose laden? – Zuhause lässt sich das Elektroauto an einer Haushaltssteckdose aufladen. Dieser Ladevorgang kann jedoch aufgrund der geringen Ladeleistung ziemlich lange dauern. Wenn die heimische Steckdose nicht älter als sechs Jahre alt ist und von einem Fachmann installiert wurde, bestehen keine Bedenken.

  1. Ansonsten sollte man sie vor der dauerhaften Benutzung von einem Fachmann überprüfen lassen.
  2. Ein Elektroauto zieht beim Laden ungefähr so viel Strom wie ein Wasserkocher.
  3. Das aber nicht nur wenige Minuten lang, sondern über viele Stunden.
  4. Dadurch kann es zu Hitzeentwicklung kommen.
  5. Um Schäden an der Steckdose oder Kabeln zu verhindern, solltest du nicht dauerhaft eine normale Steckdose zum Aufladen verwenden.

Eine bessere und auch schnellere Auflade-Lösung für zu Hause wäre eine sogenannte Wallbox, Wallbox mit Typ 2 Stecker Eine Wallbox ist quasi eine Ladesäule für die eigene Garage und kann von einem Elektriker installiert werden. Insbesondere lokale Energieanbieter bieten diese private Ladesäule oft zu einem günstigen Preis inklusive Installation an.

Die Wallbox wird direkt mit dem Sicherungskasten verbunden und verfügt über ein integriertes Typ 2-Kabel zum Aufladen deines Elektroautos. Wer eine Photovoltaik-Anlage besitzt, kann diese auch zum Laden verwenden. Dazu bietet sich neben der PV-Anlage auch einen Energiespeicher im Haus an, da das E-Mobil in den meisten Fällen nachts geladen wird.

Woher soll der Strom für E-Autos kommen? | BLACKOUT, Atomkraftwerke oder erneuerbare Energie?

→ Wallbox Ratgeber: Zu Hause schnell und sicher laden

Was kostet 1 kWh Ladestrom?

Energiekosten fürs E-Auto über denen eines Diesel – Die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) hatte die Preiserhöhung als Branchenführer unter den Energierversorgern bereits im Juni 2021 eingeläutet. Durchschnittlich betrug der Aufschlag pro Kilowattstunde bei dem schwäbischen Unternehmen satte acht Cent. EnBW In der EnBW-Preisübersicht erkennbar: Am günstigsten kommen Kunden weg, die auch den privaten Haushaltsstrom vom entsprechenden Anbieter beziehen. Andere Betreiber weisen ähnliche Angebotsstrukturen auf. Strukturell gesehen ist die aktuelle EnBW-Preisliste repräsentativ für die ganze Branche: Am günstigsten kommen in der Regel noch Kunden weg, die auch den privaten Haushaltsstrom vom entsprechenden Anbieter beziehen.

  • Bei EnBW nenn sich das “Vorteils-Tarif”.
  • Damit zahlt man an EnBW-AC-Ladesäulen derzeit 38 Cent/kWh – also nur nicht viel mehr als den durchschnittlichen Haushaltsstrompreis.
  • Der lag laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
  • BDEW) 2021 bei 32,16 Cent/kWh.
  • Für DC-Strom fallen 48 Cent/kWh an.

Andere Betreiber verlangen nach Angaben von EnBW mit ähnlichem Abonnement im Schnitt 42 (AC) beziehungsweise 52 Cent/kWh (DC). Eine Alternative: der “Viellader-Tarif”, für den EnBW 5,99 Euro monatliche Grundgebühr verlangt. Mit ihm sinkt der Preis pro kWh an der AC-Säule auf 36, an der DC-Säule auf 46 Cent.

  • Für Kunden rechnet er sich ab etwa 70 kWh beziehungsweise Ladestrombezug für etwa 350 gefahrene Kilometer pro Monat.
  • Wer weder monatliche Grundgebühr blechen will, noch EnBW-Privatkunde ist, der muss sich mit dem Standard-Tarif abfinden.
  • AC-Strom kostet dann 45 Cent, am Schnelllader zahlt man 55 Cent.

Wer dort lädt, mit einem Durchschnittspreis von 50 Cent und einem typischen Vebrauch des E-Autos von 20 kWh/100 km rechnet, kommt auf 10 Euro pro 100 Kilometer. Ein Golf GTD (Testverbrauch bei auto motor und sport: 5,8 Liter/100 km) käme beim aktuellen Dieselpreis von ca.1,60 Euro pro Liter (26.1.2022) für die gleiche Strecke auf Energiekosten von 9,28 Euro.